Mit ‘antiparasitär’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Avocado-Kokosmilcheis |Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte
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Zutaten (3-4 Pers.)
400 ml Kokosmilch, kalt (alternativ Mandelmilch, selbstgemacht)
2 Avocados, tiefgekühlt
1-2 EL Honig
4 Blätter frische Minze
1 TL Vanille
1 TL Kakaonibs

Die Avocado der Länge nach aufschneiden und den Kern herauslösen. Das Fruchtfleisch herauslöffeln und für 2-3 Stunden einfrieren.

Dann die gefrorenen Avocados etwas antauen lassen und zusammen mit der frischen Minze, mit dem Zauberstab oder Mixer zerkleinern. Die Kokos- bzw. Mandelmilch nach und nach hinzufügen, die Vanille und Honig noch dazu und nach Gusto weitere leckere Gewürze.

Alles zusammen nochmals gründlich durchmixen. Anschließend in ein paar schönen Schälchen portionieren – fertig!

Lassen Sie sich unser Paleo-Avocado-Eis gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Wirkstoffe aus der Avocado (Mannuheptulose) und den Kakaonibs (Theobromin) unterstützen unseren Organismus bei der Entzündungshemmung. Darüber hinaus haben die Inhaltstoffe aus der frischen Minze, dem Honig und der Kokosmilch (Perillylalkohol, Inhibine, Laurinsäure) eine antimikrobielle/antiparasitäre Wirkung auf Darmebene. Schlussendlich enthält unser Paleo-Eis auch noch zahlreiche Antioxidantien, wie Tocoferole, Catechine und Laurinsäuren (Avocado, Kakaonibs, Kokosmilch).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

natürlich essen | Rinderhack mit Kohlrabi | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Pers.)
400 g Bio-Rinderhack
2 große Kohlrabi, gestiftet
4 kleine Eiertomaten, in Achtel geschnitten
2 Schalotten, fein geschnitten
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 halbe Chilischote, fein geschnitten
100 ml Gemüsebrühe
1-2 EL Olivenöl
1/2 TL Currypulver
1/2 TL Paprikapulver
1 Prise Schwarzkümmel
1 Prise Kreuzkümmel
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Wir schälen zunächst unsere Kohlrabiknollen, stiften diese und legen sie beiseite. In einem etwas höheren Topf erhitzen wir die Hälfte von dem Olivenöl und dünsten darin die geschnittenen Schalotten, später noch den gehackten Knoblauch. Gleichzeitig rühren wir etwa 100 ml Gemüsebrühe an und geben diese auch in den Topf. In diesem Sud lassen wir die Kohlrabistifte ca. 15 Minuten köcheln.

Parallel dazu braten wir das Rinderhack in einer Pfanne in Olivenöl scharf an und wenden es dann häufiger für ein gleichmäßiges Durchbraten. Hinzu kommen die Tomaten, die wir dafür geachtelt haben und die geschnittene Chili. Das Ganze wird mit Paprika- und Currypulver, Kreuz- und Schwarzkümmel und mit Meersalz und schwarzem Pfeffer gut gewürzt.

Wenn beides seinen Garpunkt erreicht hat richten wir es in einem etwas erhöhten Teller schön an. Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser deftiges und dennoch leichtes Sommerrezept enthält eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Unterstützung unseres Immunsystems. Entzündungshemmend wirken Olivenöl (Polyphenole), Schalotte (Quercetine), Knoblauch (Inhibine) und Schwarzkümmel (Apigenine). Die Inhaltsstoffe von Zwiebel, Chili und Schwarz- und Kreuzkümmel (Kaempherol, Capsaicin, Alpha- und Beta-Pinen) wirken schmerzhemmend.
Darüber hinaus hat unser Rezept mehrfache Wirkungen in puncto Entgiftung auf Leber- und Darmebene:
Antiparasitäre/antimikrobielle Eigenschaften hat es durch schwarzen Pfeffer (Piperine), Kreuz- und Schwarzkümmel (Cuminaldehyd, Alpha-Pinen). Leberentgiftende Wirkung entwickelt es durch Schalotte (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cystein). Schließlich wirkt es auch noch antioxidativ durch Quercetine aus Paprikapulver und Lycopin aus den Tomaten. Ein wahrer Wirkstoffcocktail!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

natürlich essen | Paleo Ingwer Kaffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte
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Zutaten (2 Port.)
400-500 ml Wasser, gekocht
3-4 EL Kaffeebohnen, gemahlen
1 EL Ingwer, dünn geschnitten
1-2 TL Honig
100 ml Kokosmilch

