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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

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Zutaten (4 Pers.) 1 kg frische Rote Bete (alternativ die gekochten) 2 mittelgroße Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 600 ml Hühnerbrühe 1 TL Meerrettich (frisch gerieben) Salz, Pfeffer 100 ml Kokosmilch 2 Zweige frischen Thymian Kokosfett

Zwiebeln und Knoblauch schälen, klein würfeln und in mit etwas Kokosfett in einem Topf glasig andünsten.

Zwischenzeitlich die Rote Bete mit einem Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Ebenfalls in den Topf geben, und für 3-5 min unter gelegentlichem Rühren angaren.

Da die Rote Bete eine recht starke Farbkonzentration hat, empfehlen wir Ihnen bei der Verarbeitung die Nutzung von Einweghandschuhen.

Gießen Sie die Brühe dazu, und lassen alles bei geschlossenem Topf für ca. 10 min garen. Testen Sie ein Stück Bete, ob sie durchgegart ist. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, geben Meerrettich und Thymianblättchen hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut durch. Reduzieren Sie die Temperatur, rühren 2/3 der Kokosmilch ein, und lassen die Suppe für ca. 10 min ziehen.

Richten Sie die Rote Bete Suppe an, geben ein wenig Kokosmilch dazu, garnieren mit etwas Thymian und streuen noch ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer obendrüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Kombination von Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin), Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inuline) bietet Ihnen eine starke Unterstützung im Kampf gegen Entzündungsprozessen innerhalb Ihres Organismus. Eine antioxidative Unterstützung bei der Abwehr von freien Radikalen, und einer damit einhergehenden Zellveränderung, gibt es durch den Protagonisten unseres Gerichts, der Roten Bete, (Anthocyanin), Kokosfett & -milch (Laurinsäure) sowie dem Meerrettich (Quercetine, Lycopene, Senfölglycoside). Auch in „Sachen“ Leberentgiftung kann unsere Suppe so einiges bewirken. Betain (Rote Bete), Cystein, Methylin, Alliin (Knoblauch) und die Allyl-Gruppe (Zwiebel) sind hier die helfenden Wirkstoffe der verwendeten Zutaten.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (1 Pers.) 3 frische Bio-Eier (mittelgroß bis groß) 2-3 Handvoll Spinat 1 Knoblauchzehe 1 kleine Schalotte 2 EL Butter (vom Weiderind) Salz, Pfeffer

Erhitzen Sie in einer Pfanne ein wenig von der Butter, und schwitzen darin die gewürfelte Knoblauchzehe und Schalotte an. Geben Sie den Spinat hinzu und schwenken alles einige Male für ca. eine Minute durch. Nehmen Sie den Spinat aus der Pfanne, und säubern sie mit einem Küchentuch.

Nehmen Sie sich eine große Schüssel zur Hand, und schlagen dahinein die drei Eier. Mit einem Handrührgerät (wenn Sie es etwas sportlicher möchten, dann gern auch mit dem Schneebesen) schlagen Sie die Eier auf maximaler Geschwindigkeit solange auf, bis sich das Volumen mehr als verdoppelt hat und Sie eine luftige Masse in der Schüssel haben.

Geben Sie erneut etwas Butter in die Pfanne, und lassen sie bei mittlerer Temperatur schmelzen. Gießen Sie die Eimasse in die Pfanne, sie soll langsam stocken. Wichtig ist, dass das French Omelette nach obenhin schaumig bleibt und nicht komplett durchgart! Daher sollten die Eier maximal frisch sein! Testen Sie mit einem Messer behutsam seitlich am Rand des Omeletts, ob Sie es anheben können und es unten eine schöne goldbraune Färbung hat. Wenn dem so ist, geben Sie an drei unterschiedlichen Stellen eine Flocke Butter unter das Omelette. Es sollte leicht auf der brutzelnden Butter tänzeln. Nach ca. einer Minute ist es fertig!

Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, geben den Spinat auf eine Seite des Omeletts und schlagen es zur Hälfte um.

Voilá et b on appétit!

