natürlich essen | LArs Brouwers Torsten Fleischer | Social Day Laughing Hearts

In der kommenden Woche, also vom 23. bis zum 29. Januar, engagiert sich der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB mit all seinen Mitgliedern (also auch Lars und Torsten) beim Social Day für den Berliner Laughing Hearts e.V. Der Verein, gegründet 2009, unterstützt aktuell 17 Heime mit über 1700 Kindern die im Alltag benachteiligt sind. Ihnen soll so ermöglicht werden, weitestgehend unbeschwert aufwachsen zu können.

Das ambitionierte Ziel dieses Social Days ist es eine Gesamtspendensumme von 25.000,00 EUR (und natürlich gern weit darüber hinaus) zu erzielen. Davon möchte der Laughing Hearts e.V. einen Sport- und Fußballplatz für die Kinder realisieren.

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Wir finden, dass das ein wunderbares Projekt ist und möchten dies auch mit „natürlich essen | ab heute gesund!“ unterstützen. Lars und ich haben uns überlegt, dass wir die Einnahmen der eBook Verkäufe der kompletten kommenden Woche (23. bis zum 29. Januar) gerne diesem Projekt zugute kommen lassen wollen! Wir freuen uns also über reichlich Einkäufe und damit einer großen Unterstützung.

Selbstverständlich freuen wir uns, wenn Ihr unseren Beitrag ganz viel teilt, damit möglichst viele Menschen dieses Projekt unterstützen können!!!

Hier habt Ihr alle unsere eBooks in der Übersicht:

kuerbis-spezial

natürlich essen | ebook Stärkung des Immunsystems | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

paleobrot-de

Wie gesagt, wir freuen uns über viele verkaufte eBooks, um dieses Projekt mit unterstützen zu können. Helft uns dabei.

Vielen Dank im Voraus!

Selbstverständlich kann auch direkt gespendet werden:

Laughing Hearts e.V.
Deutsche Bank
IBAN: DE 92 1007 0024 0190 9001 00 BIC:  DEUTDEDBBER

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Starten Sie gemeinsam mit uns das Projekt – einen Monat ohne Zucker – am Dienstag, den 02.01.2017.

Liebe Freunde, liebe Leser,

wir hoffen Sie hatten ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben. Haben ruhige Stunden genossen, und dabei vielleicht den einen oder anderen Gedanken über das nun bald sich neigende Jahr 2016 gehabt, und vielleicht auch schon einen Blick nach 2017 „riskiert“.

Wie in den vergangenen 2 Jahren wollen wir auch 2017 mit Ihnen gemeinsam unsere Tradition der zuckerfreien Zeit zum Jahresstart begehen. Einen Monat, oder 4 Wochen, Achtsamkeit bei der Nahrungsaufnahme.

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Zur Erinnerung:

„It´s all about energy!“ ist einer unserer Leitsätze und wenn wir für einen guten Energieausgleich sorgen und nicht zu weit aus unserer Mitte geraten, dann glauben wir auch an wenig Belohnungsreize, z.B. nach etwas Süßem.

Woher kommt es eigentlich, dass wir häufig dieser „Lust auf Süßes“ ausgesetzt sind? Was macht es mit uns, wenn wir uns „nur mal kurz belohnen“? In welchem Zustand müssen wir dafür sein, wie weit außer Balance geraten, um in das Verlangen nach Süßem, um in einen  „Zuckerflash“ zu kommen, ohne, dass es uns dabei gleich bewusst wird? Das Gefühl danach kennen die meisten von uns: „Oh, schon wieder so viel Schokolade gegessen…“ Okay, wir beide sind bekennende „Chocoholics“, d.h. wir greifen gerne mal zur Schokolade, wenn uns danach ist. Und glauben Sie uns, danach ist uns durchaus öfter als wir es uns wünschen.

Wir haben schon diverse Rückmeldungen zum Thema bekommen, wie beispielsweise „Kein Problem. Mit Disziplin geht alles!“ oder „Kenne ich, habe ich schon mal über Wochen und Monate gemacht…“ Aber wie schaffen wir es, dass das Maßhalten mit dem Konsum von Zucker, und wir meinen hier jegliche Art von Zucker, uns nicht so schwer, ja sogar leicht fällt? Den Nutzen und die Vorteile daraus sollen Sie hier erfahren.

