Mit ‘freie Radikale’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Rote Bete Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1 kg frische Rote Bete (alternativ die gekochten)
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
600 ml Hühnerbrühe
1 TL Meerrettich (frisch gerieben)
Salz, Pfeffer
100 ml Kokosmilch
2 Zweige frischen Thymian
Kokosfett

Zwiebeln und Knoblauch schälen, klein würfeln und in mit etwas Kokosfett in einem Topf glasig andünsten.

Zwischenzeitlich die Rote Bete mit einem Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Ebenfalls in den Topf geben, und für 3-5 min unter gelegentlichem Rühren angaren.

Tipp!

Da die Rote Bete eine recht starke Farbkonzentration hat, empfehlen wir Ihnen bei der Verarbeitung die Nutzung von Einweghandschuhen.

Gießen Sie die Brühe dazu, und lassen alles bei geschlossenem Topf für ca. 10 min garen. Testen Sie ein Stück Bete, ob sie durchgegart ist. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, geben Meerrettich und Thymianblättchen hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut durch. Reduzieren Sie die Temperatur, rühren 2/3 der Kokosmilch ein, und lassen die Suppe für ca. 10 min ziehen.

Richten Sie die Rote Bete Suppe an, geben ein wenig Kokosmilch dazu, garnieren mit etwas Thymian und streuen noch ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer obendrüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Kombination von Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin), Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inuline) bietet Ihnen eine starke Unterstützung im Kampf gegen Entzündungsprozessen innerhalb Ihres Organismus.
Eine antioxidative Unterstützung bei der Abwehr von freien Radikalen, und einer damit einhergehenden Zellveränderung, gibt es durch den Protagonisten unseres Gerichts, der Roten Bete, (Anthocyanin), Kokosfett & -milch (Laurinsäure) sowie dem Meerrettich (Quercetine, Lycopene, Senfölglycoside).
Auch in „Sachen“ Leberentgiftung kann unsere Suppe so einiges bewirken. Betain (Rote Bete), Cystein, Methylin, Alliin (Knoblauch) und die Allyl-Gruppe (Zwiebel) sind hier die helfenden Wirkstoffe der verwendeten Zutaten.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Grünkohl | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Im Winter, wenn der Grünkohl Frost bekommen hat, schmeckt er so richtig lecker. Denn dann wird er leicht süßlich und bekommt ein herrliches Aroma. Wer in seiner Nähe einen Wochenmarkt mit regionalen Anbietern seines Vertrauens hat, der sollte sich diese Mühe einfach mal machen. Ob man danach dann lieber wieder zum fertigen Grünkohl aus dem Glas greift, sei jedem selber überlassen.

Zutaten (4 Pers.)
1 kg Grünkohl
4 Zwiebeln
40-50g Butterschmalz
1 kg Kasseler (mit Knochen)
1 kleiner Schinkenknochen
¼ l Gemüsebrühe (ohne Hefe)
¼ l Ziegenmilch
1 EL Kokosmehl
ca. 2 EL grober, scharfer Senf
Salz, Pfeffer

Verlesen Sie den Grünkohl sorgfältig und waschen ihn mehrmals. Bei frischem Grünkohl ohne chemische Behandlung kann es zu einem Befall von kleinen weißen Fliegen kommen, welche Sie mit mehrmaligem Abspülen jedoch beseitigen können.

Geben Sie den Grünkohl in einen Topf mit kochendem Wasser, und lassen ihn zusammenfallen. Mit einer Schöpfkelle heben Sie den Kohl heraus, lassen ihn abtropfen und hacken in dann grob. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden drei davon in Spalten. Erhitzen Sie in einem Topf 20g Butterschmalz, braten darin die Zwiebeln leicht an und geben dann den Grünkohl dazu.

Waschen Sie Kassler und den Schinkenknochen, und geben beides, zusammen mit ca. ¼l Wasser, zum Grünkohl und lassen alles zugedeckt gut eine Stunde garen.

In der Zwischenzeit bereiten Sie die leckere Senfsoße für das Fleisch zu. Würfeln Sie dazu die verbliebene Zwiebel, und dünsten sie mit etwas Fett in einem Topf an. Geben Sie Kokosmehl hinzu und schwitzen alles an. Löschen Sie mit Ziegenmilch und Brühe unter Rühren ab, lassen es aufkochen und dann für ca. 3min köcheln. Rühren Sie den Senf unter und würzen mit etwas Salz. Stellen Sie die Soße warm.

Tipp!

Wenn Sie einen Metzger Ihres Vertrauens haben, und wissen wie er seine Wurstwaren verarbeitet, dann können Sie auch 2 Mettwürste 15min vor Ende der Garzeit in den Topf geben. Das gibt dem Gericht einen köstlichen Geschmack.

Nehmen Sie den Schinkenknochen aus dem Topf und würzen den Kohl, wenn nötig mit Salz und Pfeffer. Lesen Sie den Knochen aus dem Kassler und schneiden es in Scheiben auf.

Richten Sie den Grünkohl auf einer Platte an, und legen die Kasslerscheiben darüber. Geben Sie die Senfsoße in eine Sauciere und lassen sich ein deftiges Wintergericht schmecken.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Der winterliche Grünkohl weist gleich mehrere positive Eigenschaften auf. Zum einen wirken Vitamin C  und die Senfölglycoside antioxidativ. Somit sind sie in der Lage die Wirkung schädlicher freier Radikale zu mindern. Zum anderen hat der Grünkohl durch die Inhaltstoffe Chlorophyll und Folsäure eine leberentgiftende Wirkung. Die Kombination in unserem Gericht aus Ziegenmilch und Zwiebel (Lactobazillus, Pectin), hat einen probiotischen Effekt auf unseren Darm.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Avo-Banango | Lars Brouwers & Torsten Flesicher

Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist.
Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.

Zutaten (ca. 1l)
300-400ml Wasser
1 reife Banane
1/2 reife Avocado
1 reife Mango, grob geschnitten
100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)

Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.

Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!

Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Avo-Banango | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com.
Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.

natürlich essen | Paleo Chocolate-Beeren-Minze Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 0,5l)
400ml Kokosmilch (ohne Zusätze)
100ml Kokoswasser (optional)
1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
3 Datteln
frische Minze, ca. 5 Blätter
1 EL Kakaopulver, schwach entölt
1 EL Kakaonibs
(optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)

Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.

Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.

Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)

Wussten Sie schon?

Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lammfilet mit Wurzelgemüse | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute soll es wieder einmal Winter-Wurzelgemüse geben – aber womit?
Gerne mit einem leckeren Lammfilet, kurz angebraten in der Pfanne, nur mit ein wenig Olivenöl, Salz und dem Saft einer halben Zitrone.

Zutaten (2 Pers.)
2 große Knollen – rote Bete und Pastinake
400g Lammfilet
5 EL Olivenöl
1 EL Thymian
grobes Meersalz
Saft von 1 Bio-Zitrone

Wir starten mit dem marinieren der Lammfilets, die wir bereits eine halbe Stunde vor dem braten aus dem Kühlschrank holen.

Nun tupfen wir sie mit einem Küchentuch ab und reiben sie mit grobem Salz ein. Anschließend geben wir ein paar Spritzer Olivenöl und Zitronensaft über beide Seiten und lassen alles ein wenig einwirken.

Jetzt geht es an das Wurzelgemüse:
Die rote Bete schälen (Küchenhandschuhe!) und die Pastinaken gut verputzen, und in ca. 1/2cm dicke Scheiben schneiden. Ein Backblech mit Olivenöl besprenkeln, die Wurzelgemüsescheiben darauf, erneut mit Olivenöl beträufeln und mit dem Thymian bestreuen.

Nun das Wurzelgemüse in den auf 180°C vorgeheizten Backofen (Umluft) auf der mittleren Schiene für ca. 10 Minuten backen, wenden und erneut für ca. 10 Minuten gar backen.

Kurz bevor unser Wurzelgemüse gar wird, kümmern wir uns wieder um unsere Lammfilets.

Dazu erhitzen wir eine gusseiserne Pfanne (ohne Fett) und legen beide marinierten Lammfilets bei mittlerer-hoher Hitze hinein. Wir braten die Filets nur für knapp 2 Minuten auf der einen Seite an und wenden sie für die nächsten 2 Minuten des Bratvorgangs.

Je nachdem wie Sie Ihre Filets haben möchten, nehmen Sie sie aus der Pfanne und richten diese zusammen mit dem Öl-Thymian-Wurzelgemüse auf zwei Tellern an.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe aus Thymian (Thymol) und aus dem Lammfilet (Taurin) wirken zusammen bei entzündlichen Beschwerdebildern (Wundheilung). Darüber hinaus hat die rote Bete (Anthocyanin) und der Zitronensaft (Vitamin C), als freie Radikalenfänger, einen anti-oxidativen Effekt und durch Betain (rote Bete) auch unterstützende Wirkung zur Leberentgiftung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rotkohl Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Portionen)
1 Handvoll Rotkohlblätter
1 Scheibe Fenchel
4 reife Kiwis
1 reife Banane
300ml Kokoswasser
200ml Wasser
3TL Chiasamen

Waschen und verputzen Sie Fenchel und Rotkohl wenn nötig, und entfernen die starken Rippen aus den Rotkohlblättern. Schälen Sie die Kiwis und die Banane und geben alles zusammen mit den restlichen Zutaten in Ihren Mixer. Diejenigen die unserem Blog bereits verfolgen wissen, dass wir bei der Smoothie-Zubereitung gern auf einen Hochleistungsmixer hinweisen, da dieser durch seine starke Arbeitsleistung Fasern und Zellen in kleinste Bestandteile aufspalten kann. Auf Grund der Blattstruktur von Fenchel und Rotkohl empfehlen wir eine etwas längere Mixdauer.

Genießen Sie die Frische Ihres farbstarken Smoothies!

Wussten Sie schon?

Der Rotkohl enthält neben den vielen Vitaminen (Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Vorstufen zu Vitamin A, Vitamine K und E) auch große Mengen an Anthocyane. Hierbei handelt es sich um Bioflavonoide (also sekundäre Pflanzenstoffe) wie sie in blauen, violetten, roten und blauschwarzen Gemüsesorten und Früchten enthalten sind. Sie haben eine starke anti-oxidative Wirkung und schützen unseren Organismus vor freien Radikalen und können somit Alterungsprozesse verlangsamen

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte
mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

orsten Fleischer

Merken

natürlich essen | Tomatensuppe mit Feta | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Früh wird es dunkel und kalt ist es inzwischen ebenfalls. Da freuen wir uns über köstliche und wärmende Mahlzeiten. Suppen sind dafür bekannt, dem Körper ordentlich von innen einzuheizen. Versehen Sie Ihr Gericht noch mit etwas Chili, dann verstärkt sich dieser Effekt. Hinzukommt, dass Tomaten lange Wärme speichern können. Wenn Sie sich an einer ofenheißen Tomate schon einmal den Mund verbrannt haben, dann wissen Sie wovon ich rede.itunes | natürlich essen Rezept | feurige Tomatensuppe

Zutaten (4-6 Pers.)
6 große Fleischtomaten
4-6 mittelgroße Rispentomaten
2-3 rote Spitzpaprikas – in fingerdicke Ringe geschnitten
1 Dose Tomatenmark
1 Dose geschälte Tomaten (800ml)
1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt
2-4 Knoblauchzehen – fein gehackt
200g Schafsfeta
3-4 Zweige Thymian – Blätter abgezupft
3-4 Zweige Oregano – fein gehackt
1 Bd. Basilikum – fein gehackt
1 kleine Chili – fein gehackt
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Olivenöl in einem ausreichend großem Topf erhitzen und darin nacheinander Zwiebel, Chili, Knoblauch und Paprika andünsten. Unter gelegentlichem Rühren geben Sie das Tomatenmark hinzu. Zwischenzeitlich waschen und halbieren Sie die Tomaten, entfernen den Strunk und schneiden sie in kleine Stücke. Geben Sie die Tomatenstücke zusammen mit den Dosentomaten in den Topf, und vermengen alles. Deckel drauf und unter gelegentlichem Umrühren und mittlerer Temperatur ca. 10min köcheln lassen.

Derweil bereiten Sie die Kräuter vor, die Sie teilweise in die Suppe und teils zum Garnieren verwenden.

Nach ca 10min köcheln geben Sie etwa 2/3 der Kräuter in den Topf, vermengen alles gut und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Richten Sie die Suppe in tiefen Tellern oder Suppenschalen lecker an, streuen den Rest der gehackten Kräuter darüber und geben ein paar Tropfen Olivenöl drauf.

buon appetito!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wussten Sie schon?

Dieses Tomatengericht enthält in konzentrierter Form viele Entzündungs- und Schmerzhemmer: Oregano und Thymian enthalten Carvacrol, Thymol und Knoblauch und Zwiebel S-Allycylstein, Inulin und Kaempherol. Der Schmerzhemmer Capsaicin in Chili dürfte Ihnen schon bekannt sein.
Von den sekundären Pflanzenstoffen der Tomate ist besonders das Carotin Lycopin erwähnenswert. Dieses Lycopin (Pflanzenfarbstoff der der Tomate die rote Farbe verleiht) ist ein kraftvolles Antioxidant. Es neutralisiert in der Körperzelle zerstörerisch wirkende freie Radikale.

Bild

Zutaten (2 Pers.)
3-4 Stangen grüner Spargel (regionales Produkt)
1 große reife Orange
1 Handvoll Granatapfelkerne
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Spargel waschen, verputzen wenn nötig, und die Enden (ca. 2cm) abschneiden. Dann mit einem Sparschäler zu dünnen Streifen verarbeiten (schneiden).

Die Schale der Orange mit einem scharfen und schmalen Messer dicht am Weißen abschneiden, und dann die Filet herauslösen.Anschließend die Kerne des Granatapfels herauslösen.

Erhitzen Sie das Öl auf mittlerer Stufe in einer Pfanne, und geben dann die Spargelstreifen rein. Wenn Sie leicht Farbe angenommen haben, kommen die Orangenfilets für 2-3min hinzu.

Richten Sie Spargel und Orangenfilets hüsch auf einem Teller an, würzen mit Salz und Pfeffer und streuen ein paar Granatapfelkerne drüber.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Die Pflanzenphenole aus den Granatapfelkernen (Antocyane, Glukosinolate) wirken gemeinsam mit der Folsäure aus dem Spargel anti-oxidativ und sind somit freie Radikalenfänger. Darüber hinaus ist die harntreibende Wirkung des Spargels bekannt.

Bild

Zutaten (2 Pers.)
4 Bio-Eier
100g Schafsfeta
3 Cocktail-Rispentomaten
2-3 mittelgroße Champignons
1 EL Perino-Tomaten
1 Handvoll Basilikum
Salz, Pfeffer

Die hier angegebene Menge reicht für 3 Frittatas bei einer Pfannengröße von 10cm Durchmesser.

Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.

Die Eier in eine Schüssel schlagen udn mit einer Gabel vermengen. Den Feta schön klein bröseln (also gern zwischen den Fingern zerreiben), und mit dem Ei gut vermischen.

Tomaten und Pilze klein schneiden, und zur Ei-Käse-Masse hinzugeben. Den Basilikum grob hacken und ebenefalls untermengen.

Würzen mit Salz und frischgemahlenem Pfeffer, wobei Sie beim Salzen behutsam sein sollten, da der Feta eine gute Eigenwürzung mit bringt.

Die Pfännchen mit Ghee leicht ausfetten und die Ei-Masse auf gut 3/4 der Pfannenhöhe auffüllen (vorsicht, die Frittata wächst in die Höhe).

Geben Sie die Pfännchen für ca. 15-20min in den Backofen – wenn Sie an ihnen ruckeln, dann sollte sich die Ei-Masse nicht mehr bewegen. Die Masse ist gestockt.

Nehmen Sie die Frittatas aus dem Ofen und richten sie ansehnlich auf einem Teller an.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Basilikumblätter enthalten sekundäre Pflnazenstoffe, wie Thymol, p-Cimeen und Apigenin, die anti-entzündlich und anti-mikrobiell wirken. Daneben enthält Paprika reichlich Vitamin C mit einer anti-oxidativen Wirkung.

Bild

Eine energetisch sinnvolle (erste) Mahlzeit am Tag ist unserer Meinung nach der Chia Banana Porridge. An kalten Tagen wärmt er wohlig von innen, und daran ist nicht nur die Zubereitungstemperatur „schuld“ sondern auch die verwendeten Gewürze.

Zutaten (2 Pers.)
½ Tasse Macadamia-Nüsse
½ Tasse Mandeln
1 Banane
1 Tasse Kokosmilch
½ Tasse Wasser
½ Tasse Kokosflocken
1 EL Chia-Samen
½ TL Kardamom (frisch gemahlen)
½ TL Ingwer (frisch gerieben)
½ TL Zimt (frisch gemahlen)
1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
1 Prise Salz
1 TL Vanillemark
1 EL Roh-Honig (optional)
1 Handvoll frische Beeren (wenn Saison)

Nüsse und Mandeln in einem Mixer zerkleinern, die Banane hinzugeben und weiter mixen bis alles gut zerkleinert ist. Geben Sie dann die restlichen Zutaten hinzu, bis auf den Honig und die Beeren hinzu, und vermengen alles zu einem homogenen Brei.

Geben Sie den Brei in einen kleinen Topf und erhitzen sie bei kleiner Temperatur und regelmäßigem Umrühren bis es köchelt.

Servieren Sie den warmen Brei in Schalen, träufeln etwas Honig darüber und garnieren mit dem saisonalen Beerenangebot.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Chia Samen, Superfood vergangener Zeiten! Dass sie ein günstiges Omega 3- zu Omega 6-Fettsäurenverhältnis haben, und auf Grund ihrer Quelleigenschaften den Stuhlgang positiv beeinflussen, hatten wir bereits beim Rezept Chia Fresca erwähnt. Die Chia Samen können aber deutlich mehr. Beispielsweise haben sie die dreifache Menge an Antioxidantien im Vergleich zur Heidelbeere – Antioxidantien schützen unsere Zellen vor freien Radikalen, welche Zellschäden, und damit auch Krebs, verursachen. Und den Calciumgehalt der Milch überbieten sie um das fünffache. Darüber hinaus haben die Inhaltsstoffe aus Kokosnuss, Zimt, Muskat und Nusssorten eine anti-mikrobielle bzw. anti-parasitäre Wirkung.