Mit ‘leberentgiftend’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Paleo Chocolate Vanilla Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.

Zutaten (ca. 500ml)
1 Tasse Kaffee, kalt
1/2 Avocado
1/2 Banane
2 TL Kakao, schwach entölt
1 TL Kakaonibs
1/2 TL Vanille
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamom & Muskat

Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen.
Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.

In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.

Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Eierpfanne mit Gambas | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die schnelle Küche – Fast Food also – präsentieren wir heute eine leckere Eierpfanne: Basis sind Lauchzwiebeln, Feldsalat und Tomaten. Für die Proteinzufuhr servieren wir noch Gambas und ein paar Eier.

Zutaten (2 Pers.)
4 Bio-Eier
200 g Gambas/Garnelen (hier Eismeergarnelen)
2 Handvoll Feldsalat
6 Cocktailtomaten, geviertelt
1 Bd. Lauchzwiebeln, gehackt
1 TL Paprikapulver
1 TL Butterfett
Pfeffer, Salz

Zuerst die Garnelen unter laufendem Wasser von der Ascorbinsäure reinigen (oftmals starker Beigeschmack), trocken tupfen und ohne Fett scharf anbraten. Beiseite stellen.

Dann die Lauchzwiebeln und die Tomaten mit etwas Butterfett anbraten, die Garnelen hinzufügen und den Feldsalat untermischen. Anschließend die vier Eier vorsichtig am Pfannenrand aufschlagen und in der Pfanne verteilen. Damit die Eier gut stocken können empfiehlt es sich einen großen Deckel oder eine weitere Pfanne zum Abdecken zu benutzen.

Ein paar Minuten stocken lassen, würzen und mittels eines Holzpfannenwenders teilen und servieren.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unsere schnelle Eierpfanne ist durch die Inhaltsstoffe seiner Zutaten Eier (SAMe), Lauchzwiebel (Inulin, Taurin, Allyl-Gruppe), Garnelen (Omega-3 FS), Tomaten (Lycopin), Paprikapulver (Quercetine) und Feldsalat (Chlorophyll, Folsäure), antientzündlich und überwiegend antioxidativ und leberentgiftend wirksam.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rote Bete Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1 kg frische Rote Bete (alternativ die gekochten)
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
600 ml Hühnerbrühe
1 TL Meerrettich (frisch gerieben)
Salz, Pfeffer
100 ml Kokosmilch
2 Zweige frischen Thymian
Kokosfett

Zwiebeln und Knoblauch schälen, klein würfeln und in mit etwas Kokosfett in einem Topf glasig andünsten.

Zwischenzeitlich die Rote Bete mit einem Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Ebenfalls in den Topf geben, und für 3-5 min unter gelegentlichem Rühren angaren.

Tipp!

Da die Rote Bete eine recht starke Farbkonzentration hat, empfehlen wir Ihnen bei der Verarbeitung die Nutzung von Einweghandschuhen.

Gießen Sie die Brühe dazu, und lassen alles bei geschlossenem Topf für ca. 10 min garen. Testen Sie ein Stück Bete, ob sie durchgegart ist. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, geben Meerrettich und Thymianblättchen hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut durch. Reduzieren Sie die Temperatur, rühren 2/3 der Kokosmilch ein, und lassen die Suppe für ca. 10 min ziehen.

Richten Sie die Rote Bete Suppe an, geben ein wenig Kokosmilch dazu, garnieren mit etwas Thymian und streuen noch ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer obendrüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Kombination von Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin), Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inuline) bietet Ihnen eine starke Unterstützung im Kampf gegen Entzündungsprozessen innerhalb Ihres Organismus.
Eine antioxidative Unterstützung bei der Abwehr von freien Radikalen, und einer damit einhergehenden Zellveränderung, gibt es durch den Protagonisten unseres Gerichts, der Roten Bete, (Anthocyanin), Kokosfett & -milch (Laurinsäure) sowie dem Meerrettich (Quercetine, Lycopene, Senfölglycoside).
Auch in „Sachen“ Leberentgiftung kann unsere Suppe so einiges bewirken. Betain (Rote Bete), Cystein, Methylin, Alliin (Knoblauch) und die Allyl-Gruppe (Zwiebel) sind hier die helfenden Wirkstoffe der verwendeten Zutaten.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Korsischer Schmortopf | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Passend zur Winterzeit gibt es heute einen Schmortopf, oder besser gesagt einen Fleischtopf in Richtung leise geköcheltes Gulasch. Wir bereichern unser Fleischrezept durch Steinpilze und leckeres Ofengemüse – Süßkartoffeln und rote Bete.