Ein kurzer Ausflug in die Physiologie:
Den Geschmack von Zucker (süß) erkennt unsere Zungenspitze über diverse Geschmacksknospen in ihren Papillen. Diese Knospen haben eine Turnover-Rate (Neubildungszeit der Zellen) von 14 Tagen. D.h. wenn wir es schaffen über mindestens zwei Wochen zuckerfrei zu essen und zu trinken, dann ist die folgende Generation von Geschmacksknospen auf unserer Zunge sensitiver für süßes Schmecken. Und genauso verhält es sich wieder mit der nächsten Zellgeneration von Geschmacksknospen.
Im Klartext: wir schmecken nach 14 Tagen Verzicht wieder deutlich früher, welches Lebensmittel süß ist und welches nicht. Und so können wir regelmäßig, innerhalb von zweimal zwei Wochen dafür sorgen, dass wir durch diese innere Reinigung einen unserer Sinne wieder (de)sensibilisieren.

Weihnachtskekse
Wie wäre das für Sie?

Unsere Einladung zur „Zeit der Besinnung“ enthält auch eine mögliche Antwort auf die Frage – warum man nach einer bestimmten Menge an Zucker nicht rundum gesättigt und zufrieden ist. Warum wird ständig Zuckriges gegessen und lapidar damit beantwortet – unser Gaumen steht nun mal auf „süß“…? Bei vielen von uns wird der Blutzuckerspiegel mehrmals täglich, als Antwort auf diese Belohnung, aufgeputscht – und den regelmäßig darauf folgenden Energieeinbruch (z.B. Müdigkeit, Lustlosigkeit) in Form eines stark schwankenden Blutzuckerspiegels, muss unser Körper auf Kosten seines in der Leber gespeicherten Glykogens (Stärke) wieder ausgleichen.

Ein weiteres „gewichtiges Argument“ für eine Zeit ohne Zucker ist unserer Erfahrung nach, die aus den Schwankungen des Blutzuckerspiegels resultierende zunehmende Insulinresistenz (verringerte Sensibilität auf das Hormon Insulin). Da es aufgrund einer derartigen Ernährungsweise ständig zu einem sehr starken Anstieg des Blutzuckerspiegels kommt, muss die Bauchspeicheldrüse, zur Senkung des Blutzuckerspiegels, entsprechend viel Insulin zur Verfügung stellen. Ist der Körper über viele Jahre hinweg diesen hohen Insulinbelastungen ausgesetzt, kommt es beinahe zwangsläufig zu dieser Störung des Stoffwechsels im Zucker- und Insulinhaushalt unserer Zellen. Das führt zu einer erhöhten Konzentration an freien Fettsäuren im Blut, was wiederum die Glukoseverwertung im Muskel- und Fettgewebe stört. Als Reaktion kommt es zu einer gesteigerten Insulinausschüttung. Dies führt wieder zu einer Herabregulation der Insulinrezeptoren an den Zellen, die Resistenz nimmt weiter zu. Da die Anwesenheit von Insulin in unserem Organismus den Fettstoffwechsel hemmt, steigert es die Fettspeicherung, und wir nehmen an Gewicht zu.

Lassen Sie den Zucker einfach weg – aber bitte jede Art und sei es auch noch so wenig.
Lesen Sie Zutatenlisten ganz genau. Sie werden kaum Fertig-Produkte finden, die weder Zucker, Zuckeraustauschstoffe noch Getreide enthalten. Natürlich essen heißt hier die Devise. Getreide auch weglassen? Ja klar – bleiben Sie gleichzeitig achtsam bei allen Getreideprodukten. Im Hinblick auf die Tatsache, dass das heutige Getreide ebenfalls stark verändert ist, und damit ebenso Schwankungen des Blutzuckerspiegels nach sich zieht, lassen Sie auch Vollkornprodukte weg.

