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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

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Ein gekühltes Kurkuma-Ingwer-Minzgetränk erfrischt ebenfalls ideal an heißen Sommertagen und wirkt zudem inneren Entzündungen entgegen. Zugleich hilft es beim Entgiften und verbessert unsere Verdauung.

Zutaten (1 Liter) 1 cm großes Stück Bio-Ingwer 1 cm großes Stück Bio-Kurkuma 1 Bund frischer Bio-Minze 1 Liter Wasser Saft einer Bio-Zitrone, alternativ Bio-Limette 1 EL Honig

Für die Zubereitung eines Kurkuma-Ingwertees sollten Kurkuma und Ingwer aus nicht-biologischer Ernte geschält werden. Bio-Kurkuma und Ingwer kann hingegen mit der Schale verwendet werden, weil in der Schale besonders wertvolle Antioxidantien stecken.

Schneiden Sie den Kurkuma und den Ingwer in sehr dünne Scheiben und kochen ihn auf kleiner Flamme für 10 Minuten in etwas Wasser.

Danach fügen Sie die gezupften frischen Minzeblätter hinzu, decken den Topf ab und lassen den Kurkuma-Ingwer-Minzeauszug noch einige Minuten ziehen, bevor Sie ihn sieben und mit Honig, sowie frischem Zitronen- oder Limettensaft verfeinern. Dann den Tee abkühlen lassen oder ein paar Eiswürfel hinzu geben – fertig ist das anregende, entgiftende Erfrischungsgetränk.

Kurkuma, Ingwer und Minze kann jedoch auch kalt verarbeitet werden, was zudem sehr viel schneller geht: Mixen Sie dazu die Kurkuma und Ingwerstücke und die frische Minze in einem leistungsfähigen Mixer mit ca. 1 Liter Wasser einige Sekunden lang und gehen dann wie oben beim Kurkuma-Ingwer-Minztee beschrieben weiter vor: Sieben, nach Gusto süßen, mit Zitronensaft verfeinern, kühlen und servieren!

Lassen Sie es sich schmecken!

Unser Sommererfrischung aus Kurkuma, Ingwer, Minze und Honig enthält nicht nur Antioxidantien (Vitamin C) aus der Zitrone, sondern wirkt vielmehr noch antimikrobiell/antiparasitär auf Darmebene (Zingiberen, Gingerol, Menthol, Inhibine). Kurkuma und Ingwer haben darüber hinaus noch eine schmerz- und entzündungs hemmende Wirkung (Curcumin, Sesquifelandren, Gingerol, Zingiberen). Unterstützt wird der Prozess dabei durch Bestandteile der frischen Minze (Apigenine).

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.) 2 EL Butterfett/Ghee 2-3 Kohlrabi, in Spalten geschnitten 125 g Ziegenquark, alternativ vom Schaf 2-3 EL Ziegenjoghurt, alternativ vom Schaf 1 TL Wasabipaste, alternativ geriebener Meerrettich 2 TL Limettensaft 4 Stängel frischen Koriander Meersalz Pfeffer

Erhitzen Sie in einer großen Pfanne das Butterfett. Schälen Sie derweil den Kohlrabi und schneiden ihn in Spalten. Die Kohlrabispalten portionsweise im heißen Fett über 4-5 Minuten knusprig braun ausbacken. Mittels Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier kurz abtropfen lassen, mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Fritten im Ofen (Umluft) bei 100 Grad warm halten.

Für den Wasabiquark rühren Sie den Ziegenquark und -joghurt cremig. Die Wasabipaste und den Limettensaft unterrühren und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Das Koriandergrün kurz abwaschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen, fein hacken und unter den Quark rühren.

Die warmen Fritten mit dem Wasabiquark anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Unsere Wasabi-Kohlrabi-Fritten sind voller Wirkstoffe zur Leber- und Darmentgiftung: Der Lactobazillus aus dem Ziegenquark und Ziegenjoghurt wirkt probiotisch und immunmodulierend. Die Senfölglycoside aus dem Kohlrabi und die Quercetine aus dem Wasabi/Meerrettich haben eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus sind die Glucosinolate aus dem Kohlrabi auch leberentgiftend wirksam. Zu guter Letzt dienen die Inhaltsstoffe im Koriander (p-Cimeen, Salicylsäure) noch der Entzündungshemmung.

Zutaten (2 Pers.) 250 g Wildlachsfilet, roh ohne Haut 150 g Wildlachs, geräuchert 250 g grüner Spargel, schräg geschnitten eine Lauchzwiebel, fein geschnitten ein paar Zweige Dill, fein geschnitten 2 EL Zitronensaft 2 EL Olivenöl, nativ – kalt gepresst 1 TL Sesam, geröstet frisch gemahlener Pfeffer & Meersalz

Gräten im Lachsfilet mit einer Grätenpinzette entfernen. Den Lachs (roh und geräuchert) mit einem scharfen Messer in sehr kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft und der fein geschnittenen Lauchzwiebel vermengen und beiseite stellen.

