natürlich essen – ab heute gesund!
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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist. Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.
Zutaten (ca. 1l) 300-400ml Wasser 1 reife Banane 1/2 reife Avocado 1 reife Mango, grob geschnitten 100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)
Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.
Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!
Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!
Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Heute möchten wir Ihnen einmal wieder einen gesunden grünen Smoothie präsentieren.
Zutaten (2 Gläser) 1 Handvoll Blattspinat 1 reife Banane 1 Zweig Zitronenmelisse 3 Limetten (Saft) 2 Kokosnüsse (Wasser) bei Bedarf zusätzliches Wasser falls der Smoothie zu viskos ist
Waschen Sie Spinat und Zitronenmelisse und geben beides zusammen mit der geschälten Banane in den Mixer. Öffnen Sie die Kokosnuss, fangen das Wasser auf und geben es, ebenfalls zusammen mit dem Limettensaft, in den Mixer. Mixen Sie alles auf höchster Stufe, unser bianco puro hat dafür eigens ein „Green-Smoothie“-Programm.
Garnieren Sie mit einem Blatt Zitronenmelisse und genießen Sie einen herrlich erfrischenden Smoothie.
Das Serotonin der Banane, auch bekannt als „Glückshormon“, unterstützt im menschlichen Körper eine allgemeine Schmerzhemmung. Einige Wirkstoffe des Spinats (Chlorophyll, Folsäure) unterstützen die Leberentgiftung. Die Zitronenmelisse (Thymol) hat darüber hinaus eine antimikrobielle Wirkung. natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Unseren Rosenkohl bereiten wir diesmal mit Curry, Kokosmilch und Garnelen zu. Uns ist die Asia-Exotik dieser Version bewusst und wir freuen uns bereits auf Ihre Experimentierfreude mit dem hiesigen Wintergemüse.
Zutaten (2 Pers.) 500g Rosenkohl 400g Garnelen, geschält und aufgetaut 200g Schafs-Feta – gewürfelt 300ml Kokosmilch 100ml Gemüsebrühe, hefefrei frischen Ingwer – fein geschnitten 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Zwiebel – fein gehackt 1 Chilischote – fein gehackt 1-2 EL Kokosfett 1 EL Currypaste (rot oder gelb) schwarzer Pfeffer, Salz
Zunächst die Garnelen in einem Sieb auftauen lassen und abspülen, anschließend auf Küchenpaper ausbreiten.
Den Rosenkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen und halbieren. Dann den Ingwer mit einem Löffel schälen und fein schneiden. Ebenso die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischote fein hacken.
In einer großen Pfanne Kokosfett erhitzen und den Ingwer, die Zwiebel, den Knoblauch und den Chili kurz andünsten und dann die Garnelen hinzufügen, kurz und scharf anbraten. Dann herausnehmen und zur Seite stellen.
Anschließend wieder Kokosfett erhitzen und die Rosenkohlhälften in der Pfanne für ca. 5 Minuten anbraten und des Öfteren wenden. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen, die Currypaste darin auflösen und aufkochen lassen und mit der Kokosmilch erneut ablöschen.
Das Ganze für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Garnelen und den gewürfelte Feta hinzugeben und weitere fünf Minuten weiterköcheln lassen.
Nach Gusto mit Salz und Pfeffer würzen und es sich lecker asiatisch schmecken lassen.
Guten Appetit!
Das Wintergemüse Rosenkohl enthält neben viel Vitamin C, auch sogenannte Senfölglycoside und diese wirken, zusammen mit der Laurinsäure aus der Kokosmilch, anti-oxidativ. Und Kurkuma ist der klassische Entzündungshemmer schlechthin, insbesondere in unserer Kombination mit Knoblauch, Ingwer, Chili und Zwiebel (Curcumin, S-Allycylstein, Gingerol, Capsaicin und Inulin).
