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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Heute gibt es eine frische Minze-Zitronenlimo, schön abgerundet mit Honig, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel zur Entgiftung.
Zutaten (ca. 0,5 Liter) 1 Bund frische Bio-Minzblätter 300-400 ml Wasser 4 TL Zitronensaft, Bio-Zitrone gepresst 1 EL Honig 1/2 TL Kreuzkümmel 1/2 TL Schwarzkümmel 1 Prise Meersalz
Man nehme einen großen Bund frischer Bio-Minzblätter und spüle diese gründlich ab. Die frische Minze mit einer halben Tasse Wasser in einen Küchenmixer geben. Dann den gepressten Zitronensaft, die Kreuzkümmel- und Schwarzkümmelsamen und eine kleine Prise Meesalz hinzufügen.
Alle Zutaten zu einer homogenen Masse mixen, die man mit frischem Wasser, im Verhältnis 1:3 verdünnt, trinken kann. Für die Süße etwas Honig hinzugeben. Wer ein klares Getränk haben möchte, gibt alles noch durch ein Sieb, dann ein paar Eiswürfel dazu – fertig!
Lassen Sie sich das erfrischende Sommergetränk gut schmecken!
Unser frisches Minzgetränk wirkt zum einen antioxidativ durch Vitamin C (Zitronensaft) und zum anderen antimikrobiell durch Minze, Honig, Kreuzkümmel und Schwarzkümmel ( Menthol, Perillylalkohol, Inhibine, Cuminaldehyd, Eugenol).
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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Wenn ich mit unserer knapp neun Monate jungen Flat Coated Retriever Hündin Nala morgens durch den Berliner Forst streife, dann liegt uns des Öfteren Wildgeruch in der Nase. Um genauer zu sein Wildschweingeruch. Zugegeben ein Geruch, der zumindest mich, erst einmal in eine leichte „Alarmbereitschaft“ – oder nennen wir es besser Wachsamkeit – bringt. Toi, toi, toi kam es bis dato noch zu keiner echten Konfrontation – zugegeben ich wüsste nicht recht was tun in diesem Moment. Wie dem auch sei, und dieses nicht aus Rachegelüsten, kam mir eines Morgens der Gedanke von Wildschweingulasch.
Zutaten (4 Pers.) 600 g Wildschweinfleisch frisch vom Jäger (aus Keule oder Schulter) 400 ml Wildfond (gerne selbst angesetzt) 100 g Knollensellerie (grob gewürfelt) 2 mittelgroße Möhren (grob gewürfelt) 1 mittelgroße Pastinake (grob gewürfelt) 2 kleine Schalotten (fein gewürfelt) ½ TL Pfefferkörner (grob zerstoßen) ½ TL Kreuzkümmel (grob zerstoßen) ½ TL Chilipulver (oder frisch) 1 TL grober Senf (ohne Zuckerzusatz) Meersalz & Pfeffer zum Abschmecken einen guten TL Tomatenmark 1-2 Zweige Rosmarin abgeriebene Schale von 1 Zitrone (Bio) 2-3 EL Marsala 3 EL Rotwein 1 EL Crème fraîche 1 TL Balsamico-Essig 1 EL Kokosfett
Das Gemüse waschen und verputzen wenn nötig. Dann wie in der Zutatenangabe beschrieben zurechtschneiden. Beiseite stellen.
Das Gulasch waschen, trockentupfen und in 2,5 cm große Würfel schneiden.
Für einen tollen und intensiven Geschmack rate ich Ihnen, die Gewürze frisch in einem Mörser zu zerstoßen. Wenn Sie sich die Mühe machen möchten, dann können Sie den Kreuzkümmel zuvor in der Pfanne leicht anrösten – das intensiviert den Geschmack.
In einem ausreichend großen Bräter, und zuvor erhitztem Kokosfett, das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geben Sie nun das Gemüse hinzu, und braten es ebenfalls kurz scharf an.
Rühren Sie das Tomatenmark unter, und löschen mit dem Rotwein ab. Zusammen mit dem Fond, den restlichen Gewürzen, dem Rosmarin und dem groben Senf bei mittlerer Hitze ca. 45min köcheln lassen.
Nun wird es geschmacklich spannend. Würzen Sie das Gulasch mit dem Abrieb der Zitronen und geben den Marsala dazu. Rühren Sie alles gut durch und lassen alles erneut aufkochen. Zu guter Letzt rühren Sie das Crème fraîche ein und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.
