Mit ‘antimikrobiell’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Paleo Ingwer Kaffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Port.)
400-500 ml Wasser, gekocht
3-4 EL Kaffeebohnen, gemahlen
1 EL Ingwer, dünn geschnitten
1-2 TL Honig
100 ml Kokosmilch

Zur kalten Jahreszeit verwenden wir für unseren Ingwer-Kaffee mit Aktivkohle (Binchotan) gefiltertes Wasser. Das Wasser aufkochen und über die geschnittene Ingwerwurzel geben und ca. zwei Minuten ziehen lassen (je länger desto schärfer!). Das frisch gemahlene Kaffeepulver in einen Papierfilter füllen und mit dem Ingwerwasser aufgießen. Das Ganze auf zwei Tassen bzw. Gläser (für die Optik) verteilen und mit Honig und Kokosmilch abschmecken – oder pur genießen.

Wussten Sie schon?

Unser Ingwerkaffee wirkt durch Ingwer und Kaffee (Gingerol, Kaffein) antientzündlich und schmerzhemmend. Darüber hinaus entwickeln die sekundären Pflanzenstoffe aus Honig (Inhibine) und Kokosmilch (Laurinsäure) eine antimikrobielle bzw. antiparasitäre Wirkung auf Darmebene.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Beeriger Chia Pudding mit Kokosflocken | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wer sich im Herbst und Winter ein leckeres Frühstück mit Beeren zubereiten möchte, der sollte beizeiten vorsorgen. Wir frieren in den „Beeren-Monaten“ stets so viel ein, damit wir zu einem späteren Zeitpunkt das eine oder andere Mal in ihren Genuss kommen können.

Zutaten (2 Pers.)
4 Händevoll Blaubeeren
4 EL Chia Samen
2 EL Flohsamenschalen
2 EL Kokos Chips
4 EL fein gehackte Nüsse
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 Msp. Vanille
1 Msp. Chili
1 Msp. Kardamom

Zunächst pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren, zusammen mit dem Wasser und den Gewürzen, zu einem Mus und stellen es beiseite.

Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmilch vermengen Sie und lassen es einen Augenblick quellen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, rühren Sie einfach noch etwas Wasser ein.

Schichten Sie nun Kokosmilch, Blaubeermus, gehackte Nüsse und wieder Kokosmilch übereinander und garnieren abschließend mit ein paar Blaubeeren. Streuen Sie zum Schluss die Kokos Chips drüber und lassen sich das beerige Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Frühstück hat neben seiner antiparasitären/-mikrobiellen Wirkung durch die Laurinsäure der Kokosmilch noch eine Menge mehr zu bieten. Das Quercetin der Nüsse und das Inulin der Blaubeeren beispielsweise wirkt entzündungshemmend, während Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) einen positiven Einfluss bei der Schmerzlinderung haben. Zudem haben Blaubeeren (Anthocyanin, Vitamin C) und Kokosmilch (Vitamin E, Folsäure) einen antioxidativen Einfluss.

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natürlich essen | Chiasamen Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (pro Pers.)
2-3 EL Chiasamen (über Nacht eingeweicht)
ca. 100 ml Kokosmilch
1 Handvoll frische Blaubeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
1 Handvoll Himbeeren
1-2 EL gemischte Samen und Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen usw.)
1 Msp. gemahlene Vanille

Die Beeren behutsam unter fließendem Wasser abspülen. Bei den Erdbeeren den grünen Strunk entfernen und große Beeren vierteln oder halbieren.

Tipp!

Alternativ zu den Chiasamen können Sie selbstverständlich Leinsamen (diese sollten Sie ebenfalls einweichen) verwenden. Die Leinsamen sind ein regionales Angebot im Gegensatz zu den Chiasamen. Der wesentliche Unterschied besteht in der Speicherfähigkeit von Wasser – hierbei liegen die Chiasamen klar im Vorteil.

Kokosmilch, Vanille und die eingeweichten Chiasamen gut miteinander vermengen und in ein Glas oder ähnliches füllen. Darauf kommen die Beeren. Abschließend streuen Sie ein oder zwei Esslöffel vom Kernmix darüber und genießen Ihren frühsommerlichen Beeren-Becher.

Wussten Sie schon?

Beerenfrüchte haben neben ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt weitere positive Eigenschaften. Die Wirkstoffe Quercetine (vorwiegend rote und blaue Beeren) und Resveratrol, in Kombination mit den Kürbiskernen (Arginine), wirken entzündungshemmend. Des Weiteren haben die Beeren eine schmerzhemmende (Kaempherol) und antioxidative Wirkung (Anthocyanine). Die Laurinsäure der Kokosmilch wirkt sowohl antiparasitär/-mikrobiell als auch antioxidativ.
Die Chiasamen als Hauptbestandteil haben ein reichhaltiges Angebot an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie ein günstiges Omega-3 zu Omega-6-Fettsäurenverhältnis. Darüber hinaus liefern sie ein gutes Angebot an Vitamin A, B und E.

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natürlich essen | Paleo Chocolate Vanilla Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.

Zutaten (ca. 500ml)
1 Tasse Kaffee, kalt
1/2 Avocado
1/2 Banane
2 TL Kakao, schwach entölt
1 TL Kakaonibs
1/2 TL Vanille
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamom & Muskat

Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen.
Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.

In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.

Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Cà Phê Trung | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
2 Tassen frisch aufgebrühter Kaffee
2 Eigelb (die Eier sollten UNBEDINGT frisch sein!)
1 EL Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanille

Brühen Sie den Kaffee frisch auf – welches Verfahren Sie zu Hause auch immer nutzen.

In der Zwischenzeit trennen Sie die beiden Eier. Das Eiweiß kann später in einem Rührei verwendet werden. Geben Sie Eigelb, zusammen mit dem Honig und der Vanille, in eine Schüssel. Schlagen alles zusammen mit dem Handrührer solange, bis sich das Volumen vervielfacht hat, und eine schön cremige Konsistenz angenommen hat.

Gießen Sie den heißen Kaffee in ein Glas und geben die Eicreme hinzu. Leicht untergerührt ergibt es optisch nicht nur eine Augenweide, sondern geschmacklich auch einen Genuss, der leicht an Tiramisu erinnert.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Nicht nur, dass dieses Kaffee-Getränk an ein köstliches italienisches Dessert erinnert, und ein guter Energiebringer ist – nein, es hat auch positive Einflüsse auf unseren Körper. Das Eigelb, mit seinem Wirkstoff SAMe, bietet Unterstützung bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Inhibin, aus dem Honig, unterstützt den Organismus im Kampf gegen Parasiten und Mikroorganismen. Und zuguter Letzt die Vanille. Die Wirkstoffe ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal wirken belebend und entspannend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd. Und nicht zu unterschätzen ist die stimulierende Wirkung auf psychischer Ebene. Probieren Sie es aus. „Schnuppern“ Sie an einer frischen Vanille, oder dem frisch ausgekratzetn Mark, und achten darauf, was sich in Ihrem Gehirn regt!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-4 Port.)
2-3 mildsäuerliche Äpfel
1 Zitrone
Zimt
gemahlene Vanille
Honig

Backofen auf 80°C Umluft einstellen.

Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.

Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.

Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rösties | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (6-8 Röstis)
1 kleinen Hokkaido-Kürbis
1 mittelgroße Süßkartoffel
1 mittelgroße Zucchini
3-4 Bio-Eier
Kokosmehl zum Binden (alternativ Maniokmehl)
Salz, Pfeffer
Kräuter nach Bedarf (z.B. Thymian & Rosmarin)
1 kleine Chilischote – fein gehackt
2 Knoblauchzehen – fein gehackt
1 kleine Zwiebel – fein gehackt
Kokosfett zum Ausbraten

Kürbis und Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Den Kürbis vierteln und mit einer groben Reibe in eine Schüssel reiben. Die Süßkartoffel schälen, anschließend Zucchini und Süßkartoffel ebenfalls grob reiben. Eier, ggfls. Kräuter, Mehl, Salz und Pfeffer in die Schüssel geben und mit den Händen gut durcharbeiten. Mischen Sie dann noch Chili, Knoblauch und Zwiebel mit unter. Die Masse sollte zähflüssige und nicht zu trocken sein. Entscheiden Sie, ob hier noch ein Ei oder etwas Mehl benötigt wird.

Geben Sie reichlich Kokosfett in die Pfanne, damit die Masse gut ausgebraten werden kann. Erhitzen Sie auf mittlere Temperatur. Mit einem Holzstäbchen können Sie testen, ob die optimale Temperatur erreicht ist, nämlich wenn Sie es in das heiße Fett halten und sich dabei kleine Bläschen bilden. Geben Sie, je nach Pfannengröße drei bis 4 Kleckse der Masse hinein, drücken die Masse etwas platt, und lassen sie für 3-4 Minuten zuerst von der einen, dann von der anderen Seite goldbraun ausbraten. Nehmen Sie die Röstis heraus und lassen sie auf einem Küchenpapier oder kleinen Gitterrost abtropfen.

Tipp!

Zu den Röstis passt hervorragend ein Kräuter-Joghurt-Dip. Nehmen Sie hierzu einen guten Schafsjoghurt und gehackte Kräuter nach Belieben. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und Chili ab.

Lassen Sie sich die pikanten Kürbis-Süßkartoffel-Röstis schmecken.

Wussten Sie schon?

Wieder einmal hat die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten eine starke entzündungshemmende Wirkung: Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen Entzündungen. Darüber hinaus haben Zucchini und Zwiebel (jeweils Pektin) einen probiotischen Einfluss. Auf antiparasitärer/-mikrobieller Ebene wirken Kürbis/Zucchini (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperin).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir machen uns einen eigenen Joghurt, und wir haben uns entschlossen diesen mit Kokosmilch, Kefirkulturen und Tapiokastärke herzustellen.
Durch die Fermentation schmeckt unser Kokos-Joghurt nicht nur fein-säuerlich, vielmehr dient er auch der Unterstützung unserer Darmflora (wirkt probiotisch durch Lactobazillus und antimikrobiell durch Laurinsäure aus der Kokosmilch).

natürlich essen | Kokos-Kefir Joghurt | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 500ml Joghurt)
400ml Kokosmilch
2 TL Tapiokastärke
ca. 3 Kefirkulturen

Verrühren Sie die Kokosmilch gut mit der Tapiokastärke (alternativ geht auch andere Stärke) in einem Bügelglas, bis Sie eine glatte Konsistenz haben. Geben Sie die Kefirkulturen hinzu, und stellen das verschlossene Bügelglas an einen lichtgeschützten Ort. Lassen Sie es dort, bei Raumtemperatur, über zwei Tage ruhen (Achtung: bei sommerlicher Hitze kann der Joghurt schnell umkippen!).

Tipp!

Die nicht verwendeten Kefirkulturen bewahren Sie bitte weiter in einem Schraubglas auf, und geben etwas Kokosmilch und Tapiokastärke hinzu, damit die Kulturen am Leben bleiben.

Teilt sich die Flüssigkeit in Joghurt und Wasser, schütteln Sie das Glas, um wieder eine Verbindung herzustellen.

Machen Sie nach zwei Tagen eine Geschmacksprobe: schmeckt der Joghurt leicht säuerlich, hat die Fermentierung begonnen. Falls nicht, weitere ein-zwei Tage ruhen lassen. Für die homogene Konsistenz erneut gut schütteln und durch ein Plastiksieb in ein weiteres Bügelglas oder Schraubglas gießen.

Lagern Sie den Kokos-Kefir Joghurt im Kühlschrank,  so bleibt er ca. zwei Wochen haltbar und kann nachfermentieren.

Da das Kokoswasser sich wieder absetzt, können Sie die Konsistenz ganz gut selbst steuern, indem Sie einen Teil des Kokosjoghurts abschöpfen und nach Bedarf mit dem abgesetzten Kokoswasser verdünnen oder eingedickt lassen.

Guten Appetit!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Mango Lassi | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
1 reife Mango
200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt)
200 ml Wasser
etwas Zitronenabrieb
Saft der Zitrone
1 Prise Kardamom

Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.

Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.

Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.

 

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer | Paleo Erdbeer-Rhabarber Muffins

Zur Erdbeerzeit backen wir lecker-saftige Erdbeer-Rhabarber-Vanille Muffins.
Wir hatten schon einen Versuch gestartet – mit einer Mischung aus drei „Mehlsorten“:

Mandelmehl, Kokosmehl und Buchweizenmehl

Und dann spontan entschieden – nee, nicht lecker genug – da zu teiglastig!

Also diesmal einfach nur Kokosmehl, ein paar mehr Eier, viele Erdbeeren, etwas weniger Rhabarber und noch ein bisschen mehr und los geht´s:

Zutaten (12 Muffins)
1/4 Tasse Kokosöl
1/4 Tasse Honig
3/4 Tasse Kokosmehl
4 Eier
500g Erdbeeren, fein geschnitten
250g Rhabarber (ca. 3 Stangen), fein geschnitten
1 TL Vanille Pulver
1 TL Weinstein-Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskat
1/2 TL Zitronenzesten
Prise Salz

Den Ofen zunächst auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

In einem Topf den Großteil der Erdbeeren und des Rhabarbers mit einem kleinen bisschen Wasser bei häufigem Umrühren,  aufkochen lassen. Anschließend mit dem Zauberstab pürieren.

Jetzt in einem größeren Topf das Kokosöl und den Honig verflüssigen, miteinander vermischen und abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer Eier und Vanille hineinrühren.

In einer zweiten Schüssel Kokosmehl, Backpulver, Zimt, Muskat, Zitronenabrieb und Salz miteinander vermengen. Nun die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und gut verrühren.

Dazu die Menge pürierter Fruchtmasse hinzugeben, bis sich eine gut streichfähige Konsistenz für den Muffinteig ergibt.

Tipp!

Aus dem Rest des Fruchtpürees können Sie, mit ein wenig Honig und Agar-Agar, Ihre eigene Marmelade herstellen!

Das 12-er Muffinblech entweder mit Kokosfett einreiben oder kleine Muffinförmchen nutzen. Dann für ca. 25-30 Minuten ab in den vorgeheizten Ofen und  so lange backen, bis der obligate Zahnstochertest erfolgreich ist.

Lassen Sie sich unsere fruchtigen Paleo Muffins gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Kombination aus Honig (Inhibine), Zimt (Zimtaldehyd), Kokosfett (Laurinsäure) und Muskat (Eugenol) lässt unsere Muffins antimikrobiell für den Darm wirken. Darüber hinaus sind die Glykoside aus dem Rhabarber verdauungsfördernd und das Vitamin C plus die Anthocyane der Erdbeeren antioxidativ wirksam.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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