Dann den grünen Spargel waschen, die Enden abschneiden und größtenteils in schräge Stücke und einen kleinen Teil in feine Scheibchen schneiden. Nun den grünen Spargel in etwas Olivenöl rundherum anbraten, salzen.

Den Lachs-Tatar mit einem Portionier-/Speisering und dem fein geschnittenen Dill anrichten, mit frischem Pfeffer würzen. Den gebratenen Spargel auf den Teller rundherum drapieren und die Spargelscheibchen obendrauf.

Abschließend noch den gerösteten Sesam drüberstreuen, fertig!

Unser Wildlachs-Spargel-Gericht hat eine stark entzündungshemmende Wirkung durch die Inhaltsstoffe in Spargel, Lauchzwiebel, Dill (Inuline, p-Cimene, Phellandrene), dem Kaltwasserfisch (Omega-3 Fettsäuren, Taurine) und dem Olivenöl (Polyphenole). Antibakteriell bzw. antiparasitär wirksam ist es durch Piperine (schwarzer Pfeffer) und durch Monoterpene (Dill). Darüber hinaus haben die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe aus dem Zitronensaft (Vitamin C), aus Lauch (Senfölglycoside) und Sesam (Lignane), eine antioxidative Wirkung. Abschließend dienen Folsäure und Chlorophyll aus grünem Spargel und der Lauchzwiebel der Leberentgiftung und grüner Spargel (Quercetine) und Sesam (Lignane) werden als antikarzinogen beschrieben .

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

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Für den Grill oder zum Braten auf der Gasflamme gibt es heute ein paar marinierte Lammkoteletts. Dazu finden Sie in unserer Rezeptsammlung passende Beilagen wie z.B. Süßkartoffel-Pommes , Blumenkohlstampf oder auch einfach einen Krautsalat (Cole-Slaw).

Zutaten (2 Pers.) 6-8 Lammkoteletts (i.d.R. kein Bio notwendig, da Weidehaltung)

für die Marinade Olivenöl, ca. 6-8 EL 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt kl. Bund Petersilie, frisch und fein gehackt 1 EL Zitronen- oder Limettensaft Prise frischer Pfeffer, Meersalz

Wir starten mit der Marinade – bereiten einen tiefen Teller mit dem Olivenöl vor und fügen einen guten Schuss Zitronen- oder Limettensaft hinzu. Dann hacken wir Knoblauch und Petersilie klein und geben beides dazu. Mit etwas Pfeffer und Salz würzen – fertig.

Die Lammkoteletts waschen und trocken tupfen. Dann die Koteletts mit dem Kräuteröl einstreichen. Am besten über Nacht in dem tiefen Teller ziehen lassen, alternativ über ein-zwei Stunden.

Eine breite, schwere Pfanne erhitzen. Die Lammkoteletts aus der Marinade nehmen und in der heißen Pfanne von jeder Seite ca. 2-3 Min. braten. Zwischendurch salzen und mit der restlichen Marinade bestreichen.

Die Inhaltsstoffe der Marinade und aus den Lammkoteletts – Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin), Petersilie (Apigenin), Lammfleisch (Taurin) und Olivenöl (Polyphenole) – wirken in ihrer Kombination stark entzündungshemmend.

Das macht den Kohl wirklich fett – frisch vom Wochenmarkt im November: Man nehme viel winterliches Gemüse und etwas Schinkenspeck und nutze die guten Eigenschaften des Fleisches – seinen vollen Geschmack und das Fett.

Zutaten (2 Pers.)

500g Rosenkohl 2 Knoblauchzehen 100g Bio-Schinkenspeck 1 El Bio-Ziegenbutter 150g gekochte und geschälte Maronen, geviertelt 7 Wacholderbeeren, alternativ Heidelbeeren – zerdrückt Saft einer halben Zitrone 1 Prise Kreuzkümmel (Cumin) Salz, Pfeffer

Der Rosenkohl wird zuerst gewaschen. Man entferne die äußeren Blätter und viertelt die Röschen. Dann den geschälten Knoblauch fein hacken und in etwas Ziegenbutter, über drei Minuten anschwitzen. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.

In der selben Pfanne den Speck auslassen, bis er schön knusprig ist, ebenfalls herausnehmen und bei Seite stellen.

Im verbliebenen Fett den Rosenkohl mit etwas Salz anbraten, ungefähr 5 Minuten lang. Dann die Maronen und den Kreuzkümmel dazugeben, weitere 10 Minuten lang abgedeckt dünsten, dabei regelmäßig umrühren nicht vergessen.

Jetzt sollte der Rosenkohl bissfest gar sein. Knoblauch und Speck zurück in die Pfanne geben. Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Wacholder- bzw. Heidelbeeren hinzufügen und das Ganze noch mal kurz erhitzen.

Lassen Sie es sich schön herbstlich schmecken.

Dieses Rezept kann dank der Wirkstoffe aus Kreuzkümmel, Rosenkohl und Beerenfrüchten nicht nur Anti-oxidativ und Anti-parasitär (Carvona, Folsäure, Vitamin C) wirken , sondern durch die Kombination von Ziegenbutter mit Speck (Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren!) werden Entzündungsprozesse auf physiologischem Wege begleitet.

Zutaten (4 Pers.) 2 reife Bananen 140g Frühlingszwiebeln – in Ringe geschnitten 3/4 l Gemüsebrühe (hefefrei) 200 ml Kokosmilch Saft einer Orange ½ EL Zitronensaft 2 EL Granatapfelkerne 1 TL Currypulver 1 Prise Chili 2-3cm Ingwer – frisch gerieben einige Blätter Melisse oder Koriander Olivenöl Salz, Pfeffer

Schneiden Sie die geschälte Banane in Stücke, und lassen sie in einem Topf mit heißem Olivenöl (alternativ Ghee) kurz angaren. Geben Sie Ingwer und den Orangensaft hinzu, und pürieren alles mit einem Mixer zu einer homogenen Konsistenz. Fügen Sie die Brühe dazu, und mixen alles erneut gut durch. Rühren Sie die Kokosmilch unter, und schmecken mit den Gewürzen ab. Seien Sie dabei vorsichtig.

Jetzt kommen Zitronensaft und Frühlingszwiebelröllchen hinzu. Schalten Sie die Temperatur ein wenig zurück, verschließen den Topf mit einem Deckel und lassen die Suppe für ca. 10min bei gelegentlichem Umrühren garen.

Richten Sie die Suppe in Schalen oder tiefen Tellern an, streuen etwas Granatapfelkerne und ein paar Blättchen der Kräuter darüber.

Guten Appetit.

Die Bananen-Curry-Kokos-Suppe ist ein wahres Füllhorn an natürlicher Medizin. Im Bereich der Entzündungshemmung wirken Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure), Granatapfelkerne (Quercetin) und Zwiebel (Inulin) intensiv zusammen. Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin) bringen eine starke Wirkung im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung hervor. Aber auch antioxidativ hat die Suppe einiges zubieten. Dafür sind Granatapfel und Zitrusfrüchte (Anthocyanin, Vitamin C) sowie die Kokosmilch (Laurinsäure) verantwortlich. Und zu guter Letzt unterstützt die Zwiebel (Allyl-Gruppen) bei der Leberentgiftung.

Zutaten (2 Pers.) Saft einer gr. Zitrone, frisch gepresst geriebene Schale einer Zitrone 1EL Honig (optional) 3 Eier 50 ml Kokosmilch

Diesmal etwas leichtes zum Dessert oder als Snack zum Kaffee bzw. Tee: Ein Zitronen-Soufflé.

Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Eiweiß vom Eigelb trennen. Anschließend in einer Schüssel das Eiweiß steif schlagen.

In einer separaten Schüssel Eigelb, Zitronensaft, Zitronenschale, Honig und Kokosmilch miteinander vermischen. Das geschlagene Eiweiß unter die Ei-Zitronenmischung heben.

Die Mischung in zwei ofenfeste Formen geben und in ein mit Wasser gefülltes Behältnis stellen, so dass die Formen bis zur Hälfte von Wasser umgeben sind. Damit das Soufflé über den Rand gleichmäßig aufgehen kann, mit dem nassen Finger über den Rand der Formen fahren.

Im Ofen für ca. 20-30 Min. backen – dabei die Backofentür geschlossen halten, da das Soufflé sehr empfindlich ist und bei Temperaturschwankungen schnell in sich zusammen fallen kann.

Anschließend sofort servieren und nach Geschmack, mit Vanille oder Zimt, eine individuelle Note geben.

Ein Gericht für beinahe jeden Tag – ob als Beilage zum Gemüse, Fleisch oder Fisch oder als Dip für einen Grillabend – Avocado geht bei uns eigentlich immer. Wir bevorzugen sehr reife Avocados wegen der cremigen Konsistenz für die einfache Zubereitung und natürlich für den Geschmack.

Zutaten (2 Pers.) 2 reife Avocados 1-2 reife Tomaten 1 Chilischote, rot (alternativ geht auch getr. Chili aus der Mühle) Bund frischer Koriander, gehackt 1 kleine Zwiebel, fein gehackt 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt 1-2 TL Zitronensaft 1 EL Olivenöl (nativ) Salz, Pfeffer

Halbieren Sie die Avocados, löffeln das Fruchtfleisch heraus und zerquetschen es mit der Gabel. Dann drapieren Sie es in einem tiefen Teller. Legen Sie den Kern dazu, um eine rasche Oxidierung (Braunfärbung) zu vermeiden. Geben Sie anschließend Zitronensaft und Olivenöl hinzu. Wem das zuviel des Fettes ist, kann auch darauf verzichten. Allerdings sorgt das Olivenöl für die stärkere Wirkung der Chilischote (Capsaicin). Nun hacken bzw. schneiden Sie die Zwiebel, die Knoblauchzehen, den Koriander, die Tomate und die Chilischote. Vermengen Sie alles mit der Avocadocreme und würzen Sie die Guacamole nach Gusto mit Salz und Pfeffer.