Zur kalten Jahreszeit verwenden wir für unseren Ingwer-Kaffee mit Aktivkohle (Binchotan) gefiltertes Wasser. Das Wasser aufkochen und über die geschnittene Ingwerwurzel geben und ca. zwei Minuten ziehen lassen (je länger desto schärfer!). Das frisch gemahlene Kaffeepulver in einen Papierfilter füllen und mit dem Ingwerwasser aufgießen. Das Ganze auf zwei Tassen bzw. Gläser (für die Optik) verteilen und mit Honig und Kokosmilch abschmecken – oder pur genießen.

Wussten Sie schon?

Unser Ingwerkaffee wirkt durch Ingwer und Kaffee (Gingerol, Kaffein) antientzündlich und schmerzhemmend. Darüber hinaus entwickeln die sekundären Pflanzenstoffe aus Honig (Inhibine) und Kokosmilch (Laurinsäure) eine antimikrobielle bzw. antiparasitäre Wirkung auf Darmebene.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Omelett | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Mit einer warmen und einheizenden Mahlzeit in den Tag zu starten ist aus unserer Sicht ein reines Vergnügen, mal von den positiven Wirkweisen der verwendeten Zutaten abgesehen. Wenn es im „Bauch“ und im Körper ein wenig heiß wird, dann steigt das Gefühl von Energie auf.

Zutaten (1 Pers.)
3-4 Bio-Eier (je nach Hunger)
1/2 Bd. Frühlingszwiebeln (alternativ eine mittelgroße Zwiebel)
1-2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1-2 Handvoll frischen Spinat
100 g Feta
1 EL Kokosfett
schwarzer Pfeffer

Das Gemüse unter fließend kaltem Wasser abspülen und verputzen wenn nötig. Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili in feine Ringe schneiden bzw. kleinhacken.

Etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und darin die gehackten Zutaten leicht anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

Erneut Kokosfett in die vorgeheizte Pfanne geben.

Eier in einer Schüssel verquirlen und mit ein wenig Leitungswasser leicht schaumig aufschlagen, anschließend in die Pfanne gießen. Geben Sie jetzt den Spinat (behalten Sie ein paar Blätter zurück) und die Hälfte der bereits angebratenen Zutaten hinzu. Bei mittlerer Temperatur leicht durchstocken lassen, und dann behutsam wenden. Auf die Hälfte des Omeletts geben Sie die restlichen Zutaten und bröseln den Feta darüber (behalten Sie auch hier jeweils ein wenig zum Garnieren zurück). Klappen Sie das Omelett zur Hälfte zusammen und servieren es heiß. Mit den restlichen Zutaten garnieren Sie Ihr feuriges Omelett.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser feuriges Omelett vereint, bedingt durch die verwendeten Zutaten, mannigfaltige Wirkweisen. Hervor sticht hierbei die antientzündliche Wirkung. Diese erreichen wir durch Eigelb (Taurin), Knoblauch (Arginin, Salicylsäure) und Zwiebel (Mannuheptulose). Aber auch im Bereich der Schmerzhemmung unterstützen die Zutaten Chili (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) unseren Organismus. Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperine) haben einen antiparasitären bzw. antimikrobiellen Einfluss.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Cà Phê Trung | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
2 Tassen frisch aufgebrühter Kaffee
2 Eigelb (die Eier sollten UNBEDINGT frisch sein!)
1 EL Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanille

Brühen Sie den Kaffee frisch auf – welches Verfahren Sie zu Hause auch immer nutzen.

In der Zwischenzeit trennen Sie die beiden Eier. Das Eiweiß kann später in einem Rührei verwendet werden. Geben Sie Eigelb, zusammen mit dem Honig und der Vanille, in eine Schüssel. Schlagen alles zusammen mit dem Handrührer solange, bis sich das Volumen vervielfacht hat, und eine schön cremige Konsistenz angenommen hat.

Gießen Sie den heißen Kaffee in ein Glas und geben die Eicreme hinzu. Leicht untergerührt ergibt es optisch nicht nur eine Augenweide, sondern geschmacklich auch einen Genuss, der leicht an Tiramisu erinnert.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Nicht nur, dass dieses Kaffee-Getränk an ein köstliches italienisches Dessert erinnert, und ein guter Energiebringer ist – nein, es hat auch positive Einflüsse auf unseren Körper. Das Eigelb, mit seinem Wirkstoff SAMe, bietet Unterstützung bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Inhibin, aus dem Honig, unterstützt den Organismus im Kampf gegen Parasiten und Mikroorganismen. Und zuguter Letzt die Vanille. Die Wirkstoffe ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal wirken belebend und entspannend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd. Und nicht zu unterschätzen ist die stimulierende Wirkung auf psychischer Ebene. Probieren Sie es aus. „Schnuppern“ Sie an einer frischen Vanille, oder dem frisch ausgekratzetn Mark, und achten darauf, was sich in Ihrem Gehirn regt!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Kürbis Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1/2 Muskatkürbis (mittelgroß)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 500ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
2 Lorbeerblätter
3-5 Pimentkörner
1/2 TL frisch geriebenen Ingwer
100 g Schafsfeta
Kürbiskernöl
1 Handvoll Kürbiskerne
100 ml Kokosmilch
Kokosfett
1 EL Tomatenmark
Salz, schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
1 Prise Chili

Das Kokosfett in einem ausreichend großen Topf erhitzen.

Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel das Kerngehäuse herausschaben. Den Kürbis in Spalten schneiden, schälen und grob würfeln. Die Würfel im Fett leicht anrösten. Zwischenzeitlich Knoblauch und Zwiebel würfeln, und hinzugeben. Sobald die Zwiebel glasig ist, mengen Sie einen Esslöffel Tomatenmark unter, und lassen es leicht „anziehen“. Gießen Sie mit heißer Brühe auf, geben Ingwer, Lorbeerblätter und Pimentkörner dazu. Bei zugedecktem Topf für 10-15 min köcheln lassen. Sind die Kürbisstücken gar, geben Sie Kokosmilch und Feta hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie noch etwas Brühe hinzu. Schmecken Sie mit Chili, Salz und Pfeffer ab. Stellen Sie den Topf beiseite.

Hacken Sie die Kürbiskerne grob klein und rösten Sie leicht in der Pfanne an.

Richten Sie die Suppe an. Garnieren Sie mit den gehackten Kürbiskernen, und geben ein paar Tropfen Kürbiskernöl „on top“.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unsere herbstliche Kürbissuppe unterstützt an vielen Fronten, als da wären: Entzündungshemmung (Ingwer: Gingerol; Knoblauch: S-Allycylstein, Pectine, Taurin; Kürbiskerne: Arginine; Zwiebel: Inulin), allg. Schmerzhemmung (Chili: Capsaicin; Ingwer: Zingibere; Zwiebel: Kaempherol), probiotische (Feta: Lactobazillus), antiparasitäre/-mikrobielle (Kürbis/-kernöl: Cucurbitin; Kokosfett/-milch: Laurinsäure; Lorbeer: Monoterpen; Piment: Eugenol; schwarzer Pfeffer: Piperine) und antioxidative (Kokosfett/-milch: Laurinsäure) Wirkung.
Zudem hat der Lactobazillus eine immunmodulierende Wirkung, und Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) wirken Leber entgiftend. Zu guter Letzt haben die Bitterstoffe des Ingwers (Gingerol) einen verdauungsfördernden Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Melonensalat mit Ziegenfrischkäse | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.

Zutaten (4 Pers.)
1 Galia Melone (oder Cantaloupe)
100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta)
1 Bd. Rucola
4 Stängel (Zitronen-)Melisse
1 Chili
1 Bio-Zitrone
3 EL Pistazienkerne (ungeröstet)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 EL Honig

Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.

Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe:
Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er
z.B. durch  Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir machen uns einen eigenen Joghurt, und wir haben uns entschlossen diesen mit Kokosmilch, Kefirkulturen und Tapiokastärke herzustellen.
Durch die Fermentation schmeckt unser Kokos-Joghurt nicht nur fein-säuerlich, vielmehr dient er auch der Unterstützung unserer Darmflora (wirkt probiotisch durch Lactobazillus und antimikrobiell durch Laurinsäure aus der Kokosmilch).

natürlich essen | Kokos-Kefir Joghurt | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 500ml Joghurt)
400ml Kokosmilch
2 TL Tapiokastärke
ca. 3 Kefirkulturen

Verrühren Sie die Kokosmilch gut mit der Tapiokastärke (alternativ geht auch andere Stärke) in einem Bügelglas, bis Sie eine glatte Konsistenz haben. Geben Sie die Kefirkulturen hinzu, und stellen das verschlossene Bügelglas an einen lichtgeschützten Ort. Lassen Sie es dort, bei Raumtemperatur, über zwei Tage ruhen (Achtung: bei sommerlicher Hitze kann der Joghurt schnell umkippen!).

Tipp!

Die nicht verwendeten Kefirkulturen bewahren Sie bitte weiter in einem Schraubglas auf, und geben etwas Kokosmilch und Tapiokastärke hinzu, damit die Kulturen am Leben bleiben.

Teilt sich die Flüssigkeit in Joghurt und Wasser, schütteln Sie das Glas, um wieder eine Verbindung herzustellen.

Machen Sie nach zwei Tagen eine Geschmacksprobe: schmeckt der Joghurt leicht säuerlich, hat die Fermentierung begonnen. Falls nicht, weitere ein-zwei Tage ruhen lassen. Für die homogene Konsistenz erneut gut schütteln und durch ein Plastiksieb in ein weiteres Bügelglas oder Schraubglas gießen.

Lagern Sie den Kokos-Kefir Joghurt im Kühlschrank,  so bleibt er ca. zwei Wochen haltbar und kann nachfermentieren.

Da das Kokoswasser sich wieder absetzt, können Sie die Konsistenz ganz gut selbst steuern, indem Sie einen Teil des Kokosjoghurts abschöpfen und nach Bedarf mit dem abgesetzten Kokoswasser verdünnen oder eingedickt lassen.

Guten Appetit!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Mango Lassi | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
1 reife Mango
200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt)
200 ml Wasser
etwas Zitronenabrieb
Saft der Zitrone
1 Prise Kardamom

Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.

Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.

Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.

 

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Tunfisch Steak | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Hin und wieder ein gutes Stück (Tun-)Fisch bereichert das Essen, und macht Lust auf das Kochen. Jedoch sei erwähnt, dass die großen Fische unserer Meere, also die, die in der Nahrungskette weit am Ende stehen, nicht frei von toxischen Belastungen, wie beispielsweise Methylquecksilber sind. Somit können sie einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Auch macht es Sinn, sich über die diversen Fangmethoden einen Überblick zu verschaffen, um zu entscheiden, ob man lieber mal im Urlaub vom kleinen Fischer direkt Tunfisch o.ä. bezieht, oder es im Supermarkt kauft.

Wenden wir uns aber nun dem herrlichen Tunfisch Steak zu. Wir mögen es, wenn das Filet innen noch roh ist. Dazu benötigen Sie aber unbedingt einen Fisch in Sashimi-Qualität. Wir haben auf unserem Wochenmarkt einen Fischverkäufer, dem wir zu 100% vertrauen.

Zutaten (4 Pers.)
4 Tunfisch Filet á 200 g
800 g weißen Spargel
800 g grünen Spargel
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Butter vom Weiderind

Heizen Sie den Backofen auf 200°C vor.

Waschen Sie beide Spargelsorten. Schälen Sie den Bleichspargel und schneiden die unteren 2 cm ab. Den grünen Spargel können Sie ungeschält lassen, sollten jedoch ca. 1/5 – 1/4 von unten abtrennen. Geben Sie beide Spargelsorten, zusammen mit ein paar Butterflocken, etwas Salz und Pfeffer, in eine Auflaufform, und lassen sie dort für ca. 20 min, unter gelegentlichem Wenden, garen.

Währenddessen erhitzen Sie eine Pfanne und geben lediglich ein paar Tropfen Olivenöl hinein. Braten Sie nun kurz den Tunfisch von beiden Seiten an, so dass er im Kern noch roh bleibt. Wenn Sie dies nicht mögen, dann lassen Sie die Temperatur länger durchziehen. Obacht jedoch, der Tunfisch kann schnell trocken werden.

Richten Sie den Tunfisch zusammen mit dem Spargel an, geben ein paar Spritzer Olivenöl, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Tunfisch und Spargel bilden nicht nur geschmacklich eine starke Einheit, sondern wirken auch zusammen positiv auf unsere Gesundheit. Das Taurin des Wildfisches hat einen entzündungshemmenden Einfluss auf unseren Organismus. Der Tunfisch ist eine ausgezeichnete Quelle für Omega 3 Fettsäuren, die ebenfalls antientzündlich wirken. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Peperin) unterstützt unseren Körper im Kampf gegen Parasiten und Krankheitserreger. Der grüne Spargel, mit seinen Wirkstoffen Chlorophyll und Folsäure, wirkt Leber entgiftend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer