natürlich essen – ab heute gesund!
Startseite
Philosophie Paleo Kosher Einkaufsliste
Paleo Kosher
Einkaufsliste
Partner
Über uns
Literatur
Kontakt
Impressum
Datenschutz
Blog über E-Mail folgen Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten. Schließe dich 7.140 anderen Followern an Follow
Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.
Schließe dich 7.140 anderen Followern an
Follow
Aktuelle Beiträge Adventsgebäck Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble „Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill
Adventsgebäck
Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial
Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit
Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble
„Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill
Speisenauswahl Allgemein Desserts & Süssspeisen Frühstück Hauptgericht Snacks & Smoothies Vorspeisen
Allgemein
Desserts & Süssspeisen
Frühstück
Hauptgericht
Snacks & Smoothies
Vorspeisen
Neueste Kommentare Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt
Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi
Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi
Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel
Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel
Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt
Archiv Dezember 2019 November 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 November 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
Dezember 2019
November 2018
September 2018
August 2018
Juli 2018
Juni 2018
Mai 2018
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
November 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Unser Blumenkohl Couscous ist ein einfaches und schnell zubereitestes Gericht. Er passt wunderbar zu orientalischen Hauptgerichten aber auch „neutralen“ Fischgerichten. Mit etwas Mut und Experimentierfreude lässt sich das Gericht in eine Vielzahl von Geschmacksvarianten abwandeln. Saisonale Kräuter und Gewürze sollten hier ausschlaggebend sein.
Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßen Blumenkohl 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen ½ Bd. Frühlingszwiebeln ½ Bd. Koriander ½ Granatapfel 1-2 TL Curry ½ TL Kurkuma ½ TL Fenchelsamen – zerstoßen ½ Zitrone – Saft Kokosfett (alternativ Ghee) Salz, Pfeffer
Waschen, schneiden und verputzen Sie Blumenkohl und die Frühlingszwiebeln. Den Blumenkohl vierteln Sie, bzw. schneiden ihn in Stücke die Ihr Mixer problemlos verarbeiten kann. Im Mixer zerkleinern Sie die Blumenkohlstücken auf etwa Reiskorngröße. Sicherlich können Sie den Blumenkohl auch klassisch mit einem Messer zerkleinern. Zum einen macht dies jedoch recht viel Mühe, und zum anderen wird das Ergebnis vermutlich nicht annähernd so gleichmäßig wie im Mixer. Die Frühlingszwiebeln schneiden Sie in kleine Röllchen.
Zwiebel und Knoblauch werden geschält und dann fein gewürfelt. Zupfen Sie die Blätter vom Koriander ab und hacken sie grob.
Die Korianderstiele schmeißen Sie bitte nicht weg! Hacken Sie sie in kleine Stücke und frieren Sie ein. Es gibt zahlreiche (asiatische/orientalische) Gerichte, die sich mit z.B. angerösteten Korianderstielen verfeinern lassen.
Erhitzen Sie etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne und dünsten darin Knoblauch und Zwiebel bis sie glasig werden. Geben Sie dann Fenchelsamen und die Frühlingszwiebelröllchen hinzu und dünsten alles zusammen für ca. 5-8 min. Bevor Sie den zerkleinerten Blumenkohl hinzu geben und untermengen, geben Sie gut einen EL Kokosfett in die Pfanne und mengen dann Curry und Kurkuma unter. Lassen Sie den Blumenkohl für ca. 3-4 min bei mittlerer Temperatur garen. Würzen Sie nebenbei mit Salz und Pfeffer.
Zwischenzeitlich öffnen Sie den Granatapfel und holen aus einer Hälfte die Kerne heraus, die Sie beiseite stellen.
Wenn der Blumenkohl Couscous fertig gegart ist, mengen Sie den Koriander und die Granatapfelkerne unter, geben den Saft der halben Zitrone dazu und schmecken final mit Salz und Pfeffer ab.
Richten Sie den Couscous an und lassen sich die köstlichen Aromen schmecken.