Das macht den Kohl wirklich fett – frisch vom Wochenmarkt im November: Man nehme viel winterliches Gemüse und etwas Schinkenspeck und nutze die guten Eigenschaften des Fleisches – seinen vollen Geschmack und das Fett.
Zutaten (2 Pers.)
500g Rosenkohl 2 Knoblauchzehen 100g Bio-Schinkenspeck 1 El Bio-Ziegenbutter 150g gekochte und geschälte Maronen, geviertelt 7 Wacholderbeeren, alternativ Heidelbeeren – zerdrückt Saft einer halben Zitrone 1 Prise Kreuzkümmel (Cumin) Salz, Pfeffer
Der Rosenkohl wird zuerst gewaschen. Man entferne die äußeren Blätter und viertelt die Röschen. Dann den geschälten Knoblauch fein hacken und in etwas Ziegenbutter, über drei Minuten anschwitzen. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
In der selben Pfanne den Speck auslassen, bis er schön knusprig ist, ebenfalls herausnehmen und bei Seite stellen.
Im verbliebenen Fett den Rosenkohl mit etwas Salz anbraten, ungefähr 5 Minuten lang. Dann die Maronen und den Kreuzkümmel dazugeben, weitere 10 Minuten lang abgedeckt dünsten, dabei regelmäßig umrühren nicht vergessen.
Jetzt sollte der Rosenkohl bissfest gar sein. Knoblauch und Speck zurück in die Pfanne geben. Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Wacholder- bzw. Heidelbeeren hinzufügen und das Ganze noch mal kurz erhitzen.
Lassen Sie es sich schön herbstlich schmecken.
Dieses Rezept kann dank der Wirkstoffe aus Kreuzkümmel, Rosenkohl und Beerenfrüchten nicht nur Anti-oxidativ und Anti-parasitär (Carvona, Folsäure, Vitamin C) wirken , sondern durch die Kombination von Ziegenbutter mit Speck (Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren!) werden Entzündungsprozesse auf physiologischem Wege begleitet.
Zutaten (4 Pers. – je nach Blattgröße 4-8 Rouladen) 1 mittelgroßen Weißkohl (alternativ Wirsingkohl) 200g Rinderhack 100g Schafsfeta – gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 1 TL Kümmel 1 Msp. Kreuzkümmel 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt Salz, Pfeffer Ghee zum Anbraten
Entfernen Sie die ersten 2-3 Blätter des Kohls und lösen dann mit einem spitzen Messer keilförmig den Strunk aus dem Kohlkopf. Lösen Sie vorsichtig 8 Blätter vom Kohl, und schälen die starke Mittelrippe der Blätter mit einem Sparschäler – so lässt sich das Blatt später besser einrollen. Den restlichen Kohl achteln Sie und schneiden ihn dann in kleine Stücke.
Erhitzen Sie das Fett in der Pfanne, und schwitzen darin die Kohlstücken, dann die Zwiebeln, den Knoblauch und zum Schluss die Chili an. Mengen Sie anschließend das Hackfleisch mitunter, und lassen alles ca. 10min garen. Bröseln Sie den Feta in die Pfanne, mengen ihn gut unter die Gemüse-Hack-Masse und schmecken mit den restlichen Gewürzen ab.
Übergießen Sie die Kohlblätter kurz mit heißem Wasser, das macht Sie etwas flexibler. Legen Sie sich nun ein Kohlblatt auf die Arbeitsfläche, geben je nach Größe der Blätter 3-5 EL der Füllmasse auf das untere Drittel und rollen alles zusammen. Schlagen Sie dabei die Ränder leicht ein, damit Ihnen keine Masse heraus quillt, und die Rouladen schön kompakt bleiben. Fixieren Sie die Rouladen mit einem Zahnstocher, so fallen sie Ihnen beim Braten nicht auseinander. Wenn Sie von der Masse noch etwas übrig haben, braten Sie sie später mit den Rouladen zusammen an.
Nehmen Sie sich eine ausreichend große Pfanne zur Hand und erhitzen darin das Bratenfett. Schalten Sie die Temperatur leicht zurück, geben die Rouladen hinein, und braten Sie von allen Seiten gut an. Geben Sie die restliche Gemüse-Hack-Masse hinzu, gießen mit etwas Wasser auf und lassen alles für 10-15min köcheln.
Richten Sie die Rouladen an und lassen es sich schmecken.
Guten Appetit.
Der Weißkohl hat Studien zur Folge einen positiven Einfluss bei Magengeschwüren. Darüber hinaus bietet dieses Gericht eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Verantwortlich dafür sind Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Unterstützung bei der Schmerzhemmung gibt es durch die Chili (Capsaicin) und Kümmel (Betapinen). Schafsfeta (Lactobazillus) und Zwiebel (Pektin) haben einen pro-biotischen Effekt auf unser Darmsystem.
Heute wollen wir uns mal wieder den flüssigen Vitaminen zuwenden, und einen stimulierenden Smoothie zubereiten. Stimulierend deswegen, weil wir wieder einmal die Schalen der Zitrusfrüchte mitverarbeiten. Und bitter regt bekanntermaßen an.
Zutaten (3-4 Gläser) 2 Händevoll Babyspinat 1 komplette Bio-Zitrone ½ Mango ½ Banane ¼ Honigmelone 2 cm Ingwer 300 ml Wasser
Die Zitrone waschen Sie unter heißem Wasser und vierteln sie anschließend. Ingwer und Mango ebenfalls schälen, und dann das Fruchtfleisch vom Kern ablösen. Die Banane können Sie ebenfalls mit der Schale verarbeiten ist allerdings nicht zwingend nötig. Wir nutzen sie heute geschält.
Alle Zutaten kommen zusammen mit dem Wasser in den Mixer und werden dann auf höchster Stufe verarbeitet. Unser Bianco puro hat dafür eigens ein „grünes Smoothie“-Programm . Nach knapp 2 min haben Sie einen herrlich duftenden und lecker schmeckenden Smoothie in der Hand. Mit jedem Schluck spüren Sie die Kraft der Vitamine und Bitterstoffe.
Lassen Sie es sich schmecken.
Die Bitterstoffe in unserer Ernährung begünstigen den gesamten Verdauungsprozess, und haben somit einen positiven Einfluss auf diverse andere Körperfunktionen. Leider sind die Bitterstoffe mittlerweile vielen Lebensmitteln industriell entzogen worden – aber mit entsprechenden Lebensmitteln, wie z.B. den Schalen von Bio-Zitrusfrüchten, können Sie hier Abhilfe leisten. Die Wirkung der Bitterstoffe entfaltet sich bereits beim ersten Kontakt auf der Zunge. Der bittere Geschmack regt umgehend die Sekretion von Leber, Galleblase, Bauchspeicheldrüse und Magen an, so dass wichtige Verdauungsenzyme und Verdauungssäfte produziert werden. Über die Gallenflüssigkeit, die Magensäfte und das Insulin produzieren die Organe Substanzen, die für die Verstoffwechselung von Nährstoffen im Organismus essentiell sind. Ebenso wird die Entgiftungsfunktion der Leber stimuliert – so können bedenkliche Substanzen schneller „entschärft“ werden.
Passend zur Winterzeit starten wir heute zum Mittag mit einem Wirsingkohl, Gehacktem und etwas Schafskäse. Das Kohlgemüse braucht ja entsprechend Frost und bisher gab es davon ja eher wenig.
Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßen Wirsingkohl 400 g Rinderhack 100 g Schafs-Feta 250 ml Gemüsebrühe (hefefrei) 100 ml Kokosmilch 2 TL Ziegenbutter (alternativ Ghee) 1 Zwiebel, gehackt 1 Stück Ingwer – daumendick und gehackt 2 Zehen Knoblauch – gehackt 1 TL Kreuzkümmel 1 TL Senf 1 Prise Muskatnuss Salz, schwarzer Pfeffer
Zuerst entfernen Sie die ersten äußeren Blätter des Wirsingkohls, schneiden ihn in Viertel und verputzen ihn. Dann schneiden Sie den Kohl in 1 cm breite Streifen und entfernen dabei den Strunk. Legen Sie Ihren geschnittenen Wirsingkohl jetzt zum Abtropfen zur Seite.
