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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Wer nicht gänzlich auf seine Scheibe „Brot“ verzichten möchte, für den haben wir einige köstliche Paleobrot Alternativen als Anregung. Ausgehend vom Grundteig für das Paleobrot sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber sehen Sie selbst, was wir uns haben einfallen lassen:
Paleobrot
Tomaten-Basilikum Paleobrot
Brotzeit – Paleo Sandwich
Brotzeit trifft auf Avocado
belegtes Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken
arme Ritter mit Paleobrot und Kirschmarmelade
Paleo Frühstücksbrötchen
Sie sehen, mit etwas Übung lassen sich aus dem Grundteig eine Reihe köstlicher Variationen zaubern. Seien Sie also mutig, probieren Sie aus, testen und vergleichen Sie. Mal herzhaft, mal süß. Und lassen Sie uns gern an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
16 Seiten und 7 Rezepte
Der Grundteig des Paleobrotes ermöglicht eine Vielzahl von Variationen und ist einmal wieder nur durch die eigene Fantasie begrenzt. Wer viel reist und dazu noch gerne essen geht, dem sind unterschiedlichste Geschmäcker bekannt. Probieren Sie doch einmal die Geschmäcker Ihrer Urlaube in einem frischen Paleobrot zu verbacken.
Mit unserer heutigen Variation „Tomate & Basilikum“ greifen wir wichtige Bestandteile der italienischen Küche auf, und versuchen so „bella italia“ auf den heimischen Teller zu zaubern.
Zutaten für einen Laib Brot (ca. 10-12 Scheiben) 200g Mandelmehl 2 EL Leinsamenmehl 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 Handvoll getrockneter Tomaten – fein würfeln 1 Handvoll frischen Basilikum – fein hacken 1 EL Apfelessig
Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Vermengen Sie zuerst die trockenen Zutaten miteinander, und geben dann die flüssigen Zutaten hinzu ( Zubereitung Grundteig ). Streuen Sie die gehackten Tomatenstücke und das Basilikum auf die Masse und arbeiten Sie sie ebenfalls gut mit in den Teig.
Fetten Sie eine Kastenform mit etwas Kokosfett aus (alternativ schneiden Sie sich Backpapier zurecht und legen damit die Form aus), geben den Teig hinein, und klopfen von unten gegen die Form, damit sich der Teig in die Ecken setzen kann.
Stellen Sie die Backform für 25-30min auf mittlerer Schiene in den Backofen – der Holzstäbchentest verrät Ihnen wiedermals, ob das Brot bis zur Mitte durchgebacken ist. Nehmen Sie die Backform aus dem Ofen, und lassen das Brot etwas auskühlen bevor Sie es aus der Kastenform nehmen.
In der Pfanne leicht angeröstet können Sie ein köstlich schmeckendes und an den letzten Italienurlaub erinnerndes Brot genießen.
Buona fame!
Zutaten (4 Pers.) 6-8 Paprika (rot, gelb, orange) – möglichst gleichgroß und standfest 600g Bio-Rinder-Hackfleisch (vom Metzger des Vertrauens) 1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Ei Salz, Pfeffer 1-2 TL Paprika 1 Dose Tomatenmark 1 gr. Dose geschälte Tomaten (altern. 1kg frische Tomaten) Olivenöl ½ Bd. frischen Basilikum – fein gehackt ½ Bd. frischen Oregano – fein gehackt ½ Bd. Frühlingszwiebeln – fein gehackt 1 kleine Chilischote – fein gehackt 200ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Paprikaschoten waschen und den „Deckel“ samt Stiel abschneiden und beiseite legen. Das Paprikagehäuse entfernen und gegebenenfalls ausspülen.
Das Hackfleisch, Ei, jeweils die Hälfte von Zwiebel und Knoblauch, die Hälfte der gehackten Kräuter und Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer in einer großen Schüssel per Handkraft gut miteinander vermengen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Hackmasse füllen Sie anschließend gleichermaßen in die Paprikaschoten ein, und „verschließen“ sie mit den beiseite gestellten Deckeln.
Erhitzen Sie in einem großen Bräter (oder ofenfesten Topf) etwas Olivenöl und schwitzen darin Zwiebel, Chili und Knoblauch an, und geben dann unter Rühren das Tomatenmark hinzu. Stellen Sie die gefüllten Paprikaschoten in den Bräter, und füllen ihn dann mit der Menge an Brühe und den geschälten Tomaten auf. Mischen Sie die flüssigen Bestandteile gut durch, und drücken dabei die geschälten Tomaten mit dem Kochlöffel an der Bräterwand leicht „kaputt“. Geben Sie die restlichen Kräuter und Frühlingszwiebel hinzu, und würzen noch etwas mit Salz und Pfeffer – mischen Sie nochmals alles gut durch.
Verschließen Sie den Bräter mit einem Deckel, und geben ihn für 30-45min in den vorgeheizten Backofen.
Richten Sie die Paprikaschoten auf einem Teller an, streuen noch etwas Salz und Pfeffer drüber und geben ein paar Spritzer Olivenöl hinzu.
Lassen Sie sich die deftige Mahlzeit schmecken.
Das reichhaltige Angebot verschiedenster Kräuter in Kombi mit Gemüse und Rinderhack ist nicht nur deftig lecker, sondern wirkt auch sehr komplex anti-entzündlich, schmerzhemmend, anti-viral/-bakteriell und anti-oxidativ.
Früh wird es dunkel und kalt ist es inzwischen ebenfalls. Da freuen wir uns über köstliche und wärmende Mahlzeiten. Suppen sind dafür bekannt, dem Körper ordentlich von innen einzuheizen. Versehen Sie Ihr Gericht noch mit etwas Chili, dann verstärkt sich dieser Effekt. Hinzukommt, dass Tomaten lange Wärme speichern können. Wenn Sie sich an einer ofenheißen Tomate schon einmal den Mund verbrannt haben, dann wissen Sie wovon ich rede.
Zutaten (4-6 Pers.) 6 große Fleischtomaten 4-6 mittelgroße Rispentomaten 2-3 rote Spitzpaprikas – in fingerdicke Ringe geschnitten 1 Dose Tomatenmark 1 Dose geschälte Tomaten (800ml) 1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt 2-4 Knoblauchzehen – fein gehackt 200g Schafsfeta 3-4 Zweige Thymian – Blätter abgezupft 3-4 Zweige Oregano – fein gehackt 1 Bd. Basilikum – fein gehackt 1 kleine Chili – fein gehackt Salz, Pfeffer Olivenöl
Olivenöl in einem ausreichend großem Topf erhitzen und darin nacheinander Zwiebel, Chili, Knoblauch und Paprika andünsten. Unter gelegentlichem Rühren geben Sie das Tomatenmark hinzu. Zwischenzeitlich waschen und halbieren Sie die Tomaten, entfernen den Strunk und schneiden sie in kleine Stücke. Geben Sie die Tomatenstücke zusammen mit den Dosentomaten in den Topf, und vermengen alles. Deckel drauf und unter gelegentlichem Umrühren und mittlerer Temperatur ca. 10min köcheln lassen.
Derweil bereiten Sie die Kräuter vor, die Sie teilweise in die Suppe und teils zum Garnieren verwenden.
Nach ca 10min köcheln geben Sie etwa 2/3 der Kräuter in den Topf, vermengen alles gut und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.
Richten Sie die Suppe in tiefen Tellern oder Suppenschalen lecker an, streuen den Rest der gehackten Kräuter darüber und geben ein paar Tropfen Olivenöl drauf.
buon appetito!
Dieses Tomatengericht enthält in konzentrierter Form viele Entzündungs- und Schmerzhemmer: Oregano und Thymian enthalten Carvacrol, Thymol und Knoblauch und Zwiebel S-Allycylstein, Inulin und Kaempherol. Der Schmerzhemmer Capsaicin in Chili dürfte Ihnen schon bekannt sein. Von den sekundären Pflanzenstoffen der Tomate ist besonders das Carotin Lycopin erwähnenswert. Dieses Lycopin (Pflanzenfarbstoff der der Tomate die rote Farbe verleiht) ist ein kraftvolles Antioxidant. Es neutralisiert in der Körperzelle zerstörerisch wirkende freie Radikale.
Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Zutaten für einen Laib Brot (Kastenform) 200g Mandelmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Leinsamenmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier (wenn möglich Zweinutzungshühner) 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 EL Apfelessig
Legen Sie die kleine Kastenbackform mit einem zurecht geschnittenen Backpapier aus. Sollten Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann fetten Sie einfach die Form mit etwas Kokosfett aus.
Wenn Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann können Sie die gefettete Form mit getrockneten Kräuter wie z.B. Rosmarin und Thymian ausstreuen. So erhalten Sie ein köstliches Kräuteraroma. Selbstverständlich können Sie diverse Kräuter auch in Ihren Brotteig einarbeiten.
Vermengen Sie in einer ausreichend großen Schüssel Mandel-, Kokos- und Leinsammehl mit Salz und Backpulver. Geben Sie dann nach und nach die Eier hinzu und arbeiten Sie sie mit dem Handrührer oder einer Gabel unter das Mehlgemisch. Anschließend fügen Sie das flüssige Kokosfett und den Essig dazu, und arbeiten es ebenfalls in die Teigmasse. Gern gebe ich zum Teig noch eine reife Banane hinzu. Das lässt den Brotteig angenehm saftig werden – keine Sorge, der Teig wird dadurch nicht unangenehm süß.
Geben Sie den Brotteig in die vorbereitete Form – wenn Sie von unten gegen die Form klopfen, dann breitet sich der Teig gut in die Ecken aus. Alternativ können Sie die Backform behutsam auf die Arbeitsfläche fallen lassen.
Die Backzeit, auf einem Backrost auf mittlerer Höhe, liegt bei ca. 25-30min. Testen Sie mit einem Holzstab, ob das Brot bis in den Kern durchgebacken ist. Sollte Ihnen die Kruste zu dunkel erscheinen, noch bevor das Brot durchgebacken ist, dann legen Sie einfach ein befeuchtetes Backpapier auf die Backform. So verhindern Sie ein zu starkes Nachdunkeln der Oberfläche.
Nehmen Sie das fertig gebackene Brot aus dem Backofen und lassen es erst einmal etwas abkühlen, bevor Sie es aus der Backform heben.
Paleo heißt nicht, dass Sie auf eine geliebte Brotzeit verzichten müssen. Seien Sie bei der Back-Umsetzung dieses Rezeptes kreativ. Arbeiten Sie mit Kräutern, Tomaten oder auch getrockneten Früchten. Auch in der Weiterverarbeitung ist das Paleobrot sehr variabel, ob belegt mit Wurst und Schinken, Honig oder einem guten Spiegelei.
Lassen Sie sich Ihre Brotzeit schmecken.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.
Vielleicht probieren Sie ja auch mal das belegte Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken oder das Paleobrot Sandwich .
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Zutaten (8-12 Kekse) 200g Pecorino (oder ähnlichen Schafs- oder Ziegenkäse) – gerieben 1 Handvoll frische Basilikumblätter 1 kl. Chili
Backofen auf 200°C vorheizen, und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Waschen Sie das Basilikum, tupfen es trocken und schneiden es in feine Streifen. Vermengen Sie die Basilikumstreifen mit der Hälfte des geriebenen Käses. Hacken Sie die Chili möglichst fein, und vermengen sie mit der anderen Hälfte des geriebenen Käses.
Nehmen Sie sich zwei Teelöffel zur Hand und setzen kleine Häufchen auf das präparierte Backblech. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand. Geben Sie das Blech für 5-7min in den Backofen, bis die Kekse goldbraun geworden sind.
Nehmen Sie das Blech heraus und lassen die Käsekekse abkühlen.
Lassen Sie es sich schmecken.
Die Käsekekse schmecken nicht nur pur genossen köstlich, sondern auch als Beigabe zu Salaten oder Suppen .
300-500g frischer grüner Spargel Kräuter-Pesto nach Bedarf Olivenöl zum Anbraten Salz, Pfeffer
Das Öl in einer ausreichend großen Pfanne auf etwas über mittlerer Stufe erhitzen.
Zwischenzeitlich den Spargel waschen, verputzen wenn notwendig und ca. 2cm am Ende abschneiden. Auf ein Küchentuch legen und trocken tupfen.
Dann den Spargel in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Wenden von allen Seiten schön anbraten. Hat er die gewünsche Farbe würzen Sie ihn mit Salz und Pfeffer und nehmen ihn dann heraus. Richten Sie den Spargel mit etwas vom Kräuter-Pesto auf einem Teller an und lassen es sich schmecken.
Guten Appetit.
Zutaten (4 Pers.) 5 Bio Eier 200g Schafsfeta vom wiesengefütterten Schaf 50g geriebener Schafsgouda (mittelalt) 1 Handvoll braune Champignons – in Scheiben geschnitten ½ rote Paprika – in feine Würfel geschnitten ½ gelbe Paprika – in feine Würfel geschnitten 1 Handvoll Kirschtomaten – geviertelt 1 EL Perino-Tomaten 1 Handvoll Kalamata Oliven in Öl – in Scheiben geschnitten 2 Stängel Basilikum – grob gehackt 1 EL Pesto Salz, Pfeffer Kokosfett (nativ/kaltgepresst)
Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Eier und Käse in einer ausreichend großen Schüssel gut vermengen (Käse ggfls. mit der Gabel zerdrücken). Anschließend die restlichen Zutaten untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Tartelettes-Förmchen mit etwas Kokosfett ausstreichen, damit die Frittatas nicht haften bleiben. Dann gießen Sie die Masse bis auf ein dreiviertel der Förmchenhöhe hinein – im Backprozess gewinnt Ihre Frittata ordentlich an Höhe.
Geben Sie die Förmchen auf einem Blech für ca. 20min in den Backofen, bis das Ei ausreichend gestockt, und die Oberfläche schön goldbraun gefärbt ist. Nehmen Sie die Frittatas heraus und lassen Sie sie einen Augenblick ruhen, bevor sie serviert werden.