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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

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Wir haben einen Klassiker neu und paleogerecht aufgelegt: Frikadellen mit Blumenkohl, hmmh…mit Senf und Curry echt scharf und lecker!

Zutaten (2 Pers./5 Frikadellen ) 500 g Bio-Rinderhack 2 Bio-Eier 2 EL Buchweizenmehl (alternativ Mandelmehl) 1 kleine Zwiebel, feingehackt 3 EL Tomatenmark 1 EL Butterschmalz 1 TL Olivenöl 1 TL Senf (Löwensenf) Bund frische glatte Petersilie, gehackt Salz, schwarzer Pfeffer

Das Rinderhack mit den Eiern, dem Buchweizenmehl, der Zwiebel und einem Teil der gehackten Petersilie gut durchkneten, salzen und pfeffern. Das Tomatenmark mit dem Olivenöl vermengen, bis eine Paste entsteht und diese ebenfalls in die Hackmasse einarbeiten. Daraus gleichgroße Frikadellen formen und festdrücken.

Nun eine Pfanne erhitzen und die Frikadellen in Butterschmalz von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Teller mit Senf anrichten. Fertig! Den Blumenkohlstampf können Sie so zubereiten (mit reichlich Curry und der gehackten Petersilie würzen) wie in folgendem Rezept beschrieben: Blumenkohlstampf

Lassen Sie sich Ihre Frikadellen richtig gut schmecken!

Unsere Frikadellen haben eine stark entzündungshemmende Wirkung (Apigenine, Quercetine, SamE, Inuline, Taurine), enthalten in Petersilie, Blumenkohl, Eigelb, Zwiebel und Rinderhack. Darüber hinaus wirken die Lycopene aus Tomate und Buchweizen antioxidativ.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Unser Blumenkohl Couscous ist ein einfaches und schnell zubereitestes Gericht. Er passt wunderbar zu orientalischen Hauptgerichten aber auch „neutralen“ Fischgerichten. Mit etwas Mut und Experimentierfreude lässt sich das Gericht in eine Vielzahl von Geschmacksvarianten abwandeln. Saisonale Kräuter und Gewürze sollten hier ausschlaggebend sein.

Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßen Blumenkohl 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen ½ Bd. Frühlingszwiebeln ½ Bd. Koriander ½ Granatapfel 1-2 TL Curry ½ TL Kurkuma ½ TL Fenchelsamen – zerstoßen ½ Zitrone – Saft Kokosfett (alternativ Ghee) Salz, Pfeffer

Waschen, schneiden und verputzen Sie Blumenkohl und die Frühlingszwiebeln. Den Blumenkohl vierteln Sie, bzw. schneiden ihn in Stücke die Ihr Mixer problemlos verarbeiten kann. Im Mixer zerkleinern Sie die Blumenkohlstücken auf etwa Reiskorngröße. Sicherlich können Sie den Blumenkohl auch klassisch mit einem Messer zerkleinern. Zum einen macht dies jedoch recht viel Mühe, und zum anderen wird das Ergebnis vermutlich nicht annähernd so gleichmäßig wie im Mixer. Die Frühlingszwiebeln schneiden Sie in kleine Röllchen.

Zwiebel und Knoblauch werden geschält und dann fein gewürfelt. Zupfen Sie die Blätter vom Koriander ab und hacken sie grob.

Die Korianderstiele schmeißen Sie bitte nicht weg! Hacken Sie sie in kleine Stücke und frieren Sie ein. Es gibt zahlreiche (asiatische/orientalische) Gerichte, die sich mit z.B. angerösteten Korianderstielen verfeinern lassen.

Erhitzen Sie etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne und dünsten darin Knoblauch und Zwiebel bis sie glasig werden. Geben Sie dann Fenchelsamen und die Frühlingszwiebelröllchen hinzu und dünsten alles zusammen für ca. 5-8 min. Bevor Sie den zerkleinerten Blumenkohl hinzu geben und untermengen, geben Sie gut einen EL Kokosfett in die Pfanne und mengen dann Curry und Kurkuma unter. Lassen Sie den Blumenkohl für ca. 3-4 min bei mittlerer Temperatur garen. Würzen Sie nebenbei mit Salz und Pfeffer.

Zwischenzeitlich öffnen Sie den Granatapfel und holen aus einer Hälfte die Kerne heraus, die Sie beiseite stellen.

Wenn der Blumenkohl Couscous fertig gegart ist, mengen Sie den Koriander und die Granatapfelkerne unter, geben den Saft der halben Zitrone dazu und schmecken final mit Salz und Pfeffer ab.

Richten Sie den Couscous an und lassen sich die köstlichen Aromen schmecken.

Unser Blumenkohl Couscous hat mit den hier verwendeten Zutaten einen starken und positiven Einfluss in diversen Bereichen. Da wäre zum Beispiel die Entzündungshemmung: Blumenkohl (Quercetin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin), Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure) und Kurkuma (Curcumin). Die allgemeine Schmerzhemmung wird begünstigt durch Koriander (Cilantrine), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Zwiebel (Kaempherol). Eine probiotische Wirkung geht von der Zwiebel (Pektin) aus. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer hat einen antiparasitären und antimikrobiellen Einfluss auf unseren Organismus. Die Kombination aus Granatapfel und Zitronensaft (jeweils Vitamin C) und dem Kokosfett (Laurinsäure) hat eine starke antioxidative Wirkung und bekämpft freie Sauerstoffradikale innerhalb des Körpers. Neben der Verdauungsförderung durch die Fenchelsamen (Anethol, Fenchon), bieten die Lauchgewächse Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) eine wirksame Unterstützung bei der Leberentgiftung. Der Hauptbestandteil unseres Gerichts, Blumenkohl (Sulforaphan, Quercetine) hat eine antikarzinogene Wirkung.

Inspiriert durch unseren Freund und Kollegen, Stefan Schröder aus Luxemburg , möchten wir Ihnen heute eine köstliche Zubereitung des Blumenkohls präsentieren. Und da die Ernte des regionalen Blumenkohl im Spätherbst enden wird, wollen wir die Zeit für leckere Rezepte einfach noch nutzen.

Danke Stefan für Deinen Input in Roses!

Wenn Sie den Blumenkohlstampf als Hauptmahlzeit planen, dann folgen Sie den hier angegebenen Mengenangaben – als Beilage sollten Sie die Mengen halbieren.

Zutaten (4 Pers.) 2 große Blumenkohlköpfe ca. 400-600ml Brühe (je nach Kohlgröße) 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 kleine Chilis – fein gehackt 1 Handvoll Pinienkerne 1 TL Curry 1 TL Kurkuma Salz, Pfeffer Kokosfett

Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf ca. 2 EL Kokosfett bei mittlerer Temperatur.

Säubern Sie die Schnittstelle des Blumenkohlstrunks, trennen die äußeren grünen Blätter ab, und schneiden den Strunk keilförmig aus dem Kohlkopf heraus. Je nach Strunkgröße halbieren oder vierteln Sie ihn, und geben ihn dann, zusammen mit den Blumenkohlröschen, in den Topf. Rösten Sie den Kohl unter gelegentlichem Umrühren einige Minuten an, bevor Sie ihn mit Brühe aufgießen. Lassen Sie den Kohl bei reduzierter Temperatur und geschlossenem Topf garen, bis Sie leicht mit einem spitzen Messer in den Strunk stechen können.

In der Zwischenzeit schneiden Sie das Bund Frühlingszwiebeln in feine Röllchen und braten es in einer Pfanne mit einem guten Löffel Kokosfett an. Geben Sie dann die gehackte Chili hinzu, und mengen alles gut durch. Stellen Sie die Temperatur aus und geben die Pinienkerne in die noch heiße Pfanne – gelegentliches Umrühren verhindert, dass die Pinienkerne anbraten.

Nehmen Sie den Topf vom Herd und gießen das überschüssige Kochwasser ab (Sie können es auch auffangen und trinken!). Geben Sie einen Esslöffel Kokosfett hinzu und stampfen den Blumenkohl klein – mit einem Kartoffelstampfer geht dies relativ leicht, Sie können aber auch einen Löffel oder eine Gabel dafür nehmen. Schmecken Sie den Stampf mit Salz und Pfeffer, und würzen ihn mit Curry und Kurkuma. Mengen Sie alles gut durch.

Geben Sie ca. die Hälfte der zuvor angebratenen Frühlingszwiebel-Chili-Pinienkern-Masse hinzu, und mengen erneut alles gut unter.

