Mit ‘Kokosmilch’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Rote Bete-Gratin | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Wir lieben Rote Bete! Und Eiergerichte! Hier haben wir das perfekte Gericht für Sie:
Ein Gratin aus farbenfroher Roter Bete und leckerem Ei.

Zutaten (4 Pers.)
6 Rote Beten mit Blättern, roh oder gekocht
1 Bund Basilikumblätter, geschnitten
100 ml Kokosmilch
100 ml Schafsjoghurt
2 Bio-Eier
100 g Pecorino-Käse, gehobelt
Lauchzwiebeln, gehackt
2 TL Senf
Salz, schwarzer Pfeffer
Butterfett für die Form

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).

Die Roten Beten waschen, wenn frische genommen werden schälen und den Wurzelansatz abschneiden. Blätter und Stiele in Streifen schneiden und die Knollen in dünne Scheiben hobeln. Das Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und in Streifen schneiden.

Anschließend die Backform mit Butterfett einfetten und die Rote-Bete-Scheiben und Blattstreifen in die Form geben.

Die Kokosmilch mit dem Schafsjoghurt, den Eiern, Basilikum, Senf, Salz und Pfeffer verrühren und über die Roten Beten gießen. Dann den Pecorino-Käse darüberhobeln. In der Backofenmitte für ca. 40 Minuten backen.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Rote-Bete-Gratin hat durch seine Inhaltstoffe aus Rote Beten (Anthocyanine), Kokosmilch (Laurinsäure) und Basilikum (Eugenol), eine starke antioxidative Wirkung. Darüber hinaus wirkt er antiparasitär/antimikrobiell auf Darmebene, durch Basilikum, schwarzen Pfeffer und Kokosmilch (Eugenol, Piperine, Laurinsäure). Unterstützt wird sein probiotischer Effekt auch durch die Wirkstoffe in der Lauchzwiebel und dem Schafsjoghurt (Pectine, Lactobazillus).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

 

natürlich essen | Rote Grütze | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.

Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (4 Pers.)
Grütze
150 g Erdbeeren
150 g Himbeeren
150 g Johannesbeeren (schwarz & rot)
250 g Sauerkirschen
300 ml Kirschsaft (Nektar)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
1 Sternanis
1 Zimtstange
2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup)
3-4  Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)

Soße
200 ml Kokosmilch
1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)

Für die Grütze werden die Kirschen  und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.

Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.

Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln.
Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.

In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.

Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.

Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.

Wussten Sie schon?

Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung (Brom-, Blau-, Erd-, HimbeerenKirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung (Quercetine, Resveratrol). 

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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Kokosflan

Veröffentlicht: 13. Juli 2017 von Lars Brouwers in Allgemein, Desserts & Süssspeisen, Snacks & Smoothies
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natürlich essen | Kokosflan | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Heute gibt es eine leckere Nachspeise – inspiriert vom Sommer in Spanien:
Einen Flan aus Kokosmilch und Ei, schnell und einfach zubereitet im Wasserbad.

Zutaten (4 Pers.)
3 Bio-Eier, leicht verquirlt
400 ml Kokosmilch
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL Kokosraspel und Kokosflocken, geröstet

Eier, Kokosmilch und Kokosblütenzucker in einer Schüssel gut verrühren. Die Mischung in vier kleine Ofenförmchen verteilen und diese in einen breiten Topf auf einen Dampfeinsatz über leicht köchelndes Wasser stellen. Deckel auflegen und die Flans ca. 30 Minuten im Dampf garen lassen.

Fertig!

Tipp!

Alternativ zum Dampfeinsatz haben wir eine breite, flache Ofenform einfach umgedreht und als Abstellfläche für die kleinen Förmchen genutzt.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Paleo Hot Chocolate Espresso | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Port.)
ca. 200 ml Kokosmilch
50 g dunkle Schokolade, >70% Kakaoanteil
1-2 TL Honig
2 Espressi, ca. 100 ml – frisch aufgebrüht

Unsere heiße Schokolade mit Espresso, auch Othello genannt, schmeckt hervorragend nicht nur zur kalten Jahreszeit:
Einfach die dunkle Schokolade mit der Kokosmilch in einem kleinen Milchtopf erhitzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen. Alles kurz aufkochen und nach Gusto mit Honig süßen. In zwei dicke Tassen füllen und in jede einen heißen Espresso geben. Dabei entstehen zwei Schichten, die sich nicht vermischen sollten.

Lassen Sie sich unsere heiße Schokolade gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe aus dunkler Schokolade (Katechine) und Kokosmilch (Laurinsäure) sind antioxidativ wirksam. Die Laurinsäure wirkt darüber hinaus, gemeinsam mit Inhibinen aus dem Honig, auch antiparasitär/antimikrobiell. Schlussendlich hemmt unser Wintergetränk mittels Kaffein und Theobromin aus Kaffee und Kakao auch noch Entzündungen.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Paleo Ingwer Kaffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Port.)
400-500 ml Wasser, gekocht
3-4 EL Kaffeebohnen, gemahlen
1 EL Ingwer, dünn geschnitten
1-2 TL Honig
100 ml Kokosmilch

Zur kalten Jahreszeit verwenden wir für unseren Ingwer-Kaffee mit Aktivkohle (Binchotan) gefiltertes Wasser. Das Wasser aufkochen und über die geschnittene Ingwerwurzel geben und ca. zwei Minuten ziehen lassen (je länger desto schärfer!). Das frisch gemahlene Kaffeepulver in einen Papierfilter füllen und mit dem Ingwerwasser aufgießen. Das Ganze auf zwei Tassen bzw. Gläser (für die Optik) verteilen und mit Honig und Kokosmilch abschmecken – oder pur genießen.

Wussten Sie schon?

Unser Ingwerkaffee wirkt durch Ingwer und Kaffee (Gingerol, Kaffein) antientzündlich und schmerzhemmend. Darüber hinaus entwickeln die sekundären Pflanzenstoffe aus Honig (Inhibine) und Kokosmilch (Laurinsäure) eine antimikrobielle bzw. antiparasitäre Wirkung auf Darmebene.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Beeriger Chia Pudding mit Kokosflocken | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.)
4 Händevoll Blaubeeren
4 EL Chia Samen
2 EL Flohsamenschalen
2 EL Kokos Chips
4 EL fein gehackte Nüsse
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 Msp. Vanille
1 Msp. Chili
1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Cold Brew Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Sicherlich sind die warmen Tage gezählt, und es ist fraglich in wieweit der Herbst golden und warm wird. Nichts desto trotz finden wir, dass ein erfrischender Cold Brew Coffee etwas leckeres auch für den Herbst ist.

Aber was ist ein Cold Brew Coffee eigentlich? Nun, im Gegensatz zum „kalten Kaffee, der aus diversen Gründen vergessen und dann später getrunken wurde, wird beim Cold Brew Coffee bewusst auf das „Ziehenlassen“ unter Raumtempteratur gesetzt. Das heißt, dass das Kaffeepulver mit zimmerwarmem Wasser übergossen wird, und meist über Nacht mindestens 12 Stunden ziehen kann. Erst jetzt entfalten sich die Aromen optimal. Ein Vorteil dieser Zubereitungsart ist der geringere Anteil an Säure- und Bitterstoffen, sowie eine längere Haltbarkeit des Kaffeekonzentrats.

Zutaten
1 Liter zimmerwarmes Wasser
200 g gemahlenes Kaffeepulver (Sorte nach Wahl)
2 Gefäße
1 Filter
1 Deckel zum Verschließen

Das Kaffeepulver mit dem Wasser übergießen und geschlossen an einem sicheren Ort für mindestens 12 Stunden ziehen lassen. Natürlich können Sie das Konzentrat auch länger ziehen lassen. Das überlassen wir gern Ihrem Geschmack. Nach entsprechender Ziehzeit ist genauso zu verfahren wie bei „gewöhnlichem“ Filterkaffee. Gießen Sie das Konzentrat durch den Filter in das zweite Gefäß.

Lassen Sie sich diese köstliche Variante des Kaffee Genusses schmecken. Wir haben unseren Cold Brew Coffee mit einem Schuss Kokosmilch verfeinert. Auch sehr lecker und mit einem extra „Schuss Gesundheit“!

Wussten Sie schon?

Kaffee kann auf zwei Ebenen positiven Einfluss auf unseren Organismus nehmen. Das ist zum einen im Bereich der Entzündungshemmung. Hier wirken die Stoffe SAMe, Theophylin und Theobromin. Aber auch im Bereich der Leberentgiftung hat Kaffee einen Einfluss. Hier kommen die beiden Stoffe Cafestrol und Kahweol zum Einsatz.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich Essen | Banana-Kokos-Mandel Eis | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir zaubern uns heute endlich wieder ein leckeres Paleo-Eis – mit Banane, Mandelmus, Kokosmilch und Kakaonibs.

