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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.
Inspiriert durch liebe Freunde aus Katalonien, gibt es bei uns heute gebackene Bananen, zum Abrunden des Grillabends. D.h. wir backen sie natürlich mit Schokolade, bitterer Schokolade. Das ergibt einen schönen Kontrast zur Süße der Bananenfrucht.
Zutaten (4 Pers.) 4 mittelgroße Bananen ca. 60 g Bitter-Schokolade, Kakaoanteil mind. 70%
Die Bananenschale auf der Oberseite mit einem Küchenmesser mit einem Längsschnitt versehen. Dann die dunkle Schokolade mit einem großen Messer in kleine Stücke schneiden und diese in den Längsschlitz stecken. Die Schokoladenstücke zur Hälfte in das Fruchtfleisch der Banane eindrücken und nur ein wenig aus der Schale hervorstehen lassen.
Der Grill ist i.d.R. bereits angefeuert und so brauchen die Bananen nur eine kurze Zeit von 8-10 Minuten (bei geschlossenem Grilldeckel), bis sie eine dunkle Schale bekommen und schön weich geworden sind.
Alternativ hierzu kann auch der Ofen dienen: Vorheizen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) und ca. 10-15 Minuten backen. Fertig.
Unser kleines gebackenes Dessert entwickelt durch seine Inhaltsstoffe im Kakao (Pycnogenol, Catechine) eine leberentgiftende und antioxidative Wirkung. Die Banane unterstützt, mit ihrem enthaltenen Serotonin, die allgemeine Schmerzhemmung.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.
Zutaten (ca. 500ml) 1 Tasse Kaffee, kalt 1/2 Avocado 1/2 Banane 2 TL Kakao, schwach entölt 1 TL Kakaonibs 1/2 TL Vanille 1/2 TL Zimt 1 Prise Kardamom & Muskat
Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen. Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.
In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.
Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!
Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.
Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.
Zutaten (4 Pers.) 1 Galia Melone (oder Cantaloupe) 100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta) 1 Bd. Rucola 4 Stängel (Zitronen-)Melisse 1 Chili 1 Bio-Zitrone 3 EL Pistazienkerne (ungeröstet) 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 1 EL Honig
Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.
Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.
Lassen Sie es sich schmecken.
Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe: Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er z.B. durch Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.
Heute gibt es einen cremig-fruchtig-würzig schmeckenden Smooothie mit einem kleinen Ingwer-Kick. Wir verwenden dazu die üblichen Verdächtigen für unseren Kokos-Smoothie plus frischen Ingwer:
Zutaten (ca. 500ml) 200 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 1 gr. Tasse Johannisbeeren – schwarze und rote, gefroren oder frisch 3 TL Kokosflocken 1/2 cm Ingwer, frisch gehackt 1 Messerspitze Vanilleschote
Wir starten mit den flüssigen Zutaten – dazu gießen wir die Kokosmilch und das Wasser in unseren Hochleistungsmixer . Dann fügen wir die gefrorenen Beeren hinzu und starten mit dem ersten Mixvorgang.
Jetzt geben wir noch die Kokosflocken, den frischen Ingwer und die Vanille dazu und mixen alles erneut.
Wenn Ihnen die Konsistenz zu fest oder zu flüssig geworden ist geben Sie entsprechend mehr Flüssigkeit oder mehr Kokosflocken hinzu.
Lassen Sie sich unseren kleinen Ingwer-Kick gut schmecken!
Der Ingwer (Gingerol, Zingiberen) wirkt schmerzhemmend und die Laurinsäure aus Kokosmilch plus der Anthocyanine aus den Johannisbeeren, wirken antioxidativ auf unseren Organismus.
Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com. Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.
Zutaten (ca. 0,5l) 400ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 100ml Kokoswasser (optional) 1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 3 Datteln frische Minze, ca. 5 Blätter 1 EL Kakaopulver, schwach entölt 1 EL Kakaonibs (optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)
Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.
Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.
Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)
Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.
Curry ist eine Gewürzmischung, die den indischen Masalas nachempfunden sind. Sie enthalten meist um die 13 Gewürzkomponenten. In jedem Fall sind aber Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und Bockshornklee enthalten – sie geben den typischen Geschmack. Weitere Gewürze im Curry sind oftmals Asafoetida, Cayennepfeffer, Fenchel, Ingwerpulver, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Knoblauchpulver, Muskatnuss, Muskatblüte, Nelken, Paprikapulver, und/oder langer Pfeffer Senfkörner und Zimt. Im sogenannten Madras-Curry hat Chili einen wesentlichen Bestandteil.
Im klassischen Sinne wird das Curry für Gemüse, Geflügel, Fleisch und Fisch verwendet, und weist regional unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf, die von aromatisch, sauer, süß, scharf, umami bis nach bitter gehen können.
Auch wir verwenden Curry auf Grund seines herrlichen Geschmacks sehr gern. Aber nicht ausschließlich wegen seines Geschmacks sondern auch wegen seiner positiven Wirkweise auf unsere Gesundheit ist das Curry ein wesentlicher Bestandteil unseres Kochens – getreu unserem Mottos „Nahrung als Medizin“. Und auch in der traditionellen Küche des Ayurveda und der TCM ist es nicht wegzudenken.
Im nachfolgenden haben wir Ihnen ein paar unserer Curry-Highlights zusammengestellt:
Seien Sie unbedingt neugierig und probieren Sie die Gerichte aus. Wir garantieren Ihnen köstliche und interessante Geschmäcker für Ihren Gaumen und eine positive Wirkung auf Ihre Gesundheit!
Sie finden bei uns durch direktes Klicken auf die Wirkungsweise der Curry-Bestandteile weitere Anregungen für eine gesunde und abwechslungsreiche Küche. Derzeit wird auch häufig über sogenannte „Superfoods“ berichtet. Wenn man sich die zahlreichen Inhaltsstoffe und somit auch Wirkstoffe des Currys einmal genau anschaut, wird der Curry zum wahrhaftigen „Superfood“. Und erinnern Sie sich bitte auch an unseren Wahlspruch: „Die Dosis entscheidet, wann etwas zum Gift wird…“. Curry lässt sich leicht überdosieren. Ein Besuch beim Inder oder Asiaten hat Sie dies sicher auch bereits spüren lassen…
Bockshornklee Vitamin C: wirkt antioxidativ Trigofoenoside (Bitterstoffe): wirken verdauungsfördernd
Chili Capsaicin: wirkt schmerzlindernd
Fenchel Quercetin: wirkt entzündungshemmend Anethol & Fenchon: wirken verdauungsfördernd
Ingwer Gingerol: wirkt entzündungshemmend und verdauungsfördernd Zingibere: wirkt schmerzlindernd
Muskat (sollte stets wohl dosiert verwendet werden, da es mitunter sehr anregend wirkt) Lycopin: wirkt antioxidativ
Kardamom Betapinen: wirkt schmerzlindernd
Knoblauch S-Allycylstein & Pectine: wirken entzündungshemmend Cystein, Methylin & Alliin: wirken Leber entgiftend
Koriander p-Cimeen & Apigenin: wirken entzündungshemmend Cilantrine: wirkt schmerzlindernd
Kreuzkümmel Cumin: wirkt verdauungsfördernd und hat einen positiven Einfluss bei Blähungen
Kurkuma Curcumin: wirkt entzündungshemmend Sesquifelandreen: wirkt schmerzlindernd
Nelken Phenolverbindungen: wirken entzündungshemmend und antioxidativ Kaempferol: wirkt schmerzlindernd
Paprika Capsaicin: wirkt schmerzlindernd Quercetine & Licopene: wirken antioxidativ
(schwarzer) Pfeffer Piperine: wirkt antiparasitär & – mikrobiell
Senf Capsaicin: wirkt schmerzlindernd
Zimt Zimtaldehyd: wirkt antiparasitär & – mikrobiell
Zur Erdbeerzeit backen wir lecker-saftige Erdbeer-Rhabarber-Vanille Muffins. Wir hatten schon einen Versuch gestartet – mit einer Mischung aus drei „Mehlsorten“:
Mandelmehl, Kokosmehl und Buchweizenmehl
Und dann spontan entschieden – nee, nicht lecker genug – da zu teiglastig!
Also diesmal einfach nur Kokosmehl, ein paar mehr Eier, viele Erdbeeren, etwas weniger Rhabarber und noch ein bisschen mehr und los geht´s:
Zutaten (12 Muffins) 1/4 Tasse Kokosöl 1/4 Tasse Honig 3/4 Tasse Kokosmehl 4 Eier 500g Erdbeeren, fein geschnitten 250g Rhabarber (ca. 3 Stangen), fein geschnitten 1 TL Vanille Pulver 1 TL Weinstein-Backpulver 1/2 TL Zimt 1/2 TL Muskat 1/2 TL Zitronenzesten Prise Salz
Den Ofen zunächst auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
In einem Topf den Großteil der Erdbeeren und des Rhabarbers mit einem kleinen bisschen Wasser bei häufigem Umrühren, aufkochen lassen. Anschließend mit dem Zauberstab pürieren.
Jetzt in einem größeren Topf das Kokosöl und den Honig verflüssigen, miteinander vermischen und abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer Eier und Vanille hineinrühren.
In einer zweiten Schüssel Kokosmehl, Backpulver, Zimt, Muskat, Zitronenabrieb und Salz miteinander vermengen. Nun die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und gut verrühren.
Dazu die Menge pürierter Fruchtmasse hinzugeben, bis sich eine gut streichfähige Konsistenz für den Muffinteig ergibt.
Aus dem Rest des Fruchtpürees können Sie, mit ein wenig Honig und Agar-Agar, Ihre eigene Marmelade herstellen!
Das 12-er Muffinblech entweder mit Kokosfett einreiben oder kleine Muffinförmchen nutzen. Dann für ca. 25-30 Minuten ab in den vorgeheizten Ofen und so lange backen, bis der obligate Zahnstochertest erfolgreich ist.
Lassen Sie sich unsere fruchtigen Paleo Muffins gut schmecken!
Die Kombination aus Honig (Inhibine), Zimt (Zimtaldehyd), Kokosfett (Laurinsäure) und Muskat (Eugenol) lässt unsere Muffins antimikrobiell für den Darm wirken. Darüber hinaus sind die Glykoside aus dem Rhabarber verdauungsfördernd und das Vitamin C plus die Anthocyane der Erdbeeren antioxidativ wirksam.
Unser Alternative zum Standard-Rhabarberkompott: Eine Mischung aus süß-sauer, bitter und scharf. Dazu verwenden wir frischen Rhabarber, frischen Ingwer, frische Erdbeeren und Kokoswasser mit einem Schuss Honig. Alles im Ofen gegart und mit Kokosmilch verfeinert.
Zutaten (2 Pers.) 3-4 Stangen Rhabarber 150g Erdbeeren 3cm Ingwer, hauchfein gehobelt 1-2 EL Honig 100ml Kokoswasser 1-2 EL Kokosmilch
Zuerst den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Dann den Rhabarber waschen, abziehen und in daumenlange Stücke schneiden und in eine ofenfeste Form geben.
Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen, halbieren und zum Rhabarber geben.
Nun den Ingwer mit einem Löffel schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden, z.B. mit einem Sparschäler . Die Ingwerscheibchen, den Honig und das Kokoswasser vermengen und über den Rhabarber geben.
Alles für ca. 30 Minuten in den Ofen geben. Wenn der Rhabarber erste Bräunung aufweist, herausnehmen, mit Kokosmilch und ein paar frischen Erdbeeren nach Geschmack garnieren. Fertig.
Guten Appetit!
Unser Rhabarberkompott wirkt in seiner Komplexität durch Ingwer (Gingerol, Zingiberen), Honig (Inhibine), Kokosmilch (Laurinsäure), Erdbeeren (Anthocyanin), Rhabarber (Alizarin) antientzündlich, schmerzhemmend, antimikrobiell, antioxidativ und leberentgiftend.
Die Frittata, oder auch italienisches Omelette, ist heute unser Rezeptthema. In Italien ist die Frittata oftmals eine Resteverwertung – aber eine köstliche! Wir möchten heute Möhren, Ingwer und geröstete Mandelblättchen miteinander kombinieren. Seien Sie gespannt!
Zutaten (4 Pers.) ca. 600 g frische Möhren (das Möhrengrün könnten Sie für einen vitalisierenden Smoothie verwenden) 6 Bio-Eier (Sie wissen bereits, wir bevorzugen die der Zweinutzungshühner) ca. 50 g geschälten Ingwer 2 große rote Zwiebeln – fein gewürfelt 1 kleine Chili – fein gehackt 1 Bd. frische Petersilie (glatt) – grob gehackt Salz, Pfeffer 3 EL Ghee ca. 450 g Schafsjoghurt 3 TL Curry 50 g Mandelblättchen
Die verputzen und geschälten Möhren mit einer groben Reibe raspeln. Den geschälten Ingwer mit einer feinen Reibe zerkleinern.
In einer ausreichend großen Pfanne Ghee erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Geben Sie dann die Möhrenraspel und etwa 2/3 des Ingwers hinzu. Lassen Sie die Möhrenmischung unter gelegentlichem Rühren ca. 3 min anbraten, würzen sie mit Salz und Pfeffer und lassen sie anschließend etwas auskühlen.
Zwischenzeitlich rösten Sie in einer weiteren Pfanne die Mandelblättchen leicht goldbraun an, bis sich das feine Röstaroma in Ihrer Küche ausbreitet. Nehmen Sie die Blättchen heraus, und lassen sie ebenfalls abkühlen.
Vermengen Sie 150 g Joghurt mit den Eiern und dem Currypulver. Mischen Sie alles sehr gut durch. Die Masse wird ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt. Geben Sie Möhren, Chili, Petersilie und Mandeln hinzu und mischen alles gut durch.
Erhitzen Sie das restliche Ghee in einer ausreichend großen Pfanne – Sie benötigen einen Durchmesser von 24-26 cm. Füllen Sie die Möhren-Ei-Masse in die Pfanne, streichen alles glatt und verringern die Temperatur. Lassen Sie die zugedeckte Frittata für 35-40 min garen, bis die Eimasse gestockt und die Unterseite schön braun geworden ist. Sollte nach Ablauf der Zeit die Masse noch nicht vollends gestockt sein, schalten Sie die Temperatur aus und lasse die Frittata für weitere 5 min ziehen.
Wenden Sie sich nun dem Joghurt-Dip zu. Vermengen Sie dazu den restlichen Joghurt mit Salz und Ingwer.
Stürzen Sie die Frittata auf einen großen Teller schneiden Tortenstücke daraus und richten mit einem Klecks des Ingwer-Joghurts an. In Ermangelung einer gescheiten Kuchenform haben wir uns für eine eckige Frittata aus einer Auflaufform entschieden.
Curry (Curcumin), Ingwer (Gingerol), Eigelb (SAMe), Karotten (Salicylsäure) und Zwiebel (Inulin) haben in dieser Kombination eine starke entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus.
Wie kann ein Morgen oder Tag gesund und lecker starten? Wir haben uns gedacht, mit einem köstlichen Rührei kann man nichts verkehrt machen. Ein Rührei hat den Vorteil, dass es „unendlich“ variabel gestaltet werden kann, und letztlich die vorhandenen Zutaten oder der eigene Geschmack die Vielfalt bestimmen.
Wir haben uns heute bewusst für ein scharfes Rührei entschieden. Folgende Zutaten werden dafür benötigt:
Zutaten (4 Pers.) 12 Bio-Eier 2-3 Chilischoten 2 cm Kurkumawurzel 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln Salz, Pfeffer Kokosfett
Erhitzen Sie die Pfanne, und schneiden bzw. hacken zwischenzeitlich Frühlingszwiebel und Chili klein. Die Kurkumawurzel schälen und mit einer Reibe feinen reiben.
Schlagen Sie die Eier in eine ausreichend große Schüssel, geben die restlichen Zutaten hinzu, würzen mit Salz und Pfeffer und schlagen alles mit einer Gabel oder einem Schneebesen leicht schaumig auf.
Bringen Sie einen guten Esslöffel Kokosfett in der heißen Pfanne zum Schmelzen und geben die geschlagenen Eier hinzu. Mit einem Holzlöffel ziehen Sie das langsam stockende Ei vom Pfannenrand zur Mitte hin. Wiederholen Sie den Vorgang, bzw. garen Sie das Rührei solange, bis es die gewünschte Konsistenz hat.
Schmecken Sie final mit Salz und Pfeffer ab und strecken bei Bedarf noch etwas Chili und Frühlingszwiebel drüber.
Eigelb (SAMe), Kurkuma (Curcumin) und Frühlingszwiebel (Inulin) bilden eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Aber damit nicht genug, denn im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung begünstigen sich Chili (Capsaicin), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Frühlingszwiebel (Kaempherol) ebenfalls. Das Kokosfett (Laurinsäure) wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ.