Mit ‘Petersilie’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Lammkoteletts vom Grill | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für den Grill oder zum Braten auf der Gasflamme gibt es heute ein paar marinierte Lammkoteletts. Dazu finden Sie in unserer Rezeptsammlung passende Beilagen wie z.B. Süßkartoffel-Pommes, Blumenkohlstampf oder auch einfach einen Krautsalat (Cole-Slaw).

Zutaten (2 Pers.)
6-8 Lammkoteletts (i.d.R. kein Bio notwendig, da Weidehaltung)

für die Marinade
Olivenöl, ca. 6-8 EL
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
kl. Bund Petersilie, frisch und fein gehackt
1 EL Zitronen- oder Limettensaft
Prise frischer Pfeffer, Meersalz

Wir starten mit der Marinade – bereiten einen tiefen Teller mit dem Olivenöl vor und fügen einen guten Schuss Zitronen- oder Limettensaft hinzu. Dann hacken wir Knoblauch und Petersilie klein und geben beides dazu. Mit etwas Pfeffer und Salz würzen  – fertig.

Die Lammkoteletts waschen und trocken tupfen. Dann die Koteletts mit dem Kräuteröl einstreichen. Am besten über Nacht in dem tiefen Teller ziehen lassen, alternativ über ein-zwei Stunden.

Eine breite, schwere Pfanne erhitzen. Die Lammkoteletts aus der Marinade nehmen und in der heißen Pfanne von jeder Seite ca. 2-3 Min. braten. Zwischendurch salzen und mit der restlichen Marinade bestreichen.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe der Marinade und aus den Lammkoteletts – Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin), Petersilie (Apigenin), Lammfleisch (Taurin) und Olivenöl (Polyphenole) – wirken in ihrer Kombination stark entzündungshemmend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

natürlich essen | Korsischer Schmortopf | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Passend zur Winterzeit gibt es heute einen Schmortopf, oder besser gesagt einen Fleischtopf in Richtung leise geköcheltes Gulasch. Wir bereichern unser Fleischrezept durch Steinpilze und leckeres Ofengemüse – Süßkartoffeln und rote Bete.

Zutaten (3-4 Pers.)
750 g Bio-Rindfleisch zum Schmoren
100 g roher geräucherter Schinken
250 g reife Tomaten
150 g Zwiebeln, in dünne Streifen geschnitten
4 Knoblauchzehen, fein geschnitten
30 g frische Steinpilze, alternativ getrocknet & eingeweicht
60 ml Olivenöl
100 ml trockener Rotwein
1 Lorbeerblatt
1 Thymianzweig & Thymian getrocknet
3 Petersilienzweige
1/2 TL Muskatnuss, gerieben
Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Das Rindfleisch und den Schinken in etwa 2 cm große Würfel schneiden und beiseite stellen. Die Kräuter fein hacken. Die Tomaten für 10 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren, unter fließendem Wasser abschrecken, häuten, halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend das Fruchtfleisch grob hacken.

Die Hälfte des Olivenöls in einem ca. 3L fassenden Bräter (Cocotte) erhitzen und Fleisch, Schinken, die geschnittenen Zwiebeln und Knoblauchzehen darin braten, wobei zu beachten ist, dass man fortwährend mit dem Holzlöffel umrührt.

Tomaten, Wein und Kräuter hinzufügen und gut vermischen. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und zum Köcheln bringen. Zudecken und bei schwacher Hitze für eine Stunde schmoren lassen.

In der Zwischenzeit die frischen Steinpilze verputzen, kleinschneiden und zu den anderen Zutaten in den Topf geben und weitere zwei Stunden schmoren lassen.

Nun das Ofengemüse schälen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Bete und Süßkartoffelscheiben auf einem Backblech auslegen, mit dem restlichen Olivenöl einpinseln, von beiden Seiten Salzen, Pfeffern und mit Thymian bestreuen.

Tipp!

Bei der frischen rote Bete ist es ratsam Einweghandschuhe wegen der Pflanzenfarbe zu verwenden!

Den Ofen auf  200 Grad (Ober- und Unterhitze) einheizen und das Ofengemüse für zehn Minuten darin backen. Nach den ersten zehn Minuten Blech herausnehmen, Gemüse wenden und erneut für zehn Minuten backen.

Den Schmor- und den Backprozess gilt es gut miteinander abzustimmen, um schließlich zeitgleich zartes Schmorfleisch mit leckerem Ofengemüse auftischen zu können.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon!

Unser Schmortopf in Kombination mit dem Ofengemüse enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen: Thymol, Carvacrol, Apigenin und S-Allycylstein aus Thymian, Petersilie und Knoblauch wirken zusammen mit Taurin und Resveratrol aus Knoblauch und Wein stark entzündungshemmend. Monoterpene, Piperine und Eugenol aus Lorbeer, schwarzem Pfeffer und Muskat haben eine antiparasitäre Wirkung für unsere Darmbakterien. Darüber hinaus kann das Lentinan aus den Steinpilzen unser Immunsystem modulieren und das Betain aus der roten Bete, die Allylgruppen aus den Zwiebeln und die Cysteine aus dem Knoblauch unsere Leber entgiften.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir haben einen Klassiker neu und paleogerecht aufgelegt:
Frikadellen mit Blumenkohl, hmmh…mit Senf und Curry echt scharf und lecker!

natürlich essen | Paleo Frikadellen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers./5 Frikadellen)
500 g Bio-Rinderhack
2 Bio-Eier
2 EL Buchweizenmehl (alternativ Mandelmehl)
1 kleine Zwiebel, feingehackt
3 EL Tomatenmark
1 EL Butterschmalz
1 TL Olivenöl
1 TL Senf (Löwensenf)
Bund frische glatte Petersilie, gehackt
Salz, schwarzer Pfeffer

Das Rinderhack mit den Eiern, dem Buchweizenmehl, der Zwiebel und einem Teil der gehackten Petersilie gut durchkneten, salzen und pfeffern.
Das Tomatenmark mit dem Olivenöl vermengen, bis eine Paste entsteht und diese ebenfalls in die Hackmasse einarbeiten. Daraus gleichgroße Frikadellen formen und festdrücken.

Nun eine Pfanne erhitzen und die Frikadellen in Butterschmalz von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Teller mit Senf anrichten. Fertig!
Den Blumenkohlstampf können Sie so zubereiten (mit reichlich Curry und der gehackten Petersilie würzen) wie in folgendem Rezept beschrieben: Blumenkohlstampf

Lassen Sie sich Ihre Frikadellen richtig gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unsere Frikadellen haben eine stark entzündungshemmende Wirkung (Apigenine, Quercetine, SamE, Inuline, Taurine), enthalten in Petersilie, Blumenkohl, Eigelb, Zwiebel und Rinderhack. Darüber hinaus wirken die Lycopene aus Tomate und Buchweizen antioxidativ.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Rührei mit Spinat, Sesam und Knoblauch (2 von 1)

Zutaten (2 Pers.)
6 Bio-Eier
400g frischer Spinat
2 Zehen Knoblauch – gehackt
1 kleine Schalotte – gehackt
1/4 TL Kurkuma frisch gerieben
1 Msp. Muskat
1/4 TL Petersilie – gehackt
1/4 TL Schnittlauch – gehackt
1 TL Sesam
Salz, Pfeffer
1 EL Butter oder Ghee

Vermengen Sie die Eier, mit etwas Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Muskat und dem geriebenen Kurkuma in einer Schüssel.

Rösten Sie den Sesam, ohne Fett, in einer Pfanne leicht an, und stellen ihn beiseite.

Nehmen Sie sich eine zweite Pfanne zur Hand und erhitzen in beiden, auf jeweils mittlerer Temperatur, Butter bzw. Ghee. Schwitzen Sie in einer der Pfannen Zwiebeln und Knoblauch leicht glasig an, in die andere geben Sie die Eier. Schieben Sie mit einem Holzlöffel die leicht stockende Eimasse jeweils zur Pfannenmitte. Wiederholen Sie dies solange, bis Ihr Rührei die gewünschte Konsistenz hat. Nebenbei geben Sie den Spinat in die andere Pfanne, und wenden ihn einige Male, bis er zusammen gefallen ist. Mengen Sie die restlichen Kräuter unter und servieren ihn mit dem Rührei.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Gleich 8 Inhaltsstoffe, von sechs der hier verwendeten Zutaten, sorgen für eine allgemeine Entzündungshemmung. Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Zwiebel & Schnittlauch (Inulin), Kurkuma (Curcumin), Petersilie (p-Cimeen, Apigenin) und nochmals Schnittlauch (Taurin) unterstützen Ihren Körper innerhalb eines Entzündungsprozesses bei seiner Rekonvaleszenz.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Rührei mit Spinat, Sesam und Knoblauch (1 von 1)

natürlich essen | Möhren Frittata | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Die Frittata, oder auch italienisches Omelette, ist heute unser Rezeptthema. In Italien ist die Frittata oftmals eine Resteverwertung – aber eine köstliche! Wir möchten heute Möhren, Ingwer und geröstete Mandelblättchen miteinander kombinieren. Seien Sie gespannt!

Zutaten (4 Pers.)
ca. 600 g frische Möhren (das Möhrengrün könnten Sie für einen vitalisierenden Smoothie verwenden)
6 Bio-Eier (Sie wissen bereits, wir bevorzugen die der Zweinutzungshühner)
ca. 50 g geschälten Ingwer
2 große rote Zwiebeln – fein gewürfelt
1 kleine Chili – fein gehackt
1 Bd. frische Petersilie (glatt) – grob gehackt
Salz, Pfeffer
3 EL Ghee
ca. 450 g Schafsjoghurt
3 TL Curry
50 g Mandelblättchen

Die verputzen und geschälten Möhren mit einer groben Reibe raspeln. Den geschälten Ingwer mit einer feinen Reibe zerkleinern.

In einer ausreichend großen Pfanne Ghee erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Geben Sie dann die Möhrenraspel und etwa 2/3 des Ingwers hinzu. Lassen Sie die Möhrenmischung unter gelegentlichem Rühren ca. 3 min anbraten, würzen sie mit Salz und Pfeffer und lassen sie anschließend etwas auskühlen.

Zwischenzeitlich rösten Sie in einer weiteren Pfanne die Mandelblättchen leicht goldbraun an, bis sich das feine Röstaroma in Ihrer Küche ausbreitet. Nehmen Sie die Blättchen heraus, und lassen sie ebenfalls abkühlen.

Vermengen Sie 150 g Joghurt mit den Eiern und dem Currypulver. Mischen Sie alles sehr gut durch. Die Masse wird ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt. Geben Sie Möhren, Chili, Petersilie und Mandeln hinzu und mischen alles gut durch.

Erhitzen Sie das restliche Ghee in einer ausreichend großen Pfanne – Sie benötigen einen Durchmesser von 24-26 cm. Füllen Sie die Möhren-Ei-Masse in die Pfanne, streichen alles glatt und verringern die Temperatur. Lassen Sie die zugedeckte Frittata für 35-40 min garen, bis die Eimasse gestockt und die Unterseite schön braun geworden ist. Sollte nach Ablauf der Zeit die Masse noch nicht vollends gestockt sein, schalten Sie die Temperatur aus und lasse die Frittata für weitere 5 min ziehen.

Wenden Sie sich nun dem Joghurt-Dip zu. Vermengen Sie dazu den restlichen Joghurt mit Salz und Ingwer.

Stürzen Sie die Frittata auf einen großen Teller schneiden Tortenstücke daraus und richten mit einem Klecks des Ingwer-Joghurts an. In Ermangelung einer gescheiten Kuchenform haben wir uns für eine eckige Frittata aus einer Auflaufform entschieden.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Curry (Curcumin), Ingwer (Gingerol), Eigelb (SAMe), Karotten (Salicylsäure) und Zwiebel (Inulin) haben in dieser Kombination eine starke entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Süßkartoffel | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1kg Süßkartoffeln
1 TL Koriander
2-3 Knoblauchzehen – in Scheiben geschnitten
3 EL Olivenöl zum Braten
80g Nussmischung (Cashew, Mandel, Walnuss)
160ml Olivenöl
½ Bd. Petersilie (glatt)
½ Bd. Basilikum
Salz, Pfeffer
Chili – fein gehackt

Heizen Sie den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vor.

Währenddessen waschen Sie die Süßkartoffeln, und vierteln oder achteln (je nach Größe) sie der Länge nach. Den Koriander zerstoßen Sie im Mörser, und vermengen ihn anschließend mit den Knoblauchscheiben (behalten Sie ca. ein Viertel zurück), dem Bratöl und den Süßkartoffelspalten. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und geben darauf die marinierten Kartoffelspalten. Streuen Sie etwas Salz darüber. Schieben Sie das Blech auf mittlerer Schiene für ca. 35min in den Backofen.

Rösten Sie die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett, bis sie leicht Farbe annehmen und sich ihr nussiges Aroma in Ihrer Küche verbreitet. Aber seien Sie vorsichtig, temperieren Sie die Pfanne nicht zu hoch, da die Nüsse sonst rasch verbrennen. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, lassen die Nüsse abkühlen und hacken sie dann grob. In einem Bechergefäß vermengen Sie das restliche Öl zusammen mit den gerösteten Nüssen, dem zurückbehaltenem Knoblauch und dem gehackten Chili. Einmal kurz mit dem Zauberstab (Pürierstab) pürieren. Hacken Sie die Kräuter schön fein, vermengen Sie mit dem Nussöl und würzen alles mit etwas Salz und Pfeffer.

Genießen Sie die herrlich krossen Kartoffelspalten zusammen mit dem köstlichen Nuss-Kräuteröl.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Basilikum, Petersilie, Koriander, Knoblauch, Nüsse und Olivenöl bilden eine starke Front in puncto Entzündungshemmung. Ihre Wirkstoffe p-Cimeen, Apigenin (Basilikum, Koriander, Petersilie), S-Allycylstein, Pectin und Taurin (Knoblauch), Salicylsäure (Koriander) sowie Quercetin (Nüsse) unterstützen das Immunsystem bei der Bekämpfung von entzündlichen Prozessen im Körper. Koriander (Cilantrin) wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern kann im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung sinnvoll eingesetzt werden. Basilikum (Monoterpen) und Walnüsse (Berberin), die in einem gut sortierten Nussmix vorhanden sein sollten, wirken Anti-parasitär/-mikrobiell. Der Wirkstoff Cystein, aus dem Knoblauch, begünstigt die Leberentgiftung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Kürbispfanne | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1 Hokkaido-Kürbis
1 große Süßkartoffel
1 große Paprika
1 mittelgroße Zwiebel – gewürfelt
2 Knoblauchzehen – fein gehackt
1 mildsäuerlichen Apfel (roter Boskop)
1 Handvoll brauner Champignons
1 Handvoll Kräuterseitlinge
1 Handvoll Petersilie – grob gehackt
Salz, Pfeffer
2-3 EL Kokosfett (alternativ Ghee)

Waschen Sie das Gemüse (Pilze können auch nur mit einer feinen Bürste gereinigt werden), und verputzen es, wenn nötig. Halbieren Sie den Kürbis, entfernen das komplette Gehäuse und schneiden das Kürbisfleisch in gleichmäßig große Stücke. Schälen Sie die Süßkartoffel und schneiden Sie in ebenso große Stücke wie den Kürbis.

Erhitzen Sie das Kokosfett in einer großen Pfanne und braten bei mittlerer Temperatur Süßkartoffel und Kürbis von allen Seiten an.

Währenddessen schneiden Sie Paprika, Apfel und Pilze ebenfalls in gleichgroße Würfel. Die Pilze braten Sie in einer separaten Pfanne an, und stellen Sie bis zum Anrichten warm.

Wenn Kürbis und Süßkartoffel an allen Seiten schön angebraten sind, geben Sie erst Paprika, Zwiebel, Knoblauch, und etwas später den Apfel hinzu. Schwenken Sie alles gut durch.

Tipp!

Probieren Sie unbedingt dieses Gericht mit angebratenem Wildfleisch (Reh oder Wildschein), oder aber auch groben Speckwürfeln vom Jamón Ibérico. Eine weitere schmackhafte Variation kann scharf angebratenes Hackfleisch vom Weiderind sein. Probieren Sie es aus, Sie werden es lieben!

Würzen Sie das Gemüse mit Salz und Pfeffer – wenn Sie Schärfe mögen, dann können Sie auch fein gehackten Chili hinzugeben. Geben Sie zu guter Letzt die angebratenen Pilze und ca. dreiviertel der gehackten Petersilie hinzu, und vermengen alles.

Richten Sie die herbstliche Kürbispfanne in tiefen Tellern an, streuen ein wenig der frischen Petersilie drüber und geben jeweils noch eine Prise Salz und Pfeffer drüber.

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wussten Sie schon?

Mit der herbstlichen Kürbispfanne haben Sie ein weiteres Gericht, welches konzentriert entzündungs- und schmerzhemmend aber auch anti-parasitär/-mikrobiell wirkt. Die Entzündungshemmer finden sich in Petersilie (p-Cimeen, Apigenin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Apfel (Quercetin) und Zwiebel (Inulin). Bereichern Sie Ihr Gericht mit dem Wildfleisch, dann kommt der Wirkstoff Taurin hinzu.
Die Schmerzhemmer nehmen Sie durch Apfel und Zwiebel (Kaempherol) auf. Anti-parasitär/-mikrobiell wirkt eine der Hauptzutaten, nämlich der Kürbis (Cucurbitin).

natürlich essen | Shakshuka | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Im Nahen Osten ist das ein Frühstück, und es gibt unzählige Variationen des Grundrezepts. Man kann neben Feta, z.B. Auberginen, Spinat oder Rinder-Hack dazugeben, oder eine Lammbratwurst, das wäre dann das mediterrane Äquivalent zum English breakfast.

Zutaten (2 Pers.)
2-3 kleine Zwiebeln
2-3 Knoblauchzehen
3 Biopaprikaschoten (rot und gelb)
4-6 gr. Fleischtomaten, gehackt – alternativ 1 Dose geschälte Tomaten
1 kleine Chilischote, in Ringe geschnitten
1 TL Kumin
1 TL Oregano
1 Bund frische Petersilie, gehackt
Pfeffer, Salz
1-2 EL Olivenöl
3-4  Bio-Eier
100g Feta

Die Zwiebeln in Streifen schneiden und mit den fein geschnittenen Knoblauchzehen in Olivenöl mit Kumin glasig dünsten. Dann die Paprika, in Streifen geschnitten, dazugeben. Alles 10 Minuten lang braten, bis der Paprika etwas Farbe angenommen hat. Dabei oft rühren.

Anschließend die Chilischote, etwas Pfeffer, Salz und Oregano dazugeben und es wird mit den Tomaten abgelöscht.

Das Ganze ca. 15 Minuten lang bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas eindickt und der Paprika weich ist. Dann die rohen Eier vorsichtig in die Soße gleiten lassen. Bei niedriger Hitze die Eier für ein paar Minuten angaren.

Nun den Feta darüber bröseln und alles in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze), auf mittlerer Schiene, für ca. 5 Minuten stocken lassen.

Die durchgegarte Shakshuka zum Schluss mit der frischen Petersilie garnieren und es sich richtig lecker schmecken lassen.

Salaam und Shalom.

Wussten Sie schon?

Unser Gericht aus dem Nahen Osten enthält über die sekundären Pflanzenstoffe der Chili, Petersilie, Zwiebel und des Knoblauch (Capsaicin, Apigenin, Kaempherol, S-Allicylstein) eine stark anti-entzündlich Wirkung. Die ätherischen Öle  und Aromastoffe des Kumin (Kreuzkümmel) wirken positiv auf die Verdauung. Sie sollen bei Koliken, Durchfall, aber auch Menstruationsbeschwerden krampflösend und entspannend wirken.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Wildlachs mit Kürbis und Orangensoße | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute ein Fisch-Klassiker aus dem Ofen: Wildlachs mit Kürbis und dazu eine leckere Pistazien-Kapern-Petersilien-Orangen Sauce.

Zutaten (2 Pers.)
2 x 250g frischer Wildlachs
3-4 EL Olivenöl
1 Orange, entsaftet
1 EL grobes Meersalz
1 Bund Petersilie glatt, fein gehackt
1 EL Kapern
1/2 Tasse Pistazienkerne
1/4 Tasse Schalotten, fein gehackt
1 kl. bis mittelgroßer Hokkaidokürbis, in Achtel oder Ecken geschnitten
3 EL Kokosöl

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad vor (Ober- und Unterhitze).

Waschen Sie das Wildlachsfilet unter kaltem Wasser und tupfen es auf einem Papiertuch trocken.

Anschließend reiben Sie es mit dem Meersalz gut ein, geben einen Teil der gehackten Petersilie, den Saft der Orange und jeweils einen Esslöffel Olivenöl hinzu und knoten den Wildlachs in einem großen Stück Backpapier zu zwei Lachspäckchen zusammen.

Im Ofen für 20-30 Minuten, oder bis es durch ist, backen.

Legen Sie die geschnittenen Kürbisecken auf ein Backblech und bestreichen Sie beidseitig mit Kokosöl und schieben das Blech zeitgleich mit dem Fisch in den Ofen . Evtl. Backpapier benutzen, um das Entfernen der Backrückstände zu vermeiden. Allerdings brutzeln die Kürbisstücke direkt auf dem Blech besser.

Für die Sauce vermischen Sie die Petersilie, Kapern, Pistazien, Schalotten und das restliche Olivenöl.

Wenn der Backvorgang beendet ist drapieren Sie alles schön auf einem großen Teller, fügen die Sauce hinzu und lassen sich die duftende Speise gut schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die in Wildlachs enthaltenen Fettsäuren (Omega-3) und die aus dem Olivenöl (Omega-9) haben neben ihrer anti-entzündlichen Wirkung auch anti-oxidative Eigenschaften für unseren Körper. Unterstützt werden diese Wirkungen durch Petersilie (Thymol, Salycilate), durch die Schalotten (Allyl-Gruppe) und durch das Kokosfett (Laurinsäure). Pistazien enthalten darüber hinaus noch viel Kalium und wirken somit blutdrucksenkend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Tomaten al forno

Veröffentlicht: 5. September 2014 von torstenfleischer in Vorspeisen
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natürlich essen | Tomaten al forno | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute mal Bella Italia. Ein simples und schnell zubereitetes Gericht – ob als Beigabe zu einem Fleisch oder Fischgericht, Vorspeise oder gar Hauptgericht (hierfür die Menge einfach verdreifachen). Die Aromen sind genial und werden Ihnen gefallen.

Zutaten (4 Pers.)
4-6 Fleischtomaten (groß und reif)
Knoblauch – in Scheiben geschnitten
Oregano
Basilikum
Petersilie (glatt)
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Wasser

Heizen Sie den Backofen auf 220°C (Umluft) vor.

Waschen Sie Tomaten und Kräuter, und verputzen wenn nötig. Halbieren Sie die Tomaten (quer), und entfernen den Strunk.

Legen Sie ein mit Wasser befeuchtetes Backpapier in eine Auflaufform, geben etwas Wasser hinzu und verteilen darauf die Tomatenhälften. Übergießen Sie die Tomaten mit reichlich Olivenöl, und bestreuen sie mit Salz, Pfeffer und den klein gehackten Kräutern. Das Basilikum halten Sie aber noch zurück.

Legen Sie auf jede Tomatenhälfte ein bis zwei Knoblauchscheiben, und schieben die Auflaufform für ca. 15-20min auf mittlerer Schiene in den Backofen.

Wenn die Tomaten herrlich duften und lecker aussehen, nehmen Sie die Auflaufform aus dem Ofen und streuen das gehackte Basilikum darüber. Geben Sie ebenfalls ein paar Spritzer Olivenöl hinzu, und richten die Tomaten an.

Lassen Sie sich die Aromen von „Bella Italia“ schmecken.