Unsere Spielregeln (pdf-Download)

Uns ist bewusst, dass Sie erleben werden, wie Sie  anfangen zu rotieren. Wie Sie aufgrund möglicher Entzugserscheinungen (z.B. Kopfschmerzen) plötzlich an nichts anderes mehr denken können, als an Zucker – und für etwas Süßes oder eine Scheibe Brot, würden Sie am liebsten auf Ihre Teilnahme an unserem Projekt „einen Monat ohne Zucker“ verzichten.

Nehmen Sie diese Herausforderung – wie wir auch – sportlich. Das heißt, nehmen Sie sie als willkommene Veränderung für sich selbst, als Bruch mit alten Gewohnheiten – freuen Sie sich darauf neue Erfahrungen zu machen und gestärkt aus dieser Zeit der Achtsamkeit herauszugehen.
Erinnern Sie sich daran, dass es nicht für immer sein muss und vorerst lediglich dem Zweck dienen soll, für sich selbst das Verlangen nach Zucker und Kohlenhydraten zu akzeptieren. Lernen Sie wieder intuitiv und entspannt zu essen. Stellen Sie das Gleichgewicht wieder her.

Wir begleiten Sie dabei.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Temgy – Paleo Rezept-Wochenplaner

 

Dienstag, 10.01.2017
Unsere erste Woche der zuckerfreien Zeit ist vorrüber und es gibt einen kleinen Kurzbericht von mir (Lars):
Da ich mit Familie und Freunden über den Jahreswechsel in Spanien war, gab es die eine oder andere Herausforderung für mich – wie z.B. auf leckeren Rotwein aus Empordá zu verzichten. Ich war hierbei nur bedingt erfolgreich, da es beim leckeren Essen im Steakhaus zum Urlaubsabschluss eine kleine Rotweinbegleitung gab…;-)
Ansonsten ist es mir, trotz einiger Verlockungen durch Croissants und frischem Weißbrot, relativ leicht gefallen ohne Zucker durch die erste Woche zu kommen. Trockenfrüchte sind da sehr hilfreich…und wie stets um Eure Erfahrungen?
Beste Grüße, Lars

Dienstag, 17.01.2017
Nach der zweiten Woche (Bergfest…;-)) verspüre ich mittlerweile einen leichten Energieverlust. Insbesondere für mein Krafttraining fehlt es an Energie für ein intensives workout. Da gibt es glücklicherweise eine gute  Alternative: Lauftraining am Rhein – das geht mir interessanterweise leichter ab…insbesondere mit Hund. Die Kompensation erfolgt derzeit über einen vermehrten Verzehr von Nüssen und Schafmilch-Joghurts, Trockenfrüchte habe ich ein wenig über. Das strategische Einkaufen bleibt weiter meine größte Herausforderung, denn Etiketten lesen verhindert den Spontankauf.
Bis bald, Lars

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natürlich essen | Lebkuchen-Zutaten | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zu guter Letzt backen wir zu Weihnachten ein paar leckere Lebkuchen – mit viel Schokolade und Nüssen und allerlei guten Zutaten aus der Weihnachtsbäckerei.

Zutaten (ca. 20 Lebkuchen)
20 Backoblaten, glutenfrei
4 Bio-Eier
100 g Orangeat
100 g Sukkade/Zitronat
100 g Marzipan
100 g Bio-Honig
100 g Mandelmehl
100 g Kokosmehl
100 g Haselnussmehl
100 g dunkle Schokolade 70-80%, aufgelöst (Bain au Marie)
50 g Mandeln, gehackt
1 EL dunkler Kakao, schwach entölt
1 EL Lebkuchengewürz
1 TL Zimt

Das Orangeat und die Sukkade bzw. das Zitronat etwas zerkleinern. Marzipan klein zupfen und dazugeben. Eier mit Honig schaumig rühren und dann das Orangeat und Zitronat hinzufügen. Nun alle trockenen Zutaten miteinander vermengen und peu à peu hinzugeben und unterrühren. Den fertigen Teig etwa ein-zwei Stunden ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 170 Grad (Ober-/Unterhitze) anheizen und die Schokoladenstückchen im Wasserbad zum Schmelzen bringen.