Portionieren Sie den Stampf auf 4 Teller und garnieren mit dem Rest des Pfanneninhaltes.

Der Blumenkohl Stampf eignet sich hervorragend als Beilage zur gebratenen Leber, und ersetzt damit wunderbar das altbewährte Kartoffel Püree.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Kombination aus Frühlingszwiebeln, Chili, Curry , Kurkuma, Kokosfett und Pinienkernen (also Curcumin, Inulin, Taurin, Sesquifelandreen, Kaempherol, Capsaicin, Laurinsäure, Pycnogenol) wirkt auf breiter Front in Ihrem Organismus. Neben der allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung durch die Wirkstoffe von Chili, Kurkuma, Zwiebel und Pinienkernen, birgt die Laurinsäure der Kokosnuss eine anti-mikrobielle Wirkung, die Ihren Körper im Kampf gegen Bakterien unterstützt.

Diesmal präsentieren wir eine cremige Blumenkohlsuppe mit Kokosmilch und gewürzt mit Curry und Chili. Wie gemacht für die kommende stürmische Herbstzeit.

Zutaten (3-4 Pers.) 1 großer Kopf Blumenkohl 1 Zwiebel – gehackt 1 Bund Lauchzwiebeln – gehackt 2 EL Basilikum – gehackt 1 Chilischote – gehackt 1 Bio-Zitrone – geriebene Schale 1 ½ Tassen Gemüsebrühe – hefefrei 2-3 EL rote Thai-Curry Paste 2-3 EL Kokosfett 400ml Kokosmilch 1EL Weinessig 1 Prise Salz, Pfeffer 200g Garnelen (optional)

Zunächst den Ofen auf 190 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Den Blumenkohl waschen und die geschnittenen Röschen mit reichlich Kokosfett einstreichen und auf ein Blech mit Backpapier einzeln legen. Nun 25-30min backen, bis die Spitzen gold-braun geworden sind.

In einem großen Topf, bei mittlerer Hitze, die Zwiebel und den Lauch, mit 1 EL Kokosfett und etwas Salz, über 3min anschwitzen. Nun die Currypaste mit etwas geriebener Zitronenschale hinzufügen und umrühren.

Den gerösteten Blumenkohlstrunk und die Hälfte der Röschen in den Topf geben. Zusammen mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch weiter rühren. Aufkochen lassen, von der Platte nehmen, den Weinessig hinzugeben und mit einem Pürierstab pürieren.

Für die Extra-Portion Eiweiß empfehlen wir gebratene Garnelen, die man nach dem Pürieren hinzugeben kann. Das hält länger satt.

Salz und Pfeffer zum Abschmecken dazugeben und in Schalen anrichten.

Jede Schale mit dem Rest der Blumenkohlröschen dekorieren und die gehackten Lauchzwiebeln, die Chilis und das Basilikum oben drauf. Fertig.

Guten Appetit.

Die Kombination von Basilikum mit Curry, Zwiebel und Lauch sorgt für eine starke anti-entzündliche Wirkung. Das Capsaicin aus der Chilischote wirkt zusammen mit der Zwiebel (Kaempherol) schmerzhemmend.

Heute präsentieren wir Ihnen ein leckeres Blumenkohl-Bananen Curry mit herzhaft süßer Note. Abgerundet wird es mit frischem Koriander, Walnüssen und einem schnell zu bratenden Wildlachsfilet.

Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßer Blumenkohl 1 Banane 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 Bd. frischer Koriander 250g Wildlachsfilet 200ml Kokosmilch 1 EL Kokosfett 1 Handvoll gehackte Walnüsse (alternativ Pinienkerne) 1 EL Curry Pfeffer 1 Prise Meersalz

Den Blumenkohl in mittelgroße Stücke schneiden und im Topf bissfest garen. Anschließend Wasser abgießen und zur Seite stellen.

Den Blumenkohl nicht zu lange Vorkochen, damit er, beim Umrühren und Weiterköcheln in der Curry-Kokosmilch, nicht zu sehr zerfällt.

Die Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen hacken, und in der Pfanne mit dem Kokosfett andünsten. Dann die Walnüsse bzw. Pinienkerne und das Curry hinzugeben.

Nun den Blumenkohl mit andünsten und soviel Kokosmilch dazugeben, dass der Kohl zu dreiviertel bedeckt ist. Häufiger umrühren. Geben Sie gehackten Koriander und in Scheiben geschnittene Bananen hinzugeben. Für ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen.

Währenddessen das Lachsfilet auf der Hautseite für ca. 3min. scharf anbraten, und anschließend von der anderen Seiten bei ausgeschalteter Pfanne ca. 2min ruhen lassen.

Richten Sie Lachs und das Curry auf einem Teller an, und bestreuen es abschließend mit etwas gehacktem Koriander.

Guten Appetit

Die hier ausgewählte Kombination aus süß und sauer (Quercetin, Curcumin, Salycilsäure) hemmt Schmerz und Entzündung. Darüber hinaus haben die sekundären Pflanzenstoffe aus Walnuss, Kokosmilch und schwarzem Pfeffer (Berberin, Laurinsäure, Piperin) eine anti-parasitäre Wirkung.

Zutaten (4-6 Pers.) 1 mittelgroßer Blumenkohl 2 EL Haselnuss Kerne 1/2 Granatapfel 2 EL Honig oder Ahornsirup (optional) 3 EL Zitronensaft 1/2 Bd. frische Minze Salz, Pfeffer 6 EL Olivenöl 1/2 TL gemahlener Zimt 1-2 Msp. gemahlener Piment

Heizen Sie den Backofen auf ca. 180°C vor (Umluft).

Schneiden Sie den Blumenkohl in kleine Röschen, und vermengen ihn in einer ofenfesten Form mit 3 EL Olivenöl und 1/2 TL Salz. Backen Sie den Blumenkohl, auf mittlerer Schiene für 25-30min, bis die Röschen eine leicht goldgelb bis goldbraune Farbe angenommen haben.

Für ca. 10min geben Sie, in einer weiteren ofenfesten Form, die Haselnüsse hinzu (bitte im Auge behalten damit sie nicht zu stark rösten, da sie sonst bitter werden).

Lösen Sie die Granatapfelkerne aus der Schale heraus und fangen dabei den austretenden Saft auf. Vermengen Sie den Granatapfelsaft mit den Gewürzen und dem Honig (alternativ Ahornsirup).

Vermengen Sie Blumenkohl, Granatapfelkerne und Haselnüsse zusammen mit der Soße in einer Schüssel. Hacken Sie die Minze grob und heben sie unter den Salat.

Richten Sie den Blumenkohlsalat an und bestreuen ihn abschließend mit ein wenig Salz und Pfeffer.

Paleo heißt nicht, dass man auf Bekanntes verzichten muss! Durch etwas Kreativität lassen sich bekannte Gerichte oder Rezepte so verändern, dass sie Paleo kosher werden. Im Gegensatz zu den spanischen Tortillas (Omelett) besteht die mexikanische Version aus Mais bzw. Weizen. Wir zeigen Ihnen, dass das aber auch anders geht, nämlich mit Blumenkohl.

Zutaten (6 Tortillas) 1 mittelgroßer Blumenkohl 2 Bio-Eier (Zweinutzungshühner) Salz, Pfeffer Gewürze, Kräuter nach Belieben (wir haben Curry verwendet)

Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Den Blumenkohl waschen und verputzen wenn nötig. Die grünen Blätter entfernen, Röschen abtrennen und in möglichst gleichmäßig große Stücke schneiden. Das gleiche gilt für den Strunk. Den Blumenkohl im Standmixer zerkleinern ( wir haben unseren Bianco puro auf Stufe 8 für 1min laufen lassen ), und anschließend mittels eines Leinentuchs oder eines Nussmilchbeutels das Wasser herauspressen. Hier bekommt die Formulierung „sich das Essen erarbeiten“ wieder eine echte Bedeutung!

Schlagen Sie die Eier in eine ausreichend große Schüssel und mengen Kräuter und Gewürze mit unter. Geben Sie nun den ausgepressten Blumenkohl hinzu, und mischen alles erneut gut durch.

Belegen Sie ein Backblech mit Backpapier, und verteilen darauf die Blumenkohlmasse zu 6 kreisrunden Fladen, ca. 1cm dick. Geben Sie das Backblech für ca. 10min in den Backofen, wenden die Tortillas und backen Sie für ca. 5-7min von der anderen Seite.

Nehmen Sie das Backblech aus dem Ofen und lassen die Tortillas auf einem Backrost auskühlen. Wenn Sie Ihre Blumenkohl-Tortillas etwas knuspriger möchten, dann braten Sie sie in einer Pfanne für je 1min pro Seite noch einmal an.

Lassen Sie sich die Tortillas mit einem leckeren Dip, einer würzigen Soße oder einer guten … schmecken.

Zutaten (2 Pers.) 1 mittelgroßer Blumenkohl 2-3 EL Olivenöl Salz 1 TL Kurkuma 2 TL Paprika 1 TL feingehackter Knoblauch 1 TL feingehackte Chilischote ½ TL gemahlener Koriandersamen 2 EL Rotwein-Essig

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Zutaten in einer ausreichend großen Schüssel gut vermengen.

Blumenkohl waschen, und verputzen wenn nötig. Von den äußeren Blättern befreien, und den Strunk vorsichtig auslösen. Die Blumenkohlröschen herausbrechen oder schneiden.

Die losen Blumenkohlröschen in der Schüssel mit den Gewürzen gut wälzen, bis alles mit der Gewürzpaste bedeckt ist. Dann den Blumenkohl in eine große Auflaufform geben und für 25-30min im Backofen, unter gelegentlichem Wenden, knusprig golden anrösten.

Dazu passt ein leckerer Dip aus Schafsjoghurt mit etwas Zitrone und frischer Minze.

Blumenkohl enthält neben einem hohen Anteil an Vitamin C, die sekundären Pflanzenstoffe Quercetin und Sulforaphan. Diese sind in der derzeitigen Krebsforschung als anti-carcinogene im Einsatz und hemmen das Tumorwachstum. Darüber hinaus wirkt die Kombination aus Kurkuma (Curcumin) und Knoblauch (S-Allylcystein) bereits anti-entzündlich, schmerzhemmend und zusammen mit der Folsäure aus dem Blumenkohl unterstützt sie die Leberentgiftung.

Zutaten: Pizzaboden 1 mittelgroßen Blumenkohl 4 Bio-Eier 4 EL Kokosmehl 1 TL Oregano Salz Olivenöl

Belage 1 Dose passierte Tomaten (400ml) 2 Händevoll frische Tomaten 3 EL Perino Tomaten 3 EL dunkel Oliven 2 TL Oregano 1 TL Thymian 2 Händevoll Champignons 2 Mozzarella Kugeln Salz, Pfeffer Den Backofen auf 200°C Ober- & Unterhitze, oder 180°C Umluft vorheizen.

Den Blumenkohl waschen, verputzen wenn nötig, und von den grünen äußeren Blättern befreien. Den Kohlkopf in kleine Stücken brechen, oder zerschneiden, und in einem Mixer zu kleinen Bröseln – etwa Reiskorngröße – zerkleinern. Mit den restlichen Zutaten für den Boden in einer ausreichend großen Schüssel genügend vermengen. Sollte Ihnen die Masse noch etwas freucht vorkommen, dann geben Sie noch etwas Kokosmehl nach.

Die Blumenkohlmasse sehr dünn, auf ein mit Backpapier (vorher ein paar Tropfen Olivenöl drauf geben) ausgelegtes Blech geben, und die Ränder ebenfalls mit Olivenöl beträufeln. Dadurch werden sie schön knusprig. Achten Sie darauf, dass der Pizzaboden schön dünn ausgelegt wird – das erhöht die „Knusprigkeit“.

Schieben Sie das Backblech (unter Beobachtung) für ca. 20min in den Backofen bis der Boden schön goldbraun und knusprig geworden ist.

Zwischenzeitlich vermengen Sie die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und der Hälfte der Kräuter.

Die anderen Zutaten schneiden Sie in Scheiben (oder die gewünschte Form) und stellen sie beiseite.

Wenn der Pizzaboden fertig gebacken ist, nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und verteilen zuerst gleichmäßig die Tomatensoße. Anschließend belegen Sie das Blech mit den geschnittenen Zutaten und geben abschließend die Mozzarella-Stücken darüber.

Schieben Sie das Blech erneut in den Ofen – für ca. 8-10min – bis der Käse schön zerlaufen und leicht knusprig.

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