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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Zutaten (ca. 1 L) 2 baumgereifte Mangos 1 reife Banane 1 Trinkkokosnuss 1 Maracuja 2 cm Ingwer 1 Prise gemahlene Vanille frisches Wasser nach Bedarf

Trinkkokosnuss öffnen , und das Wasser in den Mixer gießen. Den Ingwer zerreiben und zusammen mit der Vanille ebenfalls in den Mixer geben. Die Maracuja halbieren und das Fruchtfleisch samt Kernen mit einem Telöffel auskratzen und zum Kokoswasser geben. Mangos und Banane schälen, grob schneiden und mit den restlichen Zutaten, und frischem Wasser nach Bedarf, im Mixer verarbeiten bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn Ihnen der Smoothie zu viskos erscheint, dann mengen Sie noch etwas frisches Wasser dazu.

Lassen Sie sich die köstlichen Fruchtaromen schmecken.

Neben einem hohen Wassergehalt (ca. 80%) sind Mangos reich an Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Folsäure. Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und an physiologischen Prozessen jeder Zelle beteiligt. Dazu zählen z.B. die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, der Regulation des Zellwachstums aber auch unter anderem der neuromuskuläre Reizbarkeit unseres Herzens. Liegt beispielsweise ein Folsäuremangel vor, hat dies negative Auswirkung auf unser Blutbild. Vitamin C hat einen antioxidativen Einfluss, reduziert also oxidativen Stress, ausgelöst durch freie Radikale, im menschlichen Organismus. Der „Alleskönner“ Ingwer wirkt unter anderem entzündungshemmend (Gingerol) und schmerzlindernd (Zingiberen).

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist. Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.

Zutaten (ca. 1l) 300-400ml Wasser 1 reife Banane 1/2 reife Avocado 1 reife Mango, grob geschnitten 100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)

Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.

Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!

Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!

Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.

Zutaten (2 Pers.) 1 reife Mango 200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt) 200 ml Wasser etwas Zitronenabrieb Saft der Zitrone 1 Prise Kardamom

Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.

Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.

Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.

Lassen Sie es sich schmecken!

Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.

Im Spät-Frühling ist es endlich wieder soweit, frische Beeren bereichern unseren Speiseplan (Mai bis teils Sept.). Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gibt es dann verstärkt auf den Wochenmärkten zu kaufen. Halten Sie die Augen auf, suchen sich die beste Qualität aus, und fragen durchaus auch mal nach einer Kostprobe. Versuchen Sie verstärkt regionale Produkte zu wählen. Schauen Sie sich das Obst an, kaufen Sie mit Ihren Sinnen ein.

Blaubeeren Jun.- Sep. Brombeeren Jul. – Sep. Erdbeeren Mai – Jul. Himbeeren Jun. – Aug.

Zutaten (2 Pers.) 2 mildsäuerlichen Äpfel 2 Bananen 1 reife Mango 1 große Orange 2 Kiwis 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 2 Händevoll Blaubeeren

Waschen Sie das Obst (Äpfel und Beeren), und verlesen bzw. verputzen es. Banane, Kiwi und Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orangenschale sauber mit einem scharfen Messer abtrennen, und anschließend die Filets herauslösen. Die restliche Orange drücken Sie aus, und mengen den Saft unter das Obst. Das säuerliche regt zum einen die Magensäfte an, und zum anderen verhindert es die vorzeitige Oxidation (unschöne braune Verfärbung) Ihres Obstsalates.

Wenn Sie bekommen, dann zupfen Sie doch ein paar Blätter Minze oder Zitronenmelisse über Ihren frischen Obstsalat. Nicht nur, dass das Grüne schön anzusehen ist, nein es gibt Ihrem frischen Obstsalat auch eine leicht frische Note.

Seien Sie kreativ und schauen nach weiterem regionalem und möglichst saisonalem Obst, welches Ihre Vitamin-Bombe bereichern könnte. Sorgen Sie für Abwechslung.

Lassen Sie sich Ihren Obstsalat schmecken.

Der Apfel kann unsere Gesundheit in vielen Belangen positiv unterstützen. Quercetin und Inulin wirken entzündungshemmend, während der Wirkstoff Kaempherol eine allgemeine Schmerzhemmung begünstigt. Auch hat das Pektin eine probiotische Wirkung (pro bios vom Griechischen „für das Leben“). Zitrus- und Beerenfrüchte sind reich an Vitamin C und haben somit einen antioxidativen Einfluss auf unseren Organismus. Bei Erd- und Himbeeren bewirkt dies der Stoff Anthocyanin. Wenn Sie zu Ihrem Obstsalat Minze (Peryllilalkohol) und oder Zitronenmelisse (Thymol) hinzugeben, dann bekommt er zusätzlich einen antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.

Heute wollen wir uns mal wieder den flüssigen Vitaminen zuwenden, und einen stimulierenden Smoothie zubereiten. Stimulierend deswegen, weil wir wieder einmal die Schalen der Zitrusfrüchte mitverarbeiten. Und bitter regt bekanntermaßen an.

Zutaten (3-4 Gläser) 2 Händevoll Babyspinat 1 komplette Bio-Zitrone ½ Mango ½ Banane ¼ Honigmelone 2 cm Ingwer 300 ml Wasser

Die Zitrone waschen Sie unter heißem Wasser und vierteln sie anschließend. Ingwer und Mango ebenfalls schälen, und dann das Fruchtfleisch vom Kern ablösen. Die Banane können Sie ebenfalls mit der Schale verarbeiten ist allerdings nicht zwingend nötig. Wir nutzen sie heute geschält.

Alle Zutaten kommen zusammen mit dem Wasser in den Mixer und werden dann auf höchster Stufe verarbeitet. Unser Bianco puro hat dafür eigens ein „grünes Smoothie“-Programm . Nach knapp 2 min haben Sie einen herrlich duftenden und lecker schmeckenden Smoothie in der Hand. Mit jedem Schluck spüren Sie die Kraft der Vitamine und Bitterstoffe.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Bitterstoffe in unserer Ernährung begünstigen den gesamten Verdauungsprozess, und haben somit einen positiven Einfluss auf diverse andere Körperfunktionen. Leider sind die Bitterstoffe mittlerweile vielen Lebensmitteln industriell entzogen worden – aber mit entsprechenden Lebensmitteln, wie z.B. den Schalen von Bio-Zitrusfrüchten, können Sie hier Abhilfe leisten. Die Wirkung der Bitterstoffe entfaltet sich bereits beim ersten Kontakt auf der Zunge. Der bittere Geschmack regt umgehend die Sekretion von Leber, Galleblase, Bauchspeicheldrüse und Magen an, so dass wichtige Verdauungsenzyme und Verdauungssäfte produziert werden. Über die Gallenflüssigkeit, die Magensäfte und das Insulin produzieren die Organe Substanzen, die für die Verstoffwechselung von Nährstoffen im Organismus essentiell sind. Ebenso wird die Entgiftungsfunktion der Leber stimuliert – so können bedenkliche Substanzen schneller „entschärft“ werden.

Lange, lange ist es her, dass ich etwas mit einem Schnellkochtopf zu tun hatte. Geschätzt ein Vierteljahrhundert. Ich weiß, dass meine Mutter damals viel damit gekocht hat. Gute Eintöpfe, Schmorgerichte und gehaltvolle Suppen. Köstliche Geschmäcker, wenn ich es mir recht überlege. „Gepfiffen“ und „gezischt“ hat es damals in der Küche, und irgendwie war das Gefühl einer Bombe auf dem Herd in meiner kindlichen Vorstellung. Aber in den vergangenen 25 Jahren wird sich ja so einiges getan haben in puncto Technik. Warum also nicht einfach mal wieder mit so einem Schnellkochtopf kochen. Fissler war es damals, Fissler soll es auch heute sein. Optik und Farbmuster sind auf jeden Fall im 21. Jahrhundert angekommen 🙂

Ein Gericht was es mir in meiner Kindheit sehr angetan hat, war das Mango-Curry-Hühnchen – wenn ich es mir recht überlege hätte meine Mutter Mitte der Achtziger dafür einen Innovationspreis verdient, so außergewöhnlich war die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten. Mango, Kokosmilch, Ingwer Chili und Curry gepaart mit herrlich saftigem Hühnchenfleisch.

Ich habe eine vage Vorstellung der verwendeten Zutaten, aber klare Geschmäcker in meiner Erinnerung. Ich werde bewusst nicht nach dem Originalrezept fragen und bin gespannt, wie es meiner Mutter schmecken wird.

Starten wir das Experiment #schnellkochtopfen

Zutaten (4 Pers.) 5 Hühnchenschenkel (ca. 1200g) 2 reife Mangos 2 Schalotten 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2cm Ingwer ½ Bd. Koriander 200 ml Kokosmilch 2 l Gemüsebrühe (alternativ Fertigprodukt ohne Hefe) 2 gehäufte EL Curry Salz, Pfeffer Ghee

Die Hühnerbeine waschen, trockentupfen und mit einem gezielten Schnitt im Gelenk zerteilen – so lassen sie sich später im Topf besser anbraten und garen. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer fein würfeln. Vom Koriander zupfen Sie die Blätter ab, stellen sie zur Seite, und hacken die Stiele in kleine Röllchen. Die Mangos schälen Sie (ich verwende dafür gern einen Mangoschäler da dieser eine breitere Schnittfläche hat) und schneiden sie anschließend in daumendicke Würfel, die sie ebenfalls beiseite stellen.

Erhitzen Sie ca. 1-2 EL Ghee im Schnellkochtopf und braten darin die Hühnerteile von allen Seiten an. Geben Sie dann Zwiebel, Knoblauch, Chili, Ingwer und Korianderstiele hinzu und lassen alles ebenfalls einen Moment anbraten.

Gießen Sie alles mit der Brühe auf, geben die Mango hinzu, reduzieren die Temperatur ein wenig und verschließen den Schnellkochtopf. Ich habe am Drehregler des Topfes auf die Garstufe 1 gestellt, so dass die Garzeit ca. 18 min beträgt. Halten Sie dabei die Temperaturanzeige des Druckventils im Auge. Geht es doch einmal in den roten Bereich, dann reduzieren Sie die Temperatur noch etwas.

Wenn die Garzeit beendet ist nehmen Sie den Topf vom Herd, lassen den Druck aus dem Topf entweichen und öffnen ihn. Ich war wirklich erstaunt in welch kurzer Zeit die doch recht kräftigen Hühnerschlegel so gut durchgegart waren, dass das Fleisch locker mit der Gabel „abgestreift“ werden konnte. Es hat keine 20 min gedauert. Wirklich beeindruckend, denn solch zartes Kochergebniss kenne ich nur, wenn ich beispielsweise ein Suppenhuhn gute 2 Stunden im normalen Topf koche.

Rühren Sie die Kokosmilch unter und schmecken bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und Curry ab. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, dann geben Sie noch frisch gehackten Chili hinzu.

Hacken Sie die beiseite gestellten Korianderblätter, richten das Mango-Curry-Hühnchen in Schalen oder tiefen Tellern an, und streuen den Koriander darüber.

Unser pikantes Geflügelgericht ist wieder vollgepackt mit guten Inhaltsstoffen. Im Bereich der Entzündungshemmung gibt es ein intensives Zusammenspiel von Ingwer (Gingerol), Koriander (Salicylsäure), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Schmerzhemmend wirken Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin). Probiotisch wirken die beiden Lauchgewächse Schalotte und Zwiebel (beide Pektin). Wenn Sie so wie wir mit schwarzem Pfeffer (Piperin) würzen, dann wirkt dieser antiparasitär/-mikrobiell auf Ihren Organismus. Die Leberentgiftung wird unterstüzt durch Schalotte und Zwiebel (Allyl-Gruppen) sowie durch den Knoblauch (Cystein,, Methylin, Alliin). Und zu guter Letzt fördert der Ingwer (Gingerol) die Verdauung.

Zutaten (2 Portionen) ½ Mango 1 reife Banane 1 grüne Kiwi 1 gelbe Kiwi 1 Birne 300ml Kokoswasser 2 TL Chiasamen 1 Prise Kurkuma 1 kleines Stück frischen Ingwer

Waschen Sie die Birne unter warmem Wasser ab, und schneiden sie anschließend in grobe Stücke. Schälen Sie die Mango, lösen das Fruchtfleisch vom Kern, und schneiden es ebenfalls in grobe Stücke. Gleichermaßen verfahren Sie mit Banane und den Kiwis. Geben Sie nun alle Zutaten in Ihren Mixer und lassen alles bei höchster Stufe schön klein mixen.

Fertig ist ein vitaminreicher und köstlicher Smoothie mit reichlich Energie.

Zutaten (2 Pers.) 1 mildsäuerliche Birne 1 kleine Cantaloupe Melone 1 reife Mango 1 rote Grapefruit 1 Maracuja 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Walnüsse

Waschen und verputzen Sie das Obst wenn nötig. Schneiden Sie es anschließend in die für Sie gewünschte Größe und richten es auf einem tiefen Teller, oder einer Schale an. Geben Sie zum Schluss Saft und Kerne der Maracuja, so wie die Walnusskerne drüber.

Lassen Sie sich die herrlich frischen Aromen schmecken, und genießen einen vitaminreichen Start in den Tag.

Zutaten (ca. 12 Eis am Espressolöffel) 2 reife Mangos 1 Bio-Zitrone (unbehandelt) 250ml Mangosaft (Bioqualität) 200ml cremige Kokosmilch

Für die Soße 200g frische Himbeeren 2 EL feiner Kokosblütenzucker (optional) 1 EL Zitronensaft

Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab, und tupfen sie trocken. Mit einer feinen Reibe reiben Sie die Schale ab , und pressen den Saft aus.

Schälen Sie die Mangos, lösen das Fruchtfleisch vom Kern ab und geben es zusammen mit den restlichen „Eis-Zutaten“ in ein ausreichend hohes Gefäß. Mit einem Stabmixer alles pürieren und anschließend durch ein feines Sieb passieren. Heben Sie nun den Zitronenabrieb unter und mengen alles sorgfältig durch.

Füllen Sie die Eismasse in kleine Förmchen – wir haben dafür eine 12er-Muffinbackform verwendet. Wenn Sie kleine Gugelhupfförmchen haben, dann erhalten Sie ein schönes Eismuster. Lassen Sie das Eis im Tiefkühlfach leicht anfrieren, stecken dann die Espresso- oder Teelöffel hinein und lassen es weiter durchfrieren.

Für die Zubereitung der Soße gehen Sie wie folgt vor. Waschen, und verlesen Sie die Himbeeren (wenn nötig), und geben sie zusammen mit dem Kokosblütenzucker und dem Zitronensaft in ein Gefäß. Mit dem Stabmixer fein pürieren und anschließend ebenfalls durch ein feines Sieb passieren, um die Kerne zu entfernen.

Dippen Sie die gefrorenen Mango Eispops in die herrlich erfrischenden Himbeersoße und genießen Ihr fruchtig leckeres Eis.

Smoothies – engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig“ stammen, wie soll es auch anders sein, aus den USA, und bezeichnen Ganzfruchtgetränke. Wir wollen hier künftig gesunde Smoothie-Rezepte anbieten, die Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden nehmen.

Lassen Sie sich überraschen ob der vielfältigen Möglichkeiten der Ganzfruchtgetränke!

Zutaten (4 Port.) 1 reife Mango 1 reife Banane 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 100ml Kokosmilch 250ml Wasser

Verlesen Sie Blaubeeren und Himbeeren und geben sie in den Mixer. Schälen Sie die Banane (ist jedoch keine Notwendigkeit, da sie verzehrbar ist und viele positive Inhaltsstoffe hat, wie z.B. die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin), und brechen Sie sie in Stücken in den Mixer. Die Mango ebenfalls schälen, das Fruchtfleisch vom Kern ablösen und ebenfalls in den Mixer geben. Zu guter Letzt fügen Sie Kokosmilch und Wasser hinzu.

Starten Sie Ihren Mixer und freuen sich auf ein fruchtig cremiges Trinkvergnügen .

Guten Appetit.