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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Passend zur Sommer- und Grillzeit gibt es diesmal ein leckeres Ofengericht aus Fenchelgemüse und Lamm.
Zutaten (2 Pers.) 2 Knollen Bio-Fenchel 2 Stück Mini-Pak-Choi 3-4 Lammkoteletts, mariniert 2 Schalotten2 Zweige Thymian und Petersilie 2 Knoblauchzehen 4 EL Olivenöl 3 EL Gemüsebrühe Meersalz, schwarzer Pfeffer
Putzen Sie den Fenchel, schneiden dabei das Fenchelgrün ab und hacken diesen fein. Dann den Fenchel waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Die Fenchelhälften in schmale Streifen schneiden und beiseite stellen.
Nun den Pak-Choi waschen, auseinander nehmen und den Strunk entfernen. Den harten unteren Teil abschneiden und die Blätter in Streifen schneiden und zum Fenchel legen.
Schälen Sie die Schalotten und würfeln sie fein . Den Thymian und die Petersilie waschen und trocken schütteln. Den Knoblauch auch schälen und grob schneiden.
Nun legen Sie den Fenchel und den Pak-Choi auf ein tiefes Backblech und beträufeln beides mit dem Olivenöl. Dann das Fenchelgrün, den Thymian, die Schalotten und den Knoblauch zusammen mit der Gemüsebrühe dazugeben und untermischen.
Im Backofen bei 160 Grad (Umluft) über 25 Minuten schmoren lassen, bis der Fenchel weich wird. Noch mit Pfeffer und Salz würzen.
Jetzt kümmern wir uns um die Lammkoteletts. Diese wurden bereits eine halbe Stunde zuvor in Olivenöl, gehackter Petersilie und mit etwas Thymian eingelegt.
Braten Sie diese in einer Stahlpfanne kurz und scharf auf beiden Seiten an und geben sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, zusammen zu dem Ofengemüse. Die Backdauer sollte 10 Minuten nicht überschreiten.
Guten Appetit!
Unser Ofenrezept entwickelt über die Wirkstoffe aus Lamm, Thymian, Petersilie, Schalotten, Knoblauch und Olivenöl (Taurin, Carvacrol, Thymol, Apigenin, S-Allycylstein,Quercetin und Polyphenolen) eine stark entzündungshemmende Wirkung. Darüber hinaus hat das Rezept antioxidative Eigenschaften durch Petersilie und Pak-Choi (Vitamin C + A). Eine entgiftende Wirkung auf Leberebene wird über die Wirkstoffe aus dem Fenchel, den Schalotten und dem Knoblauch (Fenchon, Anethol, Allyl-Gruppen, Cystein) erzielt.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Zutaten (2 Pers.) 1 Butternuss Kürbis, halbiert 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt 50-100 g Feta-Käse, gewürfelt 50 g Ziegenfrischkäse 50 g Pecorino, gehobelt 2 EL Olivenöl 1-2 TL Gemüsebrühe Chili, frisch gehackt 2 kleine Paprika, klein gewürfelt 100 g Shiitake-Pilze, klein gewürfelt 2 Zehen Knoblauch, gerieben Bund frisches Basilikum, alternativ auch Koriander oder Petersilie frischer Pfeffer
Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel oder Eisportionierer rausschaben. Mit einem Küchenmesser kreuzweise einritzen und mit Olivenöl und dem Sud aus der Gemüsebrühe einpinseln. Auf ein Backblech legen (Haut nach unten) und für ca. 40 Minuten garen.
Inzwischen die Pilze mit den Zwiebeln in einer Pfanne gut anrösten. Dabei nur wenig Öl verwenden, damit die Röstaromen besonders durchkommen. Die gewürfelten Paprikastücke mit anbraten, Knoblauch und Chili hinzugeben und anschließend in eine große Schüssel geben.
Dann in die Schüssel das zerkleinerte Basilikum mit dem restlichen Olivenöl geben und die gesamte Masse mit dem Ziegenfrischkäse vermengen.
Wenn die obere Schicht der Kürbishälften inzwischen weich geworden ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und so viel Kürbis rausschaben, das genug Platz für die Füllung entsteht. Die gewonnene Kürbismasse in die Schüssel mit der Kräuter-Gemüse-Käsemasse geben und alles verrühren.
Verteilen Sie die Mischung auf beide Hälften, den gewürfelten Feta darüber und erneut in den Ofen schieben. Nach ca. 15 Backminuten noch den Pecorino drüberhobeln und weitere 5-10 Minuten backen. Zur Garprobe ab und an mit dem Zahnstocher testen, ob inzwischen die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Auf zwei Tellern das leckere Veggie-Kürbisgericht auftischen und zur Herbstzeit genießen!
Unser herbstliches Veggie-Kürbisgericht enthält einen wahren Cocktail an Wirkstoffen zur Entzündungshemmung: In Zwiebel, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl sind vor allem die sekundären Pflanzenstoffe Mannuheptulose, Salicylsäure, Thymol, Apigenine und Polyphenole enthalten. Darüber hinaus unterstützt das Capsaicin aus der Chili und das Kaempferol aus der Zwiebel die allgemeine Schmerzhemmung und das Pektin (Zwiebel) und der Lactobazillus (Ziegenfrischkäse) die probiotische Wirkung für unseren Darm. Schlussendlich wirken Shiitake-Pilz (Purpurin), Zwiebel (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cysteine) noch leberentgiftend.
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Sicherlich sind die warmen Tage gezählt, und es ist fraglich in wieweit der Herbst golden und warm wird. Nichts desto trotz finden wir, dass ein erfrischender Cold Brew Coffee etwas leckeres auch für den Herbst ist.
Aber was ist ein Cold Brew Coffee eigentlich? Nun, im Gegensatz zum „kalten Kaffee, der aus diversen Gründen vergessen und dann später getrunken wurde, wird beim Cold Brew Coffee bewusst auf das „Ziehenlassen“ unter Raumtempteratur gesetzt. Das heißt, dass das Kaffeepulver mit zimmerwarmem Wasser übergossen wird, und meist über Nacht mindestens 12 Stunden ziehen kann. Erst jetzt entfalten sich die Aromen optimal. Ein Vorteil dieser Zubereitungsart ist der geringere Anteil an Säure- und Bitterstoffen, sowie eine längere Haltbarkeit des Kaffeekonzentrats.
Zutaten 1 Liter zimmerwarmes Wasser 200 g gemahlenes Kaffeepulver (Sorte nach Wahl) 2 Gefäße 1 Filter 1 Deckel zum Verschließen
Das Kaffeepulver mit dem Wasser übergießen und geschlossen an einem sicheren Ort für mindestens 12 Stunden ziehen lassen. Natürlich können Sie das Konzentrat auch länger ziehen lassen. Das überlassen wir gern Ihrem Geschmack. Nach entsprechender Ziehzeit ist genauso zu verfahren wie bei „gewöhnlichem“ Filterkaffee. Gießen Sie das Konzentrat durch den Filter in das zweite Gefäß.
Lassen Sie sich diese köstliche Variante des Kaffee Genusses schmecken. Wir haben unseren Cold Brew Coffee mit einem Schuss Kokosmilch verfeinert. Auch sehr lecker und mit einem extra „Schuss Gesundheit“!
Kaffee kann auf zwei Ebenen positiven Einfluss auf unseren Organismus nehmen. Das ist zum einen im Bereich der Entzündungshemmung. Hier wirken die Stoffe SAMe, Theophylin und Theobromin. Aber auch im Bereich der Leberentgiftung hat Kaffee einen Einfluss. Hier kommen die beiden Stoffe Cafestrol und Kahweol zum Einsatz.
Zutaten (1 Pers.) 3 frische Bio-Eier (mittelgroß bis groß) 2-3 Handvoll Spinat 1 Knoblauchzehe 1 kleine Schalotte 2 EL Butter (vom Weiderind) Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie in einer Pfanne ein wenig von der Butter, und schwitzen darin die gewürfelte Knoblauchzehe und Schalotte an. Geben Sie den Spinat hinzu und schwenken alles einige Male für ca. eine Minute durch. Nehmen Sie den Spinat aus der Pfanne, und säubern sie mit einem Küchentuch.
