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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Mit dieser köstlichen Kleinigkeit möchten wir nun vollends den Sommer verabschieden. Unser leckeres Kokos Ingwer Eis mit Vanille und dem crunchigen Paleo Müsli scheint uns dafür bestens geeignet. Der Sommer bäumt sich ein letztes Mal auf, und zum Wochenende nehmen die Temperaturen voraussichtlich ab. Also gehen wir noch einmal mit diesem köstlichen Eis in die finale Produktion für dieses Jahr.
Zutaten (4 Pers.) 1 Dose Kokosmilch (400ml) 1 reife Banane 2cm geschälter Ingwer 1 EL Honig 2 Msp. Vanillemark 2 EL Kokosraspel 200ml Wasser Paleo-Müsli nach Bedarf
Kokosmilch, Wasser, Ingwer, Honig und Vanille in einem Topf aufkochen und ca. 10min bei geringer Hitze köcheln lassen. Zwischenzeitlich die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken oder einem Stabmixer pürieren.
Den Kokossud und die Banane in einer Gefrierschrank geeigneten Form vermengen und auskühlen lassen. Anschließend stellen Sie die Form in den Gefrierschrank und gehen alle halbe Stunde mit einem Löffel oder einer Gabel durch die Kokosmasse, so dass sich das langsam bildende Eis leicht untermengen lässt. Wiederholen Sie diesen Vorgang solange, bis Sie die gewünschte cremige Eiskonsistenz erhalten haben.
Richten Sie das Eis mit ein wenig vom crunchigen Paleo-Müsli an.
Lassen Sie es sich schmecken!
Gingerol (Ingwer), Quercetin und Arginin (Nüsse) haben eine entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus. Zudem hemmen Ingwer (Zingiberen) und Banane (Serotonin) die Schmerzen. Die Kombination aus Honig (Inhibin), Nüssen (Berberin) und Kokosmilch (Laurinsäure) haben einen starken antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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Ein gekühltes Kurkuma-Ingwer-Minzgetränk erfrischt ebenfalls ideal an heißen Sommertagen und wirkt zudem inneren Entzündungen entgegen. Zugleich hilft es beim Entgiften und verbessert unsere Verdauung.
Zutaten (1 Liter) 1 cm großes Stück Bio-Ingwer 1 cm großes Stück Bio-Kurkuma 1 Bund frischer Bio-Minze 1 Liter Wasser Saft einer Bio-Zitrone, alternativ Bio-Limette 1 EL Honig
Für die Zubereitung eines Kurkuma-Ingwertees sollten Kurkuma und Ingwer aus nicht-biologischer Ernte geschält werden. Bio-Kurkuma und Ingwer kann hingegen mit der Schale verwendet werden, weil in der Schale besonders wertvolle Antioxidantien stecken.
Schneiden Sie den Kurkuma und den Ingwer in sehr dünne Scheiben und kochen ihn auf kleiner Flamme für 10 Minuten in etwas Wasser.
Danach fügen Sie die gezupften frischen Minzeblätter hinzu, decken den Topf ab und lassen den Kurkuma-Ingwer-Minzeauszug noch einige Minuten ziehen, bevor Sie ihn sieben und mit Honig, sowie frischem Zitronen- oder Limettensaft verfeinern. Dann den Tee abkühlen lassen oder ein paar Eiswürfel hinzu geben – fertig ist das anregende, entgiftende Erfrischungsgetränk.
Kurkuma, Ingwer und Minze kann jedoch auch kalt verarbeitet werden, was zudem sehr viel schneller geht: Mixen Sie dazu die Kurkuma und Ingwerstücke und die frische Minze in einem leistungsfähigen Mixer mit ca. 1 Liter Wasser einige Sekunden lang und gehen dann wie oben beim Kurkuma-Ingwer-Minztee beschrieben weiter vor: Sieben, nach Gusto süßen, mit Zitronensaft verfeinern, kühlen und servieren!