Unser Blumenkohl Couscous hat mit den hier verwendeten Zutaten einen starken und positiven Einfluss in diversen Bereichen. Da wäre zum Beispiel die Entzündungshemmung: Blumenkohl (Quercetin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin), Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure) und Kurkuma (Curcumin). Die allgemeine Schmerzhemmung wird begünstigt durch Koriander (Cilantrine), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Zwiebel (Kaempherol). Eine probiotische Wirkung geht von der Zwiebel (Pektin) aus. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer hat einen antiparasitären und antimikrobiellen Einfluss auf unseren Organismus. Die Kombination aus Granatapfel und Zitronensaft (jeweils Vitamin C) und dem Kokosfett (Laurinsäure) hat eine starke antioxidative Wirkung und bekämpft freie Sauerstoffradikale innerhalb des Körpers. Neben der Verdauungsförderung durch die Fenchelsamen (Anethol, Fenchon), bieten die Lauchgewächse Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) eine wirksame Unterstützung bei der Leberentgiftung. Der Hauptbestandteil unseres Gerichts, Blumenkohl (Sulforaphan, Quercetine) hat eine antikarzinogene Wirkung.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Zutaten (4 Pers.) 3 Dosen stückige Tomaten (à 400 g Inhalt) 8 Eier 2 rote Zwiebeln – fein gewürfelt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1-2 grüne Chilischoten – fein gehackt 1 Bund Koriandergrün 20-30 g frischer Ingwer – gerieben 3 EL Ghee (oder Kokosfett) 2 EL Tomatenmark 2-3 TL Currypulver 2 Lorbeerblätter Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen) ½ TL braune Senfkörner 1 TL Schwarzkümmel
Waschen Sie den Koriander, tupfen ihn mit einem Küchentuch trocken und zupfen die Blätter ab. Stellen Sie sie für später beiseite, und die Stiele hacken Sie in kleine Stücke/Röllchen.
Erhitzen Sie das Fett in einer ausreichend großen Pfanne – eine mittlere Temperatur reicht aus. Schwitzen Sie darin die Zwiebeln für ca. 3-4min an. Geben Sie dann Knoblauch, Chili und die Korianderstiele mit dazu und braten sie für ca. 30 sec mit an. Das Tomatenmark und das Currypulver mengen Sie mit unter und rösten es unter Rühren mit an, bis es sein herrliches Aroma freisetzt. Löschen Sie alles mit den Tomaten ab, fügen Ingwer und die Lorbeerblätter dazu und lassen es kurz aufkochen. Lassen Sie das Tomaten-Curry unbedeckt für ca. 15-20 min köcheln, so dass es einkochen kann. Achten Sie aber darauf es gelegentlich umzurühren. Schmecken Sie das Curry noch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab.
Die Eier kochen Sie, je nach Größe, 3,5 min (Größe M) 4,5-5 min (Größe L) – damit sollten sie wachsweich sein. Wenn Sie es etwas fester mögen, dann halt etwas länger. Pellen Sie die Eier und legen sie in die Tomatensoße. Erhitzen Sie eine weitere Pfanne und rösten darin die Senfkörner und den schwarzen Kümmel an bis es köstlich duftet.
Anstelle der Eier können Sie beispielsweise auch Schafsfeta, Lamm oder Weiderind verwenden. Das Fleisch sollten Sie würfeln und scharf angebraten mit zum Curry geben um es darin weiter zu garen.
Richten Sie das Tomaten-Curry an, verteilen darüber die gerösteten Gewürze und bestreuen es mit den Korianderblättern.
Lassen Sie sich die exotischen Aromen schmecken.
Das orientalisch schmeckende Tomaten-Curry bietet ein reichhaltiges Angebot von positiv beeinflussenden Wirkstoffen. Eigelb (SAMe), Ingwer (Gingerol), Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure) unterstützen jeweils die Entzündungshemmung. Doch Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrine) können noch mehr. Zusammen mit Chili, den Senfsamen (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) fördern sie eine allgemeine Schmerzhemmung. Neben der probiotischen Wirkung der Zwiebel (Pektin), unterstüzt der schwarze Pfeffer den Organismus im Kampf gegen Krankheitserreger (antimikrobiell) und Darmparasiten (antiparasitär). Der Hauptbestandteil dieses Gerichts, die Tomaten (Lycopin) wirken antioxidativ auf unsere Zellen. Aber damit noch nicht genug. Während Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) leberentgiftend wirken, unterstützt der Ingwer (Gingerol) in einer weiteren Funktion die Verdauung.
Zutaten (4 Pers.) 2 reife Bananen 140g Frühlingszwiebeln – in Ringe geschnitten 3/4 l Gemüsebrühe (hefefrei) 200 ml Kokosmilch Saft einer Orange ½ EL Zitronensaft 2 EL Granatapfelkerne 1 TL Currypulver 1 Prise Chili 2-3cm Ingwer – frisch gerieben einige Blätter Melisse oder Koriander Olivenöl Salz, Pfeffer
Schneiden Sie die geschälte Banane in Stücke, und lassen sie in einem Topf mit heißem Olivenöl (alternativ Ghee) kurz angaren. Geben Sie Ingwer und den Orangensaft hinzu, und pürieren alles mit einem Mixer zu einer homogenen Konsistenz. Fügen Sie die Brühe dazu, und mixen alles erneut gut durch. Rühren Sie die Kokosmilch unter, und schmecken mit den Gewürzen ab. Seien Sie dabei vorsichtig.
Jetzt kommen Zitronensaft und Frühlingszwiebelröllchen hinzu. Schalten Sie die Temperatur ein wenig zurück, verschließen den Topf mit einem Deckel und lassen die Suppe für ca. 10min bei gelegentlichem Umrühren garen.
Richten Sie die Suppe in Schalen oder tiefen Tellern an, streuen etwas Granatapfelkerne und ein paar Blättchen der Kräuter darüber.
Guten Appetit.
Die Bananen-Curry-Kokos-Suppe ist ein wahres Füllhorn an natürlicher Medizin. Im Bereich der Entzündungshemmung wirken Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure), Granatapfelkerne (Quercetin) und Zwiebel (Inulin) intensiv zusammen. Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin) bringen eine starke Wirkung im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung hervor. Aber auch antioxidativ hat die Suppe einiges zubieten. Dafür sind Granatapfel und Zitrusfrüchte (Anthocyanin, Vitamin C) sowie die Kokosmilch (Laurinsäure) verantwortlich. Und zu guter Letzt unterstützt die Zwiebel (Allyl-Gruppen) bei der Leberentgiftung.
Heute möchten wir Ihnen einen Klassiker präsentieren. Ist er in Deutschland eher bekannt unter dem Namen Krautsalat, so kennt man ihn im englischsprachigen Raum allgemein als Coleslaw. Hier wie da gibt es regionale Unterschiede in der Art der Zutatenzusammensetzung, als auch bei der dazugehörigen Vinaigrette.
Zutaten (4 Pers.) ½ Rotkohl – fein geschnitten ½ Weißkohl – fein geschnitten 2 Möhren – grob geraspelt 1 Fenchelknolle – fein geschnitten 2cm Ingwer – frisch gerieben Salz, Pfeffer – frisch gemahlen 1 Bd. Koriander – frisch gehackt 1 EL Senfkörner – im Mörser grob gemahlen 1 Knoblauchzehe – fein gehackt 1 Handvoll Walnüsse – grob gehackt
Vinaigrette 3-4 EL Essig 1 EL Senf 1 EL Koriander – frisch gehackt 1 TL Honig (optional) 2 EL Olivenöl
Damit Sie beim Kohl ein gutes Schnittergebnis bekommen, empfehlen wir, den Kohl längs zu vierteln und dann quer in feine Streifen zu schneiden. Vermengen Sie anschließend in einer großen Schüssel die geschnittenen Zutaten, also Rot- & Weißkohl, Fenchel und Möhre. Um die Struktur des Kohl etwas weicher zu bekommen, greifen Sie beherzt in die Schüssel, und drücken das Gemüse einige Male mit kräftigem Händedruck. Zum einen entfalten sich so die Aromen, der Kohl nimmt die Vinaigrette besser auf, und der Kauvorgang wird ebenfalls unterstützt. Geben Sie die restlichen Zutaten, bis auf die gemahlenen Senfkörner und ein paar Walnussstücke, hinzu, mischen alles gut durch und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.
Je nach persönlichem Geschmack können Sie den Coleslaw mit gestiftetem Apfel, oder feingehackter Chili verfeinern. Beides hat definitiv seinen Reiz!
Für die Vinaigrette geben Sie alle Zutaten in ein Schraubglas, verschießen es mit dem Deckel, und fangen kräftig an zu schütteln. Schütteln Sie solange, bis sich alles miteinander vermischt hat. Schmecken Sie auch hier nochmals ab und ergänzen nach persönlichem Geschmack.
Richten Sie den Salat in Schüsseln an, beträufeln ihn mit der Vinaigrette und streuen eine Prise gemahlene Senfkörner und etwas von den Walnussstücken darüber.
Durch das Würzen mit Senf und Senfkörnern, verstärken wir über die darin enthaltenen Senfölglycoside die anti-mikrobielle Wirkung des Rot- und Weißkohls. Darüber hinaus ergibt sich aus der Kombination von Fenchel, Ingwer, Zwiebel und Koriander (Apigenin, Gingerol, S-Allylcystein, Zingiberen und Cilantrin) wiederum eine stark anti-entzündliche und schmerzhemmende Wirkung für unseren Organismus.
Zutaten (4 Pers.) 1kg Süßkartoffeln 1 TL Koriander 2-3 Knoblauchzehen – in Scheiben geschnitten 3 EL Olivenöl zum Braten 80g Nussmischung (Cashew, Mandel, Walnuss) 160ml Olivenöl ½ Bd. Petersilie (glatt) ½ Bd. Basilikum Salz, Pfeffer Chili – fein gehackt
Heizen Sie den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vor.
Währenddessen waschen Sie die Süßkartoffeln, und vierteln oder achteln (je nach Größe) sie der Länge nach. Den Koriander zerstoßen Sie im Mörser, und vermengen ihn anschließend mit den Knoblauchscheiben (behalten Sie ca. ein Viertel zurück), dem Bratöl und den Süßkartoffelspalten. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und geben darauf die marinierten Kartoffelspalten. Streuen Sie etwas Salz darüber. Schieben Sie das Blech auf mittlerer Schiene für ca. 35min in den Backofen.
Rösten Sie die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett, bis sie leicht Farbe annehmen und sich ihr nussiges Aroma in Ihrer Küche verbreitet. Aber seien Sie vorsichtig, temperieren Sie die Pfanne nicht zu hoch, da die Nüsse sonst rasch verbrennen. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, lassen die Nüsse abkühlen und hacken sie dann grob. In einem Bechergefäß vermengen Sie das restliche Öl zusammen mit den gerösteten Nüssen, dem zurückbehaltenem Knoblauch und dem gehackten Chili. Einmal kurz mit dem Zauberstab (Pürierstab) pürieren. Hacken Sie die Kräuter schön fein, vermengen Sie mit dem Nussöl und würzen alles mit etwas Salz und Pfeffer.
Genießen Sie die herrlich krossen Kartoffelspalten zusammen mit dem köstlichen Nuss-Kräuteröl.
Basilikum, Petersilie, Koriander, Knoblauch, Nüsse und Olivenöl bilden eine starke Front in puncto Entzündungshemmung. Ihre Wirkstoffe p-Cimeen, Apigenin (Basilikum, Koriander, Petersilie), S-Allycylstein, Pectin und Taurin (Knoblauch), Salicylsäure (Koriander) sowie Quercetin (Nüsse) unterstützen das Immunsystem bei der Bekämpfung von entzündlichen Prozessen im Körper. Koriander (Cilantrin) wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern kann im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung sinnvoll eingesetzt werden. Basilikum (Monoterpen) und Walnüsse (Berberin), die in einem gut sortierten Nussmix vorhanden sein sollten, wirken Anti-parasitär/-mikrobiell. Der Wirkstoff Cystein, aus dem Knoblauch, begünstigt die Leberentgiftung.
Heute präsentieren wir Ihnen ein leckeres Blumenkohl-Bananen Curry mit herzhaft süßer Note. Abgerundet wird es mit frischem Koriander, Walnüssen und einem schnell zu bratenden Wildlachsfilet.
Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßer Blumenkohl 1 Banane 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 Bd. frischer Koriander 250g Wildlachsfilet 200ml Kokosmilch 1 EL Kokosfett 1 Handvoll gehackte Walnüsse (alternativ Pinienkerne) 1 EL Curry Pfeffer 1 Prise Meersalz
Den Blumenkohl in mittelgroße Stücke schneiden und im Topf bissfest garen. Anschließend Wasser abgießen und zur Seite stellen.
Den Blumenkohl nicht zu lange Vorkochen, damit er, beim Umrühren und Weiterköcheln in der Curry-Kokosmilch, nicht zu sehr zerfällt.
Die Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen hacken, und in der Pfanne mit dem Kokosfett andünsten. Dann die Walnüsse bzw. Pinienkerne und das Curry hinzugeben.
Nun den Blumenkohl mit andünsten und soviel Kokosmilch dazugeben, dass der Kohl zu dreiviertel bedeckt ist. Häufiger umrühren. Geben Sie gehackten Koriander und in Scheiben geschnittene Bananen hinzugeben. Für ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen.
Währenddessen das Lachsfilet auf der Hautseite für ca. 3min. scharf anbraten, und anschließend von der anderen Seiten bei ausgeschalteter Pfanne ca. 2min ruhen lassen.
Richten Sie Lachs und das Curry auf einem Teller an, und bestreuen es abschließend mit etwas gehacktem Koriander.
Guten Appetit
Die hier ausgewählte Kombination aus süß und sauer (Quercetin, Curcumin, Salycilsäure) hemmt Schmerz und Entzündung. Darüber hinaus haben die sekundären Pflanzenstoffe aus Walnuss, Kokosmilch und schwarzem Pfeffer (Berberin, Laurinsäure, Piperin) eine anti-parasitäre Wirkung.
Zutaten (4 Pers.) 400g Bundmöhren (gern frisch vom Bauernmarkt) 300ml Gemüsebrühe 2 TL Fenchelsamen 2 TL Koriandersamen 1 EL Sesamsaat 1/2 TL frisch gemahlener Zimt 2 EL Ahornsirup oder Honig 2 EL frischer Zitronensaft 4 EL natives Olivenöl ca. 60g getrocknete Feigen ca. 60g getrocknete Aprikosen Salz, Pfeffer
Waschen, verputzen und schälen Sie die Möhren, lassen aber etwas von den Stielen des Möhrengrünes stehen. Wenn sich in Ihrem Möhrenbund deutlich dickere Möhren befinden, dann halbieren Sie sie einfach längs.
Kochen Sie die Gemüsebrühe in einem Topf mit einem großen Durchmesser, auf, und dünsten die Möhren darin al dente. Nehmen Sie die Möhren heraus und stellen sie auf einer Anrichteplatte einen Moment lang warm.
Zwischenzeitlich rösten Sie in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur, und ohne die Zugabe von Fett, Koriander, Sesam und Fenchel an. Merken Sie, wie es herrlich duftet in Ihrer Küche!? Die angerösteten Gewürze zerkleinern Sie in Ihrem Mörser, geben dann die restlichen Zutaten hinzu (Sirup oder Honig, Zimt, Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer) und vermengen alles gut mit einander. Die herrlich aromatische Gewürzmischung geben Sie über Ihre Möhren, und arbeiten Sie per Hand ein, so dass die Möhren komplett mit der Marinade benetzt sind. Lassen Sie die Möhren gut eine Stunde stehen, damit die Gewürze Zeit haben, einzuziehen.
Schneiden Sie nun das Trockenobst in kleine Würfel und mischen sie unter die marinierten Möhren. Letztmalig mit Salz und Pfeffer abschmecken, gern mit ein paar Zitronenspalten garnieren und servieren.
Zutaten (4 Pers.): 1 kl. Hokkaido-Kürbis 1 ½ Zwiebel 1 ½ Karotte 20g Ghee oder Kokosfett ca. 800ml Wasser Salz, Pfeffer Muskat 70ml Kokosmilch ¼ TL Chilischote – fein gehackt nach Bedarf ½ EL Petersilie oder Koriander – gehackte Halbieren Sie den Kürbis mit einem großen und schweren Messer – das erleichtert Ihnen die Arbeit. Mit einem Löffel schaben Sie die Kerne heraus, und schneiden das Kürbisfleisch in möglichst gleichmäßig große Würfel – das unterstützt den Garprozess. Die Schale müssen Sie nicht entfernen, da sie bedenkenlos verzehrbar ist.
Die Zwiebeln und Karotten schälen und würfeln.
Braten Sie die Zwiebelwürfel im zerlassenen Ghee an, und geben dann das weitere Gemüse hinzu und braten es von allen Seiten an. Geben Sie das Wasser hinzu und lassen alles bei zugedecktem Topf für ca. 20min auf mittlerer Flamme simmern.
Nehmen Sie den Stabmixer zur Hand, pürieren alles fein durch und schmecken dann nach Bedarf mit den Gewürzen ab.
Schlagen Sie die Kokosmilch auf und rühren die Hälfte davon in die Suppe ein, die andere Hälfte nehmen Sie zum Dekorieren. Streuen Sie abschließend die gehackte Chilischote und die Petersilie bzw. den Koriander drüber und lassen sich die Suppe schmecken.
Sie haben noch Gemüse über, welches Sie noch nicht verarbeiten haben. Die Suppe eignet sich hervorragend zur Resteverwertung. Einfach das Gemüse ebenfalls würfeln und mit anbraten. Der Geschmack wird sich kaum verändern, lediglich die Farbe, sollten Sie viel grünes Gemüse verwenden.