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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.

Passend zur Jahreszeit gibt es leckere Paleo Blaubeeren-Bananen Muffins. Fein gewürzt mit Zitrone, Vanille, Zimt und Muskat.

Zutaten (12 Muffins) 1/4 Tasse Kokosöl 1/4 Tasse Honig 3/4 Tasse Kokosmehl 4 Eier 250g Blaubeeren 1 reife Banane 1 Handvoll Walnüsse, fein gehackt 1 TL Vanille Pulver 1 TL Weinstein-Backpulver 1/2 TL Zimt 1/2 TL Muskat 1/2 TL Zitronenzesten

Den Ofen zunächst auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Jetzt in einem Topf das Kokosöl und den Honig verflüssigen, miteinander vermischen und abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer Eier, Vanille und eine weiche Banane hineinrühren.

In einer zweiten Schüssel Kokosmehl, Backpulver, Zimt, Muskat, den Zitronenabrieb und die gehackten Walnüsse miteinander vermengen, die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren.

Dann etwa Dreiviertel der Blaubeeren in den Teig geben und die restlichen Beeren als Topping zurückbehalten.

Nun das 12-er Muffinblech mit Kokosfett einreiben (alternativ können Sie kleine Muffinförmchen nutzen) und den Teig gleichermaßen auf die 12 Mulden Ihres Muffinblechs verteilen. Die übriggebliebenen Beeren leicht in den Teig drücken.

Dann für ca. 25-30 Minuten in den vorgeheizten Ofen und so lange backen, bis der obligate Zahnstochertest erfolgreich ist.

Lassen Sie sich unsere beerigen Paleo Muffins gut schmecken!

Unsere Blaubeeren-Bananen Muffins entwickeln eine stark antientzündliche Wirkung aus den Inhaltsstoffen der Beeren, Eier und Walnüsse (Quercetine, Resveratrol, SAMe, Arginine). Darüber hinaus enthält unser Rezept viele Antioxidantien wie Antocyanine, VitaminE und Laurinsäure (Beeren, Walnüsse und Kokosfett) und wirkt auf Darmebene antiparasitär/-mikrobiell durch die Wirkstoffe der Inhibine, Berberine, des Zimtaldehyds und des Eugenols aus Honig, Walnüssen, Zimt und Muskat.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.) 4 Händevoll Blaubeeren 4 EL Chia Samen 2 EL Flohsamenschalen 2 EL Kokos Chips 4 EL fein gehackte Nüsse 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 Msp. Vanille 1 Msp. Chili 1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

Zutaten (pro Pers.) 2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht) ca. 100 ml Kokosmilch 1 Handvoll frische Blaubeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 1 Handvoll Himbeeren 1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.) 1 Msp. gemahlene Vanille

Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.

Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.

Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.

Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ. Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.

Die Beerenzeit neigt sich dem Ende, und so wollen wir die Gelegenheit nutzen frisch auf dem Markt gekaufte Himbeeren und Heidelbeeren zu einem leckeren Frühstück zuzubereiten.

Zutaten (2 Pers.) 2 Händevoll Heidelbeeren 2 Händevoll Himbeeren 2 Bananen 1 Handvoll gemischte Nüsse (grob zerbrechen) 1 EL Chiasamen 1 EL Kürbiskerne 200 ml Kokosmilch 200 ml Schafsjoghurt

Die Beeren unter fließendem Wasser vorsichtig abspülen, verlesen wenn nötig, und beiseite stellen.

Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt „echte“ Blaubeeren, also keine Kultur-Heidelbeeren, bekommen, dann testen Sie unbedingt diese. Der Geschmack ist deutlich intensiver und leicht säuerlich. Das regt Ihre Verdauungssekretion an.

Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen, und darin Nüsse und Samen leicht anrösten, bis sich in der Küche ein herrlicher Duft ausbreitet.

Mit einem Schneebesen Kokosmilch und Schafsjoghurt gut vermengen und auf zwei Schalen aufteilen. Die Bananen in Stücke schneiden, und zusammen mit den Beeren gerecht verteilen.

Zu guter Letzt geben Sie die angerösteten Nüsse und Samen über den Beeren-Joghurt-Mix und genießen ein köstlich aromatisches Frühstück.

Lassen Sie es sich schmecken.

Heidelbeeren, regional unteranderem auch Blaubeeren genannt, sind reich an Antioxidantien und bieten somit einen guten Schutz vor oxidativer Schädigung der Zellen.

Zutaten (2 Pers.) 20 g Chiasamen – in ca. 100 ml Wasser über Nacht eingeweicht 1 Handvoll Erdbeeren – klein geschnitten 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 1 Handvoll Johannisbeeren 200 ml Kokosmilch 1 Handvoll Nussmix (Walnuss, Paranuss, Mandel) 2 TL Honig gemahlene Vanille

Die Chiasamen auf zwei Gläser aufteilen und je mit der Hälfte der Kokosmilch vermengen.

Blaubeeren Jun.- Sep. Brombeeren Jul. – Sep. Erdbeeren Mai – Jul. Himbeeren Jun. – Aug.

Die gewaschenen und verputzten Beeren ebenfalls auf die Gläser verteilen. Zerbrechen Sie die Nüsse grob und streuen Sie sie über die Beeren. Träufeln Sie den Honig über den Beeren-Mix und geben zum Schluss etwas gemahlene Vanille darüber.

Lassen Sie sich das beerige Frühstück schmecken.

Beeren- und Waldfrüchte sind reich an gesundheitsförderlichen Wirkstoffen. Sollten Sie bei einem Spaziergang im Wald die Gelegenheit haben frische Beeren zu verkosten, dann tun Sie dieses, denn natürlicher können Sie diesen köstlichen Geschmack nicht bekommen. Allerdings empfiehlt es sich wegen der Gefahr des Fuchsbandwurms, die Beeren in Bodennähe nicht zu verkosten. Da wir aktuell immer mehr in die Saison der Beeren eindringen, bieten sich solche Frühstücke an. Waldbeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung (Resveratrol), und begünstigen auch eine allgemeine Schmerzhemmung (Serotonin, Kaempherol). Beerenfrüchte im generellen haben mit ihrem relativ hohen Vitamin C Gehalt einen antioxidativen Einfluss. Erd-, Brom- und Himbeeren unterstützen dies noch durch den Wirkstoff Anthocyanin.

Im Spät-Frühling ist es endlich wieder soweit, frische Beeren bereichern unseren Speiseplan (Mai bis teils Sept.). Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gibt es dann verstärkt auf den Wochenmärkten zu kaufen. Halten Sie die Augen auf, suchen sich die beste Qualität aus, und fragen durchaus auch mal nach einer Kostprobe. Versuchen Sie verstärkt regionale Produkte zu wählen. Schauen Sie sich das Obst an, kaufen Sie mit Ihren Sinnen ein.

Zutaten (2 Pers.) 2 mildsäuerlichen Äpfel 2 Bananen 1 reife Mango 1 große Orange 2 Kiwis 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 2 Händevoll Blaubeeren

Waschen Sie das Obst (Äpfel und Beeren), und verlesen bzw. verputzen es. Banane, Kiwi und Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orangenschale sauber mit einem scharfen Messer abtrennen, und anschließend die Filets herauslösen. Die restliche Orange drücken Sie aus, und mengen den Saft unter das Obst. Das säuerliche regt zum einen die Magensäfte an, und zum anderen verhindert es die vorzeitige Oxidation (unschöne braune Verfärbung) Ihres Obstsalates.

Wenn Sie bekommen, dann zupfen Sie doch ein paar Blätter Minze oder Zitronenmelisse über Ihren frischen Obstsalat. Nicht nur, dass das Grüne schön anzusehen ist, nein es gibt Ihrem frischen Obstsalat auch eine leicht frische Note.

Seien Sie kreativ und schauen nach weiterem regionalem und möglichst saisonalem Obst, welches Ihre Vitamin-Bombe bereichern könnte. Sorgen Sie für Abwechslung.

Lassen Sie sich Ihren Obstsalat schmecken.

Der Apfel kann unsere Gesundheit in vielen Belangen positiv unterstützen. Quercetin und Inulin wirken entzündungshemmend, während der Wirkstoff Kaempherol eine allgemeine Schmerzhemmung begünstigt. Auch hat das Pektin eine probiotische Wirkung (pro bios vom Griechischen „für das Leben“). Zitrus- und Beerenfrüchte sind reich an Vitamin C und haben somit einen antioxidativen Einfluss auf unseren Organismus. Bei Erd- und Himbeeren bewirkt dies der Stoff Anthocyanin. Wenn Sie zu Ihrem Obstsalat Minze (Peryllilalkohol) und oder Zitronenmelisse (Thymol) hinzugeben, dann bekommt er zusätzlich einen antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.

Zutaten (2 Pers.) 1 mildsäuerliche Birne 1 kleine Cantaloupe Melone 1 reife Mango 1 rote Grapefruit 1 Maracuja 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Walnüsse

Waschen und verputzen Sie das Obst wenn nötig. Schneiden Sie es anschließend in die für Sie gewünschte Größe und richten es auf einem tiefen Teller, oder einer Schale an. Geben Sie zum Schluss Saft und Kerne der Maracuja, so wie die Walnusskerne drüber.

Lassen Sie sich die herrlich frischen Aromen schmecken, und genießen einen vitaminreichen Start in den Tag.

Zutaten (ca. 6-8 Kugeln Eis) ca. 3 Händevoll tiefgefrorene Blaubeeren 2 EL Mandelmus ca. 4 EL Kokosmilch

Die Blaubeeren gern frisch auf dem Markt einkaufen, verlesen wenn nötig, und über Nacht in den Gefrierschrank legen.

Alle Zutaten in den Mixer geben (für die Dekoration behalten Sie sich ein paar der gefrorenen Blaubeeren zurück), und zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Das Eis nach Bedarf portionieren und mit den restlichen Blaubeeren garnieren.

Smoothies – engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig“ stammen, wie soll es auch anders sein, aus den USA, und bezeichnen Ganzfruchtgetränke. Wir wollen hier künftig gesunde Smoothie-Rezepte anbieten, die Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden nehmen.

Lassen Sie sich überraschen ob der vielfältigen Möglichkeiten der Ganzfruchtgetränke!

Zutaten (4 Port.) 1 reife Mango 1 reife Banane 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 100ml Kokosmilch 250ml Wasser

Verlesen Sie Blaubeeren und Himbeeren und geben sie in den Mixer. Schälen Sie die Banane (ist jedoch keine Notwendigkeit, da sie verzehrbar ist und viele positive Inhaltsstoffe hat, wie z.B. die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin), und brechen Sie sie in Stücken in den Mixer. Die Mango ebenfalls schälen, das Fruchtfleisch vom Kern ablösen und ebenfalls in den Mixer geben. Zu guter Letzt fügen Sie Kokosmilch und Wasser hinzu.

Starten Sie Ihren Mixer und freuen sich auf ein fruchtig cremiges Trinkvergnügen .

Guten Appetit.

Der beginnende Frühling und die heiße Sommerzeit bedeuten auch immer Eiszeit. An jeder Ecke gibt es sie. die Eisdielen. Jedoch ist die Qualität nicht immer auf gewünscht hohem Niveau. Aromastoffe und unnötig viel Zucker verschlechtern nicht nur den Geschmack, sondern können auch nachhaltigen Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Das möchen wir bei „natürlich essen“ vermeiden!

Wie einfach es ist, sich sein Eis selber herzustellen, dass möchten wir Ihnen heute gern zeigen. Sie benötigen einen Gefrierschrank, einen Stand- oder Stabmixer und die entsprechenden Eiszutaten.

Zutaten Bananeneis (2 Pers.) 2 mittelgroße und reife Bananen 2 EL Mandelmus 1 Prise Vanille bei Bedarf

Schälen und schneiden Sie die Banane in Stücke. Sollten Sie über keinen allzu leistungsstarken Mixer verfügen ( unsere Empfehlung hier wäre der Bianco puro 4 ), empfiehlt es sich, die Banane in etwas kleinere Stücken zu schneiden, da der Mixer sich sonst recht schwer tut. Die Bananenstücke in einem Gefrierbeutel oder auf einem flachen Gefäß liegend für einige Stunden in den Tiefkühler geben.

Nehmen Sie die gefrorenen Bananenstücke heraus, und geben Sie sie zusammen mit dem Mandelmus und der Prise Vanille in Ihren Mixer. Intervall mixen mindert eine unnötige Temperaturentwicklung, der die schöne Eiskonsistenz zum Opfer fallen könnte. Sobald die Bananenstücke schön zerkleinert und zusammen mit dem Mandelmuss eine homogene Masse gebildet haben, verteilen Sie das Eis gleichmäßig auf die Gläser. Wenn Sie möchten, dann können Sie das Eis, so wie wir, mit tiefgefrorenen frischen Beeren garnieren.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

Zutaten Erdbeereis (2 Pers.) 2 Händevoll reife Erdbeeren 2 EL Mandelmuss 1 Prise Vanille bei Bedarf

Waschen und verputzen Sie sie Erdbeeren. Entfernen Sie Strunk und Blattgrün und halbieren größere Beeren. Dann geben Sie die Erdbeeren in einem Gefrierbeutel oder einem flachen Gefäß für einige Stunden in den Gefrierschrank.

Nehmen Sie die gefrorenen Erdbeeren heraus, und mixen Sie sie, zusammen mit dem Mandelmuss, zu einer homogenen Eismasse. Wie beim Bananen Eis bereits erwähnt, empfehlen wir auch hier eine Intervallmixstufe.

Füllen Sie das Eismasse gleichmäßig portioniert in Gläser um und garnieren nach Bedarf.

Es gibt fast nichts Schöneres als ein leckeres Eis bei einem abendlichen Sonnenuntergang.

Guten Appetit und gutes Gelingen!