Unser Sommererfrischung aus Kurkuma, Ingwer, Minze und Honig enthält nicht nur Antioxidantien (Vitamin C) aus der Zitrone, sondern wirkt vielmehr noch antimikrobiell/antiparasitär auf Darmebene (Zingiberen, Gingerol, Menthol, Inhibine). Kurkuma und Ingwer haben darüber hinaus noch eine schmerz- und entzündungs hemmende Wirkung (Curcumin, Sesquifelandren, Gingerol, Zingiberen). Unterstützt wird der Prozess dabei durch Bestandteile der frischen Minze (Apigenine).
Zutaten (2 Port.) 400-500 ml Wasser, gekocht 3-4 EL Kaffeebohnen, gemahlen 1 EL Ingwer, dünn geschnitten 1-2 TL Honig 100 ml Kokosmilch
Zur kalten Jahreszeit verwenden wir für unseren Ingwer-Kaffee mit Aktivkohle (Binchotan) gefiltertes Wasser. Das Wasser aufkochen und über die geschnittene Ingwerwurzel geben und ca. zwei Minuten ziehen lassen (je länger desto schärfer!). Das frisch gemahlene Kaffeepulver in einen Papierfilter füllen und mit dem Ingwerwasser aufgießen. Das Ganze auf zwei Tassen bzw. Gläser (für die Optik) verteilen und mit Honig und Kokosmilch abschmecken – oder pur genießen.
Unser Ingwerkaffee wirkt durch Ingwer und Kaffee (Gingerol, Kaffein) antientzündlich und schmerzhemmend. Darüber hinaus entwickeln die sekundären Pflanzenstoffe aus Honig (Inhibine) und Kokosmilch (Laurinsäure) eine antimikrobielle bzw. antiparasitäre Wirkung auf Darmebene.
Zutaten (ca. 1 L) 2 baumgereifte Mangos 1 reife Banane 1 Trinkkokosnuss 1 Maracuja 2 cm Ingwer 1 Prise gemahlene Vanille frisches Wasser nach Bedarf
Trinkkokosnuss öffnen , und das Wasser in den Mixer gießen. Den Ingwer zerreiben und zusammen mit der Vanille ebenfalls in den Mixer geben. Die Maracuja halbieren und das Fruchtfleisch samt Kernen mit einem Telöffel auskratzen und zum Kokoswasser geben. Mangos und Banane schälen, grob schneiden und mit den restlichen Zutaten, und frischem Wasser nach Bedarf, im Mixer verarbeiten bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn Ihnen der Smoothie zu viskos erscheint, dann mengen Sie noch etwas frisches Wasser dazu.
Lassen Sie sich die köstlichen Fruchtaromen schmecken.
Neben einem hohen Wassergehalt (ca. 80%) sind Mangos reich an Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Folsäure. Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und an physiologischen Prozessen jeder Zelle beteiligt. Dazu zählen z.B. die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, der Regulation des Zellwachstums aber auch unter anderem der neuromuskuläre Reizbarkeit unseres Herzens. Liegt beispielsweise ein Folsäuremangel vor, hat dies negative Auswirkung auf unser Blutbild. Vitamin C hat einen antioxidativen Einfluss, reduziert also oxidativen Stress, ausgelöst durch freie Radikale, im menschlichen Organismus. Der „Alleskönner“ Ingwer wirkt unter anderem entzündungshemmend (Gingerol) und schmerzlindernd (Zingiberen).
Heute gibt es einen cremig-fruchtig-würzig schmeckenden Smooothie mit einem kleinen Ingwer-Kick. Wir verwenden dazu die üblichen Verdächtigen für unseren Kokos-Smoothie plus frischen Ingwer:
Zutaten (ca. 500ml) 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 gr. Tasse Johannisbeeren – schwarze und rote, gefroren oder frisch 3 TL Kokosflocken 1/2 cm Ingwer, frisch gehackt 1 Messerspitze Vanilleschote
Wir starten mit den flüssigen Zutaten – dazu gießen wir die Kokosmilch und das Wasser in unseren Hochleistungsmixer . Dann fügen wir die gefrorenen Beeren hinzu und starten mit dem ersten Mixvorgang.
Jetzt geben wir noch die Kokosflocken, den frischen Ingwer und die Vanille dazu und mixen alles erneut.
Wenn Ihnen die Konsistenz zu fest oder zu flüssig geworden ist geben Sie entsprechend mehr Flüssigkeit oder mehr Kokosflocken hinzu.
Lassen Sie sich unseren kleinen Ingwer-Kick gut schmecken!
Der Ingwer (Gingerol, Zingiberen) wirkt schmerzhemmend und die Laurinsäure aus Kokosmilch plus der Anthocyanine aus den Johannisbeeren, wirken antioxidativ auf unseren Organismus.
Unser Alternative zum Standard-Rhabarberkompott: Eine Mischung aus süß-sauer, bitter und scharf. Dazu verwenden wir frischen Rhabarber, frischen Ingwer, frische Erdbeeren und Kokoswasser mit einem Schuss Honig. Alles im Ofen gegart und mit Kokosmilch verfeinert.
Zutaten (2 Pers.) 3-4 Stangen Rhabarber 150g Erdbeeren 3cm Ingwer, hauchfein gehobelt 1-2 EL Honig 100ml Kokoswasser 1-2 EL Kokosmilch
Zuerst den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Dann den Rhabarber waschen, abziehen und in daumenlange Stücke schneiden und in eine ofenfeste Form geben.
Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen, halbieren und zum Rhabarber geben.
Nun den Ingwer mit einem Löffel schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden, z.B. mit einem Sparschäler . Die Ingwerscheibchen, den Honig und das Kokoswasser vermengen und über den Rhabarber geben.
Alles für ca. 30 Minuten in den Ofen geben. Wenn der Rhabarber erste Bräunung aufweist, herausnehmen, mit Kokosmilch und ein paar frischen Erdbeeren nach Geschmack garnieren. Fertig.
Guten Appetit!
Unser Rhabarberkompott wirkt in seiner Komplexität durch Ingwer (Gingerol, Zingiberen), Honig (Inhibine), Kokosmilch (Laurinsäure), Erdbeeren (Anthocyanin), Rhabarber (Alizarin) antientzündlich, schmerzhemmend, antimikrobiell, antioxidativ und leberentgiftend.
Die Frittata, oder auch italienisches Omelette, ist heute unser Rezeptthema. In Italien ist die Frittata oftmals eine Resteverwertung – aber eine köstliche! Wir möchten heute Möhren, Ingwer und geröstete Mandelblättchen miteinander kombinieren. Seien Sie gespannt!
Zutaten (4 Pers.) ca. 600 g frische Möhren (das Möhrengrün könnten Sie für einen vitalisierenden Smoothie verwenden) 6 Bio-Eier (Sie wissen bereits, wir bevorzugen die der Zweinutzungshühner) ca. 50 g geschälten Ingwer 2 große rote Zwiebeln – fein gewürfelt 1 kleine Chili – fein gehackt 1 Bd. frische Petersilie (glatt) – grob gehackt Salz, Pfeffer 3 EL Ghee ca. 450 g Schafsjoghurt 3 TL Curry 50 g Mandelblättchen
Die verputzen und geschälten Möhren mit einer groben Reibe raspeln. Den geschälten Ingwer mit einer feinen Reibe zerkleinern.
In einer ausreichend großen Pfanne Ghee erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Geben Sie dann die Möhrenraspel und etwa 2/3 des Ingwers hinzu. Lassen Sie die Möhrenmischung unter gelegentlichem Rühren ca. 3 min anbraten, würzen sie mit Salz und Pfeffer und lassen sie anschließend etwas auskühlen.
Zwischenzeitlich rösten Sie in einer weiteren Pfanne die Mandelblättchen leicht goldbraun an, bis sich das feine Röstaroma in Ihrer Küche ausbreitet. Nehmen Sie die Blättchen heraus, und lassen sie ebenfalls abkühlen.
Vermengen Sie 150 g Joghurt mit den Eiern und dem Currypulver. Mischen Sie alles sehr gut durch. Die Masse wird ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt. Geben Sie Möhren, Chili, Petersilie und Mandeln hinzu und mischen alles gut durch.
Erhitzen Sie das restliche Ghee in einer ausreichend großen Pfanne – Sie benötigen einen Durchmesser von 24-26 cm. Füllen Sie die Möhren-Ei-Masse in die Pfanne, streichen alles glatt und verringern die Temperatur. Lassen Sie die zugedeckte Frittata für 35-40 min garen, bis die Eimasse gestockt und die Unterseite schön braun geworden ist. Sollte nach Ablauf der Zeit die Masse noch nicht vollends gestockt sein, schalten Sie die Temperatur aus und lasse die Frittata für weitere 5 min ziehen.
Wenden Sie sich nun dem Joghurt-Dip zu. Vermengen Sie dazu den restlichen Joghurt mit Salz und Ingwer.
Stürzen Sie die Frittata auf einen großen Teller schneiden Tortenstücke daraus und richten mit einem Klecks des Ingwer-Joghurts an. In Ermangelung einer gescheiten Kuchenform haben wir uns für eine eckige Frittata aus einer Auflaufform entschieden.
Lassen Sie es sich schmecken.
Curry (Curcumin), Ingwer (Gingerol), Eigelb (SAMe), Karotten (Salicylsäure) und Zwiebel (Inulin) haben in dieser Kombination eine starke entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus.
Der Klassiker wird von uns diesmal mit etwas frischem Ingwer und Kurkuma als asiatische Variante zubereitet. Passend zur Jahreszeit und für ein leckeres Dessert zu später Stunde…
Zutaten (4 Pers.) 400ml Kokosmilch 20g Ingwer, frisch gerieben 20g Kurkuma, frisch gerieben 1/2 Vanilleschote, ausgekratzt 4 Eigelb 2 EL Honig 1 Prise Zimt 2-3 EL Kokoszucker zum Flambieren
Zuerst kratzen Sie das Mark einer halben Vanilleschote aus. Dann schälen Sie, mit einem Teelöffel, den frischen Ingwer und die Kurkumawurzel und reiben diese mit einer Knoblauchreibe fein.
Nun die Kokosmilch mit dem Vanillemark, geriebenen Ingwer und Kurkuma langsam zum Kochen bringen und für ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Anschließend durch ein feines Sieb geben, um die restlichen Ingwer- und Kurkumastückchen zu entfernen.
Die Eigelbe mit dem in einer Pfanne flüssig gemachten Honig, schaumig schlagen und nach Geschmack eine gute Prise Zimt hinzugeben. Die Kokos-Vanille-Ingwer-Kurkuma-Masse mit dem Eigelbschaum vermengen und für mind. zwei Stunden kalt stellen.
Anschließend füllen Sie die Masse in vier ofenfeste Förmchen und lassen sie im Backofen bei 100° Umluft für 30 Minuten auf mittlerer Schiene stocken. Wenn die Oberfläche schön gestockt ist, die Crème auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Nun geht es ans Flambieren: Dazu mit einen Flambierer (Bunsenbrenner geht auch…;-)) den dünn und gleichmäßig aufgestreuten Kokoszucker (alternativ dünn mit Honig bestreichen) karamellisieren. Achtung : verbrennt schnell und riecht dann nicht mehr schön malzig sondern verkokelt… Alternativ können Sie die Crème Brulée im Backofen unter dem Grill final bearbeiten.
Dieses leckere Dessert hat neben seinem frischen und scharfen Geschmack auch durch die sekundären Pflanzenstoffe in Kurkuma und Ingwer (Curcumin, Sesquifelandreen und Zingiberen, Gingerol) eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. Und durch Laurinsäure aus der Kokosmilch in Kombination mit den Inhibinen aus dem Honig und dem Zimt, auch eine antimikrobielle Wirkung.
Unseren Rosenkohl bereiten wir diesmal mit Curry, Kokosmilch und Garnelen zu. Uns ist die Asia-Exotik dieser Version bewusst und wir freuen uns bereits auf Ihre Experimentierfreude mit dem hiesigen Wintergemüse.
Zutaten (2 Pers.) 500g Rosenkohl 400g Garnelen, geschält und aufgetaut 200g Schafs-Feta – gewürfelt 300ml Kokosmilch 100ml Gemüsebrühe, hefefrei frischen Ingwer – fein geschnitten 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Zwiebel – fein gehackt 1 Chilischote – fein gehackt 1-2 EL Kokosfett 1 EL Currypaste (rot oder gelb) schwarzer Pfeffer, Salz
Zunächst die Garnelen in einem Sieb auftauen lassen und abspülen, anschließend auf Küchenpaper ausbreiten.
Den Rosenkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen und halbieren. Dann den Ingwer mit einem Löffel schälen und fein schneiden. Ebenso die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischote fein hacken.
In einer großen Pfanne Kokosfett erhitzen und den Ingwer, die Zwiebel, den Knoblauch und den Chili kurz andünsten und dann die Garnelen hinzufügen, kurz und scharf anbraten. Dann herausnehmen und zur Seite stellen.
Anschließend wieder Kokosfett erhitzen und die Rosenkohlhälften in der Pfanne für ca. 5 Minuten anbraten und des Öfteren wenden. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen, die Currypaste darin auflösen und aufkochen lassen und mit der Kokosmilch erneut ablöschen.
Das Ganze für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Garnelen und den gewürfelte Feta hinzugeben und weitere fünf Minuten weiterköcheln lassen.
Nach Gusto mit Salz und Pfeffer würzen und es sich lecker asiatisch schmecken lassen.
Das Wintergemüse Rosenkohl enthält neben viel Vitamin C, auch sogenannte Senfölglycoside und diese wirken, zusammen mit der Laurinsäure aus der Kokosmilch, anti-oxidativ. Und Kurkuma ist der klassische Entzündungshemmer schlechthin, insbesondere in unserer Kombination mit Knoblauch, Ingwer, Chili und Zwiebel (Curcumin, S-Allycylstein, Gingerol, Capsaicin und Inulin).
Heute zaubern wir eine deftig, cremige Suppe mit Süßkartoffel als Grundsubstanz. Besonders sämig wird sie natürlich durch reichlich Kokosmilch, eins unserer Grundzutaten auf „natürlich essen – ab heute gesund!“. Um ein wenig mehr Biss in unsere Suppe zu bekommen, haben wir uns für Garnelen als Eiweißlieferant entschieden.
Zutaten (4 Pers.) 2 große Süßkartoffeln 200g Garnelen, abgetropft 400ml Kokosmilch 500ml Gemüsebrühe 1 Chilischote, fein gehackt 1 Stück Ingwer, frisch – daumengroß und kleingehackt 1 Stück Kurkuma, frisch – daumengroß und kleingehackt 1 Stück Galgant, frisch – daumengroß und kleingehackt (alternativ 1 TL gemahlen) 1 Bund Koriander 1 EL Limettensaft 2 EL Ghee, (alternativ Butter vom Weiderind) Salz, Pfeffer
Zunächst die Süßkartoffeln schälen, achteln und in einem Topf gar kochen.
Dann die kleingehackten Ingwer-, Galgant- und Kurkumastückchen zusammen mit Chili und etwas Ghee in einem hohen Topf leicht anbraten, bis sich ein gutes Aroma entwickelt hat.
Die gekochte Süßkartoffel hinzugeben, ein wenig mit anbraten lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Das Ganze mit einem Pürierstab durchmixen, bis eine cremig-sämige Suppe entsteht. Bei zu fester Konsistenz noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.
Nun die Garnelen mit etwas Ghee anbraten, die Hälfte zur Suppe dazugeben und unterrühren. Jetzt noch etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer hinzu – abschmecken und wir sind fast fertig.
Das Ganze mit frischem, gehackten Koriander und den restlichen Garnelen garnieren und anrichten.
Guten Appetit.
Aufgrund der Kombination von Ingwer, Kurkuma, Galgant, Chili und Koriander (Gingerol, Curcumin, Pinen, Capsaicin und Cilantrin) hat unsere Suppe eine antientzündliche und schmerzhemmende Wirkung. Darüber hinaus hat sie noch einen antimikrobiellen Effekt über Piperin, Eugenol und Laurinsäure aus schwarzem Pfeffer, Galgant und der Kokosmilch und fördert somit unsere Verdauung.