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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
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Im Prinzip ist dieses Gericht, welches auch als Vorspeise durchgeht, sehr einfach zuzubereiten. Hier werden mittelgroße Frühlingszwiebeln bei direkter Hitze über die offene Flamme oder Glut von Holzkohle gelegt, bis diese am Umfang richtig schön tief schwarz gegrillt sind und unten an der Knolle anfangen aufzuplatzen.
Anschließend rollt der Grillmeister die Stangen in Zeitungspapier ein, damit diese auch schön heiß bleiben und serviert diese dann seinen Gästen. Gegessen werden diese Frühlingszwiebeln ganz einfach – man fasst die Frühlingszwiebel am oberen Ende an und zieht die äußeren Blätter, welche vom Grillen schwarz geworden sind, einfach ab, streut ein bisschen Salz und Pfeffer drüber, oder dippt diese in eine Sauce nach Belieben…guten Appetit!
Die gegrillten Frühlingszwiebeln enthalten neben Inulin, Kaempherol und Pektin, auch Allyl-Gruppen und wirken demnach entzündungs- und schmerzhemmend, probiotisch und schlussendlich auch leberentgiftend.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Zutaten (2 Pers.) 2 EL Butterfett/Ghee 2-3 Kohlrabi, in Spalten geschnitten 125 g Ziegenquark, alternativ vom Schaf 2-3 EL Ziegenjoghurt, alternativ vom Schaf 1 TL Wasabipaste, alternativ geriebener Meerrettich 2 TL Limettensaft 4 Stängel frischen Koriander Meersalz Pfeffer
Erhitzen Sie in einer großen Pfanne das Butterfett. Schälen Sie derweil den Kohlrabi und schneiden ihn in Spalten. Die Kohlrabispalten portionsweise im heißen Fett über 4-5 Minuten knusprig braun ausbacken. Mittels Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier kurz abtropfen lassen, mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Fritten im Ofen (Umluft) bei 100 Grad warm halten.
Für den Wasabiquark rühren Sie den Ziegenquark und -joghurt cremig. Die Wasabipaste und den Limettensaft unterrühren und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Das Koriandergrün kurz abwaschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen, fein hacken und unter den Quark rühren.
Die warmen Fritten mit dem Wasabiquark anrichten und genießen!
Guten Appetit!
Unsere Wasabi-Kohlrabi-Fritten sind voller Wirkstoffe zur Leber- und Darmentgiftung: Der Lactobazillus aus dem Ziegenquark und Ziegenjoghurt wirkt probiotisch und immunmodulierend. Die Senfölglycoside aus dem Kohlrabi und die Quercetine aus dem Wasabi/Meerrettich haben eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus sind die Glucosinolate aus dem Kohlrabi auch leberentgiftend wirksam. Zu guter Letzt dienen die Inhaltsstoffe im Koriander (p-Cimeen, Salicylsäure) noch der Entzündungshemmung.
Wir lieben Rote Bete! Und Eiergerichte! Hier haben wir das perfekte Gericht für Sie: Ein Gratin aus farbenfroher Roter Bete und leckerem Ei.
Zutaten (4 Pers.) 6 Rote Beten mit Blättern, roh oder gekocht 1 Bund Basilikumblätter, geschnitten 100 ml Kokosmilch 100 ml Schafsjoghurt 2 Bio-Eier 100 g Pecorino-Käse, gehobelt Lauchzwiebeln, gehackt 2 TL Senf Salz, schwarzer Pfeffer Butterfett für die Form
Den Backofen auf 190 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Die Roten Beten waschen, wenn frische genommen werden schälen und den Wurzelansatz abschneiden. Blätter und Stiele in Streifen schneiden und die Knollen in dünne Scheiben hobeln. Das Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und in Streifen schneiden.
Anschließend die Backform mit Butterfett einfetten und die Rote-Bete-Scheiben und Blattstreifen in die Form geben.
Die Kokosmilch mit dem Schafsjoghurt, den Eiern, Basilikum, Senf, Salz und Pfeffer verrühren und über die Roten Beten gießen. Dann den Pecorino-Käse darüberhobeln. In der Backofenmitte für ca. 40 Minuten backen.
Unser Rote-Bete-Gratin hat durch seine Inhaltstoffe aus Rote Beten (Anthocyanine), Kokosmilch (Laurinsäure) und Basilikum (Eugenol), eine starke antioxidative Wirkung. Darüber hinaus wirkt er antiparasitär/antimikrobiell auf Darmebene, durch Basilikum, schwarzen Pfeffer und Kokosmilch (Eugenol, Piperine, Laurinsäure). Unterstützt wird sein probiotischer Effekt auch durch die Wirkstoffe in der Lauchzwiebel und dem Schafsjoghurt (Pectine, Lactobazillus).