Nehmen Sie einen höheren Topf und dünsten darin die geschnittene Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch in etwas Ziegenbutter an. Nun geben Sie die vorbereiteten Kohlstreifen hinzu und rühren einmal kräftig um. Anschließend löschen Sie alles mit der aufgelösten Gemüsebrühe ab und würzen mit Kreuzkümmel, Muskat, Senf, Salz und schwarzem Pfeffer und lassen das Ganze über 15 Minuten köcheln.
Dann kümmern Sie sich um das Rinderhack, d.h. Sie braten das Hack mit der restlichen Ziegenbutter, bei mittlerer bis hoher Hitze, gar. Stellen Sie das fertige Hack zur Seite.
Geben Sie nach der o.a. Garzeit den zerbröselten Fetakäse und die Kokosmilch zum Wirsingkohl hinzu, vermengen es und lassen es zusammen für weitere fünf Minuten köcheln und nutzen jetzt Ihren Zauberstab (Stabmixer) zum zerkleinern bzw. stampfen Ihres Wirsingkohl-Eintopfes.
Wenn Sie mit der Konsistenz zufrieden sind, geben Sie das fertige Gehackte dazu und mengen es kräftig unter, schmecken es ab und richten es auf zwei tiefen Tellern appetitlich an.
Lassen Sie es sich gut schmecken.
Unser Eintopf enthält eine wahre Wirkstoffbombe über die Fülle seiner sekundären Pflanzenstoffe: So haben Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Senf (Inulin, S-Allycylstein, Gingerol, Capsaicin) eine anti-entzündliche und schmerzhemmende Wirkung. Verdauungsfördernd und zur Unterstützung der Leberentgiftung dienen hier Ingwer, Zwiebel, Knoblauch, Wirsing und Kreuzkümmel (Gingerol, Allyl-Gruppen, Cysteine, Folsäure). Schlussendlich haben Kokosmilch, Ziegenbutter, schwarzer Pfeffer und Muskat (Carvona, Laurinsäure, Piperine, Eugenol) einen anti-mikrobiellen und Schafs-Feta und Zwiebel (Lactobazillus, Pektin) einen pro-biotischen Effekt auf unseren Darm.
Zutaten (2 Pers.) 2 Händevoll Baby-Spinat 1 reife Avocado 1 reife grüne Kiwi 1 reife Banane 300 ml grüner Tee (frisch aufgebrüht und ausgekühlt) 1 cm frischen Ingwer – gerieben
Wenn nötig waschen und verputzen Sie den Baby-Spinat.
Halbieren Sie die Avocado, entfernen den Kern und holen das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale. Schälen Sie die Banane ebenfalls und brechen sie in grobe Stücke.
Sie können sowohl Avocado-Kern als auch die Bananenschale (Bio-Produkt vorausgesetzt) im Mixer mit verarbeiten. Beides ist verzehrbar, gibt ein neues Geschmackserlebnis und dem Körper wichtige Nährstoffe.
Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer – wir verwenden dafür wiedereinmal gern unseren Bianco puro mit seinem „Green Smoothie Programm“ . Mixen Sie alle Zutaten gut und ausreichend durch. Gerade bei den grünen Pflanzenstoffen (Chlorophyll) ist dies wichtig, da der Körper in deren Aufnahme dabei unterstützt wird je besser sie aufgespalten sind.
Sollte Ihnen die Konsistenz des Smoothies zu cremig sein, das kann gern durch Avocado und Banane passieren, dann mengen Sie noch etwas grünen Tee unter.
Genießen Sie Ihren gesunden und wohlschmeckenden Spinat-Smoothie und steigern Ihre Vitalität .
Dieser Spinat-Smoothie ist komplex angereichert mit natürlicher Medizin. Da haben wir zum einen den Bereich der Entzündungshemmung. Hier wirken Ingwer (Gingerol), Avocado (Mannuheptulose), grüner Tee (Tannin, MSM, Catechine).Die allgemeine Schmerzhemmung wird unterstützt durch Banane (Serotonin) und Ingwer (Zingiberen). Die Avocado (Tocoferol) hat eine antioxidative Wirkung. Und eine Unterstützung bei der Leberentgiftung gibt es durch den Spinat (Chlorophyll, Folsäure).
Zutaten (4 Pers.) 1kg Rosenkohl 100g Pecorino oder Schafsfeta 1 Handvoll Cashewkerne 1 Handvoll gewürfelter Speck 1 kleine Chilischote – in Ringe geschnitten 1 Zwiebel – gewürfelt Salz, Pfeffer 1 Prise Muskatnuss
Backofen auf 180°C vorheizen.
Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzweit den Rosenkohl verputzen, d.h. die äußeren Blätter entfernen und den Strunk kreuzweise einschneiden. Dann im siedenden Salzwasser für ca. 10min garen. Abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.
In einer ausreichend großen Auflaufform den Rosenkohl mit den restlichen Zutaten (außer den Cashewkernen und dem Käse) vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Reiben Sie den Pecorino mit einer feinen Reibe darüber – sollten Sie sich für den Feta entscheiden, dann bröseln Sie ihn möglichst fein über die Zutaten. Geben Sie die Auflaufform für 20-25min auf mittlerer Schiene in den Backofen. Ca. 5min vor Ende der Backzeit streuen Sie die Cashewkerne darüber.
Lassen Sie sich den herzhaften Auflauf mit seinen unterschiedlichen Aromen schmecken.
Innerhalb einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung haben Abendklassiker wie industriell hergestellt Chips & Co natürlich keinen berechtigten Platz mehr. Müssen wir aber deswegen auf einen abendlichen Knapperspaß verzichten? Wir meinen „NEIN“! Mit einfachen Möglichkeiten und wertvollen Lebensmitteln können wir uns einen gesunden Snack auf den Tisch zaubern. Aber sehen Sie selbst.
Zutaten (4 Pers.) 2-3 frische große Rote Beten 8-10 Stängel Grünkohl 1 TL Meersalz
Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.
Den Grünkohl unter kaltem Wasser abbrausen, trocken schütteln und die Blätter von der Rispe trennen. Die Stiele können Sie kleinhacken, einfrieren und für ein späteres Grünkohl-Gericht aufbewahren.
Die Rote Bete trennen Sie von ihren Blättern, und gegebenenfalls der kleinen Wurzel, und waschen die Schale unter fließendem Wasser mit der rauen Seite eines Schwammes ab. Schneiden Sie die Beten in möglichst dünne Scheiben.
Legen Sie Grünkohl und Rote Bete auf mit Backpapier ausgelegten Blechen aus, und schieben es für ca. 20min in den Backofen.
Wenn Bete und Grünkohl schön knusprig sind, nehmen Sie die Bleche heraus, geben alles in eine große Schüssel o.ä. und würzen mit etwas Meersalz. Selbstverständlich sind Sie hier frei, andere Gewürze zu verwenden. Ein Tipp unsererseits, Chili passt ebenfalls hervorragend dazu.
Die Bitterstoffe aus dem Grünkohl (Senfölglycoside) werden zur Prophylaxe von Atemwegs- und Harnwegsinfekten eingesetzt. Rote Bete wirkt dank ihres Inhaltsstoffes Anthocyanin anti-oxidativ und kann von daher auch prophylaktisch zur Vorbeugung gegen Infektionserkrankungen genutzt werden.