Mein Beilagen Tipp!
Zum Wildschwein Gulasch passt meines Erachtens wunderbar selbst gemachter Rotkohl , im Backofengegarte Pastinake und/oder gegrillte Süßkartoffel .
Lassen Sie es sich schmecken!
Unser köstliches Wildschweingulasch ist ein tolles Gericht zur Unterstützung einer guten Entzündungs- und allgemeinen Schmerzhemmung. Die für die Entzündungshemmung verantwortlichen Wirkstoffe sind Salicylsäure (Karotte), Inuline (Schalotte), Rutine (Rotwein), Taurine (Wildfleisch). Für die allgemeine Schmerzhemmung sind Kaempherol (Schalotte), Beta-Pinen, Alpha-Pinen (Kreuzkümmel) und Capsaicin (Chili und Senfsamen) verantwortlich.
Zutaten (3 Pers.) 9 EL Chiasamen (über Nacht in 400 ml Kokoswasser eingeweicht) 3 Bio-Orangen 1 Zitrone 1 Handvoll Sauerkirschen (alternativ tiefgekühlt, aufgetaut) 1 Banane 1 Prise Kardamom 1 Prise Vanillemark 1 Prise Zimt 1 Prise Chili ca. 100 ml Wasser
Die gequollenen Chiasamen mit den Gewürzen (außer dem Kardamom) vermengen, und auf drei Gläser verteilen.
Die Orangen unter heißem Wasser gründlich abwaschen, vierteln und zusammen mit der Banane, dem Kardamom, dem Saft der Zitrone und dem Wasser im Mixer zerkleinern. Wir nehmen bewusst die komplette Orange, um die in der Schale vorhandenen Bitterstoffe für uns nutzbar zu machen.
Sollte Ihnen der Bittergeschmack fremd sein, dann tasten Sie sich vorerst mit einem Teil der Orangenschalen an diesen ungewohnten, aber gesunden, Geschmack heran.
Die Kirschen separat pürieren.
Gießen Sie den Orangen-Smoothie auf die Chiasamen und träufeln darauf die pürierte Kirsche.
Wohl bekomm’s!
Bitterstoffe regen die Verdauung an. Heutzutage ist es leider so, dass die Industrie unseren Geschmacksinn auf „süß“ und „salzig“ konditioniert hat – „bitter“ hingegen wurde bei der Züchtung aus vielen Lebensmitteln weitestgehend verbannt. Wie gesagt regen Bitterstoffe die Verdauung an, und das schon in dem Moment, wo sie die Zungenspitze berühren. Sie spüren förmlich, dass im Körper etwas angeregt wird, denn es „zieht sich alles zusammen“. Der bittere Geschmack stimuliert die Sekretion in unserem Körper. Nicht nur im Magen, auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse werden dazu angeregt Verdauungssäfte und -enzyme zu produzieren. Neben dem positiven Einfluss auf die Verdauung begünstigt unser kleines Dessert eine allgemeine Schmerzhemmung durch die Wirkstoffe von Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin) und Kardamom (Betapinen). Und die Zitrusfrüchte (Vitamin C) sorgen für einen antioxidativen Einfluss.
Wer nicht gänzlich auf seine Scheibe „Brot“ verzichten möchte, für den haben wir einige köstliche Paleobrot Alternativen als Anregung. Ausgehend vom Grundteig für das Paleobrot sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber sehen Sie selbst, was wir uns haben einfallen lassen:
Paleobrot
Tomaten-Basilikum Paleobrot
Brotzeit – Paleo Sandwich
Brotzeit trifft auf Avocado
belegtes Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken
arme Ritter mit Paleobrot und Kirschmarmelade
Paleo Frühstücksbrötchen
Sie sehen, mit etwas Übung lassen sich aus dem Grundteig eine Reihe köstlicher Variationen zaubern. Seien Sie also mutig, probieren Sie aus, testen und vergleichen Sie. Mal herzhaft, mal süß. Und lassen Sie uns gern an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!
16 Seiten und 7 Rezepte
Zutaten (2-4 Port.) 2-3 mildsäuerliche Äpfel 1 Zitrone Zimt gemahlene Vanille Honig
Backofen auf 80°C Umluft einstellen.
Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.
Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.
Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.
Lassen Sie es sich schmecken.
Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.
Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.
Zutaten (4 Pers.) 1 Galia Melone (oder Cantaloupe) 100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta) 1 Bd. Rucola 4 Stängel (Zitronen-)Melisse 1 Chili 1 Bio-Zitrone 3 EL Pistazienkerne (ungeröstet) 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 1 EL Honig
Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.
Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.
Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe: Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er z.B. durch Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.
Lecker bedeutet nicht immer, dass es aufwendig sein muss. Oftmals sind es die kleinen, die einfachen Dinge, die im Gedächtnis bleiben. Mit unserer Avocado-Brotzeit möchten wir Ihnen zeigen, wie simpel eine geschmackvolle und nahrhafte Mahlzeit zubereitet werden kann. Wenige Zutaten, sinnvoll mit einander kombiniert, ein bisschen Temperatur hier, ein paar Spritzer Olivenöl dort und fertig ist eine wahre Gaumenfreude.
Zutaten (2 Pers.) 4 Scheiben Paleobrot 2 reife Avocados 1 Knoblauchzehe – mit dem flachen Messer zerquetscht 1-2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer Olivenöl
Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Pfanne – wir verwenden dafür gern unsere wunderschöne Gusseisen-Pfanne , die sorgt für ein perfektes Bratergebnis. Rösten Sie darin die Brotscheiben von beiden Seiten goldbraun an, und legen sie beiseite.
Das mit einem Esslöffel ausgelöste Fruchtfleisch der Avocado vermengen Sie mit den anderen Zutaten, und würzen nach Bedarf. Sie können als Aufstrich auch unser leckeres Guacamole Rezept verwenden!
Eine frische Chili, kleingehackt, wirkt nicht nur schön für das Auge, sondern gibt der Avocado-Brotzeit geschmacklich einen echten Kick. Probieren Sie es aus!
Streichen Sie die Avocado Creme auf die gerösteten, noch lauwarmen Brotscheiben, geben 2-3 Tropfen Olivenöl darüber und streuen noch etwas frisch gemahlenen Pfeffer obenauf, und genießen die köstlichen Aromen. Das Muster entstand durch das Verzieren mit einer Gabel.
Avocado (Mannuheptulose) und Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurine) bilden ein starkes Abwehr-Team bei entzündlichen Prozessen im Körper. Avocado (Tocoferole) wirkt zudem antioxidativ und wird dabei in seiner Wirkung vom Saft der Zitrone (Vitamin C) unterstützt. Eine Leber entgiftende Wirkung erzielen Sie durch die Wirkstoffe Cystein, Methylin, Alliin aus dem Knoblauch.
Zutaten (4 Pers.) 4 Wildlachs-Filets á 200 g (bitte auf die Herkunft achten) 1 kg frische Bergpfirsiche 2 Chilischoten 2 EL Honig 2 EL Butter vom Weiderind Mark einer Vanilleschote Salz, Pfeffer bei Bedarf Zitronensaft
Waschen und verputzen Sie die Filets. Anschließend tupfen Sie sie gut trocken, damit der Fisch beim Braten nicht allzu sehr spritzt. Sie können die Hautseite mit einem sehr scharfen Messer leicht einritzen, das gibt beim Braten ein schönes Muster.
„SSS“ ist ein alter Tipp bei der Fischzubereitung. „Säubern, salzen, säuren“ – Ersteres sollten Sie definitiv machen, die beiden anderen Arbeitsschritte sorgen zum einen für eine Entwässerung (salzen), und das Säuren mit Zitronen- oder Limettensaft für einen Garprozess. Diese Zubereitung, aus Peru stammend, nennt sich Ceviche. Salzen und säuren sorgt für ein verändertes Garverhalten beim späteren Anbraten, das sollten Sie berücksichtigen.
Pfirsiche waschen, den Kern entfernen und in gleichmäßig große Stücken oder Scheiben schneiden. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, den Honig hinzugeben und darin die Pfirsiche unter gelegentlichem Schwenken garen. Die kleingehackte Chilischote hinzugeben und unterrühren. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote ebenfalls mit unterrühren. Die Temperatur reduzieren und die Pfirsiche ziehen lassen.
Erhitzen Sie, wenn Sie haben, eine gusseiserne Pfanne auf maximale Temperatur, geben etwas Butter in die Pfanne, und reduzieren die Temperatur wieder leicht. Legen Sie das Filet mit der Hautseite nach unten in die Pfanne. Nach ca. 2-3 Minuten reduzieren Sie auf mittlere Temperatur, und lassen den Fisch langsam durchgaren. Das lässt sich beim Lachs wunderbar beobachten. Mit einem Esslöffel schöpfen Sie die Butter ab und gießen sie wiederholt oben auf den Fisch, so erhalten Sie eine krosse Haut und saftiges Fischfleisch.
Wie in der Zutatenliste schon erwähnt, sollten Sie beim Kauf inbedingt auf die Herkunft achten. Denn nur dort, wo „Wildlachs“ deklariert ist, erhalten Sie auch solchen. Und ja, er ist deutlich teurer als Zuchtlachs. Namensgebungen wie Echter Lachs, Irischer Lachs, Biolachs, Wildwasserlachs, Fjordlachs, Balticlachs, Grönlandlachs sind alles (Namens-)Produkte der Industrie – täglich gibt es hier neue Wortschöpfungen. Echter Wildlachs ist im Gegensatz zu den in 6-8 Monaten hochgezüchteten Industrieprodukten, 5-6 Jahre in den intakten Flüssen Irlands, dem nördlichen Atlantik und rund um Grönland, unter eigenständiger Nahrungsaufnahme (Krabben und Krebse), herangereift. Das schmecken Sie und merken Sie an seiner Konsistenz, insbesondere am Fettgehalt und der Fettqualität.
Richten Sie auf einem Teller das Filet an und geben anbei die karamellisierten Pfirsiche. Ein wenig Salz und Pfeffer über den Fisch streuen und bei Bedarf noch etwas Chili über die Beilage.
Wildfisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren, enthält die Vitamine A, B1, B6, B12 und D sowie Mineralstoffe. Omega-3 Fettsäuren (DHA, EPA) und Taurin wirken entzündungshemmend auf unseren Organismus. Das Capsaicin der Chilischote dient zudem einer allgemeinen Schmerzhemmung.
Zutaten (2 Pers.) 1 reife Mango 200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt) 200 ml Wasser etwas Zitronenabrieb Saft der Zitrone 1 Prise Kardamom
Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.
Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.
Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.
Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.
Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.
Heute wollen wir uns mal wieder den flüssigen Vitaminen zuwenden, und einen stimulierenden Smoothie zubereiten. Stimulierend deswegen, weil wir wieder einmal die Schalen der Zitrusfrüchte mitverarbeiten. Und bitter regt bekanntermaßen an.
Zutaten (3-4 Gläser) 2 Händevoll Babyspinat 1 komplette Bio-Zitrone ½ Mango ½ Banane ¼ Honigmelone 2 cm Ingwer 300 ml Wasser
Die Zitrone waschen Sie unter heißem Wasser und vierteln sie anschließend. Ingwer und Mango ebenfalls schälen, und dann das Fruchtfleisch vom Kern ablösen. Die Banane können Sie ebenfalls mit der Schale verarbeiten ist allerdings nicht zwingend nötig. Wir nutzen sie heute geschält.
Alle Zutaten kommen zusammen mit dem Wasser in den Mixer und werden dann auf höchster Stufe verarbeitet. Unser Bianco puro hat dafür eigens ein „grünes Smoothie“-Programm . Nach knapp 2 min haben Sie einen herrlich duftenden und lecker schmeckenden Smoothie in der Hand. Mit jedem Schluck spüren Sie die Kraft der Vitamine und Bitterstoffe.
Die Bitterstoffe in unserer Ernährung begünstigen den gesamten Verdauungsprozess, und haben somit einen positiven Einfluss auf diverse andere Körperfunktionen. Leider sind die Bitterstoffe mittlerweile vielen Lebensmitteln industriell entzogen worden – aber mit entsprechenden Lebensmitteln, wie z.B. den Schalen von Bio-Zitrusfrüchten, können Sie hier Abhilfe leisten. Die Wirkung der Bitterstoffe entfaltet sich bereits beim ersten Kontakt auf der Zunge. Der bittere Geschmack regt umgehend die Sekretion von Leber, Galleblase, Bauchspeicheldrüse und Magen an, so dass wichtige Verdauungsenzyme und Verdauungssäfte produziert werden. Über die Gallenflüssigkeit, die Magensäfte und das Insulin produzieren die Organe Substanzen, die für die Verstoffwechselung von Nährstoffen im Organismus essentiell sind. Ebenso wird die Entgiftungsfunktion der Leber stimuliert – so können bedenkliche Substanzen schneller „entschärft“ werden.