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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

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Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.) 4 Händevoll Blaubeeren 4 EL Chia Samen 2 EL Flohsamenschalen 2 EL Kokos Chips 4 EL fein gehackte Nüsse 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 Msp. Vanille 1 Msp. Chili 1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (pro Pers.) 2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht) ca. 100 ml Kokosmilch 1 Handvoll frische Blaubeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 1 Handvoll Himbeeren 1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.) 1 Msp. gemahlene Vanille

Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.

Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.

Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.

Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ. Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.

Zutaten (3 Pers.) 9 EL Chiasamen (über Nacht in 400 ml Kokoswasser eingeweicht) 3 Bio-Orangen 1 Zitrone 1 Handvoll Sauerkirschen (alternativ tiefgekühlt, aufgetaut) 1 Banane 1 Prise Kardamom 1 Prise Vanillemark 1 Prise Zimt 1 Prise Chili ca. 100 ml Wasser

Die gequollenen Chiasamen mit den Gewürzen (außer dem Kardamom) vermengen, und auf drei Gläser verteilen.

Die Orangen unter heißem Wasser gründlich abwaschen, vierteln und zusammen mit der Banane, dem Kardamom, dem Saft der Zitrone und dem Wasser im Mixer zerkleinern. Wir nehmen bewusst die komplette Orange, um die in der Schale vorhandenen Bitterstoffe für uns nutzbar zu machen.

Sollte Ihnen der Bittergeschmack fremd sein, dann tasten Sie sich vorerst mit einem Teil der Orangenschalen an diesen ungewohnten, aber gesunden, Geschmack heran.

Die Kirschen separat pürieren.

Gießen Sie den Orangen-Smoothie auf die Chiasamen und träufeln darauf die pürierte Kirsche.

Wohl bekomm’s!

Bitterstoffe regen die Verdauung an. Heutzutage ist es leider so, dass die Industrie unseren Geschmacksinn auf „süß“ und „salzig“ konditioniert hat – „bitter“ hingegen wurde bei der Züchtung aus vielen Lebensmitteln weitestgehend verbannt. Wie gesagt regen Bitterstoffe die Verdauung an, und das schon in dem Moment, wo sie die Zungenspitze berühren. Sie spüren förmlich, dass im Körper etwas angeregt wird, denn es „zieht sich alles zusammen“. Der bittere Geschmack stimuliert die Sekretion in unserem Körper. Nicht nur im Magen, auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse werden dazu angeregt Verdauungssäfte und -enzyme zu produzieren. Neben dem positiven Einfluss auf die Verdauung begünstigt unser kleines Dessert eine allgemeine Schmerzhemmung durch die Wirkstoffe von Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin) und Kardamom (Betapinen). Und die Zitrusfrüchte (Vitamin C) sorgen für einen antioxidativen Einfluss.

Zutaten (1 Pers.) 2-4 g Matcha Tee Pulver 100 ml Wasser (ca. 70-75°C) etwas geschäumte Mandelmilch

Brühen Sie den Matcha Tee mit dem ca. 70°C heißen Wasser auf, und schlagen ihn mit dem Tee-Besen schaumig. Geben Sie die Mandelmilch dazu und genießen ein köstlich anregendes Getränk.

Das Traditionsgetränk aus Japan besteht aus gemahlenen Grünen Tee Blättern (Camellia sinensis), die nach Wasserzugabe mittels eines kleinen Tee-Besens schaumig aufgeschlagen werden. Der grüne Tee enthält unteranderem Quercetin, MSM und Catechin. Alle drei Stoffe haben eine entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus. Die Catechine wirken zudem stark antioxidativ. Vitamine E und Folsäure, Bestandteile der Mandel, haben ebenfalls eine antioxidative Wirkung auf unsere Zellen.

Zutaten (ca. 1 L) 2 baumgereifte Mangos 1 reife Banane 1 Trinkkokosnuss 1 Maracuja 2 cm Ingwer 1 Prise gemahlene Vanille frisches Wasser nach Bedarf

Trinkkokosnuss öffnen , und das Wasser in den Mixer gießen. Den Ingwer zerreiben und zusammen mit der Vanille ebenfalls in den Mixer geben. Die Maracuja halbieren und das Fruchtfleisch samt Kernen mit einem Telöffel auskratzen und zum Kokoswasser geben. Mangos und Banane schälen, grob schneiden und mit den restlichen Zutaten, und frischem Wasser nach Bedarf, im Mixer verarbeiten bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn Ihnen der Smoothie zu viskos erscheint, dann mengen Sie noch etwas frisches Wasser dazu.

Lassen Sie sich die köstlichen Fruchtaromen schmecken.

Neben einem hohen Wassergehalt (ca. 80%) sind Mangos reich an Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Folsäure. Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und an physiologischen Prozessen jeder Zelle beteiligt. Dazu zählen z.B. die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, der Regulation des Zellwachstums aber auch unter anderem der neuromuskuläre Reizbarkeit unseres Herzens. Liegt beispielsweise ein Folsäuremangel vor, hat dies negative Auswirkung auf unser Blutbild. Vitamin C hat einen antioxidativen Einfluss, reduziert also oxidativen Stress, ausgelöst durch freie Radikale, im menschlichen Organismus. Der „Alleskönner“ Ingwer wirkt unter anderem entzündungshemmend (Gingerol) und schmerzlindernd (Zingiberen).

Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist. Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.

Zutaten (ca. 1l) 300-400ml Wasser 1 reife Banane 1/2 reife Avocado 1 reife Mango, grob geschnitten 100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)

Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.

Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!

Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!

Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.

Heute gibt es einen cremig-fruchtig-würzig schmeckenden Smooothie mit einem kleinen Ingwer-Kick. Wir verwenden dazu die üblichen Verdächtigen für unseren Kokos-Smoothie plus frischen Ingwer:

Zutaten (ca. 500ml) 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 gr. Tasse Johannisbeeren – schwarze und rote, gefroren oder frisch 3 TL Kokosflocken 1/2 cm Ingwer, frisch gehackt 1 Messerspitze Vanilleschote

Wir starten mit den flüssigen Zutaten – dazu gießen wir die Kokosmilch und das Wasser in unseren Hochleistungsmixer . Dann fügen wir die gefrorenen Beeren hinzu und starten mit dem ersten Mixvorgang.

Jetzt geben wir noch die Kokosflocken, den frischen Ingwer und die Vanille dazu und mixen alles erneut.

Wenn Ihnen die Konsistenz zu fest oder zu flüssig geworden ist geben Sie entsprechend mehr Flüssigkeit oder mehr Kokosflocken hinzu.

Lassen Sie sich unseren kleinen Ingwer-Kick gut schmecken!

Der Ingwer (Gingerol, Zingiberen) wirkt schmerzhemmend und die Laurinsäure aus Kokosmilch plus der Anthocyanine aus den Johannisbeeren, wirken antioxidativ auf unseren Organismus.

Zutaten (2 Pers.) 1 reife Mango 200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt) 200 ml Wasser etwas Zitronenabrieb Saft der Zitrone 1 Prise Kardamom

Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.

Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.

Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.

Lassen Sie es sich schmecken!

Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.

Heute wollen wir uns mal wieder den flüssigen Vitaminen zuwenden, und einen stimulierenden Smoothie zubereiten. Stimulierend deswegen, weil wir wieder einmal die Schalen der Zitrusfrüchte mitverarbeiten. Und bitter regt bekanntermaßen an.

Zutaten (3-4 Gläser) 2 Händevoll Babyspinat 1 komplette Bio-Zitrone ½ Mango ½ Banane ¼ Honigmelone 2 cm Ingwer 300 ml Wasser

Die Zitrone waschen Sie unter heißem Wasser und vierteln sie anschließend. Ingwer und Mango ebenfalls schälen, und dann das Fruchtfleisch vom Kern ablösen. Die Banane können Sie ebenfalls mit der Schale verarbeiten ist allerdings nicht zwingend nötig. Wir nutzen sie heute geschält.

Alle Zutaten kommen zusammen mit dem Wasser in den Mixer und werden dann auf höchster Stufe verarbeitet. Unser Bianco puro hat dafür eigens ein „grünes Smoothie“-Programm . Nach knapp 2 min haben Sie einen herrlich duftenden und lecker schmeckenden Smoothie in der Hand. Mit jedem Schluck spüren Sie die Kraft der Vitamine und Bitterstoffe.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Bitterstoffe in unserer Ernährung begünstigen den gesamten Verdauungsprozess, und haben somit einen positiven Einfluss auf diverse andere Körperfunktionen. Leider sind die Bitterstoffe mittlerweile vielen Lebensmitteln industriell entzogen worden – aber mit entsprechenden Lebensmitteln, wie z.B. den Schalen von Bio-Zitrusfrüchten, können Sie hier Abhilfe leisten. Die Wirkung der Bitterstoffe entfaltet sich bereits beim ersten Kontakt auf der Zunge. Der bittere Geschmack regt umgehend die Sekretion von Leber, Galleblase, Bauchspeicheldrüse und Magen an, so dass wichtige Verdauungsenzyme und Verdauungssäfte produziert werden. Über die Gallenflüssigkeit, die Magensäfte und das Insulin produzieren die Organe Substanzen, die für die Verstoffwechselung von Nährstoffen im Organismus essentiell sind. Ebenso wird die Entgiftungsfunktion der Leber stimuliert – so können bedenkliche Substanzen schneller „entschärft“ werden.

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Zutaten (2 Portionen) 1 Handvoll Rotkohlblätter 1 Scheibe Fenchel 4 reife Kiwis 1 reife Banane 300ml Kokoswasser 200ml Wasser 3TL Chiasamen

Waschen und verputzen Sie Fenchel und Rotkohl wenn nötig, und entfernen die starken Rippen aus den Rotkohlblättern. Schälen Sie die Kiwis und die Banane und geben alles zusammen mit den restlichen Zutaten in Ihren Mixer. Diejenigen die unserem Blog bereits verfolgen wissen, dass wir bei der Smoothie-Zubereitung gern auf einen Hochleistungsmixer hinweisen, da dieser durch seine starke Arbeitsleistung Fasern und Zellen in kleinste Bestandteile aufspalten kann. Auf Grund der Blattstruktur von Fenchel und Rotkohl empfehlen wir eine etwas längere Mixdauer.

Genießen Sie die Frische Ihres farbstarken Smoothies!

Der Rotkohl enthält neben den vielen Vitaminen (Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Vorstufen zu Vitamin A, Vitamine K und E) auch große Mengen an Anthocyane. Hierbei handelt es sich um Bioflavonoide (also sekundäre Pflanzenstoffe) wie sie in blauen, violetten, roten und blauschwarzen Gemüsesorten und Früchten enthalten sind. Sie haben eine starke anti-oxidative Wirkung und schützen unseren Organismus vor freien Radikalen und können somit Alterungsprozesse verlangsamen