Zutaten (2 Pers.)
2 Bananen, in Scheiben tiefgekühlt
ca. 100 ml Kokosmilch, gekühlt
1-2 EL Mandelmus, gekühlt
1 EL Kakaonibs
1/2 TL Vanille

Die Bananen zur Vorbereitung geschält und in Scheiben geschnitten für ca. 2-3 Stunden in einer Gefriertüte tiefkühlen. Die nun gefrorenen Bananenscheiben in einen Standmixer oder in ein hohes Gefäß geben und leicht antauen lassen (ca. 5-10 Minuten). Dann mittels Mixer oder Zauberstab zügig unter Zugabe von Kokosmilch, Mandelmus und der Vanille, zu einem cremigen Eis mixen. Wer es besonders softig-cremig mag, weitermixen bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Das Bananeneis mit den Kakaonibs  garnieren und ja nach Geschmack mit Mandelsplittern, Schokosplittern oder Kokosraspeln verzieren oder mit Zimt, Muskat oder Kardamom den Gaumen weiter reizen. Und wer es besonders „Crunchy“ mag – mit Bananenchips bestreuen.

Lassen Sie sich unser Paleo-Eis lecker schmecken!

Wussten Sie schon?

Weil Bananen bereits von Natur aus recht süß sind, kombinieren wir sie mit Eiweiß und Fett, um ihren Einfluss auf den Insulinspiegel zu modulieren. Ja, auch gesundes Obst kann zu einem erhöhten Insulinspiegel führen. Dieser wiederum hat einen belastenden Einfluss auf unseren Leberstoffwechsel.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

natürlich essen | Chiasamen Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (pro Pers.)
2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht)
ca. 100 ml Kokosmilch
1 Handvoll frische Blaubeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
1 Handvoll Himbeeren
1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.)
1 Msp. gemahlene Vanille

Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.

Tipp!

Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.

Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.

Wussten Sie schon?

Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ.
Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.

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natürlich essen | Rote Bete Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1 kg frische Rote Bete (alternativ die gekochten)
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
600 ml Hühnerbrühe
1 TL Meerrettich (frisch gerieben)
Salz, Pfeffer
100 ml Kokosmilch
2 Zweige frischen Thymian
Kokosfett

Zwiebeln und Knoblauch schälen, klein würfeln und in mit etwas Kokosfett in einem Topf glasig andünsten.

Zwischenzeitlich die Rote Bete mit einem Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Ebenfalls in den Topf geben, und für 3-5 min unter gelegentlichem Rühren angaren.

Tipp!

Da die Rote Bete eine recht starke Farbkonzentration hat, empfehlen wir Ihnen bei der Verarbeitung die Nutzung von Einweghandschuhen.

Gießen Sie die Brühe dazu, und lassen alles bei geschlossenem Topf für ca. 10 min garen. Testen Sie ein Stück Bete, ob sie durchgegart ist. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, geben Meerrettich und Thymianblättchen hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut durch. Reduzieren Sie die Temperatur, rühren 2/3 der Kokosmilch ein, und lassen die Suppe für ca. 10 min ziehen.

Richten Sie die Rote Bete Suppe an, geben ein wenig Kokosmilch dazu, garnieren mit etwas Thymian und streuen noch ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer obendrüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Kombination von Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin), Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inuline) bietet Ihnen eine starke Unterstützung im Kampf gegen Entzündungsprozessen innerhalb Ihres Organismus.
Eine antioxidative Unterstützung bei der Abwehr von freien Radikalen, und einer damit einhergehenden Zellveränderung, gibt es durch den Protagonisten unseres Gerichts, der Roten Bete, (Anthocyanin), Kokosfett & -milch (Laurinsäure) sowie dem Meerrettich (Quercetine, Lycopene, Senfölglycoside).
Auch in „Sachen“ Leberentgiftung kann unsere Suppe so einiges bewirken. Betain (Rote Bete), Cystein, Methylin, Alliin (Knoblauch) und die Allyl-Gruppe (Zwiebel) sind hier die helfenden Wirkstoffe der verwendeten Zutaten.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer