natürlich essen – ab heute gesund!
Startseite
Philosophie Paleo Kosher Einkaufsliste
Paleo Kosher
Einkaufsliste
Partner
Über uns
Literatur
Kontakt
Impressum
Datenschutz
Blog über E-Mail folgen Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten. Schließe dich 7.140 anderen Followern an Follow
Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.
Schließe dich 7.140 anderen Followern an
Follow
Aktuelle Beiträge Adventsgebäck Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble „Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill
Adventsgebäck
Wärmende Rezepte zum Winter – ebook Winter-Spezial
Wir begrüßen den Herbst – Kürbiszeit
Kokos Ingwer Eis mit Vanille und Paleo Müsli Crumble
„Calsots“ – Frühlingszwiebeln vom Grill
Speisenauswahl Allgemein Desserts & Süssspeisen Frühstück Hauptgericht Snacks & Smoothies Vorspeisen
Allgemein
Desserts & Süssspeisen
Frühstück
Hauptgericht
Snacks & Smoothies
Vorspeisen
Neueste Kommentare Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt
Timo bei Rinderhack mit Kohlrabi
Peter bei Rinderhack mit Kohlrabi
Lars Brouwers bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel
Bille J-M bei Wildlachs Tatar mit grünem Spargel
Lars Brouwers bei Kokos-Kefir Joghurt
Archiv Dezember 2019 November 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 November 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
Dezember 2019
November 2018
September 2018
August 2018
Juli 2018
Juni 2018
Mai 2018
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
November 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Zutaten (2-4 Port.) 2-3 mildsäuerliche Äpfel 1 Zitrone Zimt gemahlene Vanille Honig
Backofen auf 80°C Umluft einstellen.
Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.
Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.
Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.
Lassen Sie es sich schmecken.
Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Im Spät-Frühling ist es endlich wieder soweit, frische Beeren bereichern unseren Speiseplan (Mai bis teils Sept.). Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gibt es dann verstärkt auf den Wochenmärkten zu kaufen. Halten Sie die Augen auf, suchen sich die beste Qualität aus, und fragen durchaus auch mal nach einer Kostprobe. Versuchen Sie verstärkt regionale Produkte zu wählen. Schauen Sie sich das Obst an, kaufen Sie mit Ihren Sinnen ein.
Blaubeeren Jun.- Sep. Brombeeren Jul. – Sep. Erdbeeren Mai – Jul. Himbeeren Jun. – Aug.
Zutaten (2 Pers.) 2 mildsäuerlichen Äpfel 2 Bananen 1 reife Mango 1 große Orange 2 Kiwis 1 Handvoll Himbeeren 1 Handvoll Brombeeren 2 Händevoll Blaubeeren
Waschen Sie das Obst (Äpfel und Beeren), und verlesen bzw. verputzen es. Banane, Kiwi und Mango schälen und in Stücke schneiden. Die Orangenschale sauber mit einem scharfen Messer abtrennen, und anschließend die Filets herauslösen. Die restliche Orange drücken Sie aus, und mengen den Saft unter das Obst. Das säuerliche regt zum einen die Magensäfte an, und zum anderen verhindert es die vorzeitige Oxidation (unschöne braune Verfärbung) Ihres Obstsalates.
Wenn Sie bekommen, dann zupfen Sie doch ein paar Blätter Minze oder Zitronenmelisse über Ihren frischen Obstsalat. Nicht nur, dass das Grüne schön anzusehen ist, nein es gibt Ihrem frischen Obstsalat auch eine leicht frische Note.
Seien Sie kreativ und schauen nach weiterem regionalem und möglichst saisonalem Obst, welches Ihre Vitamin-Bombe bereichern könnte. Sorgen Sie für Abwechslung.
Lassen Sie sich Ihren Obstsalat schmecken.
Der Apfel kann unsere Gesundheit in vielen Belangen positiv unterstützen. Quercetin und Inulin wirken entzündungshemmend, während der Wirkstoff Kaempherol eine allgemeine Schmerzhemmung begünstigt. Auch hat das Pektin eine probiotische Wirkung (pro bios vom Griechischen „für das Leben“). Zitrus- und Beerenfrüchte sind reich an Vitamin C und haben somit einen antioxidativen Einfluss auf unseren Organismus. Bei Erd- und Himbeeren bewirkt dies der Stoff Anthocyanin. Wenn Sie zu Ihrem Obstsalat Minze (Peryllilalkohol) und oder Zitronenmelisse (Thymol) hinzugeben, dann bekommt er zusätzlich einen antiparasitären und -mikrobiellen Einfluss.
Zutaten (4 Pers.) 1000g Rosenkohl (fertig verputzt) 2 große mildsäuerliche Äpfel Salz, Pfeffer Muskat – frisch gerieben Ghee
Säubern Sie den Kohl ausreichend in einem Wasserbad, entfernen die äußeren Blätter wenn nötig, und schneiden die Schnittstelle am Strunk sauber ab. Um den späteren Garprozess zu beschleunigen empfehlen wir, den Strunk kreuzweise einzuschneiden (Schnitttiefe ca. 0,5-1,0cm – je nach Größe).
Setzen Sie einen, für die Kohlmenge ausreichend großen, Topf mit Salzwasser auf, und garen darin den Kohl bissfest. Mit einer Messerspitze können Sie den Garzustand leicht testen. Gießen Sie den Kohl in einen Durchschlag (Sieb) und spülen ihn kurz mit kaltem Wasser ab. Das verhindert zum einen das Nachgaren, und zum anderen behält der Kohl so ein sattes Grün. Halbieren Sie eine Handvoll vom Rosenkohl, aber seien Sie vorsichtig, der Kohl speichert die Hitze!
In einer großen Pfanne bringen Sie ca. 2 EL Ghee zum schmelzen. Unter gelegentlichem Wenden rösten Sie den Kohl rundherum gut an, so dass köstliche Röstaromen entstehen können. Währenddessen vierteln und entkernen Sie den Apfel, schneiden ihn dann in grobe Würfel, und geben sie zum Rosenkohl in die Pfanne. Garen Sie Kohl und Apfel für ca. 5min, würzen dann mit Salz und Pfeffer, und reiben etwas Muskatnuss darüber.
Fertig ist ein leckeres herbstliches Beilagen-Gericht. Wenn Sie die Mengen verdoppeln, dann könnte aus der Beilage sogar ein Hauptgericht werden.
Guten Appetit.
Rosenkohl, ob nun in der Pfanne angebraten oder im Salzwasser gegart, ist eine hervorragende Beilage zu Wildfleisch, wie Reh oder Wildschwein. Aber auch zu einem herzhaften Rinderbraten oder einer Roulade passt der kleine Kohlkopf wunderbar.
Zutaten (6-8 Pers.) 1 mittelgroßen Rotkohl 1 mittelgroße Zwiebel 2 mildsäuerliche Äpfel (Boskop o.ä.) 3-5 Lorbeerblätter 5-8 Pimentkörner 1 TL Nelken 1 Stange Zimt 3-5 Backpflaumen 1 großzügigen EL Johannisbeermarmelade (homemade) 2 EL Ghee Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie in einem großen Topf das Ghee bei mittlerer Temperatur.
Zwischenzeitlich bereiten Sie den Rotkohl vor. Entfernen Sie dazu die äußeren Blätter, achteln den Kohl und schneiden den Strunk heraus. Legen Sie die Spalten seitlich auf das Schneidebrett und schneiden ca. 3-5mm dicke Streifen. Wenn Sie so den restlichen Kohl verarbeitet haben, dann wissen Sie zum einen, was Sie geleistet haben, und zum anderen schmeckt Ihnen Ihr selbstgekochter Rotkohl besonders gut.
Schälen Sie die Zwiebel und schneiden sie in kleine Würfel, welche Sie im geschmolzenen Ghee anschwitzen lassen. Sobald die Zwiebeln schön glasig sind, geben Sie den Kohl mit ca. 100-150ml Wasser, sowie den Gewürzen in den Topf, und mengen unter gelegentlichem Rühren für einige Minuten alles gut durch. Verschließen Sie den Topf mit einem Deckel, und lassen den Kohl für ca. 1-1,5h bei mittlerer Temperatur und gelegentlichem Umrühren köcheln.
Währenddessen schneiden Sie die Äpfel in ca. kleine Fingerdicke Würfel und mischen sie ebenfalls unter den Rotkohl. Genauso verfahren Sie mit den Backpflaumen. Geben Sie ebenfalls die Johannesbeermarmelade zum Kohl dazu. Neben der geschmacklichen Bereicherung des Rotkohls hat die Marmeldade aber denn Sinn, das ihm beim Kochen so die Farbe erhalten bleibt!
Alternativ zur selber gemachten Johannisbeermarmelade können Sie auch etwas von eingelegten, oder auch frisch pürierten, Roten Beten nehmen – das verleiht dem Rotkohl ebenfalls eine schöne intensive Farbe und fällt geschmacklich nicht auf.
Nach der angegebenen Zeit sollte der Kohl fertig sein, und noch einen leichten Biss haben. Seien Sie hier frei nach Ihrem persönlichen Geschmack die Zeit zu verkürzen oder zu verlängern. Vor dem Servieren versuchen Sie einen Großteil der Gewürze zu entfernen. Rotkohl mit dieser Geschmacksnote passt hervorragend zu Wildfleisch wie Reh und Wildschwein, aber auch Geflügel wie Gans und Ente.
Lassen Sie sich diesen Herbst und Winterklassiker schmecken.
Unser Apfel-Rotkohl hat durch die Würze mit Zimt, Piment, Lorbeer und schwarzem Pfeffer (Zimtaldehyd, Eugenol, Monoterpen, Piperin) eine stark anti-mikrobielle Wirkung.
Da die gekochte Menge meist den Verzehrbedarf übersteigt, können Sie den Rotkohl „einmachen“ und lagern. Dazu reinigen Sie die Gläser und Deckel mit kochendem Wasser – Keimfreiheit ist hierbei wichtig – und füllen dann den heißen Kohl in die Gläser, verschließen sie und stellen sie dann zum Kühlen auf den Kopf. So verarbeitet können Sie den Kohl einige Zeit lagern.
Mit den verschiedenen Gewürzen in Kombination mit Zwiebel und Kohl haben Sie ein komplex wirkendes Gericht. Angesprochen werden dabei die Bereiche anti-entzündlich, a nti-parasitär/-mikrobiell sowie schmerzhemmend. Wenn Sie dann den Rotkohl noch mit Wildfleisch kombinieren, verstärken Sie die entzündungshemmende Wirkung!
7XTYX34N4HN9
Zutaten (4 Pers.) 1 Hokkaido-Kürbis 1 große Süßkartoffel 1 große Paprika 1 mittelgroße Zwiebel – gewürfelt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 mildsäuerlichen Apfel (roter Boskop) 1 Handvoll brauner Champignons 1 Handvoll Kräuterseitlinge 1 Handvoll Petersilie – grob gehackt Salz, Pfeffer 2-3 EL Kokosfett (alternativ Ghee)
Waschen Sie das Gemüse (Pilze können auch nur mit einer feinen Bürste gereinigt werden), und verputzen es, wenn nötig. Halbieren Sie den Kürbis, entfernen das komplette Gehäuse und schneiden das Kürbisfleisch in gleichmäßig große Stücke. Schälen Sie die Süßkartoffel und schneiden Sie in ebenso große Stücke wie den Kürbis.
Erhitzen Sie das Kokosfett in einer großen Pfanne und braten bei mittlerer Temperatur Süßkartoffel und Kürbis von allen Seiten an.
Währenddessen schneiden Sie Paprika, Apfel und Pilze ebenfalls in gleichgroße Würfel. Die Pilze braten Sie in einer separaten Pfanne an, und stellen Sie bis zum Anrichten warm.
Wenn Kürbis und Süßkartoffel an allen Seiten schön angebraten sind, geben Sie erst Paprika, Zwiebel, Knoblauch, und etwas später den Apfel hinzu. Schwenken Sie alles gut durch.
Probieren Sie unbedingt dieses Gericht mit angebratenem Wildfleisch (Reh oder Wildschein), oder aber auch groben Speckwürfeln vom Jamón Ibérico . Eine weitere schmackhafte Variation kann scharf angebratenes Hackfleisch vom Weiderind sein. Probieren Sie es aus, Sie werden es lieben!
Würzen Sie das Gemüse mit Salz und Pfeffer – wenn Sie Schärfe mögen, dann können Sie auch fein gehackten Chili hinzugeben. Geben Sie zu guter Letzt die angebratenen Pilze und ca. dreiviertel der gehackten Petersilie hinzu, und vermengen alles.
Richten Sie die herbstliche Kürbispfanne in tiefen Tellern an, streuen ein wenig der frischen Petersilie drüber und geben jeweils noch eine Prise Salz und Pfeffer drüber.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Mit der herbstlichen Kürbispfanne haben Sie ein weiteres Gericht, welches konzentriert entzündungs- und schmerzhemmend aber auch anti-parasitär/-mikrobiell wirkt. Die Entzündungshemmer finden sich in Petersilie (p-Cimeen, Apigenin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Apfel (Quercetin) und Zwiebel (Inulin). Bereichern Sie Ihr Gericht mit dem Wildfleisch, dann kommt der Wirkstoff Taurin hinzu. Die Schmerzhemmer nehmen Sie durch Apfel und Zwiebel (Kaempherol) auf. Anti-parasitär/-mikrobiell wirkt eine der Hauptzutaten, nämlich der Kürbis (Cucurbitin).
Zutaten (2-4 Smoothies) 1 reife Avocado 2 Händevoll Blattspinat 2 Händevoll Feldsalat 1 kl. grünen Apfel 1 reife Banane 1 EL Leinensamen 1 EL Chiasamen 250ml Kokoswasser 1 TL Machapulver
Halbieren Sie die Avocado, entfernen den Kern (wenn Sie einen Hochleistungsmixer haben >30.000 U/min dann können Sie den Kern mit verarbeiten) und lösen mit einem Löffel das Fruchtfleisch heraus. Geben Sie es zusammen mit den anderen Zutaten in Ihren Mixer, und pürieren es ausreichend lange durch, bis Sie eine homogene Konsistenz haben. Bei unserem bianco puro gibt es ein extra „green smoothie Programm“ das knapp 2min in unterschiedlichen Geschwindigkeiten mixt. Sollte Ihnen der Smoothie doch zu viskos sein, dann mengen Sie einfach noch etwas Kokoswasser unter.
Genießen Sie Ihren leckeren Energy-Booster.
Die pflanzlichen Wirkstoffe der Avocado (Mannuheptulose) und des Apfels (Inulin, Quercetin) haben einen entzündungshemmenden Einfluss in Ihrem Organismus. Kaempherol, ebenfalls ein Wirkstoff der Apfelfrucht, begünstigt eine allgemeine Schmerzhemmung. Darüber hinaus enthält dieser Superfood Smoothie Chiasamen, die neben ihrem günstigen Verhältnis der Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren, ihr Volumen binnen zehn Minuten um das Neun- bis Zwölffache durch Aufquellen vergrössern können. So können die Samen Ihren Magen-Darm-Trakt in idealer Weise reinigen und den Stuhlgang regulieren.
Zutaten (4 Gläser) 1 Banane ½ Birne ½ Apfel Saft einer Limette 1 Handvoll gefrorener Erdbeeren 4-6 Minzblätter
Damit Sie sich den Geschmack von frischen Erdbeeren möglichst lange erhalten können, empfehlen wir Ihnen ein Teil Ihrer gekauften Erdbeeren verputzt in einer Dose einzufrieren. So können Sie sie bei Bedarf verarbeiten und behalten Sie den erfrischenden Erdbeergeschmack für eine etwas längere Zeit. So wie zum Beispiel in diesem herrlichen Bananen Erdbeer Smoothie.
Geben Sie dazu alle Zutaten, behalten Sie sich ein paar Blätter Minze für die Dekoration zurück, in Ihren Mixer und lassen alles gut durcharbeiten. Die gefrorenen Erdbeeren geben hier einen herrlich erfrischenden Kick.
Verteilen Sie den Smoothie auf die Gläser, garnieren bei Bedarf mit etwas frischer Minze und lassen sich den leckeren Smoothie schmecken.
Bon Appetit.
Ein kleiner Energie-Starter für den Tag.
Zutaten (4 Gläser) 1 Banane 1 grüne Kiwi 1 gelbe Kiwi ½ grüner Apfel 1 Handvoll junge Mangoldblätter (rot)
Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen lassen, bis die Mangold-Blätter komplett zerkleinert wurden.
Frisch genießen und die Energie spüren.
Zutaten (ca. 2 Liter) 2 frische faustgroße Rote Beten (gern ein paar von den frischen kleinen Blättern) 2 mittelgroße frische Möhren (gern etwas Möhrengrün) 1 mildsäuerlichen Apfel 2-3cm Ingwer 1 Liter gefiltertes Wasser
Waschen und verputzen Sie die Zutaten (schneiden Sie jeweils die Enden ab – sollte die Schale der Beeten hart sein, so schälen Sie sie ab), und schneiden die Beten und Möhren in etwas kleine Stücken. Vierteln Sie den Apfel und entfernen den Stiel. Wenn Sie keinen jungen Ingwer bekommen sollten, dann schälen Sie ihn ebenfalls ab. Geben Sie alle Zutaten in den Mixer, und lassen alles zerkleinern. Bei Bedarf mit zusätzlichem Wasser verdünnen.
Genießen Sie den reinigenden und entgiftenden Rote Bete Smoothie.
Mit der Kombination aus Roter Bete und Ingwer nehmen Sie jede Menge „Natur-Medizin“ zu sich. Die Wirkstoffe Betain (Rote Bete), Gingerol sowie Zingiberen (Ingwer) bewirken zum einen eine Entgiftung des Körpers, und zum anderen eine Entzündung- sowie Schmerzhemmung. Des Weiteren enthalten die Blätter der Roten Bete einen deutlich höheren Anteil an Calcium, Magnesium, Vitamin-A, Vitamin-C und Vitamin-K als die Rübchen selber – zum Wegschmeißen also viel zu wertvoll.
Und weil es so schön ist und lecker schmeckt, kommt heute gleich ein weiteres Smoothie-Rezept. Diesmal aus der Sparte der grünen Smoothies.
Bei den grünen Smoothies wird das Blatt der Pflanze (es enthält reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe, z.B. Chlorophyll) mit genutzt. Das Mischungsverhältnis liegt bei 50:50 – also 50% Blattgrün und 50% Obst. Der Anteil an Obst verhindert, dass der für uns ungewohnt bittere Geschmack zu vordergründig ist. Wem das zu dickflüssig wird, der mischt im Verhältnis 33% Obst, 33% Blattgrün/-gemüse, 33% Wasser.
Zutaten (ca.600ml) 1 Banane 1 Apfel 2 Händevoll frischen Blattspinat (alternativ Mangold-Blätter ohne Rippen) 1 EL Honig Saft einer 1/4 Zitrone ca. 300ml frisches Wasser
Geben Sie alle Zutaten, nach dem Sie sie gewaschen und verputzt haben, in Ihren Mixer – bei uns wieder die Einstellung für die grünen Smoothies, und mixen alles gut und ausreichend durch.
Heraus kommt ein leckerer grüner Smoothie, der sich im Kühlschrank lagernd, ein paar Tage hält. Jedoch ist er frisch genossen stets am leckersten.