Archiv für die Kategorie ‘Snacks & Smoothies’

natürlich essen | Bananen Blaubeeren Muffin | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte
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Passend zur Jahreszeit gibt es leckere Paleo Blaubeeren-Bananen Muffins. Fein gewürzt mit Zitrone, Vanille, Zimt und Muskat.

Zutaten (12 Muffins)
1/4 Tasse Kokosöl
1/4 Tasse Honig
3/4 Tasse Kokosmehl
4 Eier
250g Blaubeeren
1 reife Banane
1 Handvoll Walnüsse, fein gehackt
1 TL Vanille Pulver
1 TL Weinstein-Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskat
1/2 TL Zitronenzesten

Den Ofen zunächst auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Jetzt in einem Topf das Kokosöl und den Honig verflüssigen, miteinander vermischen und abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer Eier, Vanille und eine weiche Banane hineinrühren.

In einer zweiten Schüssel Kokosmehl, Backpulver, Zimt, Muskat, den Zitronenabrieb und die gehackten Walnüsse miteinander vermengen, die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren.

Dann etwa Dreiviertel der Blaubeeren in den Teig geben und die restlichen Beeren als Topping zurückbehalten.

Nun das 12-er Muffinblech mit Kokosfett einreiben (alternativ können Sie kleine Muffinförmchen nutzen) und den Teig gleichermaßen auf die 12 Mulden Ihres Muffinblechs verteilen. Die übriggebliebenen Beeren leicht in den Teig drücken.

Dann für ca. 25-30 Minuten in den vorgeheizten Ofen und so lange backen, bis der obligate Zahnstochertest erfolgreich ist.

Lassen Sie sich unsere beerigen Paleo Muffins gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unsere Blaubeeren-Bananen Muffins entwickeln eine stark antientzündliche Wirkung  aus den Inhaltsstoffen der Beeren, Eier und Walnüsse (Quercetine, Resveratrol, SAMe, Arginine).  Darüber hinaus enthält unser Rezept viele Antioxidantien wie Antocyanine, VitaminE und Laurinsäure (Beeren, Walnüsse und Kokosfett) und wirkt auf Darmebene antiparasitär/-mikrobiell durch die Wirkstoffe der Inhibine, Berberine, des Zimtaldehyds und des Eugenols aus Honig, Walnüssen, Zimt und Muskat.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

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natürlich essen | Minze-Kreuzkümmel-Zitronenlimo | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Heute gibt es eine frische Minze-Zitronenlimo, schön abgerundet mit Honig, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel zur Entgiftung.

Zutaten (ca. 0,5 Liter)
1 Bund frische Bio-Minzblätter
300-400 ml Wasser
4 TL Zitronensaft, Bio-Zitrone gepresst
1 EL Honig
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Schwarzkümmel
1 Prise Meersalz

Man nehme einen großen Bund frischer Bio-Minzblätter und spüle diese gründlich ab. Die frische Minze mit einer halben Tasse Wasser in einen Küchenmixer geben. Dann den gepressten Zitronensaft, die Kreuzkümmel- und Schwarzkümmelsamen und eine kleine Prise Meesalz hinzufügen.

Alle Zutaten zu einer homogenen Masse mixen, die man mit frischem Wasser, im Verhältnis 1:3 verdünnt, trinken kann. Für die Süße etwas Honig hinzugeben. Wer ein klares Getränk haben möchte, gibt alles noch durch ein Sieb, dann ein paar Eiswürfel dazu – fertig!

Lassen Sie sich das erfrischende Sommergetränk gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser frisches Minzgetränk wirkt zum einen antioxidativ durch Vitamin C (Zitronensaft) und zum anderen antimikrobiell durch Minze, Honig, Kreuzkümmel und Schwarzkümmel (Menthol, Perillylalkohol, Inhibine, Cuminaldehyd, Eugenol).

natürlich essen – ab heute gesund!
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natürlich essen | Rote Grütze | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.

Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (4 Pers.)
Grütze
150 g Erdbeeren
150 g Himbeeren
150 g Johannesbeeren (schwarz & rot)
250 g Sauerkirschen
300 ml Kirschsaft (Nektar)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
1 Sternanis
1 Zimtstange
2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup)
3-4  Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)

Soße
200 ml Kokosmilch
1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)

Für die Grütze werden die Kirschen  und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.

Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.

Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln.
Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.

In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.

Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.

Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.

Wussten Sie schon?

Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung (Brom-, Blau-, Erd-, HimbeerenKirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung (Quercetine, Resveratrol). 

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Kokosflan

Veröffentlicht: 13. Juli 2017 von Lars Brouwers in Allgemein, Desserts & Süssspeisen, Snacks & Smoothies
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natürlich essen | Kokosflan | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Heute gibt es eine leckere Nachspeise – inspiriert vom Sommer in Spanien:
Einen Flan aus Kokosmilch und Ei, schnell und einfach zubereitet im Wasserbad.

Zutaten (4 Pers.)
3 Bio-Eier, leicht verquirlt
400 ml Kokosmilch
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL Kokosraspel und Kokosflocken, geröstet

Eier, Kokosmilch und Kokosblütenzucker in einer Schüssel gut verrühren. Die Mischung in vier kleine Ofenförmchen verteilen und diese in einen breiten Topf auf einen Dampfeinsatz über leicht köchelndes Wasser stellen. Deckel auflegen und die Flans ca. 30 Minuten im Dampf garen lassen.

Fertig!

Tipp!

Alternativ zum Dampfeinsatz haben wir eine breite, flache Ofenform einfach umgedreht und als Abstellfläche für die kleinen Förmchen genutzt.

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natürlich essen | Paleo Waffeln | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Pers.)
2-3 Bananen, reif
2-3 Bio-Eier
2-3 EL Mandelmus
1/2 TL Weinstein-Backpulver
Kokosfett

Zunächst schließen wir das Waffeleisen (für belgische Waffeln) an. Unseres braucht ein paar Minuten zum Erhitzen.
Dann zerdrücken wir die reifen Bananen mit einer Gabel und fügen die Eier und das Mandelmus hinzu. Abschließend noch das Weinstein-Backpulver dazugeben und alles mit dem Handrührer verrühren.

Das Waffeleisen fetten wir mit dem Kokosöl ein und mit einer Suppenkelle portionieren wir die mehlfreie Waffelmasse in die beiden Waffelfächer, so dass sie gerade bis zum Rand verläuft. Unser Waffeleisen braucht ca. drei Heizgänge, à zwei Minuten, bis die Waffeln schön braun geraten und ein wenig knusprig sind.

Wir haben unsere Paleo Waffeln mit Bananenscheiben angerichtet. Mehr Süße braucht es für uns nicht.
Guten Appetit!

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natürlich essen | Paleo Hot Chocolate Espresso | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Port.)
ca. 200 ml Kokosmilch
50 g dunkle Schokolade, >70% Kakaoanteil
1-2 TL Honig
2 Espressi, ca. 100 ml – frisch aufgebrüht

Unsere heiße Schokolade mit Espresso, auch Othello genannt, schmeckt hervorragend nicht nur zur kalten Jahreszeit:
Einfach die dunkle Schokolade mit der Kokosmilch in einem kleinen Milchtopf erhitzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen. Alles kurz aufkochen und nach Gusto mit Honig süßen. In zwei dicke Tassen füllen und in jede einen heißen Espresso geben. Dabei entstehen zwei Schichten, die sich nicht vermischen sollten.

Lassen Sie sich unsere heiße Schokolade gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe aus dunkler Schokolade (Katechine) und Kokosmilch (Laurinsäure) sind antioxidativ wirksam. Die Laurinsäure wirkt darüber hinaus, gemeinsam mit Inhibinen aus dem Honig, auch antiparasitär/antimikrobiell. Schlussendlich hemmt unser Wintergetränk mittels Kaffein und Theobromin aus Kaffee und Kakao auch noch Entzündungen.

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natürlich essen | Paleo Ingwer Kaffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Port.)
400-500 ml Wasser, gekocht
3-4 EL Kaffeebohnen, gemahlen
1 EL Ingwer, dünn geschnitten
1-2 TL Honig
100 ml Kokosmilch

Zur kalten Jahreszeit verwenden wir für unseren Ingwer-Kaffee mit Aktivkohle (Binchotan) gefiltertes Wasser. Das Wasser aufkochen und über die geschnittene Ingwerwurzel geben und ca. zwei Minuten ziehen lassen (je länger desto schärfer!). Das frisch gemahlene Kaffeepulver in einen Papierfilter füllen und mit dem Ingwerwasser aufgießen. Das Ganze auf zwei Tassen bzw. Gläser (für die Optik) verteilen und mit Honig und Kokosmilch abschmecken – oder pur genießen.

Wussten Sie schon?

Unser Ingwerkaffee wirkt durch Ingwer und Kaffee (Gingerol, Kaffein) antientzündlich und schmerzhemmend. Darüber hinaus entwickeln die sekundären Pflanzenstoffe aus Honig (Inhibine) und Kokosmilch (Laurinsäure) eine antimikrobielle bzw. antiparasitäre Wirkung auf Darmebene.

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natürlich essen | Muhammara mit Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Inspiriert durch ein Rezept aus dem neuen Kochbuch von Haya Molcho möchten wir Ihnen heute den syrischen Paprika-Aufstrich „Muhammara“ mit gerösteten Walnüssen vorstellen. Köstlich, einfach nur köstlich.

Zutaten (ca. 4-6 Port.)
4 mittelgroße – große rote Paprikaschoten
150 g Walnüsse
1/2 Chilischote
2-3 Knoblauchzehen
1 Spalte vom Granatapfel (1 TL Saft)
Salz
Olivenöl
1 TL echter ungarischer Paprika

Das Rezept für unser köstliches Paleobrot finden Sie hier: Rezept Paleobrot

Im vorgeheizten Backofen (220C Umluft) die Paprikas auf einem Gitterrost solange backen, bis die Schale nahezu schwarz ist! Das dauert 25-30 min. Die Paprika herausnehmen und auskühlen lassen.

Tipp

Benutzen Sie im Backofen, unter den Paprikas ein Fettauffangblech, das erspart Ihnen das spätere Reinigen des Backofens.

Die Walnüsse auf einem Backblech in den noch heißen Ofen geben und für 5-7 min rösten. Bitte im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen und bitter werden.

Die abgekühlten Paprikas von Haut, Gehäuse und Kernen befreien, und das Fruchtfleisch in kleinere Stücken schneiden. Die Chili waschen und ebenfalls grob kleinschneiden. Ziehen sie die Haut der Knoblauchzehen ab, geben alle Zutaten in ein tiefes Gefäß und pürieren alles mit einem Stabmixer. Achten Sie darauf, dass Sie die Masse nicht zu fein pürieren – so hat Ihr Muhammara etwas mehr Biss. Schmecken Sie final ab, und würzen bei Bedarf mit Chili oder Salz nach.

shâhiya tayyeba!

Wussten Sie schon?

Unser syrischer Paprika-Aufstrich ist eine ganz starke Hilfe bei entzündlichen Prozessen. Walnüsse (Arginine, Quercetine), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurine) und Granatapfel (Quercetine) helfen dem Immunsystem und wirken antientzündlich. Das Capsaicin aus Chili und Paprika hat eine schmerzlindernde Wirkung.

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natürlich essen | Paleo Chocolate Vanilla Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.

Zutaten (ca. 500ml)
1 Tasse Kaffee, kalt
1/2 Avocado
1/2 Banane
2 TL Kakao, schwach entölt
1 TL Kakaonibs
1/2 TL Vanille
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamom & Muskat

Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen.
Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.

In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.

Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.

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natürlich essen | Chia Pudding | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (3 Pers.)
9 EL Chiasamen (über Nacht in 400 ml Kokoswasser eingeweicht)
3 Bio-Orangen
1 Zitrone
1 Handvoll Sauerkirschen (alternativ tiefgekühlt, aufgetaut)
1 Banane
1 Prise Kardamom
1 Prise Vanillemark
1 Prise Zimt
1 Prise Chili
ca. 100 ml Wasser

Die gequollenen Chiasamen mit den Gewürzen (außer dem Kardamom) vermengen, und auf drei Gläser verteilen.

Die Orangen unter heißem Wasser gründlich abwaschen, vierteln und zusammen mit der Banane, dem Kardamom, dem Saft der Zitrone und dem Wasser im Mixer zerkleinern. Wir nehmen bewusst die komplette Orange, um die in der Schale vorhandenen Bitterstoffe für uns nutzbar zu machen.

Tipp!

Sollte Ihnen der Bittergeschmack fremd sein, dann tasten Sie sich vorerst mit einem Teil der Orangenschalen an diesen ungewohnten, aber gesunden, Geschmack heran.

Die Kirschen separat pürieren.

Gießen Sie den Orangen-Smoothie auf die Chiasamen und träufeln darauf die pürierte Kirsche.

Wohl bekomm’s!

Wussten Sie schon?

Bitterstoffe regen die Verdauung an. Heutzutage ist es leider so, dass die Industrie unseren Geschmacksinn auf „süß“ und „salzig“ konditioniert hat – „bitter“ hingegen wurde bei der Züchtung aus vielen Lebensmitteln weitestgehend verbannt.
Wie gesagt regen Bitterstoffe die Verdauung an, und das schon in dem Moment, wo sie die Zungenspitze berühren. Sie spüren förmlich, dass im Körper etwas angeregt wird, denn es „zieht sich alles zusammen“. Der bittere Geschmack stimuliert die Sekretion in unserem Körper. Nicht nur im Magen, auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse werden dazu angeregt Verdauungssäfte und -enzyme zu produzieren.
Neben dem positiven Einfluss auf die Verdauung begünstigt unser kleines Dessert eine allgemeine Schmerzhemmung durch die Wirkstoffe von Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin) und Kardamom (Betapinen). Und die Zitrusfrüchte (Vitamin C) sorgen für einen antioxidativen Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer