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Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.
Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.
Zutaten (4 Pers.) Grütze 150 g Erdbeeren 150 g Himbeeren 150 g Johannesbeeren (schwarz & rot) 250 g Sauerkirschen 300 ml Kirschsaft (Nektar) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen) 1 Sternanis 1 Zimtstange 2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup) 3-4 Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)
Soße 200 ml Kokosmilch 1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
Für die Grütze werden die Kirschen und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.
Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.
Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln. Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.
In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.
Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.
Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.
Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung ( Brom-, Blau-, Erd-, Himbeeren , Kirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung ( Quercetin e, Resveratrol).
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.
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Zutaten (pro Pers.) 2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht) ca. 100 ml Kokosmilch 1 Handvoll frische Blaubeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 1 Handvoll Himbeeren 1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.) 1 Msp. gemahlene Vanille
Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.
Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.
Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.
Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ. Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Die Beerenzeit neigt sich dem Ende, und so wollen wir die Gelegenheit nutzen frisch auf dem Markt gekaufte Himbeeren und Heidelbeeren zu einem leckeren Frühstück zuzubereiten.
Zutaten (2 Pers.) 2 Händevoll Heidelbeeren 2 Händevoll Himbeeren 2 Bananen 1 Handvoll gemischte Nüsse (grob zerbrechen) 1 EL Chiasamen 1 EL Kürbiskerne 200 ml Kokosmilch 200 ml Schafsjoghurt
Die Beeren unter fließendem Wasser vorsichtig abspülen, verlesen wenn nötig, und beiseite stellen.
Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt „echte“ Blaubeeren, also keine Kultur-Heidelbeeren, bekommen, dann testen Sie unbedingt diese. Der Geschmack ist deutlich intensiver und leicht säuerlich. Das regt Ihre Verdauungssekretion an.
Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen, und darin Nüsse und Samen leicht anrösten, bis sich in der Küche ein herrlicher Duft ausbreitet.
Mit einem Schneebesen Kokosmilch und Schafsjoghurt gut vermengen und auf zwei Schalen aufteilen. Die Bananen in Stücke schneiden, und zusammen mit den Beeren gerecht verteilen.
Zu guter Letzt geben Sie die angerösteten Nüsse und Samen über den Beeren-Joghurt-Mix und genießen ein köstlich aromatisches Frühstück.
Lassen Sie es sich schmecken.
Heidelbeeren, regional unteranderem auch Blaubeeren genannt, sind reich an Antioxidantien und bieten somit einen guten Schutz vor oxidativer Schädigung der Zellen.
Zutaten (2 Pers.) 20 g Chiasamen – in ca. 100 ml Wasser über Nacht eingeweicht 1 Handvoll Erdbeeren – klein geschnitten 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 1 Handvoll Johannisbeeren 200 ml Kokosmilch 1 Handvoll Nussmix (Walnuss, Paranuss, Mandel) 2 TL Honig gemahlene Vanille
Die Chiasamen auf zwei Gläser aufteilen und je mit der Hälfte der Kokosmilch vermengen.
Blaubeeren Jun.- Sep. Brombeeren Jul. – Sep. Erdbeeren Mai – Jul. Himbeeren Jun. – Aug.
Die gewaschenen und verputzten Beeren ebenfalls auf die Gläser verteilen. Zerbrechen Sie die Nüsse grob und streuen Sie sie über die Beeren. Träufeln Sie den Honig über den Beeren-Mix und geben zum Schluss etwas gemahlene Vanille darüber.
Lassen Sie sich das beerige Frühstück schmecken.
Beeren- und Waldfrüchte sind reich an gesundheitsförderlichen Wirkstoffen. Sollten Sie bei einem Spaziergang im Wald die Gelegenheit haben frische Beeren zu verkosten, dann tun Sie dieses, denn natürlicher können Sie diesen köstlichen Geschmack nicht bekommen. Allerdings empfiehlt es sich wegen der Gefahr des Fuchsbandwurms, die Beeren in Bodennähe nicht zu verkosten. Da wir aktuell immer mehr in die Saison der Beeren eindringen, bieten sich solche Frühstücke an. Waldbeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung (Resveratrol), und begünstigen auch eine allgemeine Schmerzhemmung (Serotonin, Kaempherol). Beerenfrüchte im generellen haben mit ihrem relativ hohen Vitamin C Gehalt einen antioxidativen Einfluss. Erd-, Brom- und Himbeeren unterstützen dies noch durch den Wirkstoff Anthocyanin.
Im Spät-Frühling ist es endlich wieder soweit, frische Beeren bereichern unseren Speiseplan (Mai bis teils Sept.). Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gibt es dann verstärkt auf den Wochenmärkten zu kaufen. Halten Sie die Augen auf, suchen sich die beste Qualität aus, und fragen durchaus auch mal nach einer Kostprobe. Versuchen Sie verstärkt regionale Produkte zu wählen. Schauen Sie sich das Obst an, kaufen Sie mit Ihren Sinnen ein.
Zutaten (2 Pers.) 2 mildsäuerlichen Äpfel 2 Bananen 1 reife Mango 1 große Orange 2 Kiwis 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 2 Händevoll Blaubeeren
Waschen Sie das Obst (Äpfel und Beeren), und verlesen bzw. verputzen es. Banane, Kiwi und Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orangenschale sauber mit einem scharfen Messer abtrennen, und anschließend die Filets herauslösen. Die restliche Orange drücken Sie aus, und mengen den Saft unter das Obst. Das säuerliche regt zum einen die Magensäfte an, und zum anderen verhindert es die vorzeitige Oxidation (unschöne braune Verfärbung) Ihres Obstsalates.
Wenn Sie bekommen, dann zupfen Sie doch ein paar Blätter Minze oder Zitronenmelisse über Ihren frischen Obstsalat. Nicht nur, dass das Grüne schön anzusehen ist, nein es gibt Ihrem frischen Obstsalat auch eine leicht frische Note.
Seien Sie kreativ und schauen nach weiterem regionalem und möglichst saisonalem Obst, welches Ihre Vitamin-Bombe bereichern könnte. Sorgen Sie für Abwechslung.
Lassen Sie sich Ihren Obstsalat schmecken.
Der Apfel kann unsere Gesundheit in vielen Belangen positiv unterstützen. Quercetin und Inulin wirken entzündungshemmend, während der Wirkstoff Kaempherol eine allgemeine Schmerzhemmung begünstigt. Auch hat das Pektin eine probiotische Wirkung (pro bios vom Griechischen „für das Leben“). Zitrus- und Beerenfrüchte sind reich an Vitamin C und haben somit einen antioxidativen Einfluss auf unseren Organismus. Bei Erd- und Himbeeren bewirkt dies der Stoff Anthocyanin. Wenn Sie zu Ihrem Obstsalat Minze (Peryllilalkohol) und oder Zitronenmelisse (Thymol) hinzugeben, dann bekommt er zusätzlich einen antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.
Zutaten (ca. 12 Eis am Espressolöffel) 2 reife Mangos 1 Bio-Zitrone (unbehandelt) 250ml Mangosaft (Bioqualität) 200ml cremige Kokosmilch
Für die Soße 200g frische Himbeeren 2 EL feiner Kokosblütenzucker (optional) 1 EL Zitronensaft
Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab, und tupfen sie trocken. Mit einer feinen Reibe reiben Sie die Schale ab , und pressen den Saft aus.
Schälen Sie die Mangos, lösen das Fruchtfleisch vom Kern ab und geben es zusammen mit den restlichen „Eis-Zutaten“ in ein ausreichend hohes Gefäß. Mit einem Stabmixer alles pürieren und anschließend durch ein feines Sieb passieren. Heben Sie nun den Zitronenabrieb unter und mengen alles sorgfältig durch.
Füllen Sie die Eismasse in kleine Förmchen – wir haben dafür eine 12er-Muffinbackform verwendet. Wenn Sie kleine Gugelhupfförmchen haben, dann erhalten Sie ein schönes Eismuster. Lassen Sie das Eis im Tiefkühlfach leicht anfrieren, stecken dann die Espresso- oder Teelöffel hinein und lassen es weiter durchfrieren.
Für die Zubereitung der Soße gehen Sie wie folgt vor. Waschen, und verlesen Sie die Himbeeren (wenn nötig), und geben sie zusammen mit dem Kokosblütenzucker und dem Zitronensaft in ein Gefäß. Mit dem Stabmixer fein pürieren und anschließend ebenfalls durch ein feines Sieb passieren, um die Kerne zu entfernen.
Dippen Sie die gefrorenen Mango Eispops in die herrlich erfrischenden Himbeersoße und genießen Ihr fruchtig leckeres Eis.
Smoothies – engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig“ stammen, wie soll es auch anders sein, aus den USA, und bezeichnen Ganzfruchtgetränke. Wir wollen hier künftig gesunde Smoothie-Rezepte anbieten, die Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden nehmen.
Lassen Sie sich überraschen ob der vielfältigen Möglichkeiten der Ganzfruchtgetränke!
Zutaten (4 Port.) 1 reife Mango 1 reife Banane 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 100ml Kokosmilch 250ml Wasser
Verlesen Sie Blaubeeren und Himbeeren und geben sie in den Mixer. Schälen Sie die Banane (ist jedoch keine Notwendigkeit, da sie verzehrbar ist und viele positive Inhaltsstoffe hat, wie z.B. die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin), und brechen Sie sie in Stücken in den Mixer. Die Mango ebenfalls schälen, das Fruchtfleisch vom Kern ablösen und ebenfalls in den Mixer geben. Zu guter Letzt fügen Sie Kokosmilch und Wasser hinzu.
Starten Sie Ihren Mixer und freuen sich auf ein fruchtig cremiges Trinkvergnügen .
Guten Appetit.
Der beginnende Frühling und die heiße Sommerzeit bedeuten auch immer Eiszeit. An jeder Ecke gibt es sie. die Eisdielen. Jedoch ist die Qualität nicht immer auf gewünscht hohem Niveau. Aromastoffe und unnötig viel Zucker verschlechtern nicht nur den Geschmack, sondern können auch nachhaltigen Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Das möchen wir bei „natürlich essen“ vermeiden!
Wie einfach es ist, sich sein Eis selber herzustellen, dass möchten wir Ihnen heute gern zeigen. Sie benötigen einen Gefrierschrank, einen Stand- oder Stabmixer und die entsprechenden Eiszutaten.
Zutaten Bananeneis (2 Pers.) 2 mittelgroße und reife Bananen 2 EL Mandelmus 1 Prise Vanille bei Bedarf
Schälen und schneiden Sie die Banane in Stücke. Sollten Sie über keinen allzu leistungsstarken Mixer verfügen ( unsere Empfehlung hier wäre der Bianco puro 4 ), empfiehlt es sich, die Banane in etwas kleinere Stücken zu schneiden, da der Mixer sich sonst recht schwer tut. Die Bananenstücke in einem Gefrierbeutel oder auf einem flachen Gefäß liegend für einige Stunden in den Tiefkühler geben.
Nehmen Sie die gefrorenen Bananenstücke heraus, und geben Sie sie zusammen mit dem Mandelmus und der Prise Vanille in Ihren Mixer. Intervall mixen mindert eine unnötige Temperaturentwicklung, der die schöne Eiskonsistenz zum Opfer fallen könnte. Sobald die Bananenstücke schön zerkleinert und zusammen mit dem Mandelmuss eine homogene Masse gebildet haben, verteilen Sie das Eis gleichmäßig auf die Gläser. Wenn Sie möchten, dann können Sie das Eis, so wie wir, mit tiefgefrorenen frischen Beeren garnieren.
Zutaten Erdbeereis (2 Pers.) 2 Händevoll reife Erdbeeren 2 EL Mandelmuss 1 Prise Vanille bei Bedarf
Waschen und verputzen Sie sie Erdbeeren. Entfernen Sie Strunk und Blattgrün und halbieren größere Beeren. Dann geben Sie die Erdbeeren in einem Gefrierbeutel oder einem flachen Gefäß für einige Stunden in den Gefrierschrank.
Nehmen Sie die gefrorenen Erdbeeren heraus, und mixen Sie sie, zusammen mit dem Mandelmuss, zu einer homogenen Eismasse. Wie beim Bananen Eis bereits erwähnt, empfehlen wir auch hier eine Intervallmixstufe.
Füllen Sie das Eismasse gleichmäßig portioniert in Gläser um und garnieren nach Bedarf.
Es gibt fast nichts Schöneres als ein leckeres Eis bei einem abendlichen Sonnenuntergang.
Guten Appetit und gutes Gelingen!