Dann den Teig in die Lebkuchenglocke geben und mit den Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Für ca. 15-20 Minuten backen. Die Lebkuchen gut abkühlen lassen und danach mit einer Kartoffelgabel von unten aufspießen und kopfüber in die Schokoglasur eintauchen, kurz abtropfen lassen und auf einem Kuchengitter oder Backpapier erkalten lassen.

Die Schoko-Nuss-Lebkuchen halten sich am besten gut verpackt und leicht gekühlt in der Keksdose – frisch schmecken sie mir am besten…:-)

natürlich essen | Schoko-Lebkuchen_oben | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Frohe Festtage wünschen Ihnen Lars Brouwers & Torsten Fleischer!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Unser Geschenk zum 1. Advent

Veröffentlicht: 27. November 2016 von torstenfleischer in Allgemein

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Liebe Freunde und Leser von „natürlich essen – ab heute gesund!“

Zum 1. Advent möchten wir Ihnen wieder ein kleines Geschenk machen. Vom 27. November bis zum 31. Dezember 2016 erhalten Sie unser Winter Spezial eBook, bestehend aus 22 köstlichen Rezepten zubereitet aus saisonalen Lebensmitteln – also passend zur winterlichen Jahreszeit – für 7,49 statt wie bisher 9,99 EUR.

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Herzhaftes Wintergemüse, leckere Fleischgerichte, raffinierte Desserts oder tolle Frühstücksrezepte. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bereichern Sie Ihre Küche mit appetitlichen und gesunden Rezepten. Lernen Sie ganz nebenbei über die Wirkweisen der verwendeten Lebensmittel, welchen positiven Einfluss sie auf Ihre Gesundheit haben können.

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Wir wünschen Ihnen eine entspannte, ruhige und genussvoll vorweihnachtliche Zeit!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

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natürlich essen | Beeriger Chia Pudding mit Kokosflocken | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.)
4 Händevoll Blaubeeren
4 EL Chia Samen
2 EL Flohsamenschalen
2 EL Kokos Chips
4 EL fein gehackte Nüsse
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 Msp. Vanille
1 Msp. Chili
1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Veggie-Butternuss-Kürbis | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
1 Butternuss Kürbis, halbiert
2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt
50-100 g Feta-Käse, gewürfelt
50 g Ziegenfrischkäse
50 g Pecorino, gehobelt
2 EL Olivenöl
1-2 TL Gemüsebrühe
Chili, frisch gehackt
2 kleine Paprika, klein gewürfelt
100 g Shiitake-Pilze, klein gewürfelt
2 Zehen Knoblauch, gerieben
Bund frisches Basilikum, alternativ auch Koriander oder Petersilie
frischer Pfeffer

Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel oder Eisportionierer rausschaben. Mit einem Küchenmesser kreuzweise einritzen und mit Olivenöl und dem Sud aus der Gemüsebrühe einpinseln. Auf ein Backblech legen (Haut nach unten) und für ca. 40 Minuten garen.

Inzwischen die Pilze mit den Zwiebeln in einer Pfanne gut anrösten. Dabei nur wenig Öl verwenden, damit die Röstaromen besonders durchkommen. Die gewürfelten Paprikastücke mit anbraten, Knoblauch und Chili hinzugeben und anschließend in eine große Schüssel geben.

Dann in die Schüssel das zerkleinerte Basilikum mit dem restlichen Olivenöl geben und die gesamte Masse mit dem Ziegenfrischkäse vermengen.

Wenn die obere Schicht der Kürbishälften inzwischen weich geworden ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und so viel Kürbis rausschaben, dass genug Platz für die Füllung entsteht. Die  gewonnene Kürbismasse in die Schüssel mit der Kräuter-Gemüse-Käsemasse geben und alles verrühren.

Verteilen Sie die Mischung auf beide Hälften, den gewürfelten Feta darüber und erneut in den Ofen schieben. Nach ca. 15 Backminuten noch den Pecorino drüberhobeln und weitere 5-10 Minuten backen. Zur Garprobe ab und an mit dem Zahnstocher testen, ob inzwischen die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Auf zwei Tellern das leckere Veggie-Kürbisgericht auftischen und zur Herbstzeit genießen!

Wussten Sie schon?

Unser herbstliches Veggie-Kürbisgericht enthält einen wahren Cocktail an Wirkstoffen zur Entzündungshemmung: In Zwiebel, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl sind vor allem die sekundären Pflanzenstoffe Mannuheptulose, Salicylsäure, Thymol, Apigenine und Polyphenole enthalten. Darüber hinaus unterstützt das Capsaicin aus der Chili und das Kaempferol aus der Zwiebel die allgemeine Schmerzhemmung und das Pektin (Zwiebel) und der Lactobazillus (Ziegenfrischkäse) die probiotische Wirkung für unseren Darm. Schlussendlich wirken Shiitake-Pilz (Purpurin), Zwiebel (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cysteine) noch leberentgiftend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

 

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natürlich essen | Cold Brew Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Sicherlich sind die warmen Tage gezählt, und es ist fraglich in wieweit der Herbst golden und warm wird. Nichts desto trotz finden wir, dass ein erfrischender Cold Brew Coffee etwas leckeres auch für den Herbst ist.

Aber was ist ein Cold Brew Coffee eigentlich? Nun, im Gegensatz zum „kalten Kaffee, der aus diversen Gründen vergessen und dann später getrunken wurde, wird beim Cold Brew Coffee bewusst auf das „Ziehenlassen“ unter Raumtempteratur gesetzt. Das heißt, dass das Kaffeepulver mit zimmerwarmem Wasser übergossen wird, und meist über Nacht mindestens 12 Stunden ziehen kann. Erst jetzt entfalten sich die Aromen optimal. Ein Vorteil dieser Zubereitungsart ist der geringere Anteil an Säure- und Bitterstoffen, sowie eine längere Haltbarkeit des Kaffeekonzentrats.

Zutaten
1 Liter zimmerwarmes Wasser
200 g gemahlenes Kaffeepulver (Sorte nach Wahl)
2 Gefäße
1 Filter
1 Deckel zum Verschließen

Das Kaffeepulver mit dem Wasser übergießen und geschlossen an einem sicheren Ort für mindestens 12 Stunden ziehen lassen. Natürlich können Sie das Konzentrat auch länger ziehen lassen. Das überlassen wir gern Ihrem Geschmack. Nach entsprechender Ziehzeit ist genauso zu verfahren wie bei „gewöhnlichem“ Filterkaffee. Gießen Sie das Konzentrat durch den Filter in das zweite Gefäß.

Lassen Sie sich diese köstliche Variante des Kaffee Genusses schmecken. Wir haben unseren Cold Brew Coffee mit einem Schuss Kokosmilch verfeinert. Auch sehr lecker und mit einem extra „Schuss Gesundheit“!

Wussten Sie schon?

Kaffee kann auf zwei Ebenen positiven Einfluss auf unseren Organismus nehmen. Das ist zum einen im Bereich der Entzündungshemmung. Hier wirken die Stoffe SAMe, Theophylin und Theobromin. Aber auch im Bereich der Leberentgiftung hat Kaffee einen Einfluss. Hier kommen die beiden Stoffe Cafestrol und Kahweol zum Einsatz.

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natürlich essen | Omelett | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Mit einer warmen und einheizenden Mahlzeit in den Tag zu starten ist aus unserer Sicht ein reines Vergnügen, mal von den positiven Wirkweisen der verwendeten Zutaten abgesehen. Wenn es im „Bauch“ und im Körper ein wenig heiß wird, dann steigt das Gefühl von Energie auf.

Zutaten (1 Pers.)
3-4 Bio-Eier (je nach Hunger)
1/2 Bd. Frühlingszwiebeln (alternativ eine mittelgroße Zwiebel)
1-2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1-2 Handvoll frischen Spinat
100 g Feta
1 EL Kokosfett
schwarzer Pfeffer

Das Gemüse unter fließend kaltem Wasser abspülen und verputzen wenn nötig. Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili in feine Ringe schneiden bzw. kleinhacken.

Etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und darin die gehackten Zutaten leicht anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

Erneut Kokosfett in die vorgeheizte Pfanne geben.

Eier in einer Schüssel verquirlen und mit ein wenig Leitungswasser leicht schaumig aufschlagen, anschließend in die Pfanne gießen. Geben Sie jetzt den Spinat (behalten Sie ein paar Blätter zurück) und die Hälfte der bereits angebratenen Zutaten hinzu. Bei mittlerer Temperatur leicht durchstocken lassen, und dann behutsam wenden. Auf die Hälfte des Omeletts geben Sie die restlichen Zutaten und bröseln den Feta darüber (behalten Sie auch hier jeweils ein wenig zum Garnieren zurück). Klappen Sie das Omelett zur Hälfte zusammen und servieren es heiß. Mit den restlichen Zutaten garnieren Sie Ihr feuriges Omelett.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser feuriges Omelett vereint, bedingt durch die verwendeten Zutaten, mannigfaltige Wirkweisen. Hervor sticht hierbei die antientzündliche Wirkung. Diese erreichen wir durch Eigelb (Taurin), Knoblauch (Arginin, Salicylsäure) und Zwiebel (Mannuheptulose). Aber auch im Bereich der Schmerzhemmung unterstützen die Zutaten Chili (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) unseren Organismus. Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperine) haben einen antiparasitären bzw. antimikrobiellen Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Es ist so weit, die Kürbis Zeit!

Veröffentlicht: 19. September 2016 von torstenfleischer in Allgemein

natürlich essen | Kürbiszeit | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Endlich ist sie wieder soweit – die Kürbiszeit! Die regionalen Kürbis werden in der Zeit von September bis November geerntet und angeboten. Zeit also wieder die köstlichen Kürbisgerichte auf den Teller zu zaubern. Passend dazu unser ebook „Kürbis Spezial

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Das 38 Seiten starke ebook hat neben seinen leckeren 14 Kürbis-Rezepten, viele lesenswerte Informationen zu den Wirkungsweisen einzelner Zutaten. Zum Beispiel die antiparasitäre/-mikrobielle Wirkung von Cucurbitin, aus Kürbis bzw. Kürbiskernöl.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf unsere leckeren Kürbisgerichte:

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Mit unseren Rezepten bleiben wir unserer Philosophie treu: Nahrung als Medizin – natürlich essen – ab heute gesund!

natürlich essen | Kürbiszeit | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir wünschen viel Spaß und Freude beim Nachkochen und freuen uns über viele Anregungen und Rückmeldungen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich Essen | Banana-Kokos-Mandel Eis | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir zaubern uns heute endlich wieder ein leckeres Paleo-Eis – mit Banane, Mandelmus, Kokosmilch und Kakaonibs.

Zutaten (2 Pers.)
2 Bananen, in Scheiben tiefgekühlt
ca. 100 ml Kokosmilch, gekühlt
1-2 EL Mandelmus, gekühlt
1 EL Kakaonibs
1/2 TL Vanille

Die Bananen zur Vorbereitung geschält und in Scheiben geschnitten für ca. 2-3 Stunden in einer Gefriertüte tiefkühlen. Die nun gefrorenen Bananenscheiben in einen Standmixer oder in ein hohes Gefäß geben und leicht antauen lassen (ca. 5-10 Minuten). Dann mittels Mixer oder Zauberstab zügig unter Zugabe von Kokosmilch, Mandelmus und der Vanille, zu einem cremigen Eis mixen. Wer es besonders softig-cremig mag, weitermixen bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Das Bananeneis mit den Kakaonibs  garnieren und ja nach Geschmack mit Mandelsplittern, Schokosplittern oder Kokosraspeln verzieren oder mit Zimt, Muskat oder Kardamom den Gaumen weiter reizen. Und wer es besonders „Crunchy“ mag – mit Bananenchips bestreuen.

Lassen Sie sich unser Paleo-Eis lecker schmecken!

Wussten Sie schon?

Weil Bananen bereits von Natur aus recht süß sind, kombinieren wir sie mit Eiweiß und Fett, um ihren Einfluss auf den Insulinspiegel zu modulieren. Ja, auch gesundes Obst kann zu einem erhöhten Insulinspiegel führen. Dieser wiederum hat einen belastenden Einfluss auf unseren Leberstoffwechsel.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer