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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

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Zutaten (2 Pers.) 1 Butternuss Kürbis, halbiert 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt 50-100 g Feta-Käse, gewürfelt 50 g Ziegenfrischkäse 50 g Pecorino, gehobelt 2 EL Olivenöl 1-2 TL Gemüsebrühe Chili, frisch gehackt 2 kleine Paprika, klein gewürfelt 100 g Shiitake-Pilze, klein gewürfelt 2 Zehen Knoblauch, gerieben Bund frisches Basilikum, alternativ auch Koriander oder Petersilie frischer Pfeffer

Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel oder Eisportionierer rausschaben. Mit einem Küchenmesser kreuzweise einritzen und mit Olivenöl und dem Sud aus der Gemüsebrühe einpinseln. Auf ein Backblech legen (Haut nach unten) und für ca. 40 Minuten garen.

Inzwischen die Pilze mit den Zwiebeln in einer Pfanne gut anrösten. Dabei nur wenig Öl verwenden, damit die Röstaromen besonders durchkommen. Die gewürfelten Paprikastücke mit anbraten, Knoblauch und Chili hinzugeben und anschließend in eine große Schüssel geben.

Dann in die Schüssel das zerkleinerte Basilikum mit dem restlichen Olivenöl geben und die gesamte Masse mit dem Ziegenfrischkäse vermengen.

Wenn die obere Schicht der Kürbishälften inzwischen weich geworden ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und so viel Kürbis rausschaben, das genug Platz für die Füllung entsteht. Die gewonnene Kürbismasse in die Schüssel mit der Kräuter-Gemüse-Käsemasse geben und alles verrühren.

Verteilen Sie die Mischung auf beide Hälften, den gewürfelten Feta darüber und erneut in den Ofen schieben. Nach ca. 15 Backminuten noch den Pecorino drüberhobeln und weitere 5-10 Minuten backen. Zur Garprobe ab und an mit dem Zahnstocher testen, ob inzwischen die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Auf zwei Tellern das leckere Veggie-Kürbisgericht auftischen und zur Herbstzeit genießen!

Unser herbstliches Veggie-Kürbisgericht enthält einen wahren Cocktail an Wirkstoffen zur Entzündungshemmung: In Zwiebel, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl sind vor allem die sekundären Pflanzenstoffe Mannuheptulose, Salicylsäure, Thymol, Apigenine und Polyphenole enthalten. Darüber hinaus unterstützt das Capsaicin aus der Chili und das Kaempferol aus der Zwiebel die allgemeine Schmerzhemmung und das Pektin (Zwiebel) und der Lactobazillus (Ziegenfrischkäse) die probiotische Wirkung für unseren Darm. Schlussendlich wirken Shiitake-Pilz (Purpurin), Zwiebel (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cysteine) noch leberentgiftend.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Mit einer warmen und einheizenden Mahlzeit in den Tag zu starten ist aus unserer Sicht ein reines Vergnügen, mal von den positiven Wirkweisen der verwendeten Zutaten abgesehen. Wenn es im „Bauch“ und im Körper ein wenig heiß wird, dann steigt das Gefühl von Energie auf.

Zutaten (1 Pers.) 3-4 Bio-Eier (je nach Hunger) 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln (alternativ eine mittelgroße Zwiebel) 1-2 Knoblauchzehen 1 Chilischote 1-2 Handvoll frischen Spinat 100 g Feta 1 EL Kokosfett schwarzer Pfeffer

Das Gemüse unter fließend kaltem Wasser abspülen und verputzen wenn nötig. Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili in feine Ringe schneiden bzw. kleinhacken.

Etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und darin die gehackten Zutaten leicht anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

Erneut Kokosfett in die vorgeheizte Pfanne geben.

Eier in einer Schüssel verquirlen und mit ein wenig Leitungswasser leicht schaumig aufschlagen, anschließend in die Pfanne gießen. Geben Sie jetzt den Spinat (behalten Sie ein paar Blätter zurück) und die Hälfte der bereits angebratenen Zutaten hinzu. Bei mittlerer Temperatur leicht durchstocken lassen, und dann behutsam wenden. Auf die Hälfte des Omeletts geben Sie die restlichen Zutaten und bröseln den Feta darüber (behalten Sie auch hier jeweils ein wenig zum Garnieren zurück). Klappen Sie das Omelett zur Hälfte zusammen und servieren es heiß. Mit den restlichen Zutaten garnieren Sie Ihr feuriges Omelett.

Lassen Sie es sich schmecken!

Unser feuriges Omelett vereint, bedingt durch die verwendeten Zutaten, mannigfaltige Wirkweisen. Hervor sticht hierbei die antientzündliche Wirkung. Diese erreichen wir durch Eigelb (Taurin), Knoblauch (Arginin, Salicylsäure) und Zwiebel (Mannuheptulose). Aber auch im Bereich der Schmerzhemmung unterstützen die Zutaten Chili (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) unseren Organismus. Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperine) haben einen antiparasitären bzw. antimikrobiellen Einfluss.

Zutaten (4 Pers. – je nach Blattgröße 4-8 Rouladen) 1 Staude rotstieligen Mangold 1 Staude gelbstieligen Mangold 1 Staude grünstieligen Mangold 2 Händevoll Kirschtomaten 400g Schafsfeta – gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt Salz, Pfeffer Ghee, Kokosfett oder Olivenöl zum Anbraten

Waschen Sie den Mangold, trennen die Stiele von den Blättern ab und legen sie vorerst beiseite. Sortieren Sie die Mangoldblätter der Größe nach. Sollten bei einigen Blättern die zentrale Blattrippe zu stark sein, dann gehen Sie einige Male mit einem Sparschäler darüber, so lässt sich die Roulade später besser einrollen.

Waschen Sie die Tomaten und hacken sie in kleine Stücke. Schneiden Sie die Mangoldstiele ebenfalls in kleine Stücke.

Erhitzen Sie das Fett in der Pfanne, und schwitzen darin erst die Zwiebeln, dann den Knoblauch und zum Schluss die Chili an. Geben Sie dann die Tomaten und die Stielstücken hinzu, und garen alles unter gelegentlichem Schwenken für 5-8min durch. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, und bröseln dann den Feta in die Pfanne. Mengen Sie den Feta gut unter die Gemüsemasse und schmecken nochmals ab.

Legen Sie sich nun zwei Mangoldblätter leicht überlappend (die Stielseiten weisen dabei zueinander) auf die Arbeitsfläche, geben je nach Größe der Blätter 4-5 EL der Gemüse-Feta-Masse auf das untere Drittel und rollen alles zusammen. Schlagen Sie dabei die Ränder leicht ein, damit Ihnen keine Masse heraus quillt, und die Rouladen schön kompakt bleiben. Fixieren Sie die Rouladen mit einem Zahnstocher, so fallen sie Ihnen beim Braten nicht auseinander. Wenn Sie von der Gemüse-Feta-Masse noch etwas übrig haben, braten Sie es später mit den Rouladen zusammen an.

Nehmen Sie sich eine ausreichend große Pfanne zur Hand und erhitzen darin das Bratenfett. Schalten Sie die Temperatur leicht zurück, geben die Rouladen hinein, und braten Sie von allen Seiten gut an. Geben Sie die restliche Gemüsemasse hinzu und lassen alles für 2-3min köcheln.

Richten Sie die Rouladen zusammen mit dem Gemüse an und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.

Das Mangold-Gemüse ist reich an Vitaminen A, E und K. Das grüne Blattgemüse ist auch voll mit Chlorophyll und Folsäure und unterstützt zusammen mit Knoblauch und Zwiebel (Alliin, Cystein, Allyl-Gruppen) die Leberentgiftung. Darüber hinaus bietet dieses Gericht eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Verantwortlich dafür sind Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Unterstützung bei der Schmerzhemmung gibt es durch die Chili (Capsaicin). Schafsfeta (Lactobazillus) und Zwiebel (Pektin) haben einen pro-biotischen Effekt auf unser Darmsystem.

Zutaten (4 Pers.) 1 kg grüner Spargel 350 g Feta 250 g Erdbeeren frisch vom Markt 1 Handvoll gelbe Kirschtomaten 1 Handvoll Strauchtomaten 1 rote Zwiebel – in dünne Ringe geschnitten 1 rote Chili – fein gewürfelt 3 EL Olivenöl 2 EL Apfelessig Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

Heizen Sie den Backofen auf 200°C Umluft vor.

Waschen und verputzen Sie Tomaten und Erdbeeren, und schneiden sie anschließend in kleine Würfel. Zusammen mit der gehackten Chili, Essig und Öl in einer Schüssel verrühren und einen Augenblick ziehen lassen.

Schälen Sie den Spargel im unteren Drittel und schneiden ca. 2 cm der Enden ab. Blanchieren die Stangen im kochenden Wasser für ca. 3 min, und anschließend unter kaltem Wasser abschrecken – so bleibt der Spargel knackig grün, denn das verhindert unerwünschtes nachgaren. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und darauf dann den blanchierten Spargel. Alternativ können Sie eine Auflaufform nehmen.

Zerbröseln Sie den Feta in eine Schüssel, würzen ihn mit dem gemahlenen schwarzen Pfeffer und heben die Zwiebelringe darunter. Verteilen alles auf dem Spargel und geben das Blech für 5-10 min zum Gratinieren in den Backofen.

Richten Sie den Spargel an und servieren ihn mit dem Erdbeer-Tomaten-Relish.

Die Wirkstoffe der Zwiebel (Inulin, Pektin, Allyl-Gruppen) wirken entzündungshemmend, probiotisch und leberentgiftend. Unterstützung in der Leberentgiftung gibt es ebenfalls seitens des grünen Spargels (Chlorophyll, Folsäure) und der Erdbeeren (Folsäure). Die Salicylsäure der Erdbeeren wirkt ebenfalls entzündungshemmend. Das Capsaicin der Chili hat einen schmerzlindernden Einfluss, während der frischgemahlene Pfeffer (Peperin) antiparasitär/-mikrobiell wirkt.

Unseren Rosenkohl bereiten wir diesmal mit Curry, Kokosmilch und Garnelen zu. Uns ist die Asia-Exotik dieser Version bewusst und wir freuen uns bereits auf Ihre Experimentierfreude mit dem hiesigen Wintergemüse.

Zutaten (2 Pers.) 500g Rosenkohl 400g Garnelen, geschält und aufgetaut 200g Schafs-Feta – gewürfelt 300ml Kokosmilch 100ml Gemüsebrühe, hefefrei frischen Ingwer – fein geschnitten 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Zwiebel – fein gehackt 1 Chilischote – fein gehackt 1-2 EL Kokosfett 1 EL Currypaste (rot oder gelb) schwarzer Pfeffer, Salz

Zunächst die Garnelen in einem Sieb auftauen lassen und abspülen, anschließend auf Küchenpaper ausbreiten.

Den Rosenkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen und halbieren. Dann den Ingwer mit einem Löffel schälen und fein schneiden. Ebenso die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischote fein hacken.

In einer großen Pfanne Kokosfett erhitzen und den Ingwer, die Zwiebel, den Knoblauch und den Chili kurz andünsten und dann die Garnelen hinzufügen, kurz und scharf anbraten. Dann herausnehmen und zur Seite stellen.

Anschließend wieder Kokosfett erhitzen und die Rosenkohlhälften in der Pfanne für ca. 5 Minuten anbraten und des Öfteren wenden. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen, die Currypaste darin auflösen und aufkochen lassen und mit der Kokosmilch erneut ablöschen.

Das Ganze für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Garnelen und den gewürfelte Feta hinzugeben und weitere fünf Minuten weiterköcheln lassen.

Nach Gusto mit Salz und Pfeffer würzen und es sich lecker asiatisch schmecken lassen.

Guten Appetit!

Das Wintergemüse Rosenkohl enthält neben viel Vitamin C, auch sogenannte Senfölglycoside und diese wirken, zusammen mit der Laurinsäure aus der Kokosmilch, anti-oxidativ. Und Kurkuma ist der klassische Entzündungshemmer schlechthin, insbesondere in unserer Kombination mit Knoblauch, Ingwer, Chili und Zwiebel (Curcumin, S-Allycylstein, Gingerol, Capsaicin und Inulin).

Zutaten (4 Pers.) 1kg Rosenkohl 100g Pecorino oder Schafsfeta 1 Handvoll Cashewkerne 1 Handvoll gewürfelter Speck 1 kleine Chilischote – in Ringe geschnitten 1 Zwiebel – gewürfelt Salz, Pfeffer 1 Prise Muskatnuss

Backofen auf 180°C vorheizen.

Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzweit den Rosenkohl verputzen, d.h. die äußeren Blätter entfernen und den Strunk kreuzweise einschneiden. Dann im siedenden Salzwasser für ca. 10min garen. Abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.

In einer ausreichend großen Auflaufform den Rosenkohl mit den restlichen Zutaten (außer den Cashewkernen und dem Käse) vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Reiben Sie den Pecorino mit einer feinen Reibe darüber – sollten Sie sich für den Feta entscheiden, dann bröseln Sie ihn möglichst fein über die Zutaten. Geben Sie die Auflaufform für 20-25min auf mittlerer Schiene in den Backofen. Ca. 5min vor Ende der Backzeit streuen Sie die Cashewkerne darüber.

Lassen Sie sich den herzhaften Auflauf mit seinen unterschiedlichen Aromen schmecken.

Zutaten (1 Pers.) 2-3 Bio-Eier (von Zweinutzungs-Hühnern) 100g Schafsfeta 2-3 Stücken gegrillte Paprika 1-2 EL Ghee Salz, Pfeffer

Erhitzen Sie das Ghee in einer Pfanne, und schlagen nacheinander die Eier hinein. Mit einem Pfannenwender vermengen Sie Eiweiß und Eigelb ein wenig, und lassen die Eimasse etwas stocken. Gehen Sie dann mit dem Pfannenwender jeweils von außen nach innen, und lassen die „feuchte“ Eimasse erneut stocken. Wenn das Rührei den gewünschten Gargrad erreicht hat, richten Sie es, zusammen mit dem gebröckeltem Feta und der Grillpaprika auf einem Teller an, und garnieren es mit etwas Basilikum.

Zum Rührei passt hervorragend eine Scheibe Paleobrot ! Und was das Rührei selber betrifft, seien Sie mutig und experimentieren Sie ein wenig mit den Aromen und Geschmäckern. Vielleicht mit etwas Zwiebel, Knoblauch oder Chili. Aber auch angebratene Garnelen passen gut zum Ei.

Lassen Sie es sich schmecken.

Früh wird es dunkel und kalt ist es inzwischen ebenfalls. Da freuen wir uns über köstliche und wärmende Mahlzeiten. Suppen sind dafür bekannt, dem Körper ordentlich von innen einzuheizen. Versehen Sie Ihr Gericht noch mit etwas Chili, dann verstärkt sich dieser Effekt. Hinzukommt, dass Tomaten lange Wärme speichern können. Wenn Sie sich an einer ofenheißen Tomate schon einmal den Mund verbrannt haben, dann wissen Sie wovon ich rede.

Zutaten (4-6 Pers.) 6 große Fleischtomaten 4-6 mittelgroße Rispentomaten 2-3 rote Spitzpaprikas – in fingerdicke Ringe geschnitten 1 Dose Tomatenmark 1 Dose geschälte Tomaten (800ml) 1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt 2-4 Knoblauchzehen – fein gehackt 200g Schafsfeta 3-4 Zweige Thymian – Blätter abgezupft 3-4 Zweige Oregano – fein gehackt 1 Bd. Basilikum – fein gehackt 1 kleine Chili – fein gehackt Salz, Pfeffer Olivenöl

Olivenöl in einem ausreichend großem Topf erhitzen und darin nacheinander Zwiebel, Chili, Knoblauch und Paprika andünsten. Unter gelegentlichem Rühren geben Sie das Tomatenmark hinzu. Zwischenzeitlich waschen und halbieren Sie die Tomaten, entfernen den Strunk und schneiden sie in kleine Stücke. Geben Sie die Tomatenstücke zusammen mit den Dosentomaten in den Topf, und vermengen alles. Deckel drauf und unter gelegentlichem Umrühren und mittlerer Temperatur ca. 10min köcheln lassen.

Derweil bereiten Sie die Kräuter vor, die Sie teilweise in die Suppe und teils zum Garnieren verwenden.

Nach ca 10min köcheln geben Sie etwa 2/3 der Kräuter in den Topf, vermengen alles gut und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Richten Sie die Suppe in tiefen Tellern oder Suppenschalen lecker an, streuen den Rest der gehackten Kräuter darüber und geben ein paar Tropfen Olivenöl drauf.

buon appetito!

Dieses Tomatengericht enthält in konzentrierter Form viele Entzündungs- und Schmerzhemmer: Oregano und Thymian enthalten Carvacrol, Thymol und Knoblauch und Zwiebel S-Allycylstein, Inulin und Kaempherol. Der Schmerzhemmer Capsaicin in Chili dürfte Ihnen schon bekannt sein. Von den sekundären Pflanzenstoffen der Tomate ist besonders das Carotin Lycopin erwähnenswert. Dieses Lycopin (Pflanzenfarbstoff der der Tomate die rote Farbe verleiht) ist ein kraftvolles Antioxidant. Es neutralisiert in der Körperzelle zerstörerisch wirkende freie Radikale.

Im Nahen Osten ist das ein Frühstück, und es gibt unzählige Variationen des Grundrezepts. Man kann neben Feta, z.B. Auberginen, Spinat oder Rinder-Hack dazugeben, oder eine Lammbratwurst, das wäre dann das mediterrane Äquivalent zum English breakfast.

Zutaten (2 Pers.) 2-3 kleine Zwiebeln 2-3 Knoblauchzehen 3 Biopaprikaschoten (rot und gelb) 4-6 gr. Fleischtomaten, gehackt – alternativ 1 Dose geschälte Tomaten 1 kleine Chilischote, in Ringe geschnitten 1 TL Kumin 1 TL Oregano 1 Bund frische Petersilie, gehackt Pfeffer, Salz 1-2 EL Olivenöl 3-4 Bio-Eier 100g Feta

Die Zwiebeln in Streifen schneiden und mit den fein geschnittenen Knoblauchzehen in Olivenöl mit Kumin glasig dünsten. Dann die Paprika, in Streifen geschnitten, dazugeben. Alles 10 Minuten lang braten, bis der Paprika etwas Farbe angenommen hat. Dabei oft rühren.

Anschließend die Chilischote, etwas Pfeffer, Salz und Oregano dazugeben und es wird mit den Tomaten abgelöscht.

Das Ganze ca. 15 Minuten lang bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas eindickt und der Paprika weich ist. Dann die rohen Eier vorsichtig in die Soße gleiten lassen. Bei niedriger Hitze die Eier für ein paar Minuten angaren.

Nun den Feta darüber bröseln und alles in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze), auf mittlerer Schiene, für ca. 5 Minuten stocken lassen.

Die durchgegarte Shakshuka zum Schluss mit der frischen Petersilie garnieren und es sich richtig lecker schmecken lassen.

Salaam und Shalom.

Unser Gericht aus dem Nahen Osten enthält über die sekundären Pflanzenstoffe der Chili, Petersilie, Zwiebel und des Knoblauch (Capsaicin, Apigenin, Kaempherol, S-Allicylstein) eine stark anti-entzündlich Wirkung. Die ätherischen Öle und Aromastoffe des Kumin (Kreuzkümmel) wirken positiv auf die Verdauung. Sie sollen bei Koliken, Durchfall, aber auch Menstruationsbeschwerden krampflösend und entspannend wirken.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

Zutaten (2 Pers.) ca. 500g Tomaten unterschiedlichster Sorten und Farben 1/2 rote Zwiebel (bei Bedarf auch 2-3 Zehen Knoblauch) 1 mittelscharfe Chilischote 1 Handvoll Basilikumblätter Salz, Pfeffer 3-4 EL natives Olivenöl 100-200g Schafsfeta

Die Tomaten waschen und unterschiedlich schneiden (längs, quer, vierteln, usw.), damit etwas mehr Abwechslung auf Ihren Teller kommt. Ihr Auge wird sich bei dem Anblick erfreuen.

Schälen, und halbieren Sie die Zwiebel und schneiden sie anschließend in feine Ringe (Knoblauch, sollten Sie ihn verwenden, in dünne Scheiben schneiden). Die Chilischote schneiden Sie ebenfalls in kleine Ringe und mengen sie, zusammen mit der geschnittenen Zwiebel unter die Tomaten.

Würfeln Sie den Feta nach Belieben, und schneiden das Basilikum in nicht zu dünne Streifen. Feta und gut 2/3 Basilikum heben Sie vorsichtig unter die Tomaten. Würzen Sie nach Bedarf mit Salz und Pfeffer und richten den Salat frisch an. Streuen Sie abschließend noch den restlichen Basilikum darüber und genießen Sie den frischen Geschmack aller Zutaten.

Das in der Zwiebel enthaltene Kaempferol wirkt entzündungs- und schmerzhemmend. Und die schwefelhaltigen Wirkstoffe der Zwiebelgewächse haben eine antioxidative Wirkung auf den Organismus.