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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
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Im Prinzip ist dieses Gericht, welches auch als Vorspeise durchgeht, sehr einfach zuzubereiten. Hier werden mittelgroße Frühlingszwiebeln bei direkter Hitze über die offene Flamme oder Glut von Holzkohle gelegt, bis diese am Umfang richtig schön tief schwarz gegrillt sind und unten an der Knolle anfangen aufzuplatzen.
Anschließend rollt der Grillmeister die Stangen in Zeitungspapier ein, damit diese auch schön heiß bleiben und serviert diese dann seinen Gästen. Gegessen werden diese Frühlingszwiebeln ganz einfach – man fasst die Frühlingszwiebel am oberen Ende an und zieht die äußeren Blätter, welche vom Grillen schwarz geworden sind, einfach ab, streut ein bisschen Salz und Pfeffer drüber, oder dippt diese in eine Sauce nach Belieben…guten Appetit!
Die gegrillten Frühlingszwiebeln enthalten neben Inulin, Kaempherol und Pektin, auch Allyl-Gruppen und wirken demnach entzündungs- und schmerzhemmend, probiotisch und schlussendlich auch leberentgiftend.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Mit einer warmen und einheizenden Mahlzeit in den Tag zu starten ist aus unserer Sicht ein reines Vergnügen, mal von den positiven Wirkweisen der verwendeten Zutaten abgesehen. Wenn es im „Bauch“ und im Körper ein wenig heiß wird, dann steigt das Gefühl von Energie auf.
Zutaten (1 Pers.) 3-4 Bio-Eier (je nach Hunger) 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln (alternativ eine mittelgroße Zwiebel) 1-2 Knoblauchzehen 1 Chilischote 1-2 Handvoll frischen Spinat 100 g Feta 1 EL Kokosfett schwarzer Pfeffer
Das Gemüse unter fließend kaltem Wasser abspülen und verputzen wenn nötig. Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili in feine Ringe schneiden bzw. kleinhacken.
Etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und darin die gehackten Zutaten leicht anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.
Erneut Kokosfett in die vorgeheizte Pfanne geben.
Eier in einer Schüssel verquirlen und mit ein wenig Leitungswasser leicht schaumig aufschlagen, anschließend in die Pfanne gießen. Geben Sie jetzt den Spinat (behalten Sie ein paar Blätter zurück) und die Hälfte der bereits angebratenen Zutaten hinzu. Bei mittlerer Temperatur leicht durchstocken lassen, und dann behutsam wenden. Auf die Hälfte des Omeletts geben Sie die restlichen Zutaten und bröseln den Feta darüber (behalten Sie auch hier jeweils ein wenig zum Garnieren zurück). Klappen Sie das Omelett zur Hälfte zusammen und servieren es heiß. Mit den restlichen Zutaten garnieren Sie Ihr feuriges Omelett.
Lassen Sie es sich schmecken!
Unser feuriges Omelett vereint, bedingt durch die verwendeten Zutaten, mannigfaltige Wirkweisen. Hervor sticht hierbei die antientzündliche Wirkung. Diese erreichen wir durch Eigelb (Taurin), Knoblauch (Arginin, Salicylsäure) und Zwiebel (Mannuheptulose). Aber auch im Bereich der Schmerzhemmung unterstützen die Zutaten Chili (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) unseren Organismus. Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperine) haben einen antiparasitären bzw. antimikrobiellen Einfluss.
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Zutaten (2 Pers.) 4 Eier 8 Scheiben Speck 2-3 frische Frühlingszwiebeln frisch gemahlener Pfeffer
Kochen Sie die Eier im siedenden Wasser für 4-5 Minuten. Gießen Sie das Wasser ab, schrecken die Eier unter kaltem Wasser ab.
Nach dem Sie die Eier gepellt haben, umwickeln Sie sie mit dem Schinken. Pro Ei sollten zwei Scheiben genügen. Waschen und säubern sie die Zwiebeln und entfernen am unteren Ende die kleinen Wurzeln. Vierteln Sie die Zwiebeln der Länge nach.
Erhitzen Sie eine Pfanne auf mittlerer Temperatur und braten darin die umwickelten Eier von allen Seiten an, so dass der Schinken schön knusprig ist. Geben Sie die Zwiebeln hinzu, und lassen Sie sie im Schinkenfett leicht anbraten.
Richten Sie die Eier samt Zwiebeln an, streuen etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber und lassen sich ein herzhaftes Essen schmecken.
Guten Appetit.
Dieser kleine herzhafte Happen hat es definitiv in sich. Ei (SAMe), Schinken und Lauchzwiebel (jeweils Taurin) wirken entzündungshemmend auf unseren Organismus.
Seit einem Kochseminar mit geräuchertem Spargel, begeistert uns das Räuchern – und schon haben wir uns ein Räucherset zugelegt, bestehend aus Pfanne, Räuchereinsatz und Deckel. Heute soll es von daher einen geräucherten Wildlachs direkt vom Herd geben. Alternativ dazu die klassisch im Ofen geschmorte Variante.
Zutaten (2 Pers.) 2 Wildlachsfilets á 250g 2-3 Karotten, ca. 2cm breit geschnitten 250g grünen Spargel, 0,5 cm breit geschnitten und halbiert 2 Frühlingszwiebeln, halbiert 1 Handvoll Kirschtomaten 1 Handvoll Zuckerschoten 2 EL Olivenöl Pfeffer, Meersalz rote Pfefferkörner 2 EL Buchenholzspäne zum Räuchern
Wir starten mit den Vorbereitungen für den Wildlachs, sowohl für die Ofenvariante als auch für die Räuchervariante werden die Lachsfilets mit Wasser abgespült und auf einem Trockentuch zur Seite gelegt.
Nun heizen wir den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Dann waschen und verputzen wir die Karotten, schneiden diese in ca. zwei cm-lange Scheiben und legen sie auf ein mit Olivenöl eingefettetes Backblech bzw. Bräter.
Jetzt waschen und halbieren wir noch die Frühlingszwiebeln in Längsrichtung, verputzen die Zuckerschoten, die Tomaten und den grünen Spargel. Der grüne Spargel wird von uns halbiert, und der Stiel in kleine Stückchen geschnitten, um diese besonders kross anbraten zu können. Alles wird mit Olivenöl beträufelt und zu den Karotten auf das Backblech gelegt.
Den Wildlachs pinseln wir auch mit Olivenöl ein und legen ihn zwischen das Gemüse auf das Blech, so dass er genügend Platz bekommt.
Alles zusammen kommt in den Ofen und wird ca. 20-30 Minuten im Ofen gegart – je nach Leistungsstärke Ihres Backofens.
Und jetzt geht es endlich ans Räuchern mit dem Räucherset : Wir erhitzen unsere Räucherpfanne einmal kurz auf großer Flamme und reduzieren dann die Temperatur um die Hälfte. Dann fügen wir 2 EL Buchenholzspäne auf den Boden der Pfanne und lassen diese ca. 10 Minuten vor sich hin räuchern. Dann reduzieren wir die Hitze noch einmal um die Hälfte, setzen unsere Auffangplatte über die Späne und geben unseren Wildlachs mit rotem Pfeffer auf den dafür vorgesehenen Rost. Jetzt schließen wir auch noch den Pfannendeckel und lassen das Ganze ca. 12-15 Minuten räuchern….
In der Zwischenzeit kontrollieren wir unseren Backvorgang im Ofen und nehmen das fertig gegarte Gemüse und den Wildlachs aus dem Ofen.
Abgeschmeckt wird das Ganze noch mit Pfeffer und Meersalz, schön auf einem Teller angerichtet und mit dem fertigen Räucherlachs ergänzt.
Aus der Kombination der Wirkstoffe aus Wildlachs (Taurin, Omega-3 Fettsäuren), Karotten (Salicylsäure) und Lauchzwiebel (Taurin, Inulin) dient unser Rezept zum einen der Entzündungshemmung und zum anderen wirkt es probiotisch – durch den Einsatz von Zwiebel und Karotte (Pektine). Darüber hinaus enthalten die Karotten wertvolles Beta-Carotin und die Tomaten Lycopin, die in unserem Organismus antioxidativ wirken.
Wie kann ein Morgen oder Tag gesund und lecker starten? Wir haben uns gedacht, mit einem köstlichen Rührei kann man nichts verkehrt machen. Ein Rührei hat den Vorteil, dass es „unendlich“ variabel gestaltet werden kann, und letztlich die vorhandenen Zutaten oder der eigene Geschmack die Vielfalt bestimmen.
Wir haben uns heute bewusst für ein scharfes Rührei entschieden. Folgende Zutaten werden dafür benötigt:
Zutaten (4 Pers.) 12 Bio-Eier 2-3 Chilischoten 2 cm Kurkumawurzel 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln Salz, Pfeffer Kokosfett
Erhitzen Sie die Pfanne, und schneiden bzw. hacken zwischenzeitlich Frühlingszwiebel und Chili klein. Die Kurkumawurzel schälen und mit einer Reibe feinen reiben.
Schlagen Sie die Eier in eine ausreichend große Schüssel, geben die restlichen Zutaten hinzu, würzen mit Salz und Pfeffer und schlagen alles mit einer Gabel oder einem Schneebesen leicht schaumig auf.
Bringen Sie einen guten Esslöffel Kokosfett in der heißen Pfanne zum Schmelzen und geben die geschlagenen Eier hinzu. Mit einem Holzlöffel ziehen Sie das langsam stockende Ei vom Pfannenrand zur Mitte hin. Wiederholen Sie den Vorgang, bzw. garen Sie das Rührei solange, bis es die gewünschte Konsistenz hat.
Schmecken Sie final mit Salz und Pfeffer ab und strecken bei Bedarf noch etwas Chili und Frühlingszwiebel drüber.
Lassen Sie es sich schmecken.
Eigelb (SAMe), Kurkuma (Curcumin) und Frühlingszwiebel (Inulin) bilden eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Aber damit nicht genug, denn im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung begünstigen sich Chili (Capsaicin), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Frühlingszwiebel (Kaempherol) ebenfalls. Das Kokosfett (Laurinsäure) wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ.
Unser Blumenkohl Couscous ist ein einfaches und schnell zubereitestes Gericht. Er passt wunderbar zu orientalischen Hauptgerichten aber auch „neutralen“ Fischgerichten. Mit etwas Mut und Experimentierfreude lässt sich das Gericht in eine Vielzahl von Geschmacksvarianten abwandeln. Saisonale Kräuter und Gewürze sollten hier ausschlaggebend sein.
Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßen Blumenkohl 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen ½ Bd. Frühlingszwiebeln ½ Bd. Koriander ½ Granatapfel 1-2 TL Curry ½ TL Kurkuma ½ TL Fenchelsamen – zerstoßen ½ Zitrone – Saft Kokosfett (alternativ Ghee) Salz, Pfeffer
Waschen, schneiden und verputzen Sie Blumenkohl und die Frühlingszwiebeln. Den Blumenkohl vierteln Sie, bzw. schneiden ihn in Stücke die Ihr Mixer problemlos verarbeiten kann. Im Mixer zerkleinern Sie die Blumenkohlstücken auf etwa Reiskorngröße. Sicherlich können Sie den Blumenkohl auch klassisch mit einem Messer zerkleinern. Zum einen macht dies jedoch recht viel Mühe, und zum anderen wird das Ergebnis vermutlich nicht annähernd so gleichmäßig wie im Mixer. Die Frühlingszwiebeln schneiden Sie in kleine Röllchen.
Zwiebel und Knoblauch werden geschält und dann fein gewürfelt. Zupfen Sie die Blätter vom Koriander ab und hacken sie grob.
Die Korianderstiele schmeißen Sie bitte nicht weg! Hacken Sie sie in kleine Stücke und frieren Sie ein. Es gibt zahlreiche (asiatische/orientalische) Gerichte, die sich mit z.B. angerösteten Korianderstielen verfeinern lassen.
Erhitzen Sie etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne und dünsten darin Knoblauch und Zwiebel bis sie glasig werden. Geben Sie dann Fenchelsamen und die Frühlingszwiebelröllchen hinzu und dünsten alles zusammen für ca. 5-8 min. Bevor Sie den zerkleinerten Blumenkohl hinzu geben und untermengen, geben Sie gut einen EL Kokosfett in die Pfanne und mengen dann Curry und Kurkuma unter. Lassen Sie den Blumenkohl für ca. 3-4 min bei mittlerer Temperatur garen. Würzen Sie nebenbei mit Salz und Pfeffer.
Zwischenzeitlich öffnen Sie den Granatapfel und holen aus einer Hälfte die Kerne heraus, die Sie beiseite stellen.
Wenn der Blumenkohl Couscous fertig gegart ist, mengen Sie den Koriander und die Granatapfelkerne unter, geben den Saft der halben Zitrone dazu und schmecken final mit Salz und Pfeffer ab.
Richten Sie den Couscous an und lassen sich die köstlichen Aromen schmecken.
Unser Blumenkohl Couscous hat mit den hier verwendeten Zutaten einen starken und positiven Einfluss in diversen Bereichen. Da wäre zum Beispiel die Entzündungshemmung: Blumenkohl (Quercetin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin), Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure) und Kurkuma (Curcumin). Die allgemeine Schmerzhemmung wird begünstigt durch Koriander (Cilantrine), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Zwiebel (Kaempherol). Eine probiotische Wirkung geht von der Zwiebel (Pektin) aus. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer hat einen antiparasitären und antimikrobiellen Einfluss auf unseren Organismus. Die Kombination aus Granatapfel und Zitronensaft (jeweils Vitamin C) und dem Kokosfett (Laurinsäure) hat eine starke antioxidative Wirkung und bekämpft freie Sauerstoffradikale innerhalb des Körpers. Neben der Verdauungsförderung durch die Fenchelsamen (Anethol, Fenchon), bieten die Lauchgewächse Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) eine wirksame Unterstützung bei der Leberentgiftung. Der Hauptbestandteil unseres Gerichts, Blumenkohl (Sulforaphan, Quercetine) hat eine antikarzinogene Wirkung.
Zutaten (4 Pers.) 2 reife Bananen 140g Frühlingszwiebeln – in Ringe geschnitten 3/4 l Gemüsebrühe (hefefrei) 200 ml Kokosmilch Saft einer Orange ½ EL Zitronensaft 2 EL Granatapfelkerne 1 TL Currypulver 1 Prise Chili 2-3cm Ingwer – frisch gerieben einige Blätter Melisse oder Koriander Olivenöl Salz, Pfeffer
Schneiden Sie die geschälte Banane in Stücke, und lassen sie in einem Topf mit heißem Olivenöl (alternativ Ghee) kurz angaren. Geben Sie Ingwer und den Orangensaft hinzu, und pürieren alles mit einem Mixer zu einer homogenen Konsistenz. Fügen Sie die Brühe dazu, und mixen alles erneut gut durch. Rühren Sie die Kokosmilch unter, und schmecken mit den Gewürzen ab. Seien Sie dabei vorsichtig.
Jetzt kommen Zitronensaft und Frühlingszwiebelröllchen hinzu. Schalten Sie die Temperatur ein wenig zurück, verschließen den Topf mit einem Deckel und lassen die Suppe für ca. 10min bei gelegentlichem Umrühren garen.
Richten Sie die Suppe in Schalen oder tiefen Tellern an, streuen etwas Granatapfelkerne und ein paar Blättchen der Kräuter darüber.
Die Bananen-Curry-Kokos-Suppe ist ein wahres Füllhorn an natürlicher Medizin. Im Bereich der Entzündungshemmung wirken Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure), Granatapfelkerne (Quercetin) und Zwiebel (Inulin) intensiv zusammen. Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin) bringen eine starke Wirkung im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung hervor. Aber auch antioxidativ hat die Suppe einiges zubieten. Dafür sind Granatapfel und Zitrusfrüchte (Anthocyanin, Vitamin C) sowie die Kokosmilch (Laurinsäure) verantwortlich. Und zu guter Letzt unterstützt die Zwiebel (Allyl-Gruppen) bei der Leberentgiftung.
Inspiriert durch unseren Freund und Kollegen, Stefan Schröder aus Luxemburg , möchten wir Ihnen heute eine köstliche Zubereitung des Blumenkohls präsentieren. Und da die Ernte des regionalen Blumenkohl im Spätherbst enden wird, wollen wir die Zeit für leckere Rezepte einfach noch nutzen.
Danke Stefan für Deinen Input in Roses!
Wenn Sie den Blumenkohlstampf als Hauptmahlzeit planen, dann folgen Sie den hier angegebenen Mengenangaben – als Beilage sollten Sie die Mengen halbieren.
Zutaten (4 Pers.) 2 große Blumenkohlköpfe ca. 400-600ml Brühe (je nach Kohlgröße) 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 kleine Chilis – fein gehackt 1 Handvoll Pinienkerne 1 TL Curry 1 TL Kurkuma Salz, Pfeffer Kokosfett
Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf ca. 2 EL Kokosfett bei mittlerer Temperatur.
Säubern Sie die Schnittstelle des Blumenkohlstrunks, trennen die äußeren grünen Blätter ab, und schneiden den Strunk keilförmig aus dem Kohlkopf heraus. Je nach Strunkgröße halbieren oder vierteln Sie ihn, und geben ihn dann, zusammen mit den Blumenkohlröschen, in den Topf. Rösten Sie den Kohl unter gelegentlichem Umrühren einige Minuten an, bevor Sie ihn mit Brühe aufgießen. Lassen Sie den Kohl bei reduzierter Temperatur und geschlossenem Topf garen, bis Sie leicht mit einem spitzen Messer in den Strunk stechen können.
In der Zwischenzeit schneiden Sie das Bund Frühlingszwiebeln in feine Röllchen und braten es in einer Pfanne mit einem guten Löffel Kokosfett an. Geben Sie dann die gehackte Chili hinzu, und mengen alles gut durch. Stellen Sie die Temperatur aus und geben die Pinienkerne in die noch heiße Pfanne – gelegentliches Umrühren verhindert, dass die Pinienkerne anbraten.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und gießen das überschüssige Kochwasser ab (Sie können es auch auffangen und trinken!). Geben Sie einen Esslöffel Kokosfett hinzu und stampfen den Blumenkohl klein – mit einem Kartoffelstampfer geht dies relativ leicht, Sie können aber auch einen Löffel oder eine Gabel dafür nehmen. Schmecken Sie den Stampf mit Salz und Pfeffer, und würzen ihn mit Curry und Kurkuma. Mengen Sie alles gut durch.
Geben Sie ca. die Hälfte der zuvor angebratenen Frühlingszwiebel-Chili-Pinienkern-Masse hinzu, und mengen erneut alles gut unter.
Portionieren Sie den Stampf auf 4 Teller und garnieren mit dem Rest des Pfanneninhaltes.
Der Blumenkohl Stampf eignet sich hervorragend als Beilage zur gebratenen Leber, und ersetzt damit wunderbar das altbewährte Kartoffel Püree.
Die Kombination aus Frühlingszwiebeln, Chili, Curry , Kurkuma, Kokosfett und Pinienkernen (also Curcumin, Inulin, Taurin, Sesquifelandreen, Kaempherol, Capsaicin, Laurinsäure, Pycnogenol) wirkt auf breiter Front in Ihrem Organismus. Neben der allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung durch die Wirkstoffe von Chili, Kurkuma, Zwiebel und Pinienkernen, birgt die Laurinsäure der Kokosnuss eine anti-mikrobielle Wirkung, die Ihren Körper im Kampf gegen Bakterien unterstützt.
Zutaten (4 Pers.) 6-8 Paprika (rot, gelb, orange) – möglichst gleichgroß und standfest 600g Bio-Rinder-Hackfleisch (vom Metzger des Vertrauens) 1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Ei Salz, Pfeffer 1-2 TL Paprika 1 Dose Tomatenmark 1 gr. Dose geschälte Tomaten (altern. 1kg frische Tomaten) Olivenöl ½ Bd. frischen Basilikum – fein gehackt ½ Bd. frischen Oregano – fein gehackt ½ Bd. Frühlingszwiebeln – fein gehackt 1 kleine Chilischote – fein gehackt 200ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Paprikaschoten waschen und den „Deckel“ samt Stiel abschneiden und beiseite legen. Das Paprikagehäuse entfernen und gegebenenfalls ausspülen.
Das Hackfleisch, Ei, jeweils die Hälfte von Zwiebel und Knoblauch, die Hälfte der gehackten Kräuter und Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer in einer großen Schüssel per Handkraft gut miteinander vermengen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Hackmasse füllen Sie anschließend gleichermaßen in die Paprikaschoten ein, und „verschließen“ sie mit den beiseite gestellten Deckeln.
Erhitzen Sie in einem großen Bräter (oder ofenfesten Topf) etwas Olivenöl und schwitzen darin Zwiebel, Chili und Knoblauch an, und geben dann unter Rühren das Tomatenmark hinzu. Stellen Sie die gefüllten Paprikaschoten in den Bräter, und füllen ihn dann mit der Menge an Brühe und den geschälten Tomaten auf. Mischen Sie die flüssigen Bestandteile gut durch, und drücken dabei die geschälten Tomaten mit dem Kochlöffel an der Bräterwand leicht „kaputt“. Geben Sie die restlichen Kräuter und Frühlingszwiebel hinzu, und würzen noch etwas mit Salz und Pfeffer – mischen Sie nochmals alles gut durch.
Verschließen Sie den Bräter mit einem Deckel, und geben ihn für 30-45min in den vorgeheizten Backofen.
Richten Sie die Paprikaschoten auf einem Teller an, streuen noch etwas Salz und Pfeffer drüber und geben ein paar Spritzer Olivenöl hinzu.
Lassen Sie sich die deftige Mahlzeit schmecken.
Das reichhaltige Angebot verschiedenster Kräuter in Kombi mit Gemüse und Rinderhack ist nicht nur deftig lecker, sondern wirkt auch sehr komplex anti-entzündlich, schmerzhemmend, anti-viral/-bakteriell und anti-oxidativ.
Heute präsentieren wir Ihnen ein leckeres Blumenkohl-Bananen Curry mit herzhaft süßer Note. Abgerundet wird es mit frischem Koriander, Walnüssen und einem schnell zu bratenden Wildlachsfilet.
Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßer Blumenkohl 1 Banane 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 Bd. frischer Koriander 250g Wildlachsfilet 200ml Kokosmilch 1 EL Kokosfett 1 Handvoll gehackte Walnüsse (alternativ Pinienkerne) 1 EL Curry Pfeffer 1 Prise Meersalz
Den Blumenkohl in mittelgroße Stücke schneiden und im Topf bissfest garen. Anschließend Wasser abgießen und zur Seite stellen.
Den Blumenkohl nicht zu lange Vorkochen, damit er, beim Umrühren und Weiterköcheln in der Curry-Kokosmilch, nicht zu sehr zerfällt.
Die Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen hacken, und in der Pfanne mit dem Kokosfett andünsten. Dann die Walnüsse bzw. Pinienkerne und das Curry hinzugeben.
Nun den Blumenkohl mit andünsten und soviel Kokosmilch dazugeben, dass der Kohl zu dreiviertel bedeckt ist. Häufiger umrühren. Geben Sie gehackten Koriander und in Scheiben geschnittene Bananen hinzugeben. Für ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen.
Währenddessen das Lachsfilet auf der Hautseite für ca. 3min. scharf anbraten, und anschließend von der anderen Seiten bei ausgeschalteter Pfanne ca. 2min ruhen lassen.
Richten Sie Lachs und das Curry auf einem Teller an, und bestreuen es abschließend mit etwas gehacktem Koriander.
Guten Appetit
Die hier ausgewählte Kombination aus süß und sauer (Quercetin, Curcumin, Salycilsäure) hemmt Schmerz und Entzündung. Darüber hinaus haben die sekundären Pflanzenstoffe aus Walnuss, Kokosmilch und schwarzem Pfeffer (Berberin, Laurinsäure, Piperin) eine anti-parasitäre Wirkung.