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natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Wer nicht gänzlich auf seine Scheibe „Brot“ verzichten möchte, für den haben wir einige köstliche Paleobrot Alternativen als Anregung. Ausgehend vom Grundteig für das Paleobrot sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber sehen Sie selbst, was wir uns haben einfallen lassen:
Paleobrot
Tomaten-Basilikum Paleobrot
Brotzeit – Paleo Sandwich
Brotzeit trifft auf Avocado
belegtes Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken
arme Ritter mit Paleobrot und Kirschmarmelade
Paleo Frühstücksbrötchen
Sie sehen, mit etwas Übung lassen sich aus dem Grundteig eine Reihe köstlicher Variationen zaubern. Seien Sie also mutig, probieren Sie aus, testen und vergleichen Sie. Mal herzhaft, mal süß. Und lassen Sie uns gern an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
16 Seiten und 7 Rezepte
Der Grundteig des Paleobrotes ermöglicht eine Vielzahl von Variationen und ist einmal wieder nur durch die eigene Fantasie begrenzt. Wer viel reist und dazu noch gerne essen geht, dem sind unterschiedlichste Geschmäcker bekannt. Probieren Sie doch einmal die Geschmäcker Ihrer Urlaube in einem frischen Paleobrot zu verbacken.
Mit unserer heutigen Variation „Tomate & Basilikum“ greifen wir wichtige Bestandteile der italienischen Küche auf, und versuchen so „bella italia“ auf den heimischen Teller zu zaubern.
Zutaten für einen Laib Brot (ca. 10-12 Scheiben) 200g Mandelmehl 2 EL Leinsamenmehl 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 Handvoll getrockneter Tomaten – fein würfeln 1 Handvoll frischen Basilikum – fein hacken 1 EL Apfelessig
Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Vermengen Sie zuerst die trockenen Zutaten miteinander, und geben dann die flüssigen Zutaten hinzu ( Zubereitung Grundteig ). Streuen Sie die gehackten Tomatenstücke und das Basilikum auf die Masse und arbeiten Sie sie ebenfalls gut mit in den Teig.
Fetten Sie eine Kastenform mit etwas Kokosfett aus (alternativ schneiden Sie sich Backpapier zurecht und legen damit die Form aus), geben den Teig hinein, und klopfen von unten gegen die Form, damit sich der Teig in die Ecken setzen kann.
Stellen Sie die Backform für 25-30min auf mittlerer Schiene in den Backofen – der Holzstäbchentest verrät Ihnen wiedermals, ob das Brot bis zur Mitte durchgebacken ist. Nehmen Sie die Backform aus dem Ofen, und lassen das Brot etwas auskühlen bevor Sie es aus der Kastenform nehmen.
In der Pfanne leicht angeröstet können Sie ein köstlich schmeckendes und an den letzten Italienurlaub erinnerndes Brot genießen.
Buona fame!
Zutaten (4 Pers.) 1 mittelgroßen Hokkaido-Kürbis 100g Kokosmehl 1 Ei 80g Pecorino – fein gerieben Salz, Pfeffer 500g Cocktailtomaten 1 EL Olivenöl 1/2 EL Honig (optional) Salz, Pfeffer Basilikum 50g Pecorino
Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.
Waschen und halbieren Sie den Kürbis. Stellen ihn dann mit der Schnittfläche auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech, und schieben ihn auf mittlerer Schiene für 60-70min in die „Röhre“. Wenn Sie mit der Messerspitze leicht durch die Schale in das Fruchtfleisch gleiten können, nehmen Sie den Kürbis heraus und lassen ihn auskühlen.
Entfernen Sie die Kerne, kratzen das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale und fangen es in einer ausreichendgroßen Schüssel auf. Pürieren Sie das Fruchtfleisch (sollten ca. 500g sein) mit einem Stabmixer und geben dann Ei, Mehl, Pecorino, Salz und Pfeffer hinzu, und verarbeiten alles zu einem homogenen Teig. Lassen Sie den Teig im Kühlschrank für ca. eine halbe Stunde quellen.
Zwischenzeitlich waschen und halbieren Sie die Cocktail-Tomaten und setzen einen großen Topf mit Salzwasser auf. Formen Sie mit Hilfe von zwei Esslöffeln Nocken aus dem Kürbisteig, und garen sie im siedenden Wasser (bitte nicht kochen lassen, da sonst die Nocken zerfallen!). Die Kürbisnocken sind gargezogen, wenn sie an die Oberfläche kommen.
Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Pfanne, geben den Honig hinzu, und legen die Tomaten auf den Schnittflächen in die Pfanne. Warten Sie einen kleinen Augenblick, bevor Sie sie schwenken. Würzen Sie die Tomaten mit Salz und Pfeffer. Wenn etwas Tomatensaft ausgetreten ist, bzw. die Tomaten ca. 3min in der Pfanne garen konnten, geben Sie die Nocken hinzu, und schwenken alles – locker aus dem Handgelenk – einige Male durch.
Servieren Sie die Kürbisnocken und bestreuen sie mit etwas gerissenem Basilikum. Geben Sie abschließend noch etwas Salz und Pfeffer drüber und hobeln ein paar Pecorinospäne darüber.
Guten Appetit.
Wenn Sie einen frischen Laib Paleobrot zu Hause haben, dann sind Ihrer kreativen Vielfalt kaum Grenzen gesetzt. Ob süß mit leckerem und gesundem Honig, ob pur genossen mit etwas Salz und Pfeffer, oder reichlich belegt. In der Paleo oder steinzeitlichen Küche müssen Sie nicht auf ein gutes Brot verzichten. Backen Sie es sich selber (das Rezept finden Sie hier: Paleobrot ), und belegen es sich nach Belieben.
Wir möchten Ihnen heute eine Anregung mit knusprig geröstetem Schinken und einem leckeren Spiegelei kredenzen.
Zutaten (2 Pers.) 4 Scheiben Paleobrot 4-6 Scheiben Jamón Ibérico 4 Bio-Eier (idealerweise Zweinutzungshühner) 1 Tomate – in Scheiben geschnitten 1 kleine grüne Gurke – in Scheiben geschnitten 1 reife Avocado – in Scheiben geschnitten 1 Handvoll Blätter vom grünen Salat Salz, Pfeffer Olivenöl
Erhitzen Sie in einer Pfanne etwas Olivenöl, und braten die Paleobrotscheiben von beiden Seiten leicht an, bis sie knusprig goldbraun sind. Legen Sie sie beiseite, wischen mit einem Küchenkrepp überschüssiges Öl aus der Pfanne und legen dann die Schinkenscheiben hinein und braten sie bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten knusprig an.
Zwischenzeitlich belegen Sie die Paleobrotscheiben nach Belieben.
Nehmen Sie den Schinken aus der Pfanne und „schlagen“ dann die Eier hinein. Für die kreisrunde Form haben wir Speiseringen verwendet. Wenn die Eier schön knusprig gebraten sind, oder die gewünschte Konsistenz haben, dann legen Sie den Schinken auf die belegten Brote und oben auf die fertig gebratenen Spiegeleier.
Würzen Sie abschließend mit etwas Salz und Pfeffer und lassen sich dann Ihre Brotzeit schmecken.
Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Zutaten für einen Laib Brot (Kastenform) 200g Mandelmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Leinsamenmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier (wenn möglich Zweinutzungshühner) 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 EL Apfelessig
Legen Sie die kleine Kastenbackform mit einem zurecht geschnittenen Backpapier aus. Sollten Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann fetten Sie einfach die Form mit etwas Kokosfett aus.
Wenn Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann können Sie die gefettete Form mit getrockneten Kräuter wie z.B. Rosmarin und Thymian ausstreuen. So erhalten Sie ein köstliches Kräuteraroma. Selbstverständlich können Sie diverse Kräuter auch in Ihren Brotteig einarbeiten.
Vermengen Sie in einer ausreichend großen Schüssel Mandel-, Kokos- und Leinsammehl mit Salz und Backpulver. Geben Sie dann nach und nach die Eier hinzu und arbeiten Sie sie mit dem Handrührer oder einer Gabel unter das Mehlgemisch. Anschließend fügen Sie das flüssige Kokosfett und den Essig dazu, und arbeiten es ebenfalls in die Teigmasse. Gern gebe ich zum Teig noch eine reife Banane hinzu. Das lässt den Brotteig angenehm saftig werden – keine Sorge, der Teig wird dadurch nicht unangenehm süß.
Geben Sie den Brotteig in die vorbereitete Form – wenn Sie von unten gegen die Form klopfen, dann breitet sich der Teig gut in die Ecken aus. Alternativ können Sie die Backform behutsam auf die Arbeitsfläche fallen lassen.
Die Backzeit, auf einem Backrost auf mittlerer Höhe, liegt bei ca. 25-30min. Testen Sie mit einem Holzstab, ob das Brot bis in den Kern durchgebacken ist. Sollte Ihnen die Kruste zu dunkel erscheinen, noch bevor das Brot durchgebacken ist, dann legen Sie einfach ein befeuchtetes Backpapier auf die Backform. So verhindern Sie ein zu starkes Nachdunkeln der Oberfläche.
Nehmen Sie das fertig gebackene Brot aus dem Backofen und lassen es erst einmal etwas abkühlen, bevor Sie es aus der Backform heben.
Paleo heißt nicht, dass Sie auf eine geliebte Brotzeit verzichten müssen. Seien Sie bei der Back-Umsetzung dieses Rezeptes kreativ. Arbeiten Sie mit Kräutern, Tomaten oder auch getrockneten Früchten. Auch in der Weiterverarbeitung ist das Paleobrot sehr variabel, ob belegt mit Wurst und Schinken, Honig oder einem guten Spiegelei.
Lassen Sie sich Ihre Brotzeit schmecken.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.
Vielleicht probieren Sie ja auch mal das belegte Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken oder das Paleobrot Sandwich .
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Zutaten (2 Pers.) Saft einer gr. Zitrone, frisch gepresst geriebene Schale einer Zitrone 1EL Honig (optional) 3 Eier 50 ml Kokosmilch
Diesmal etwas leichtes zum Dessert oder als Snack zum Kaffee bzw. Tee: Ein Zitronen-Soufflé.
Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Eiweiß vom Eigelb trennen. Anschließend in einer Schüssel das Eiweiß steif schlagen.
In einer separaten Schüssel Eigelb, Zitronensaft, Zitronenschale, Honig und Kokosmilch miteinander vermischen. Das geschlagene Eiweiß unter die Ei-Zitronenmischung heben.
Die Mischung in zwei ofenfeste Formen geben und in ein mit Wasser gefülltes Behältnis stellen, so dass die Formen bis zur Hälfte von Wasser umgeben sind. Damit das Soufflé über den Rand gleichmäßig aufgehen kann, mit dem nassen Finger über den Rand der Formen fahren.
Im Ofen für ca. 20-30 Min. backen – dabei die Backofentür geschlossen halten, da das Soufflé sehr empfindlich ist und bei Temperaturschwankungen schnell in sich zusammen fallen kann.
Anschließend sofort servieren und nach Geschmack, mit Vanille oder Zimt, eine individuelle Note geben.
Paleo heißt nicht, dass man auf Bekanntes verzichten muss! Durch etwas Kreativität lassen sich bekannte Gerichte oder Rezepte so verändern, dass sie Paleo kosher werden. Im Gegensatz zu den spanischen Tortillas (Omelett) besteht die mexikanische Version aus Mais bzw. Weizen. Wir zeigen Ihnen, dass das aber auch anders geht, nämlich mit Blumenkohl.
Zutaten (6 Tortillas) 1 mittelgroßer Blumenkohl 2 Bio-Eier (Zweinutzungshühner) Salz, Pfeffer Gewürze, Kräuter nach Belieben (wir haben Curry verwendet)
Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Den Blumenkohl waschen und verputzen wenn nötig. Die grünen Blätter entfernen, Röschen abtrennen und in möglichst gleichmäßig große Stücke schneiden. Das gleiche gilt für den Strunk. Den Blumenkohl im Standmixer zerkleinern ( wir haben unseren Bianco puro auf Stufe 8 für 1min laufen lassen ), und anschließend mittels eines Leinentuchs oder eines Nussmilchbeutels das Wasser herauspressen. Hier bekommt die Formulierung „sich das Essen erarbeiten“ wieder eine echte Bedeutung!
Schlagen Sie die Eier in eine ausreichend große Schüssel und mengen Kräuter und Gewürze mit unter. Geben Sie nun den ausgepressten Blumenkohl hinzu, und mischen alles erneut gut durch.
Belegen Sie ein Backblech mit Backpapier, und verteilen darauf die Blumenkohlmasse zu 6 kreisrunden Fladen, ca. 1cm dick. Geben Sie das Backblech für ca. 10min in den Backofen, wenden die Tortillas und backen Sie für ca. 5-7min von der anderen Seite.
Nehmen Sie das Backblech aus dem Ofen und lassen die Tortillas auf einem Backrost auskühlen. Wenn Sie Ihre Blumenkohl-Tortillas etwas knuspriger möchten, dann braten Sie sie in einer Pfanne für je 1min pro Seite noch einmal an.
Lassen Sie sich die Tortillas mit einem leckeren Dip, einer würzigen Soße oder einer guten … schmecken.
Zutaten (1 Pers.) 2 Bio-Eier von Zweinutzungshühnern 1/2 Bund Schnittlauch 1 kl. Chilischote Salz, Pfeffer
Die Eier im siedenden Wasser weich kochen – je nach Wunsch 4-6min.
Zwischenzeitlich Schnittlauch und Chili feinhacken bzw. in dünne Röllchen schneiden, und zusammen mit Salz und Pfeffer in ein Schälchen geben.
Die gekochten und gepellten Eier im Chili-Schnittlauch-Mix wälzen und genießen.
Bon Appetit.
Frittata mit Mangoldgemüse und Honig-Nuss-Vinaigrette (4 Pers.)
Zutaten Frittata 6 Eier (Zweinutzungshühner) 150g Schafs-Feta (Weidetier) 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 1 Handvoll Steinchampignons 2 Lauchzwiebeln – in feine Ringe geschnitten 1 Schalotte – fein gehackt 1 Knoblauchzehe – fein gehackt 1 kleine Chilischote – fein gehackt 1 TL Kokosfett (nativ) zum Einfetten
Zutaten Mangoldgemüse 3 Stauden frischer Mangold – grün, gelb, rot (vom Markt oder dem Bauern des Vertrauens) 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 1 Knoblauchzehe – in feine Scheiben geschnitten 1 EL Olivenöl
Rezept Honig-Nuss-Vinaigrette
Backofen auf 180°C vorheizen.
Das Gemüse, sowohl für die Frittata also auch den Mangold, waschen und verputzen wenn nötig.
Paprikaschoten vom Gehäuse und den Kernen befreien, und zusammen mit den Champignons in kleine Würfel schneiden.
Die Eier in einer Schüssel aufschlagen, salzen und pfeffern, und anschließend den Feta hineinkrümeln. Verwenden Sie jetzt einen Stabmixer um Ei und Käse zu einer homogenen Masse zu vermengen. Fügen Sie das gewürfelte Gemüse, Chili, Knoblauch und Schalotten hinzu, und mengen alles gut durch.
Füllen Sie die Masse in eine große gefettete Auflaufform (oder 4-6 kleine Auflaufförmchen), und geben sie für ca. 20-25min in den Backofen.
Zwischenzeitlich bereiten Sie das Mangoldgemüse. Schneiden Sie ggfls. die dunklen Schnittstellen der Mangoldstaude ab, und trennen die Stiele von den Blättern. Schneiden Sie die Stiele in ca. Daumendicke Stücken. Die Blätter legen Sie übereinander, rollen Sie zusammen und schneiden sie dann in Streifen – wenn sie Ihnen zu groß erscheinen, dann einfach etwas kleiner hacken.
Erhitzen Sie bei mittlerer Temperatur das Olivenöl, und geben dann nach einander Zwiebeln, Knoblauch, Mangoldstücken und zum Schluss die Blätter hinzu. Garen Sie das Mangoldgemüse unter gelegentlichem wenden durch und schmecken es dann mit Salz und Pfeffer ab.
Haben Sie die Frittatas im Blick?! Testen Sie, ob die Masse gestockt und die Oberfläche lecker gebräunt aussieht. Wenn ja, raus aus dem Backofen und warmstellen.
Richten Sie Frittata und Mangoldgemüse auf einem Teller an und geben mit einem Esslöffel etwas von der Rezept Honig-Nuss-Vinaigrette dazu.
Zutaten (ca. 15-20 St.) 1 Ei (gern Zweinutzungshühner – mindestens jedoch Bio-Freiland) 2 EL Ghee (alternativ natives Kokosfett) 2 EL Honig 260g gemahlene Mandeln 1 Prise Salz
Geben Sie Honig und Ghee in ein Schälchen, und bringen beides im Wasserbad zum Schmelzen.
Derweil schlagen Sie das Ei in einem Schälchen cremig/schaumig, geben die Prise Salz hinzu und vermengen es unter langsamer Zugabe mit dem flüssigen Honig-Ghee-Mix (achten Sie darauf, dass der flüssige Mix nicht zu heiß ist, da sonst das Ei gerinnt!).
Sollten Sie keine gemahlenen Mandeln vorrätig haben, können Sie sie auch in Ihrem Mixer zerkleinern.
Vermengen Sie nun gründlich die Ei-Ghee-Honig-Masse mit dem Mandelmehl, bis alles gut vermischt ist.
Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, geben darauf die Masse und bedecken sie mit einem weiteren Backpapier. Nehmen Sie sich ein Nudelholz zur Hand und „plätten“ den Teig auf ca. 5mm Dicke. Entfernen Sie die obere Lage Backpapier und schieben das Blech für ca. 7-8min (auf mittlerer Schiene) in den Backofen.
Nehmen Sie das Blech heraus, lassen den Teig einen Augenblick ruhen und schneiden ihn in die gewünschte Form.
Wenn Ihnen das Rezept geschmeckt hat, dann probieren Sie beim nächsten Backversuch doch mal ein paar Kräuter (Thymian, Rosmarin) oder Gewürze (Rosenpfeffer, Zimt).