Nehmen Sie sich eine große Schüssel zur Hand, und schlagen dahinein die drei Eier. Mit einem Handrührgerät (wenn Sie es etwas sportlicher möchten, dann gern auch mit dem Schneebesen) schlagen Sie die Eier auf maximaler Geschwindigkeit solange auf, bis sich das Volumen mehr als verdoppelt hat und Sie eine luftige Masse in der Schüssel haben.
Geben Sie erneut etwas Butter in die Pfanne, und lassen sie bei mittlerer Temperatur schmelzen. Gießen Sie die Eimasse in die Pfanne, sie soll langsam stocken. Wichtig ist, dass das French Omelette nach obenhin schaumig bleibt und nicht komplett durchgart! Daher sollten die Eier maximal frisch sein! Testen Sie mit einem Messer behutsam seitlich am Rand des Omeletts, ob Sie es anheben können und es unten eine schöne goldbraune Färbung hat. Wenn dem so ist, geben Sie an drei unterschiedlichen Stellen eine Flocke Butter unter das Omelette. Es sollte leicht auf der brutzelnden Butter tänzeln. Nach ca. einer Minute ist es fertig!
Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, geben den Spinat auf eine Seite des Omeletts und schlagen es zur Hälfte um.
Voilá et b on appétit!
Unser luftiges French Omelette ist ein starker Unterstützer im Bereich der Entzündungshemmung. Gleich fünf Wirkstoffe kommen hier zur Geltung. Das sind Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Zudem wirkt die Zwiebel schmerzhemmend (Kaempherol) und probiotisch (Pektin). Auch bei der Leberentgiftung gibt es Unterstützung einiger verwendeter Zutaten, als da wären Spinat (Chlorophyll, Folsäure), Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin), Zwiebel (Allyl-Gruppen).
Im Winter, wenn der Grünkohl Frost bekommen hat, schmeckt er so richtig lecker. Denn dann wird er leicht süßlich und bekommt ein herrliches Aroma. Wer in seiner Nähe einen Wochenmarkt mit regionalen Anbietern seines Vertrauens hat, der sollte sich diese Mühe einfach mal machen. Ob man danach dann lieber wieder zum fertigen Grünkohl aus dem Glas greift, sei jedem selber überlassen.
Zutaten (4 Pers.) 1 kg Grünkohl 4 Zwiebeln 40-50g Butterschmalz 1 kg Kasseler (mit Knochen) 1 kleiner Schinkenknochen ¼ l Gemüsebrühe (ohne Hefe) ¼ l Ziegenmilch 1 EL Kokosmehl ca. 2 EL grober, scharfer Senf Salz, Pfeffer
Verlesen Sie den Grünkohl sorgfältig und waschen ihn mehrmals. Bei frischem Grünkohl ohne chemische Behandlung kann es zu einem Befall von kleinen weißen Fliegen kommen, welche Sie mit mehrmaligem Abspülen jedoch beseitigen können.
Geben Sie den Grünkohl in einen Topf mit kochendem Wasser, und lassen ihn zusammenfallen. Mit einer Schöpfkelle heben Sie den Kohl heraus, lassen ihn abtropfen und hacken in dann grob. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden drei davon in Spalten. Erhitzen Sie in einem Topf 20g Butterschmalz, braten darin die Zwiebeln leicht an und geben dann den Grünkohl dazu.
Waschen Sie Kassler und den Schinkenknochen, und geben beides, zusammen mit ca. ¼l Wasser, zum Grünkohl und lassen alles zugedeckt gut eine Stunde garen.
In der Zwischenzeit bereiten Sie die leckere Senfsoße für das Fleisch zu. Würfeln Sie dazu die verbliebene Zwiebel, und dünsten sie mit etwas Fett in einem Topf an. Geben Sie Kokosmehl hinzu und schwitzen alles an. Löschen Sie mit Ziegenmilch und Brühe unter Rühren ab, lassen es aufkochen und dann für ca. 3min köcheln. Rühren Sie den Senf unter und würzen mit etwas Salz. Stellen Sie die Soße warm.
Wenn Sie einen Metzger Ihres Vertrauens haben, und wissen wie er seine Wurstwaren verarbeitet, dann können Sie auch 2 Mettwürste 15min vor Ende der Garzeit in den Topf geben. Das gibt dem Gericht einen köstlichen Geschmack.
Nehmen Sie den Schinkenknochen aus dem Topf und würzen den Kohl, wenn nötig mit Salz und Pfeffer. Lesen Sie den Knochen aus dem Kassler und schneiden es in Scheiben auf.
Richten Sie den Grünkohl auf einer Platte an, und legen die Kasslerscheiben darüber. Geben Sie die Senfsoße in eine Sauciere und lassen sich ein deftiges Wintergericht schmecken.
Guten Appetit.
Der winterliche Grünkohl weist gleich mehrere positive Eigenschaften auf. Zum einen wirken Vitamin C und die Senfölglycoside antioxidativ. Somit sind sie in der Lage die Wirkung schädlicher freier Radikale zu mindern. Zum anderen hat der Grünkohl durch die Inhaltstoffe Chlorophyll und Folsäure eine leberentgiftende Wirkung. Die Kombination in unserem Gericht aus Ziegenmilch und Zwiebel (Lactobazillus, Pectin), hat einen probiotischen Effekt auf unseren Darm.
Zutaten (4 Pers. – je nach Blattgröße 4-8 Rouladen) 1 Staude rotstieligen Mangold 1 Staude gelbstieligen Mangold 1 Staude grünstieligen Mangold 2 Händevoll Kirschtomaten 400g Schafsfeta – gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt Salz, Pfeffer Ghee, Kokosfett oder Olivenöl zum Anbraten
Waschen Sie den Mangold, trennen die Stiele von den Blättern ab und legen sie vorerst beiseite. Sortieren Sie die Mangoldblätter der Größe nach. Sollten bei einigen Blättern die zentrale Blattrippe zu stark sein, dann gehen Sie einige Male mit einem Sparschäler darüber, so lässt sich die Roulade später besser einrollen.
Waschen Sie die Tomaten und hacken sie in kleine Stücke. Schneiden Sie die Mangoldstiele ebenfalls in kleine Stücke.
Erhitzen Sie das Fett in der Pfanne, und schwitzen darin erst die Zwiebeln, dann den Knoblauch und zum Schluss die Chili an. Geben Sie dann die Tomaten und die Stielstücken hinzu, und garen alles unter gelegentlichem Schwenken für 5-8min durch. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, und bröseln dann den Feta in die Pfanne. Mengen Sie den Feta gut unter die Gemüsemasse und schmecken nochmals ab.
Legen Sie sich nun zwei Mangoldblätter leicht überlappend (die Stielseiten weisen dabei zueinander) auf die Arbeitsfläche, geben je nach Größe der Blätter 4-5 EL der Gemüse-Feta-Masse auf das untere Drittel und rollen alles zusammen. Schlagen Sie dabei die Ränder leicht ein, damit Ihnen keine Masse heraus quillt, und die Rouladen schön kompakt bleiben. Fixieren Sie die Rouladen mit einem Zahnstocher, so fallen sie Ihnen beim Braten nicht auseinander. Wenn Sie von der Gemüse-Feta-Masse noch etwas übrig haben, braten Sie es später mit den Rouladen zusammen an.
Nehmen Sie sich eine ausreichend große Pfanne zur Hand und erhitzen darin das Bratenfett. Schalten Sie die Temperatur leicht zurück, geben die Rouladen hinein, und braten Sie von allen Seiten gut an. Geben Sie die restliche Gemüsemasse hinzu und lassen alles für 2-3min köcheln.
Richten Sie die Rouladen zusammen mit dem Gemüse an und lassen es sich schmecken.
Das Mangold-Gemüse ist reich an Vitaminen A, E und K. Das grüne Blattgemüse ist auch voll mit Chlorophyll und Folsäure und unterstützt zusammen mit Knoblauch und Zwiebel (Alliin, Cystein, Allyl-Gruppen) die Leberentgiftung. Darüber hinaus bietet dieses Gericht eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Verantwortlich dafür sind Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Unterstützung bei der Schmerzhemmung gibt es durch die Chili (Capsaicin). Schafsfeta (Lactobazillus) und Zwiebel (Pektin) haben einen pro-biotischen Effekt auf unser Darmsystem.
Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist. Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.
Zutaten (ca. 1l) 300-400ml Wasser 1 reife Banane 1/2 reife Avocado 1 reife Mango, grob geschnitten 100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)
Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.
Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!
Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!
Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.
Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.
Zutaten (4 Pers.) 1 Galia Melone (oder Cantaloupe) 100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta) 1 Bd. Rucola 4 Stängel (Zitronen-)Melisse 1 Chili 1 Bio-Zitrone 3 EL Pistazienkerne (ungeröstet) 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 1 EL Honig
Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.
Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.
Lassen Sie es sich schmecken.
Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe: Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er z.B. durch Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.
Heute möchten wir Ihnen einmal wieder einen gesunden grünen Smoothie präsentieren.
Zutaten (2 Gläser) 1 Handvoll Blattspinat 1 reife Banane 1 Zweig Zitronenmelisse 3 Limetten (Saft) 2 Kokosnüsse (Wasser) bei Bedarf zusätzliches Wasser falls der Smoothie zu viskos ist
Waschen Sie Spinat und Zitronenmelisse und geben beides zusammen mit der geschälten Banane in den Mixer. Öffnen Sie die Kokosnuss, fangen das Wasser auf und geben es, ebenfalls zusammen mit dem Limettensaft, in den Mixer. Mixen Sie alles auf höchster Stufe, unser bianco puro hat dafür eigens ein „Green-Smoothie“-Programm.
Garnieren Sie mit einem Blatt Zitronenmelisse und genießen Sie einen herrlich erfrischenden Smoothie.
Das Serotonin der Banane, auch bekannt als „Glückshormon“, unterstützt im menschlichen Körper eine allgemeine Schmerzhemmung. Einige Wirkstoffe des Spinats (Chlorophyll, Folsäure) unterstützen die Leberentgiftung. Die Zitronenmelisse (Thymol) hat darüber hinaus eine antimikrobielle Wirkung. natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Zutaten (2-3 Pers.) 4-5 mittelgroße Süßkartoffeln Salz, Pfeffer (schwarz) Cayenne Pfeffer Rosenpaprika scharf 1 Prise Knoblauchpulver 1 Prise Kokosblütenzucker
Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.
Die Süßkartoffeln unter fließendem Wasser mit der rauen Seite eines Schwammes gut abwaschen und anschließend in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Verwenden Sie dazu ein gutes Messer oder eine entsprechende Reibe.
Mischen Sie die Gewürze in einer ausreichend großen Schüssel, geben da die Süßkartoffel-Scheiben hinein, und vermengen alles solange, bis nahezu jede Scheibe mit den Gewürzen bedeckt ist. Lassen Sie die Gewürze einen Moment einziehen, und legen die Süßkartoffel-Scheiben auf einen Gitterrost. So bekommen sie von allen Seiten gleichmäßig Hitze und werden schön knusprig.
Schieben Sie den Gitterrost auf mittlerer Schiene für ca. 20-30 min in den Ofen – haben Sie ein Auge auf die Chips und probieren zwischendurch einmal, ob das Ergebnis Ihren Wünschen entspricht.
Und fertig ist ein leckerer und gesunder Snack.
Die hier verwendeten Gewürze haben eine positive Auswirkung auf Ihre Gesundheit. Knoblauch zum Beispiel wirkt sowohl entzündungshemmend (S-Allycylstein, Pectine) und auch Leber entgiftend (Cystein,, Methylin, Alliin). Und schwarzer Pfeffer (Piperine) , gern frisch gemahlen, wirkt antiparasitär und antimikrobiell im Organismus.