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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.
Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.
Zutaten (4 Pers.) Grütze 150 g Erdbeeren 150 g Himbeeren 150 g Johannesbeeren (schwarz & rot) 250 g Sauerkirschen 300 ml Kirschsaft (Nektar) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen) 1 Sternanis 1 Zimtstange 2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup) 3-4 Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)
Soße 200 ml Kokosmilch 1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker) 1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
Für die Grütze werden die Kirschen und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.
Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.
Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln. Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.
In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.
Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.
Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.
Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung ( Brom-, Blau-, Erd-, Himbeeren , Kirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung ( Quercetin e, Resveratrol).
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.
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Zutaten (pro Pers.) 2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht) ca. 100 ml Kokosmilch 1 Handvoll frische Blaubeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 1 Handvoll Himbeeren 1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.) 1 Msp. gemahlene Vanille
Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.
Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.
Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.
Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ. Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com. Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.
Zutaten (ca. 0,5l) 400ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 100ml Kokoswasser (optional) 1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 3 Datteln frische Minze, ca. 5 Blätter 1 EL Kakaopulver, schwach entölt 1 EL Kakaonibs (optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)
Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.
Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.
Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)
Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.
Zutaten (2 Pers.) 20 g Chiasamen – in ca. 100 ml Wasser über Nacht eingeweicht 1 Handvoll Erdbeeren – klein geschnitten 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 1 Handvoll Johannisbeeren 200 ml Kokosmilch 1 Handvoll Nussmix (Walnuss, Paranuss, Mandel) 2 TL Honig gemahlene Vanille
Die Chiasamen auf zwei Gläser aufteilen und je mit der Hälfte der Kokosmilch vermengen.
Blaubeeren Jun.- Sep. Brombeeren Jul. – Sep. Erdbeeren Mai – Jul. Himbeeren Jun. – Aug.
Die gewaschenen und verputzten Beeren ebenfalls auf die Gläser verteilen. Zerbrechen Sie die Nüsse grob und streuen Sie sie über die Beeren. Träufeln Sie den Honig über den Beeren-Mix und geben zum Schluss etwas gemahlene Vanille darüber.
Lassen Sie sich das beerige Frühstück schmecken.
Beeren- und Waldfrüchte sind reich an gesundheitsförderlichen Wirkstoffen. Sollten Sie bei einem Spaziergang im Wald die Gelegenheit haben frische Beeren zu verkosten, dann tun Sie dieses, denn natürlicher können Sie diesen köstlichen Geschmack nicht bekommen. Allerdings empfiehlt es sich wegen der Gefahr des Fuchsbandwurms, die Beeren in Bodennähe nicht zu verkosten. Da wir aktuell immer mehr in die Saison der Beeren eindringen, bieten sich solche Frühstücke an. Waldbeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung (Resveratrol), und begünstigen auch eine allgemeine Schmerzhemmung (Serotonin, Kaempherol). Beerenfrüchte im generellen haben mit ihrem relativ hohen Vitamin C Gehalt einen antioxidativen Einfluss. Erd-, Brom- und Himbeeren unterstützen dies noch durch den Wirkstoff Anthocyanin.
Schlendert man über den Wochenmarkt, dann man man sie sehen und riechen, die herrlich roten und duftenden Erdbeeren. Allerdings neigt sich die Erdbeerzeit mit dem 31. Juli dem Ende zu. Also kosten und naschen Sie was das Zeug hält.
Zutaten (2 Pers.) 1 große Schale frische Erdbeeren – gewaschen und verputzt 20 g Chiasamen – übernacht in ausreichend Wasser, und einem Esslöffel Kokosmilch, eingeweicht 200 ml Kokosmilch 1 Handvoll zerkleinertes Eis 2 Prisen gemahlene Vanille 1 TL Honig 1 Prise Zimt Minze zum Garnieren
Geben Sie Erdbeeren, Kokosmilch, Zimt und Vanille (etwas behalten Sie für die Chiasamen zurück) zusammen mit dem Eis und 2 EL der eingeweichten Chiasamen in den Mixer und lassen alles gut pürieren.
Derweil vermengen Sie die restliche Vanille mit den Chiasamen und teilen Sie auf zwei Gläser auf. Gießen Sie das Pürierte auf und garnieren mit etwas Minze.
Lassen Sie sich den Erdbeer Chia Pudding schmecken.
Guten Appetit!
Auch bei unserem Erdbeer Chia Pudding haben wir mit den Erdbeeren wieder einen köstlichen Lieferanten von Vitamin C und Anthocyanin – beides wirkt antioxidativ auf unsere Zellen. Unterstützung dabei gibt es von der Laurinsäure der Koskomilch, die ebenfalls eine wirksame Unterstützung gegen eindringende Parasiten und schädliche Mikroorganismen bietet. Bei diesem Vorgang gibt es seitens des Honig (Inhibin) ebenfalls Unterstützung. Wie die meisten sicherlich wissen, oder es auch am eigenen Leib schon erfahren haben, hebt der Geschmack von Vanille die Stimmung. Hinzu kommen eine aphrodisierende, belebende und entspannend e Wirkung. Die Chiasamen binden auf Grund ihrer guten Quelleigenschaft reichlich Wasser, wenn man sie einweicht, Dieses stellen sie dem Organismus später „zur Verfügung“. Chiasamen sättigen und versorgen obendrein den Körper mit wichtigen Nähr- und Wirkstoffen. Sie sind reich an Eiweiß und haben ein förderliches Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren Verhältnis. Omega 3 Fettsäuren haben unteranderem einen positiven Einfluss auf die Entzündungshemmung.
Zutaten (4 Pers.) 1 kg grüner Spargel 350 g Feta 250 g Erdbeeren frisch vom Markt 1 Handvoll gelbe Kirschtomaten 1 Handvoll Strauchtomaten 1 rote Zwiebel – in dünne Ringe geschnitten 1 rote Chili – fein gewürfelt 3 EL Olivenöl 2 EL Apfelessig Salz, schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
Heizen Sie den Backofen auf 200°C Umluft vor.
Waschen und verputzen Sie Tomaten und Erdbeeren, und schneiden sie anschließend in kleine Würfel. Zusammen mit der gehackten Chili, Essig und Öl in einer Schüssel verrühren und einen Augenblick ziehen lassen.
Schälen Sie den Spargel im unteren Drittel und schneiden ca. 2 cm der Enden ab. Blanchieren die Stangen im kochenden Wasser für ca. 3 min, und anschließend unter kaltem Wasser abschrecken – so bleibt der Spargel knackig grün, denn das verhindert unerwünschtes nachgaren. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und darauf dann den blanchierten Spargel. Alternativ können Sie eine Auflaufform nehmen.
Zerbröseln Sie den Feta in eine Schüssel, würzen ihn mit dem gemahlenen schwarzen Pfeffer und heben die Zwiebelringe darunter. Verteilen alles auf dem Spargel und geben das Blech für 5-10 min zum Gratinieren in den Backofen.
Richten Sie den Spargel an und servieren ihn mit dem Erdbeer-Tomaten-Relish.
Guten Appetit.
Die Wirkstoffe der Zwiebel (Inulin, Pektin, Allyl-Gruppen) wirken entzündungshemmend, probiotisch und leberentgiftend. Unterstützung in der Leberentgiftung gibt es ebenfalls seitens des grünen Spargels (Chlorophyll, Folsäure) und der Erdbeeren (Folsäure). Die Salicylsäure der Erdbeeren wirkt ebenfalls entzündungshemmend. Das Capsaicin der Chili hat einen schmerzlindernden Einfluss, während der frischgemahlene Pfeffer (Peperin) antiparasitär/-mikrobiell wirkt.
Unser Alternative zum Standard-Rhabarberkompott: Eine Mischung aus süß-sauer, bitter und scharf. Dazu verwenden wir frischen Rhabarber, frischen Ingwer, frische Erdbeeren und Kokoswasser mit einem Schuss Honig. Alles im Ofen gegart und mit Kokosmilch verfeinert.
Zutaten (2 Pers.) 3-4 Stangen Rhabarber 150g Erdbeeren 3cm Ingwer, hauchfein gehobelt 1-2 EL Honig 100ml Kokoswasser 1-2 EL Kokosmilch
Zuerst den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Dann den Rhabarber waschen, abziehen und in daumenlange Stücke schneiden und in eine ofenfeste Form geben.
Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen, halbieren und zum Rhabarber geben.
Nun den Ingwer mit einem Löffel schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden, z.B. mit einem Sparschäler . Die Ingwerscheibchen, den Honig und das Kokoswasser vermengen und über den Rhabarber geben.
Alles für ca. 30 Minuten in den Ofen geben. Wenn der Rhabarber erste Bräunung aufweist, herausnehmen, mit Kokosmilch und ein paar frischen Erdbeeren nach Geschmack garnieren. Fertig.
Unser Rhabarberkompott wirkt in seiner Komplexität durch Ingwer (Gingerol, Zingiberen), Honig (Inhibine), Kokosmilch (Laurinsäure), Erdbeeren (Anthocyanin), Rhabarber (Alizarin) antientzündlich, schmerzhemmend, antimikrobiell, antioxidativ und leberentgiftend.
Im Spät-Frühling ist es endlich wieder soweit, frische Beeren bereichern unseren Speiseplan (Mai bis teils Sept.). Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gibt es dann verstärkt auf den Wochenmärkten zu kaufen. Halten Sie die Augen auf, suchen sich die beste Qualität aus, und fragen durchaus auch mal nach einer Kostprobe. Versuchen Sie verstärkt regionale Produkte zu wählen. Schauen Sie sich das Obst an, kaufen Sie mit Ihren Sinnen ein.
Zutaten (2 Pers.) 2 mildsäuerlichen Äpfel 2 Bananen 1 reife Mango 1 große Orange 2 Kiwis 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 2 Händevoll Blaubeeren
Waschen Sie das Obst (Äpfel und Beeren), und verlesen bzw. verputzen es. Banane, Kiwi und Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orangenschale sauber mit einem scharfen Messer abtrennen, und anschließend die Filets herauslösen. Die restliche Orange drücken Sie aus, und mengen den Saft unter das Obst. Das säuerliche regt zum einen die Magensäfte an, und zum anderen verhindert es die vorzeitige Oxidation (unschöne braune Verfärbung) Ihres Obstsalates.
Wenn Sie bekommen, dann zupfen Sie doch ein paar Blätter Minze oder Zitronenmelisse über Ihren frischen Obstsalat. Nicht nur, dass das Grüne schön anzusehen ist, nein es gibt Ihrem frischen Obstsalat auch eine leicht frische Note.
Seien Sie kreativ und schauen nach weiterem regionalem und möglichst saisonalem Obst, welches Ihre Vitamin-Bombe bereichern könnte. Sorgen Sie für Abwechslung.
Lassen Sie sich Ihren Obstsalat schmecken.
Der Apfel kann unsere Gesundheit in vielen Belangen positiv unterstützen. Quercetin und Inulin wirken entzündungshemmend, während der Wirkstoff Kaempherol eine allgemeine Schmerzhemmung begünstigt. Auch hat das Pektin eine probiotische Wirkung (pro bios vom Griechischen „für das Leben“). Zitrus- und Beerenfrüchte sind reich an Vitamin C und haben somit einen antioxidativen Einfluss auf unseren Organismus. Bei Erd- und Himbeeren bewirkt dies der Stoff Anthocyanin. Wenn Sie zu Ihrem Obstsalat Minze (Peryllilalkohol) und oder Zitronenmelisse (Thymol) hinzugeben, dann bekommt er zusätzlich einen antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.
Der beginnende Frühling und die heiße Sommerzeit bedeuten auch immer Eiszeit. An jeder Ecke gibt es sie. die Eisdielen. Jedoch ist die Qualität nicht immer auf gewünscht hohem Niveau. Aromastoffe und unnötig viel Zucker verschlechtern nicht nur den Geschmack, sondern können auch nachhaltigen Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Das möchen wir bei „natürlich essen“ vermeiden!
Wie einfach es ist, sich sein Eis selber herzustellen, dass möchten wir Ihnen heute gern zeigen. Sie benötigen einen Gefrierschrank, einen Stand- oder Stabmixer und die entsprechenden Eiszutaten.
Zutaten Bananeneis (2 Pers.) 2 mittelgroße und reife Bananen 2 EL Mandelmus 1 Prise Vanille bei Bedarf
Schälen und schneiden Sie die Banane in Stücke. Sollten Sie über keinen allzu leistungsstarken Mixer verfügen ( unsere Empfehlung hier wäre der Bianco puro 4 ), empfiehlt es sich, die Banane in etwas kleinere Stücken zu schneiden, da der Mixer sich sonst recht schwer tut. Die Bananenstücke in einem Gefrierbeutel oder auf einem flachen Gefäß liegend für einige Stunden in den Tiefkühler geben.
Nehmen Sie die gefrorenen Bananenstücke heraus, und geben Sie sie zusammen mit dem Mandelmus und der Prise Vanille in Ihren Mixer. Intervall mixen mindert eine unnötige Temperaturentwicklung, der die schöne Eiskonsistenz zum Opfer fallen könnte. Sobald die Bananenstücke schön zerkleinert und zusammen mit dem Mandelmuss eine homogene Masse gebildet haben, verteilen Sie das Eis gleichmäßig auf die Gläser. Wenn Sie möchten, dann können Sie das Eis, so wie wir, mit tiefgefrorenen frischen Beeren garnieren.
Zutaten Erdbeereis (2 Pers.) 2 Händevoll reife Erdbeeren 2 EL Mandelmuss 1 Prise Vanille bei Bedarf
Waschen und verputzen Sie sie Erdbeeren. Entfernen Sie Strunk und Blattgrün und halbieren größere Beeren. Dann geben Sie die Erdbeeren in einem Gefrierbeutel oder einem flachen Gefäß für einige Stunden in den Gefrierschrank.
Nehmen Sie die gefrorenen Erdbeeren heraus, und mixen Sie sie, zusammen mit dem Mandelmuss, zu einer homogenen Eismasse. Wie beim Bananen Eis bereits erwähnt, empfehlen wir auch hier eine Intervallmixstufe.
Füllen Sie das Eismasse gleichmäßig portioniert in Gläser um und garnieren nach Bedarf.
Es gibt fast nichts Schöneres als ein leckeres Eis bei einem abendlichen Sonnenuntergang.
Guten Appetit und gutes Gelingen!
Zutaten (4 Portionen ) 1 Becher frischen Schafsjoghurt 1 Dose Kokosmilch 1 Handvoll frischer Erdbeeren 6 EL Paleo Knusper Müsli
Vermengen Sie Joghurt und Kokosmilch in einer Schüssel mit einander. Das Paleo-Knusper-Müsli zerkleinern Sie in Ihrem Standmixer bis Sie kleiner Bröseln haben. Waschen und verputzen Sie die Erdbeeren. Danach halbieren und würfeln Sie sie.
Nehmen Sie sich vier Gläser und befüllen die Böden mit je einem Esslöffel der Müsli-Bröseln. Darauf schichten Sie etwas von dem Kokos-Joghurt, gefolgt von ein paar Erdbeer-Stücken. Darauf wieder eine Lage der Bröseln, Joghurt, Erdbeeren usw. Schließen Sie mit einer Lage Erdbeeren ab, geben darauf einen kleinen Klecks vom Joghurt und toppen das Ganz mit einem „ Paleo-Knusper-Müsli-Praline „.