Unser luftiges French Omelette ist ein starker Unterstützer im Bereich der Entzündungshemmung. Gleich fünf Wirkstoffe kommen hier zur Geltung. Das sind Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Zudem wirkt die Zwiebel schmerzhemmend (Kaempherol) und probiotisch (Pektin). Auch bei der Leberentgiftung gibt es Unterstützung einiger verwendeter Zutaten, als da wären Spinat (Chlorophyll, Folsäure), Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin), Zwiebel (Allyl-Gruppen).

Im Winter, wenn der Grünkohl Frost bekommen hat, schmeckt er so richtig lecker. Denn dann wird er leicht süßlich und bekommt ein herrliches Aroma. Wer in seiner Nähe einen Wochenmarkt mit regionalen Anbietern seines Vertrauens hat, der sollte sich diese Mühe einfach mal machen. Ob man danach dann lieber wieder zum fertigen Grünkohl aus dem Glas greift, sei jedem selber überlassen.

Zutaten (4 Pers.) 1 kg Grünkohl 4 Zwiebeln 40-50g Butterschmalz 1 kg Kasseler (mit Knochen) 1 kleiner Schinkenknochen ¼ l Gemüsebrühe (ohne Hefe) ¼ l Ziegenmilch 1 EL Kokosmehl ca. 2 EL grober, scharfer Senf Salz, Pfeffer

Verlesen Sie den Grünkohl sorgfältig und waschen ihn mehrmals. Bei frischem Grünkohl ohne chemische Behandlung kann es zu einem Befall von kleinen weißen Fliegen kommen, welche Sie mit mehrmaligem Abspülen jedoch beseitigen können.

Geben Sie den Grünkohl in einen Topf mit kochendem Wasser, und lassen ihn zusammenfallen. Mit einer Schöpfkelle heben Sie den Kohl heraus, lassen ihn abtropfen und hacken in dann grob. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden drei davon in Spalten. Erhitzen Sie in einem Topf 20g Butterschmalz, braten darin die Zwiebeln leicht an und geben dann den Grünkohl dazu.

Waschen Sie Kassler und den Schinkenknochen, und geben beides, zusammen mit ca. ¼l Wasser, zum Grünkohl und lassen alles zugedeckt gut eine Stunde garen.

In der Zwischenzeit bereiten Sie die leckere Senfsoße für das Fleisch zu. Würfeln Sie dazu die verbliebene Zwiebel, und dünsten sie mit etwas Fett in einem Topf an. Geben Sie Kokosmehl hinzu und schwitzen alles an. Löschen Sie mit Ziegenmilch und Brühe unter Rühren ab, lassen es aufkochen und dann für ca. 3min köcheln. Rühren Sie den Senf unter und würzen mit etwas Salz. Stellen Sie die Soße warm.

Wenn Sie einen Metzger Ihres Vertrauens haben, und wissen wie er seine Wurstwaren verarbeitet, dann können Sie auch 2 Mettwürste 15min vor Ende der Garzeit in den Topf geben. Das gibt dem Gericht einen köstlichen Geschmack.

Nehmen Sie den Schinkenknochen aus dem Topf und würzen den Kohl, wenn nötig mit Salz und Pfeffer. Lesen Sie den Knochen aus dem Kassler und schneiden es in Scheiben auf.

Richten Sie den Grünkohl auf einer Platte an, und legen die Kasslerscheiben darüber. Geben Sie die Senfsoße in eine Sauciere und lassen sich ein deftiges Wintergericht schmecken.

Guten Appetit.

Der winterliche Grünkohl weist gleich mehrere positive Eigenschaften auf. Zum einen wirken Vitamin C und die Senfölglycoside antioxidativ. Somit sind sie in der Lage die Wirkung schädlicher freier Radikale zu mindern. Zum anderen hat der Grünkohl durch die Inhaltstoffe Chlorophyll und Folsäure eine leberentgiftende Wirkung. Die Kombination in unserem Gericht aus Ziegenmilch und Zwiebel (Lactobazillus, Pectin), hat einen probiotischen Effekt auf unseren Darm.

Wir haben einen Klassiker neu und paleogerecht aufgelegt: Frikadellen mit Blumenkohl, hmmh…mit Senf und Curry echt scharf und lecker!

Zutaten (2 Pers./5 Frikadellen ) 500 g Bio-Rinderhack 2 Bio-Eier 2 EL Buchweizenmehl (alternativ Mandelmehl) 1 kleine Zwiebel, feingehackt 3 EL Tomatenmark 1 EL Butterschmalz 1 TL Olivenöl 1 TL Senf (Löwensenf) Bund frische glatte Petersilie, gehackt Salz, schwarzer Pfeffer

Das Rinderhack mit den Eiern, dem Buchweizenmehl, der Zwiebel und einem Teil der gehackten Petersilie gut durchkneten, salzen und pfeffern. Das Tomatenmark mit dem Olivenöl vermengen, bis eine Paste entsteht und diese ebenfalls in die Hackmasse einarbeiten. Daraus gleichgroße Frikadellen formen und festdrücken.

Nun eine Pfanne erhitzen und die Frikadellen in Butterschmalz von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Teller mit Senf anrichten. Fertig! Den Blumenkohlstampf können Sie so zubereiten (mit reichlich Curry und der gehackten Petersilie würzen) wie in folgendem Rezept beschrieben: Blumenkohlstampf

Lassen Sie sich Ihre Frikadellen richtig gut schmecken!

Unsere Frikadellen haben eine stark entzündungshemmende Wirkung (Apigenine, Quercetine, SamE, Inuline, Taurine), enthalten in Petersilie, Blumenkohl, Eigelb, Zwiebel und Rinderhack. Darüber hinaus wirken die Lycopene aus Tomate und Buchweizen antioxidativ.

Zutaten (4 Pers.) 1/2 Muskatkürbis (mittelgroß) 1 mittelgroße Zwiebel 2 Knoblauchzehen ca. 500ml Gemüsebrühe (ohne Hefe) 2 Lorbeerblätter 3-5 Pimentkörner 1/2 TL frisch geriebenen Ingwer 100 g Schafsfeta Kürbiskernöl 1 Handvoll Kürbiskerne 100 ml Kokosmilch Kokosfett 1 EL Tomatenmark Salz, schwarzer Pfeffer frisch gemahlen 1 Prise Chili

Das Kokosfett in einem ausreichend großen Topf erhitzen.

Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel das Kerngehäuse herausschaben. Den Kürbis in Spalten schneiden, schälen und grob würfeln. Die Würfel im Fett leicht anrösten. Zwischenzeitlich Knoblauch und Zwiebel würfeln, und hinzugeben. Sobald die Zwiebel glasig ist, mengen Sie einen Esslöffel Tomatenmark unter, und lassen es leicht „anziehen“. Gießen Sie mit heißer Brühe auf, geben Ingwer, Lorbeerblätter und Pimentkörner dazu. Bei zugedecktem Topf für 10-15 min köcheln lassen. Sind die Kürbisstücken gar, geben Sie Kokosmilch und Feta hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie noch etwas Brühe hinzu. Schmecken Sie mit Chili, Salz und Pfeffer ab. Stellen Sie den Topf beiseite.

Hacken Sie die Kürbiskerne grob klein und rösten Sie leicht in der Pfanne an.

Richten Sie die Suppe an. Garnieren Sie mit den gehackten Kürbiskernen, und geben ein paar Tropfen Kürbiskernöl „on top“.

Unsere herbstliche Kürbissuppe unterstützt an vielen Fronten, als da wären: Entzündungshemmung (Ingwer: Gingerol; Knoblauch: S-Allycylstein, Pectine, Taurin; Kürbiskerne: Arginine; Zwiebel: Inulin), allg. Schmerzhemmung (Chili: Capsaicin; Ingwer: Zingibere; Zwiebel: Kaempherol), probiotische (Feta: Lactobazillus), antiparasitäre/-mikrobielle (Kürbis/-kernöl: Cucurbitin; Kokosfett/-milch: Laurinsäure; Lorbeer: Monoterpen; Piment: Eugenol; schwarzer Pfeffer: Piperine) und antioxidative (Kokosfett/-milch: Laurinsäure) Wirkung. Zudem hat der Lactobazillus eine immunmodulierende Wirkung, und Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) wirken Leber entgiftend. Zu guter Letzt haben die Bitterstoffe des Ingwers (Gingerol) einen verdauungsfördernden Einfluss.

Zutaten (6-8 Röstis) 1 kleinen Hokkaido-Kürbis 1 mittelgroße Süßkartoffel 1 mittelgroße Zucchini 3-4 Bio-Eier Kokosmehl zum Binden (alternativ Maniokmehl) Salz, Pfeffer Kräuter nach Bedarf (z.B. Thymian & Rosmarin) 1 kleine Chilischote – fein gehackt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt Kokosfett zum Ausbraten

Kürbis und Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Den Kürbis vierteln und mit einer groben Reibe in eine Schüssel reiben. Die Süßkartoffel schälen, anschließend Zucchini und Süßkartoffel ebenfalls grob reiben. Eier, ggfls. Kräuter, Mehl, Salz und Pfeffer in die Schüssel geben und mit den Händen gut durcharbeiten. Mischen Sie dann noch Chili, Knoblauch und Zwiebel mit unter. Die Masse sollte zähflüssige und nicht zu trocken sein. Entscheiden Sie, ob hier noch ein Ei oder etwas Mehl benötigt wird.

Geben Sie reichlich Kokosfett in die Pfanne, damit die Masse gut ausgebraten werden kann. Erhitzen Sie auf mittlere Temperatur. Mit einem Holzstäbchen können Sie testen, ob die optimale Temperatur erreicht ist, nämlich wenn Sie es in das heiße Fett halten und sich dabei kleine Bläschen bilden. Geben Sie, je nach Pfannengröße drei bis 4 Kleckse der Masse hinein, drücken die Masse etwas platt, und lassen sie für 3-4 Minuten zuerst von der einen, dann von der anderen Seite goldbraun ausbraten. Nehmen Sie die Röstis heraus und lassen sie auf einem Küchenpapier oder kleinen Gitterrost abtropfen.

Zu den Röstis passt hervorragend ein Kräuter-Joghurt-Dip. Nehmen Sie hierzu einen guten Schafsjoghurt und gehackte Kräuter nach Belieben. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und Chili ab.

Lassen Sie sich die pikanten Kürbis-Süßkartoffel-Röstis schmecken.

Wieder einmal hat die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten eine starke entzündungshemmende Wirkung: Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen Entzündungen. Darüber hinaus haben Zucchini und Zwiebel (jeweils Pektin) einen probiotischen Einfluss. Auf antiparasitärer/-mikrobieller Ebene wirken Kürbis/Zucchini (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperin).

Zutaten (2 Pers.) 6 Bio-Eier 400g frischer Spinat 2 Zehen Knoblauch – gehackt 1 kleine Schalotte – gehackt 1/4 TL Kurkuma frisch gerieben 1 Msp. Muskat 1/4 TL Petersilie – gehackt 1/4 TL Schnittlauch – gehackt 1 TL Sesam Salz, Pfeffer 1 EL Butter oder Ghee

Vermengen Sie die Eier, mit etwas Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Muskat und dem geriebenen Kurkuma in einer Schüssel.

Rösten Sie den Sesam, ohne Fett, in einer Pfanne leicht an, und stellen ihn beiseite.

Nehmen Sie sich eine zweite Pfanne zur Hand und erhitzen in beiden, auf jeweils mittlerer Temperatur, Butter bzw. Ghee. Schwitzen Sie in einer der Pfannen Zwiebeln und Knoblauch leicht glasig an, in die andere geben Sie die Eier. Schieben Sie mit einem Holzlöffel die leicht stockende Eimasse jeweils zur Pfannenmitte. Wiederholen Sie dies solange, bis Ihr Rührei die gewünschte Konsistenz hat. Nebenbei geben Sie den Spinat in die andere Pfanne, und wenden ihn einige Male, bis er zusammen gefallen ist. Mengen Sie die restlichen Kräuter unter und servieren ihn mit dem Rührei.

Gleich 8 Inhaltsstoffe, von sechs der hier verwendeten Zutaten, sorgen für eine allgemeine Entzündungshemmung. Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Zwiebel & Schnittlauch (Inulin), Kurkuma (Curcumin), Petersilie (p-Cimeen, Apigenin) und nochmals Schnittlauch (Taurin) unterstützen Ihren Körper innerhalb eines Entzündungsprozesses bei seiner Rekonvaleszenz.

Zutaten (4 Pers.) 1 kg grüner Spargel 350 g Feta 250 g Erdbeeren frisch vom Markt 1 Handvoll gelbe Kirschtomaten 1 Handvoll Strauchtomaten 1 rote Zwiebel – in dünne Ringe geschnitten 1 rote Chili – fein gewürfelt 3 EL Olivenöl 2 EL Apfelessig Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

Heizen Sie den Backofen auf 200°C Umluft vor.

Waschen und verputzen Sie Tomaten und Erdbeeren, und schneiden sie anschließend in kleine Würfel. Zusammen mit der gehackten Chili, Essig und Öl in einer Schüssel verrühren und einen Augenblick ziehen lassen.

Schälen Sie den Spargel im unteren Drittel und schneiden ca. 2 cm der Enden ab. Blanchieren die Stangen im kochenden Wasser für ca. 3 min, und anschließend unter kaltem Wasser abschrecken – so bleibt der Spargel knackig grün, denn das verhindert unerwünschtes nachgaren. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und darauf dann den blanchierten Spargel. Alternativ können Sie eine Auflaufform nehmen.

Zerbröseln Sie den Feta in eine Schüssel, würzen ihn mit dem gemahlenen schwarzen Pfeffer und heben die Zwiebelringe darunter. Verteilen alles auf dem Spargel und geben das Blech für 5-10 min zum Gratinieren in den Backofen.

Richten Sie den Spargel an und servieren ihn mit dem Erdbeer-Tomaten-Relish.

Die Wirkstoffe der Zwiebel (Inulin, Pektin, Allyl-Gruppen) wirken entzündungshemmend, probiotisch und leberentgiftend. Unterstützung in der Leberentgiftung gibt es ebenfalls seitens des grünen Spargels (Chlorophyll, Folsäure) und der Erdbeeren (Folsäure). Die Salicylsäure der Erdbeeren wirkt ebenfalls entzündungshemmend. Das Capsaicin der Chili hat einen schmerzlindernden Einfluss, während der frischgemahlene Pfeffer (Peperin) antiparasitär/-mikrobiell wirkt.

Heute gibt es leckeren Saibling (Lachs-/Bachforellenart) mit Kohlrabipüree. Dafür braucht es nur ein paar Zutaten und mal wieder unseren Zauberstab.

Zutaten (2 Pers.) 400gr See-Saiblingfilets 1-2 mittelgroße Kohlrabiknollen 1 Zwiebel, gehackt 100ml Gemüsebrühe 50gr Ziegenfrischkäse 1-2 EL Butterschmalz 1 EL Olivenöl Pfeffer, Salz Prise Muskatnuss frisches Basilikum

Wir beginnen mit der Vorbereitung des Saiblingfilets – zunächst mit Wasser abspülen, trockentupfen und ein paar Tropfen Olivenöl darüber – beiseitelegen.

Anschließend schälen wir den Kohlrabi und würfeln diese grob. Die Zwiebel hacken wir klein und braten sie, gemeinsam mit dem Kohlrabi, mit etwas Butterschmalz in einem Kochtopf an, so dass sich feine Röstaromen ergeben. Dann löschen wir das Ganze mit der Gemüsebrühe ab und lassen es ca. 20 Minuten köcheln, bei gelegentlichem Umrühren.

Jetzt haben wir Zeit, für das Fischfilet – wir erhitzen eine Pfanne und geben etwas Butterschmalz hinein. Bei mittlerer-hoher Hitze braten wir den Saibling auf der Fleischseite kurz an (ca.35-45 Sek. je nach Herdleistung) und nochmals eine knappe Minute auf der Hautseite. Dann nehmen wir die Pfanne vom Herd und stellen sie beiseite.

Wenn der Kohlrabi bissfest gegart ist, setzen wir unseren Pürierstab ein und fügen den Ziegenfrischkäse hinzu. Das Ganze lassen wir ein paar Minuten weiterköcheln. Nun das fertige Püree mit Pfeffer, Salz und der geriebenen Muskatnuss abschmecken.

Jetzt geben wir das fertige Kohlrabipüree mit einem großen Löffel in einen tiefen Teller, setzen das Saiblingfilet darauf, bestreuen mit etwas Meersalz und garnieren mit dem frischen Basilikum.

Lassen Sie es sich schmecken!

Das Fischfilet besitzt durch seine Omega-3 Fettsäuren und seinem Taurin eine antientzündliche Wirkung. Das Kohlrabipüree enthält neben Zwiebeln (Pektin) und Ziegenfrischkäse (Lactobazillus) auch sogenannte Glucosinolate (Senföle), die antientzündlich, antioxidativ und leberentgiftend wirken. Das Basilikum (Monoterpene) und der Pfeffer (Piperine) wirken darüber hinaus auch antimikrobiell.

Die Frittata, oder auch italienisches Omelette, ist heute unser Rezeptthema. In Italien ist die Frittata oftmals eine Resteverwertung – aber eine köstliche! Wir möchten heute Möhren, Ingwer und geröstete Mandelblättchen miteinander kombinieren. Seien Sie gespannt!

Zutaten (4 Pers.) ca. 600 g frische Möhren (das Möhrengrün könnten Sie für einen vitalisierenden Smoothie verwenden) 6 Bio-Eier (Sie wissen bereits, wir bevorzugen die der Zweinutzungshühner) ca. 50 g geschälten Ingwer 2 große rote Zwiebeln – fein gewürfelt 1 kleine Chili – fein gehackt 1 Bd. frische Petersilie (glatt) – grob gehackt Salz, Pfeffer 3 EL Ghee ca. 450 g Schafsjoghurt 3 TL Curry 50 g Mandelblättchen

Die verputzen und geschälten Möhren mit einer groben Reibe raspeln. Den geschälten Ingwer mit einer feinen Reibe zerkleinern.

In einer ausreichend großen Pfanne Ghee erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Geben Sie dann die Möhrenraspel und etwa 2/3 des Ingwers hinzu. Lassen Sie die Möhrenmischung unter gelegentlichem Rühren ca. 3 min anbraten, würzen sie mit Salz und Pfeffer und lassen sie anschließend etwas auskühlen.

Zwischenzeitlich rösten Sie in einer weiteren Pfanne die Mandelblättchen leicht goldbraun an, bis sich das feine Röstaroma in Ihrer Küche ausbreitet. Nehmen Sie die Blättchen heraus, und lassen sie ebenfalls abkühlen.

Vermengen Sie 150 g Joghurt mit den Eiern und dem Currypulver. Mischen Sie alles sehr gut durch. Die Masse wird ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt. Geben Sie Möhren, Chili, Petersilie und Mandeln hinzu und mischen alles gut durch.

Erhitzen Sie das restliche Ghee in einer ausreichend großen Pfanne – Sie benötigen einen Durchmesser von 24-26 cm. Füllen Sie die Möhren-Ei-Masse in die Pfanne, streichen alles glatt und verringern die Temperatur. Lassen Sie die zugedeckte Frittata für 35-40 min garen, bis die Eimasse gestockt und die Unterseite schön braun geworden ist. Sollte nach Ablauf der Zeit die Masse noch nicht vollends gestockt sein, schalten Sie die Temperatur aus und lasse die Frittata für weitere 5 min ziehen.

Wenden Sie sich nun dem Joghurt-Dip zu. Vermengen Sie dazu den restlichen Joghurt mit Salz und Ingwer.

Stürzen Sie die Frittata auf einen großen Teller schneiden Tortenstücke daraus und richten mit einem Klecks des Ingwer-Joghurts an. In Ermangelung einer gescheiten Kuchenform haben wir uns für eine eckige Frittata aus einer Auflaufform entschieden.

Curry (Curcumin), Ingwer (Gingerol), Eigelb (SAMe), Karotten (Salicylsäure) und Zwiebel (Inulin) haben in dieser Kombination eine starke entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus.