natürlich essen – ab heute gesund!

Startseite

Philosophie Paleo Kosher Einkaufsliste

Paleo Kosher

Einkaufsliste

Partner

Über uns

Literatur

Kontakt

Impressum

Datenschutz

Blog über E-Mail folgen Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten. Schließe dich 7.140 anderen Followern an Follow

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 7.140 anderen Followern an

Follow

Aktuelle Beiträge Adventsgebäck Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble „Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill

Adventsgebäck

Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial

Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit

Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble

„Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill

Speisenauswahl Allgemein Desserts & Süssspeisen Frühstück Hauptgericht Snacks & Smoothies Vorspeisen

Allgemein

Desserts & Süssspeisen

Frühstück

Hauptgericht

Snacks & Smoothies

Vorspeisen

Neueste Kommentare Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt

Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi

Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi

Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel

Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel

Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt

Archiv Dezember 2019 November 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 November 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014

Dezember 2019

November 2018

September 2018

August 2018

Juli 2018

Juni 2018

Mai 2018

April 2018

März 2018

Februar 2018

Januar 2018

November 2017

September 2017

August 2017

Juli 2017

April 2017

März 2017

Februar 2017

Januar 2017

Dezember 2016

November 2016

Oktober 2016

September 2016

August 2016

Juni 2016

Mai 2016

April 2016

März 2016

Februar 2016

Januar 2016

Dezember 2015

November 2015

Oktober 2015

September 2015

August 2015

Juli 2015

Juni 2015

Mai 2015

April 2015

März 2015

Februar 2015

Januar 2015

Dezember 2014

November 2014

Oktober 2014

September 2014

August 2014

Juli 2014

Juni 2014

Mai 2014

Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.

Mit dieser köstlichen Kleinigkeit möchten wir nun vollends den Sommer verabschieden. Unser leckeres Kokos Ingwer Eis mit Vanille und dem crunchigen Paleo Müsli scheint uns dafür bestens geeignet. Der Sommer bäumt sich ein letztes Mal auf, und zum Wochenende nehmen die Temperaturen voraussichtlich ab. Also gehen wir noch einmal mit diesem köstlichen Eis in die finale Produktion für dieses Jahr.

Zutaten (4 Pers.) 1 Dose Kokosmilch (400ml) 1 reife Banane 2cm geschälter Ingwer 1 EL Honig 2 Msp. Vanillemark 2 EL Kokosraspel 200ml Wasser Paleo-Müsli nach Bedarf

Kokosmilch, Wasser, Ingwer, Honig und Vanille in einem Topf aufkochen und ca. 10min bei geringer Hitze köcheln lassen. Zwischenzeitlich die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken oder einem Stabmixer pürieren.

Den Kokossud und die Banane in einer Gefrierschrank geeigneten Form vermengen und auskühlen lassen. Anschließend stellen Sie die Form in den Gefrierschrank und gehen alle halbe Stunde mit einem Löffel oder einer Gabel durch die Kokosmasse, so dass sich das langsam bildende Eis leicht untermengen lässt. Wiederholen Sie diesen Vorgang solange, bis Sie die gewünschte cremige Eiskonsistenz erhalten haben.

Richten Sie das Eis mit ein wenig vom crunchigen Paleo-Müsli an.

Lassen Sie es sich schmecken!

Gingerol (Ingwer), Quercetin und Arginin (Nüsse) haben eine entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus. Zudem hemmen Ingwer (Zingiberen) und Banane (Serotonin) die Schmerzen. Die Kombination aus Honig (Inhibin), Nüssen (Berberin) und Kokosmilch (Laurinsäure) haben einen starken antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Merken

Zutaten (3-4 Pers.) 400 ml Kokosmilch, kalt (alternativ Mandelmilch, selbstgemacht ) 2 Avocados, tiefgekühlt 1-2 EL Honig 4 Blätter frische Minze 1 TL Vanille 1 TL Kakaonibs

Die Avocado der Länge nach aufschneiden und den Kern herauslösen. Das Fruchtfleisch herauslöffeln und für 2-3 Stunden einfrieren.

Dann die gefrorenen Avocados etwas antauen lassen und zusammen mit der frischen Minze, mit dem Zauberstab oder Mixer zerkleinern. Die Kokos- bzw. Mandelmilch nach und nach hinzufügen, die Vanille und Honig noch dazu und nach Gusto weitere leckere Gewürze.

Alles zusammen nochmals gründlich durchmixen. Anschließend in ein paar schönen Schälchen portionieren – fertig!

Lassen Sie sich unser Paleo-Avocado-Eis gut schmecken!

Die Wirkstoffe aus der Avocado (Mannuheptulose) und den Kakaonibs (Theobromin) unterstützen unseren Organismus bei der Entzündungshemmung. Darüber hinaus haben die Inhaltstoffe aus der frischen Minze, dem Honig und der Kokosmilch (Perillylalkohol, Inhibine, Laurinsäure) eine antimikrobielle/antiparasitäre Wirkung auf Darmebene. Schlussendlich enthält unser Paleo-Eis auch noch zahlreiche Antioxidantien, wie Tocoferole, Catechine und Laurinsäuren (Avocado, Kakaonibs, Kokosmilch).

Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.

Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (4 Pers.) Grütze 150 g Erdbeeren 150 g Himbeeren 150 g Johannesbeeren (schwarz & rot) 250 g Sauerkirschen 300 ml Kirschsaft (Nektar) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen) 1 Sternanis 1 Zimtstange 2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup) 3-4 Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)

Soße 200 ml Kokosmilch 1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen)

Für die Grütze werden die Kirschen und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.

Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.

Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln. Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.

In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.

Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.

Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.

Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung ( Brom-, Blau-, Erd-, Himbeeren , Kirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung ( Quercetin e, Resveratrol).

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.) 4 Händevoll Blaubeeren 4 EL Chia Samen 2 EL Flohsamenschalen 2 EL Kokos Chips 4 EL fein gehackte Nüsse 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 Msp. Vanille 1 Msp. Chili 1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

Wir zaubern uns heute endlich wieder ein leckeres Paleo-Eis – mit Banane, Mandelmus, Kokosmilch und Kakaonibs.

Zutaten (2 Pers.) 2 Bananen, in Scheiben tiefgekühlt ca. 100 ml Kokosmilch, gekühlt 1-2 EL Mandelmus, gekühlt 1 EL Kakaonibs 1/2 TL Vanille

Die Bananen zur Vorbereitung geschält und in Scheiben geschnitten für ca. 2-3 Stunden in einer Gefriertüte tiefkühlen. Die nun gefrorenen Bananenscheiben in einen Standmixer oder in ein hohes Gefäß geben und leicht antauen lassen (ca. 5-10 Minuten). Dann mittels Mixer oder Zauberstab zügig unter Zugabe von Kokosmilch, Mandelmus und der Vanille, zu einem cremigen Eis mixen. Wer es besonders softig-cremig mag, weitermixen bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Das Bananeneis mit den Kakaonibs garnieren und ja nach Geschmack mit Mandelsplittern, Schokosplittern oder Kokosraspeln verzieren oder mit Zimt, Muskat oder Kardamom den Gaumen weiter reizen. Und wer es besonders „Crunchy“ mag – mit Bananenchips bestreuen.

Lassen Sie sich unser Paleo-Eis lecker schmecken!

Weil Bananen bereits von Natur aus recht süß sind, kombinieren wir sie mit Eiweiß und Fett, um ihren Einfluss auf den Insulinspiegel zu modulieren. Ja, auch gesundes Obst kann zu einem erhöhten Insulinspiegel führen. Dieser wiederum hat einen belastenden Einfluss auf unseren Leberstoffwechsel.

Zutaten (pro Pers.) 2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht) ca. 100 ml Kokosmilch 1 Handvoll frische Blaubeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 1 Handvoll Himbeeren 1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.) 1 Msp. gemahlene Vanille

Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.

Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.

Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.

Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ. Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.

Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.

Zutaten (ca. 500ml) 1 Tasse Kaffee, kalt 1/2 Avocado 1/2 Banane 2 TL Kakao, schwach entölt 1 TL Kakaonibs 1/2 TL Vanille 1/2 TL Zimt 1 Prise Kardamom & Muskat

Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen. Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.

In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.

Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!

Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.

Zutaten (3 Pers.) 9 EL Chiasamen (über Nacht in 400 ml Kokoswasser eingeweicht) 3 Bio-Orangen 1 Zitrone 1 Handvoll Sauerkirschen (alternativ tiefgekühlt, aufgetaut) 1 Banane 1 Prise Kardamom 1 Prise Vanillemark 1 Prise Zimt 1 Prise Chili ca. 100 ml Wasser

Die gequollenen Chiasamen mit den Gewürzen (außer dem Kardamom) vermengen, und auf drei Gläser verteilen.

Die Orangen unter heißem Wasser gründlich abwaschen, vierteln und zusammen mit der Banane, dem Kardamom, dem Saft der Zitrone und dem Wasser im Mixer zerkleinern. Wir nehmen bewusst die komplette Orange, um die in der Schale vorhandenen Bitterstoffe für uns nutzbar zu machen.

Sollte Ihnen der Bittergeschmack fremd sein, dann tasten Sie sich vorerst mit einem Teil der Orangenschalen an diesen ungewohnten, aber gesunden, Geschmack heran.

Die Kirschen separat pürieren.

Gießen Sie den Orangen-Smoothie auf die Chiasamen und träufeln darauf die pürierte Kirsche.

Wohl bekomm’s!

Bitterstoffe regen die Verdauung an. Heutzutage ist es leider so, dass die Industrie unseren Geschmacksinn auf „süß“ und „salzig“ konditioniert hat – „bitter“ hingegen wurde bei der Züchtung aus vielen Lebensmitteln weitestgehend verbannt. Wie gesagt regen Bitterstoffe die Verdauung an, und das schon in dem Moment, wo sie die Zungenspitze berühren. Sie spüren förmlich, dass im Körper etwas angeregt wird, denn es „zieht sich alles zusammen“. Der bittere Geschmack stimuliert die Sekretion in unserem Körper. Nicht nur im Magen, auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse werden dazu angeregt Verdauungssäfte und -enzyme zu produzieren. Neben dem positiven Einfluss auf die Verdauung begünstigt unser kleines Dessert eine allgemeine Schmerzhemmung durch die Wirkstoffe von Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin) und Kardamom (Betapinen). Und die Zitrusfrüchte (Vitamin C) sorgen für einen antioxidativen Einfluss.

Zutaten (2 Pers.) 2 Tassen frisch aufgebrühter Kaffee 2 Eigelb (die Eier sollten UNBEDINGT frisch sein!) 1 EL Honig 1 Messerspitze gemahlene Vanille

Brühen Sie den Kaffee frisch auf – welches Verfahren Sie zu Hause auch immer nutzen.

In der Zwischenzeit trennen Sie die beiden Eier. Das Eiweiß kann später in einem Rührei verwendet werden. Geben Sie Eigelb, zusammen mit dem Honig und der Vanille, in eine Schüssel. Schlagen alles zusammen mit dem Handrührer solange, bis sich das Volumen vervielfacht hat, und eine schön cremige Konsistenz angenommen hat.

Gießen Sie den heißen Kaffee in ein Glas und geben die Eicreme hinzu. Leicht untergerührt ergibt es optisch nicht nur eine Augenweide, sondern geschmacklich auch einen Genuss, der leicht an Tiramisu erinnert.

Nicht nur, dass dieses Kaffee-Getränk an ein köstliches italienisches Dessert erinnert, und ein guter Energiebringer ist – nein, es hat auch positive Einflüsse auf unseren Körper. Das Eigelb, mit seinem Wirkstoff SAMe, bietet Unterstützung bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Inhibin, aus dem Honig, unterstützt den Organismus im Kampf gegen Parasiten und Mikroorganismen. Und zuguter Letzt die Vanille. Die Wirkstoffe ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal wirken belebend und entspannend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd. Und nicht zu unterschätzen ist die stimulierende Wirkung auf psychischer Ebene. Probieren Sie es aus. „Schnuppern“ Sie an einer frischen Vanille, oder dem frisch ausgekratzetn Mark, und achten darauf, was sich in Ihrem Gehirn regt!

Advent Advent, ein Lichtlein brennt…am vergangenen dritten Advent gab es unsere Adventsschokolade mit Granatapfelkernen und Kakaonibs. Noch ein wenig Zimt, Vanille, Muskat, Mandelkerne und Kokosraspel – schon ist sie fertig die etwas andere Schoki für das Weihnachtsfest.

Zutaten 100g 80-100g dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil) 1EL Kokosraspel 2EL Kakaonibs 2 EL Granatapfelkerne 1TL Mandelkerne Prise Zimt Prise Muskat Messerspitze Vanille

Die gebrochene dunkle Schokolade in einer Bain au Marie (Wasserbad) schmelzen, ohne dass der Schmelztiegel das Wasser berührt, damit die Schokolade nicht verklumpt. Währenddessen den Granatapfel entkernen – Vorsicht Spritzgefahr! – und zur Seite stellen.

Dann eine flache Tupperdose mit Backpapier auslegen, so dass die seitlichen Kanten auch bedeckt sind. Die Dose mit Kokosraspel, Vanille, Zimt und Muskat bestreuen. Die geschmolzene Schokolade in die vorbereitete Form gießen, Granatapfelkerne und Kakaonibs darüber streuen und mind. eine Stunde abkühlen lassen. Fertig!

Die Adventsschokolade mit der Granatapfelfrucht lässt sich im Kühlschrank über eine gute Woche aufbewahren.

Die Kombination aus dunkler Schokolade (Theobromin), Granatapfelkernen und Mandelkernen (Quercetine) wirkt antientzündlich. Darüber hinaus wirken die Inhaltsstoffe aus dem Granatapfel (Vitamin C) und den Mandelkernen (Folsäure) antioxidativ. Schließlich sorgen Zimt (Zimtaldehyd) und Muskat (Eugenol) für einen antiparasitären/antimikrobiellen Nutzen im Darm.