Zutaten (2 Pers.) 1 Butternuss Kürbis, halbiert 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt 50-100 g Feta-Käse, gewürfelt 50 g Ziegenfrischkäse 50 g Pecorino, gehobelt 2 EL Olivenöl 1-2 TL Gemüsebrühe Chili, frisch gehackt 2 kleine Paprika, klein gewürfelt 100 g Shiitake-Pilze, klein gewürfelt 2 Zehen Knoblauch, gerieben Bund frisches Basilikum, alternativ auch Koriander oder Petersilie frischer Pfeffer
Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel oder Eisportionierer rausschaben. Mit einem Küchenmesser kreuzweise einritzen und mit Olivenöl und dem Sud aus der Gemüsebrühe einpinseln. Auf ein Backblech legen (Haut nach unten) und für ca. 40 Minuten garen.
Inzwischen die Pilze mit den Zwiebeln in einer Pfanne gut anrösten. Dabei nur wenig Öl verwenden, damit die Röstaromen besonders durchkommen. Die gewürfelten Paprikastücke mit anbraten, Knoblauch und Chili hinzugeben und anschließend in eine große Schüssel geben.
Dann in die Schüssel das zerkleinerte Basilikum mit dem restlichen Olivenöl geben und die gesamte Masse mit dem Ziegenfrischkäse vermengen.
Wenn die obere Schicht der Kürbishälften inzwischen weich geworden ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und so viel Kürbis rausschaben, das genug Platz für die Füllung entsteht. Die gewonnene Kürbismasse in die Schüssel mit der Kräuter-Gemüse-Käsemasse geben und alles verrühren.
Verteilen Sie die Mischung auf beide Hälften, den gewürfelten Feta darüber und erneut in den Ofen schieben. Nach ca. 15 Backminuten noch den Pecorino drüberhobeln und weitere 5-10 Minuten backen. Zur Garprobe ab und an mit dem Zahnstocher testen, ob inzwischen die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Auf zwei Tellern das leckere Veggie-Kürbisgericht auftischen und zur Herbstzeit genießen!
Unser herbstliches Veggie-Kürbisgericht enthält einen wahren Cocktail an Wirkstoffen zur Entzündungshemmung: In Zwiebel, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl sind vor allem die sekundären Pflanzenstoffe Mannuheptulose, Salicylsäure, Thymol, Apigenine und Polyphenole enthalten. Darüber hinaus unterstützt das Capsaicin aus der Chili und das Kaempferol aus der Zwiebel die allgemeine Schmerzhemmung und das Pektin (Zwiebel) und der Lactobazillus (Ziegenfrischkäse) die probiotische Wirkung für unseren Darm. Schlussendlich wirken Shiitake-Pilz (Purpurin), Zwiebel (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cysteine) noch leberentgiftend.
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Im Winter, wenn der Grünkohl Frost bekommen hat, schmeckt er so richtig lecker. Denn dann wird er leicht süßlich und bekommt ein herrliches Aroma. Wer in seiner Nähe einen Wochenmarkt mit regionalen Anbietern seines Vertrauens hat, der sollte sich diese Mühe einfach mal machen. Ob man danach dann lieber wieder zum fertigen Grünkohl aus dem Glas greift, sei jedem selber überlassen.
Zutaten (4 Pers.) 1 kg Grünkohl 4 Zwiebeln 40-50g Butterschmalz 1 kg Kasseler (mit Knochen) 1 kleiner Schinkenknochen ¼ l Gemüsebrühe (ohne Hefe) ¼ l Ziegenmilch 1 EL Kokosmehl ca. 2 EL grober, scharfer Senf Salz, Pfeffer
Verlesen Sie den Grünkohl sorgfältig und waschen ihn mehrmals. Bei frischem Grünkohl ohne chemische Behandlung kann es zu einem Befall von kleinen weißen Fliegen kommen, welche Sie mit mehrmaligem Abspülen jedoch beseitigen können.
Geben Sie den Grünkohl in einen Topf mit kochendem Wasser, und lassen ihn zusammenfallen. Mit einer Schöpfkelle heben Sie den Kohl heraus, lassen ihn abtropfen und hacken in dann grob. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden drei davon in Spalten. Erhitzen Sie in einem Topf 20g Butterschmalz, braten darin die Zwiebeln leicht an und geben dann den Grünkohl dazu.
Waschen Sie Kassler und den Schinkenknochen, und geben beides, zusammen mit ca. ¼l Wasser, zum Grünkohl und lassen alles zugedeckt gut eine Stunde garen.
In der Zwischenzeit bereiten Sie die leckere Senfsoße für das Fleisch zu. Würfeln Sie dazu die verbliebene Zwiebel, und dünsten sie mit etwas Fett in einem Topf an. Geben Sie Kokosmehl hinzu und schwitzen alles an. Löschen Sie mit Ziegenmilch und Brühe unter Rühren ab, lassen es aufkochen und dann für ca. 3min köcheln. Rühren Sie den Senf unter und würzen mit etwas Salz. Stellen Sie die Soße warm.
Wenn Sie einen Metzger Ihres Vertrauens haben, und wissen wie er seine Wurstwaren verarbeitet, dann können Sie auch 2 Mettwürste 15min vor Ende der Garzeit in den Topf geben. Das gibt dem Gericht einen köstlichen Geschmack.
Nehmen Sie den Schinkenknochen aus dem Topf und würzen den Kohl, wenn nötig mit Salz und Pfeffer. Lesen Sie den Knochen aus dem Kassler und schneiden es in Scheiben auf.
Richten Sie den Grünkohl auf einer Platte an, und legen die Kasslerscheiben darüber. Geben Sie die Senfsoße in eine Sauciere und lassen sich ein deftiges Wintergericht schmecken.
Guten Appetit.
Der winterliche Grünkohl weist gleich mehrere positive Eigenschaften auf. Zum einen wirken Vitamin C und die Senfölglycoside antioxidativ. Somit sind sie in der Lage die Wirkung schädlicher freier Radikale zu mindern. Zum anderen hat der Grünkohl durch die Inhaltstoffe Chlorophyll und Folsäure eine leberentgiftende Wirkung. Die Kombination in unserem Gericht aus Ziegenmilch und Zwiebel (Lactobazillus, Pectin), hat einen probiotischen Effekt auf unseren Darm.
Zutaten (2-4 Port.) 2-3 mildsäuerliche Äpfel 1 Zitrone Zimt gemahlene Vanille Honig
Backofen auf 80°C Umluft einstellen.
Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.
Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.
Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.
Lassen Sie es sich schmecken.
Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.
Zutaten (4 Pers. – je nach Blattgröße 4-8 Rouladen) 1 Staude rotstieligen Mangold 1 Staude gelbstieligen Mangold 1 Staude grünstieligen Mangold 2 Händevoll Kirschtomaten 400g Schafsfeta – gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt Salz, Pfeffer Ghee, Kokosfett oder Olivenöl zum Anbraten
Waschen Sie den Mangold, trennen die Stiele von den Blättern ab und legen sie vorerst beiseite. Sortieren Sie die Mangoldblätter der Größe nach. Sollten bei einigen Blättern die zentrale Blattrippe zu stark sein, dann gehen Sie einige Male mit einem Sparschäler darüber, so lässt sich die Roulade später besser einrollen.
Waschen Sie die Tomaten und hacken sie in kleine Stücke. Schneiden Sie die Mangoldstiele ebenfalls in kleine Stücke.
Erhitzen Sie das Fett in der Pfanne, und schwitzen darin erst die Zwiebeln, dann den Knoblauch und zum Schluss die Chili an. Geben Sie dann die Tomaten und die Stielstücken hinzu, und garen alles unter gelegentlichem Schwenken für 5-8min durch. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, und bröseln dann den Feta in die Pfanne. Mengen Sie den Feta gut unter die Gemüsemasse und schmecken nochmals ab.
Legen Sie sich nun zwei Mangoldblätter leicht überlappend (die Stielseiten weisen dabei zueinander) auf die Arbeitsfläche, geben je nach Größe der Blätter 4-5 EL der Gemüse-Feta-Masse auf das untere Drittel und rollen alles zusammen. Schlagen Sie dabei die Ränder leicht ein, damit Ihnen keine Masse heraus quillt, und die Rouladen schön kompakt bleiben. Fixieren Sie die Rouladen mit einem Zahnstocher, so fallen sie Ihnen beim Braten nicht auseinander. Wenn Sie von der Gemüse-Feta-Masse noch etwas übrig haben, braten Sie es später mit den Rouladen zusammen an.
Nehmen Sie sich eine ausreichend große Pfanne zur Hand und erhitzen darin das Bratenfett. Schalten Sie die Temperatur leicht zurück, geben die Rouladen hinein, und braten Sie von allen Seiten gut an. Geben Sie die restliche Gemüsemasse hinzu und lassen alles für 2-3min köcheln.
Richten Sie die Rouladen zusammen mit dem Gemüse an und lassen es sich schmecken.
Das Mangold-Gemüse ist reich an Vitaminen A, E und K. Das grüne Blattgemüse ist auch voll mit Chlorophyll und Folsäure und unterstützt zusammen mit Knoblauch und Zwiebel (Alliin, Cystein, Allyl-Gruppen) die Leberentgiftung. Darüber hinaus bietet dieses Gericht eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Verantwortlich dafür sind Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Unterstützung bei der Schmerzhemmung gibt es durch die Chili (Capsaicin). Schafsfeta (Lactobazillus) und Zwiebel (Pektin) haben einen pro-biotischen Effekt auf unser Darmsystem.
Zutaten (6-8 Röstis) 1 kleinen Hokkaido-Kürbis 1 mittelgroße Süßkartoffel 1 mittelgroße Zucchini 3-4 Bio-Eier Kokosmehl zum Binden (alternativ Maniokmehl) Salz, Pfeffer Kräuter nach Bedarf (z.B. Thymian & Rosmarin) 1 kleine Chilischote – fein gehackt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt Kokosfett zum Ausbraten
Kürbis und Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Den Kürbis vierteln und mit einer groben Reibe in eine Schüssel reiben. Die Süßkartoffel schälen, anschließend Zucchini und Süßkartoffel ebenfalls grob reiben. Eier, ggfls. Kräuter, Mehl, Salz und Pfeffer in die Schüssel geben und mit den Händen gut durcharbeiten. Mischen Sie dann noch Chili, Knoblauch und Zwiebel mit unter. Die Masse sollte zähflüssige und nicht zu trocken sein. Entscheiden Sie, ob hier noch ein Ei oder etwas Mehl benötigt wird.
Geben Sie reichlich Kokosfett in die Pfanne, damit die Masse gut ausgebraten werden kann. Erhitzen Sie auf mittlere Temperatur. Mit einem Holzstäbchen können Sie testen, ob die optimale Temperatur erreicht ist, nämlich wenn Sie es in das heiße Fett halten und sich dabei kleine Bläschen bilden. Geben Sie, je nach Pfannengröße drei bis 4 Kleckse der Masse hinein, drücken die Masse etwas platt, und lassen sie für 3-4 Minuten zuerst von der einen, dann von der anderen Seite goldbraun ausbraten. Nehmen Sie die Röstis heraus und lassen sie auf einem Küchenpapier oder kleinen Gitterrost abtropfen.
Zu den Röstis passt hervorragend ein Kräuter-Joghurt-Dip. Nehmen Sie hierzu einen guten Schafsjoghurt und gehackte Kräuter nach Belieben. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und Chili ab.
Lassen Sie sich die pikanten Kürbis-Süßkartoffel-Röstis schmecken.
Wieder einmal hat die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten eine starke entzündungshemmende Wirkung: Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen Entzündungen. Darüber hinaus haben Zucchini und Zwiebel (jeweils Pektin) einen probiotischen Einfluss. Auf antiparasitärer/-mikrobieller Ebene wirken Kürbis/Zucchini (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperin).
Die Beerenzeit neigt sich dem Ende, und so wollen wir die Gelegenheit nutzen frisch auf dem Markt gekaufte Himbeeren und Heidelbeeren zu einem leckeren Frühstück zuzubereiten.
Zutaten (2 Pers.) 2 Händevoll Heidelbeeren 2 Händevoll Himbeeren 2 Bananen 1 Handvoll gemischte Nüsse (grob zerbrechen) 1 EL Chiasamen 1 EL Kürbiskerne 200 ml Kokosmilch 200 ml Schafsjoghurt
Die Beeren unter fließendem Wasser vorsichtig abspülen, verlesen wenn nötig, und beiseite stellen.
Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt „echte“ Blaubeeren, also keine Kultur-Heidelbeeren, bekommen, dann testen Sie unbedingt diese. Der Geschmack ist deutlich intensiver und leicht säuerlich. Das regt Ihre Verdauungssekretion an.
Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen, und darin Nüsse und Samen leicht anrösten, bis sich in der Küche ein herrlicher Duft ausbreitet.
Mit einem Schneebesen Kokosmilch und Schafsjoghurt gut vermengen und auf zwei Schalen aufteilen. Die Bananen in Stücke schneiden, und zusammen mit den Beeren gerecht verteilen.
Zu guter Letzt geben Sie die angerösteten Nüsse und Samen über den Beeren-Joghurt-Mix und genießen ein köstlich aromatisches Frühstück.
Heidelbeeren, regional unteranderem auch Blaubeeren genannt, sind reich an Antioxidantien und bieten somit einen guten Schutz vor oxidativer Schädigung der Zellen.
Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.
Zutaten (4 Pers.) 1 Galia Melone (oder Cantaloupe) 100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta) 1 Bd. Rucola 4 Stängel (Zitronen-)Melisse 1 Chili 1 Bio-Zitrone 3 EL Pistazienkerne (ungeröstet) 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 1 EL Honig
Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.
Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.
Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe: Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er z.B. durch Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.