Zutaten (3-4 Pers.)
750 g Bio-Rindfleisch zum Schmoren
100 g roher geräucherter Schinken
250 g reife Tomaten
3 Süßkartoffeln, in Scheiben geschnitten
3 Knollen rote Bete, in Scheiben geschnitten
150 g Zwiebeln, in dünne Streifen geschnitten
4 Knoblauchzehen, fein geschnitten
30 g frische Steinpilze, alternativ getrocknet & eingeweicht
60 ml Olivenöl
100 ml trockener Rotwein
1 Lorbeerblatt
1 Thymianzweig & Thymian getrocknet
3 Petersilienzweige
1/2 TL Muskatnuss, gerieben
Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Das Rindfleisch und den Schinken in etwa 2 cm große Würfel schneiden und beiseite stellen. Die Kräuter fein hacken. Die Tomaten für 10 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren, unter fließendem Wasser abschrecken, häuten, halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend das Fruchtfleisch grob hacken.

Die Hälfte des Olivenöls in einem ca. 3L fassenden Bräter (Cocotte) erhitzen und Fleisch, Schinken, die geschnittenen Zwiebeln und Knoblauchzehen darin braten, wobei zu beachten ist, dass man fortwährend mit dem Holzlöffel umrührt.

Tomaten, Wein und Kräuter hinzufügen und gut vermischen. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und zum Köcheln bringen. Zudecken und bei schwacher Hitze für eine Stunde schmoren lassen.

In der Zwischenzeit die frischen Steinpilze verputzen, kleinschneiden und zu den anderen Zutaten in den Topf geben und weitere zwei Stunden schmoren lassen.

Nun das Ofengemüse schälen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Bete und Süßkartoffelscheiben auf einem Backblech auslegen, mit dem restlichen Olivenöl einpinseln, von beiden Seiten Salzen, Pfeffern und mit Thymian bestreuen.

Tipp!

Bei der frischen rote Bete ist es ratsam Einweghandschuhe wegen der Pflanzenfarbe zu verwenden!

Den Ofen auf  200 Grad (Ober- und Unterhitze) einheizen und das Ofengemüse für zehn Minuten darin backen. Nach den ersten zehn Minuten Blech herausnehmen, Gemüse wenden und erneut für zehn Minuten backen.

Den Schmor- und den Backprozess gilt es gut miteinander abzustimmen, um schließlich zeitgleich zartes Schmorfleisch mit leckerem Ofengemüse auftischen zu können.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon!

Unser Schmortopf in Kombination mit dem Ofengemüse enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen: Thymol, Carvacrol, Apigenin und S-Allycylstein aus Thymian, Petersilie und Knoblauch wirken zusammen mit Taurin und Resveratrol aus Knoblauch und Wein stark entzündungshemmend. Monoterpene, Piperine und Eugenol aus Lorbeer, schwarzem Pfeffer und Muskat haben eine antiparasitäre Wirkung für unsere Darmbakterien. Darüber hinaus kann das Lentinan aus den Steinpilzen unser Immunsystem modulieren und das Betain aus der roten Bete, die Allylgruppen aus den Zwiebeln und die Cysteine aus dem Knoblauch unsere Leber entgiften.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Paleo Brot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wer nicht gänzlich auf seine Scheibe „Brot“ verzichten möchte, für den haben wir einige köstliche Paleobrot Alternativen als Anregung. Ausgehend vom Grundteig für das Paleobrot sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber sehen Sie selbst, was wir uns haben einfallen lassen:

natürlich essen | Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleobrot

natürlich essen | Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Tomaten-Basilikum Paleobrot

natürlich essen | Paleobrot Sandwich | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brotzeit – Paleo Sandwich

natürlich essen | Brotzeit Avocado| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brotzeit trifft auf Avocado

natürlich essen | Paleobrot mit Spiegelei | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

belegtes Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken

natürlich essen | arme Ritter | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

arme Ritter mit Paleobrot und Kirschmarmelade

natürlich essen | Paleobrötchen mit Orangenmarmelade| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleo Frühstücksbrötchen

Sie sehen, mit etwas Übung lassen sich aus dem Grundteig eine Reihe köstlicher Variationen zaubern. Seien Sie also mutig, probieren Sie aus, testen und vergleichen Sie. Mal herzhaft, mal süß. Und lassen Sie uns gern an Ihren Erfahrungen teilhaben.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

download-on-ibooks249

16 Seiten und 7 Rezepte

natürlich essen | Curry | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Curry ist eine Gewürzmischung, die den indischen Masalas nachempfunden sind. Sie enthalten meist um die 13 Gewürzkomponenten. In jedem Fall sind aber Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und Bockshornklee enthalten – sie geben den typischen Geschmack. Weitere Gewürze im Curry sind oftmals Asafoetida, Cayennepfeffer, Fenchel, Ingwerpulver, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Knoblauchpulver, Muskatnuss, Muskatblüte, Nelken, Paprikapulver, und/oder langer Pfeffer Senfkörner und Zimt. Im sogenannten Madras-Curry hat Chili einen wesentlichen Bestandteil.

Im klassischen Sinne wird das Curry für Gemüse, Geflügel, Fleisch und Fisch verwendet, und weist regional unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf, die von aromatisch, sauer, süß, scharf, umami bis nach bitter gehen können.

Auch wir verwenden Curry auf Grund seines herrlichen Geschmacks sehr gern. Aber nicht ausschließlich wegen seines Geschmacks sondern auch wegen seiner positiven Wirkweise auf unsere Gesundheit ist das Curry ein wesentlicher Bestandteil unseres Kochens – getreu unserem Mottos „Nahrung als Medizin“. Und auch in der traditionellen Küche des Ayurveda und der TCM ist es nicht wegzudenken.

Im nachfolgenden haben wir Ihnen ein paar unserer Curry-Highlights zusammengestellt:

Mango-Curry-Hühnchen im Schnellkochtopf
Tomaten-Curry mit wachsweichem Ei
Bananen-Curry-Kokos Süppchen
Blumenkohl-Curry-Kokos Suppe
Blumenkohl-Bananen Curry mit Wildlachs
Möhren-Frittata mit Ingwer und gerösteten Mandeln
Rosenkohl mal anders
Blumenkohl Couscous
Blumenkohl Stampf mit Frühlingszwiebeln und Chili

Seien Sie unbedingt neugierig und probieren Sie die Gerichte aus. Wir garantieren Ihnen köstliche und interessante Geschmäcker für Ihren Gaumen und eine positive Wirkung auf Ihre Gesundheit!

Wussten Sie schon?

Sie finden bei uns durch direktes Klicken auf die Wirkungsweise der Curry-Bestandteile weitere Anregungen für eine gesunde und abwechslungsreiche Küche. Derzeit wird auch häufig über sogenannte „Superfoods“ berichtet. Wenn man sich die zahlreichen Inhaltsstoffe und somit auch Wirkstoffe des Currys einmal genau anschaut, wird der Curry zum wahrhaftigen „Superfood“. Und erinnern Sie sich bitte auch an unseren Wahlspruch: „Die Dosis entscheidet, wann etwas zum Gift wird…“. Curry lässt sich leicht überdosieren. Ein Besuch beim Inder oder Asiaten hat Sie dies sicher auch bereits spüren lassen…

Bockshornklee
Vitamin C: wirkt antioxidativ
Trigofoenoside (Bitterstoffe): wirken verdauungsfördernd

Chili
Capsaicin: wirkt schmerzlindernd

Fenchel
Quercetin: wirkt entzündungshemmend
Anethol & Fenchon: wirken verdauungsfördernd

Ingwer
Gingerol: wirkt entzündungshemmend und verdauungsfördernd
Zingibere: wirkt schmerzlindernd

Muskat (sollte stets wohl dosiert verwendet werden, da es mitunter sehr anregend wirkt)
Lycopin: wirkt antioxidativ

Kardamom
Betapinen: wirkt schmerzlindernd

Knoblauch
S-Allycylstein & Pectine: wirken entzündungshemmend
Cystein, Methylin & Alliin: wirken Leber entgiftend

Koriander
p-Cimeen & Apigenin: wirken entzündungshemmend
Cilantrine: wirkt schmerzlindernd

Kreuzkümmel
Cumin: wirkt verdauungsfördernd und hat einen positiven Einfluss bei Blähungen

Kurkuma
Curcumin: wirkt entzündungshemmend
Sesquifelandreen: wirkt schmerzlindernd

Nelken
Phenolverbindungen: wirken entzündungshemmend und antioxidativ
Kaempferol: wirkt schmerzlindernd

Paprika
Capsaicin: wirkt schmerzlindernd
Quercetine & Licopene: wirken antioxidativ

(schwarzer) Pfeffer
Piperine: wirkt antiparasitär & –mikrobiell

Senf
Capsaicin: wirkt schmerzlindernd

Zimt
Zimtaldehyd: wirkt antiparasitär & –mikrobiell

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Brotzeit Avocado| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Lecker bedeutet nicht immer, dass es aufwendig sein muss. Oftmals sind es die kleinen, die einfachen Dinge, die im Gedächtnis bleiben. Mit unserer Avocado-Brotzeit möchten wir Ihnen zeigen, wie simpel eine geschmackvolle und nahrhafte Mahlzeit zubereitet werden kann. Wenige Zutaten, sinnvoll mit einander kombiniert, ein bisschen Temperatur hier, ein paar Spritzer Olivenöl dort und fertig ist eine wahre Gaumenfreude.

Zutaten (2 Pers.)
4 Scheiben Paleobrot
2 reife Avocados
1 Knoblauchzehe – mit dem flachen Messer zerquetscht
1-2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Pfanne – wir verwenden dafür gern unsere wunderschöne Gusseisen-Pfanne, die sorgt für ein perfektes Bratergebnis. Rösten Sie darin die Brotscheiben von beiden Seiten goldbraun an, und legen sie beiseite.

Das mit einem Esslöffel ausgelöste Fruchtfleisch der Avocado vermengen Sie mit den anderen Zutaten, und würzen nach Bedarf. Sie können als Aufstrich auch unser leckeres Guacamole Rezept verwenden!

Tipp!

Eine frische Chili, kleingehackt, wirkt nicht nur schön für das Auge, sondern gibt der Avocado-Brotzeit geschmacklich einen echten Kick. Probieren Sie es aus!

Streichen Sie die Avocado Creme auf die gerösteten, noch lauwarmen Brotscheiben, geben 2-3 Tropfen Olivenöl darüber und streuen noch etwas frisch gemahlenen Pfeffer obenauf, und genießen die köstlichen Aromen. Das Muster entstand durch das Verzieren mit einer Gabel.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Avocado (Mannuheptulose) und Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurine) bilden ein starkes Abwehr-Team bei entzündlichen Prozessen im Körper. Avocado (Tocoferole) wirkt zudem antioxidativ und wird dabei in seiner Wirkung vom Saft der Zitrone (Vitamin C) unterstützt. Eine Leber entgiftende Wirkung erzielen Sie durch die Wirkstoffe Cystein, Methylin, Alliin aus dem Knoblauch.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Brotzeit Avocado| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Tunfisch Steak | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Hin und wieder ein gutes Stück (Tun-)Fisch bereichert das Essen, und macht Lust auf das Kochen. Jedoch sei erwähnt, dass die großen Fische unserer Meere, also die, die in der Nahrungskette weit am Ende stehen, nicht frei von toxischen Belastungen, wie beispielsweise Methylquecksilber sind. Somit können sie einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Auch macht es Sinn, sich über die diversen Fangmethoden einen Überblick zu verschaffen, um zu entscheiden, ob man lieber mal im Urlaub vom kleinen Fischer direkt Tunfisch o.ä. bezieht, oder es im Supermarkt kauft.

Wenden wir uns aber nun dem herrlichen Tunfisch Steak zu. Wir mögen es, wenn das Filet innen noch roh ist. Dazu benötigen Sie aber unbedingt einen Fisch in Sashimi-Qualität. Wir haben auf unserem Wochenmarkt einen Fischverkäufer, dem wir zu 100% vertrauen.

Zutaten (4 Pers.)
4 Tunfisch Filet á 200 g
800 g weißen Spargel
800 g grünen Spargel
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Butter vom Weiderind

Heizen Sie den Backofen auf 200°C vor.

Waschen Sie beide Spargelsorten. Schälen Sie den Bleichspargel und schneiden die unteren 2 cm ab. Den grünen Spargel können Sie ungeschält lassen, sollten jedoch ca. 1/5 – 1/4 von unten abtrennen. Geben Sie beide Spargelsorten, zusammen mit ein paar Butterflocken, etwas Salz und Pfeffer, in eine Auflaufform, und lassen sie dort für ca. 20 min, unter gelegentlichem Wenden, garen.

Währenddessen erhitzen Sie eine Pfanne und geben lediglich ein paar Tropfen Olivenöl hinein. Braten Sie nun kurz den Tunfisch von beiden Seiten an, so dass er im Kern noch roh bleibt. Wenn Sie dies nicht mögen, dann lassen Sie die Temperatur länger durchziehen. Obacht jedoch, der Tunfisch kann schnell trocken werden.

Richten Sie den Tunfisch zusammen mit dem Spargel an, geben ein paar Spritzer Olivenöl, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Tunfisch und Spargel bilden nicht nur geschmacklich eine starke Einheit, sondern wirken auch zusammen positiv auf unsere Gesundheit. Das Taurin des Wildfisches hat einen entzündungshemmenden Einfluss auf unseren Organismus. Der Tunfisch ist eine ausgezeichnete Quelle für Omega 3 Fettsäuren, die ebenfalls antientzündlich wirken. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Peperin) unterstützt unseren Körper im Kampf gegen Parasiten und Krankheitserreger. Der grüne Spargel, mit seinen Wirkstoffen Chlorophyll und Folsäure, wirkt Leber entgiftend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Spargel mit Relish | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1 kg grüner Spargel
350 g Feta
250 g Erdbeeren frisch vom Markt
1 Handvoll gelbe Kirschtomaten
1 Handvoll Strauchtomaten
1 rote Zwiebel – in dünne Ringe geschnitten
1 rote Chili – fein gewürfelt
3 EL Olivenöl
2 EL Apfelessig
Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

Heizen Sie den Backofen auf 200°C Umluft vor.

Waschen und verputzen Sie Tomaten und Erdbeeren, und schneiden sie anschließend in kleine Würfel. Zusammen mit der gehackten Chili, Essig und Öl in einer Schüssel verrühren und einen Augenblick ziehen lassen.

Schälen Sie den Spargel im unteren Drittel und schneiden ca. 2 cm der Enden ab. Blanchieren die Stangen im kochenden Wasser für ca. 3 min, und anschließend unter kaltem Wasser abschrecken – so bleibt der Spargel knackig grün, denn das verhindert unerwünschtes nachgaren. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und darauf dann den blanchierten Spargel. Alternativ können Sie eine Auflaufform nehmen.

Zerbröseln Sie den Feta in eine Schüssel, würzen ihn mit dem gemahlenen schwarzen Pfeffer und heben die Zwiebelringe darunter. Verteilen alles auf dem Spargel und geben das Blech für 5-10 min zum Gratinieren in den Backofen.

Richten Sie den Spargel an und servieren ihn mit dem Erdbeer-Tomaten-Relish.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Die Wirkstoffe der Zwiebel (Inulin, Pektin, Allyl-Gruppen) wirken entzündungshemmend, probiotisch und leberentgiftend. Unterstützung in der Leberentgiftung gibt es ebenfalls seitens des grünen Spargels (Chlorophyll, Folsäure) und der Erdbeeren (Folsäure). Die Salicylsäure der Erdbeeren wirkt ebenfalls entzündungshemmend. Das Capsaicin der Chili hat einen schmerzlindernden Einfluss, während der frischgemahlene Pfeffer (Peperin) antiparasitär/-mikrobiell wirkt.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | grüner Spargel mit Ei | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

In der Spargelsaison gibt es zahlreiche Möglichkeiten das Stangengemüse zu genießen. Probieren Sie es doch einfach mal zum Frühstück mit einem weichen Ei dazu.

Zutaten (1 Pers.)
1 Bd. grüner Spargel
1-2 Bio-Eier
1 EL Butter vom Weiderind
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Waschen Sie den Spargel und schneiden die Enden, ca. 2-4 cm, ab. Bei dickeren Stangen können Sie zusätzlich noch den unteren Teil schälen.

Setzen Sie einen Topf mit Wasser auf und kochen darin Ihr 5 oder 6 Minuten Ei.

Währenddessen erhitzen Sie das Olivenöl in einer Pfanne und braten darin den grünen Spargel von allen Seiten an, so dass er gut Farbe bekommt und köstliche Röstaromen entwickelt.

Richten Sie den Spargel an, geben etwas Butter, Salz und Pfeffer darüber und stellen das Ei anbei. Dippen Sie die Spargelköpfe in das Eigelb und genießen Sie dieses simple und einfach zubereitete Essen.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Grüner Spargel (Chlorophyll, Folsäure) bietet saisonal eine leckere Möglichkeit leberentgiftende Prozesse in Gang zubringen. In diesem Rezept kommen noch eine entzündungshemmende Wirkung durch das Eigelb (SAMe) und eine antiparasitäre/-mikrobielle Unterstützung durch den frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer (Piperin) dazu.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer