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Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.

Passend zur Sommer- und Grillzeit gibt es diesmal ein leckeres Ofengericht aus Fenchelgemüse und Lamm.

Zutaten (2 Pers.) 2 Knollen Bio-Fenchel 2 Stück Mini-Pak-Choi 3-4 Lammkoteletts, mariniert 2 Schalotten2 Zweige Thymian und Petersilie 2 Knoblauchzehen 4 EL Olivenöl 3 EL Gemüsebrühe Meersalz, schwarzer Pfeffer

Putzen Sie den Fenchel, schneiden dabei das Fenchelgrün ab und hacken diesen fein. Dann den Fenchel waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Die Fenchelhälften in schmale Streifen schneiden und beiseite stellen.

Nun den Pak-Choi waschen, auseinander nehmen und den Strunk entfernen. Den harten unteren Teil abschneiden und die Blätter in Streifen schneiden und zum Fenchel legen.

Schälen Sie die Schalotten und würfeln sie fein . Den Thymian und die Petersilie waschen und trocken schütteln. Den Knoblauch auch schälen und grob schneiden.

Nun legen Sie den Fenchel und den Pak-Choi auf ein tiefes Backblech und beträufeln beides mit dem Olivenöl. Dann das Fenchelgrün, den Thymian, die Schalotten und den Knoblauch zusammen mit der Gemüsebrühe dazugeben und untermischen.

Im Backofen bei 160 Grad (Umluft) über 25 Minuten schmoren lassen, bis der Fenchel weich wird. Noch mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt kümmern wir uns um die Lammkoteletts. Diese wurden bereits eine halbe Stunde zuvor in Olivenöl, gehackter Petersilie und mit etwas Thymian eingelegt.

Braten Sie diese in einer Stahlpfanne kurz und scharf auf beiden Seiten an und geben sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, zusammen zu dem Ofengemüse. Die Backdauer sollte 10 Minuten nicht überschreiten.

Guten Appetit!

Unser Ofenrezept entwickelt über die Wirkstoffe aus Lamm, Thymian, Petersilie, Schalotten, Knoblauch und Olivenöl (Taurin, Carvacrol, Thymol, Apigenin, S-Allycylstein,Quercetin und Polyphenolen) eine stark entzündungshemmende Wirkung. Darüber hinaus hat das Rezept antioxidative Eigenschaften durch Petersilie und Pak-Choi (Vitamin C + A). Eine entgiftende Wirkung auf Leberebene wird über die Wirkstoffe aus dem Fenchel, den Schalotten und dem Knoblauch (Fenchon, Anethol, Allyl-Gruppen, Cystein) erzielt.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.) 2 EL Butterfett/Ghee 2-3 Kohlrabi, in Spalten geschnitten 125 g Ziegenquark, alternativ vom Schaf 2-3 EL Ziegenjoghurt, alternativ vom Schaf 1 TL Wasabipaste, alternativ geriebener Meerrettich 2 TL Limettensaft 4 Stängel frischen Koriander Meersalz Pfeffer

Erhitzen Sie in einer großen Pfanne das Butterfett. Schälen Sie derweil den Kohlrabi und schneiden ihn in Spalten. Die Kohlrabispalten portionsweise im heißen Fett über 4-5 Minuten knusprig braun ausbacken. Mittels Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier kurz abtropfen lassen, mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Fritten im Ofen (Umluft) bei 100 Grad warm halten.

Für den Wasabiquark rühren Sie den Ziegenquark und -joghurt cremig. Die Wasabipaste und den Limettensaft unterrühren und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Das Koriandergrün kurz abwaschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen, fein hacken und unter den Quark rühren.

Die warmen Fritten mit dem Wasabiquark anrichten und genießen!

Unsere Wasabi-Kohlrabi-Fritten sind voller Wirkstoffe zur Leber- und Darmentgiftung: Der Lactobazillus aus dem Ziegenquark und Ziegenjoghurt wirkt probiotisch und immunmodulierend. Die Senfölglycoside aus dem Kohlrabi und die Quercetine aus dem Wasabi/Meerrettich haben eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus sind die Glucosinolate aus dem Kohlrabi auch leberentgiftend wirksam. Zu guter Letzt dienen die Inhaltsstoffe im Koriander (p-Cimeen, Salicylsäure) noch der Entzündungshemmung.

Dieses leckere und schnelle Gericht lässt sich auch in der Pfanne oder im Ofen zubereiten. Besonders lecker ist es, wenn man die Walnusskerne vorher kurz anröstet.

Zutaten (2 Pers.) 3 rote Beten (bio), vorgekocht oder frisch 1 handvoll Bio-Rucola 1 handvoll Walnüsse, angeröstet 100 g Feta-Käse (Schaf- oder/und Ziegen-Feta) 1 kl. rote Zwiebel, fein gehackt 2 EL Olivenöl 1-2 TL Apfelessig 1 TL Waldhonig Salz, frischer Pfeffer

Den Rucola waschen, abschütteln und zur Seite stellen. Anschließend die Walnüsse kurz anrösten und abkühlen lassen. Jetzt die vorgekochte Rote Bete – wir haben auch frische Rote Bete probiert und uns dann aufgrund der Schwierigkeiten des „Spaghetti-Machens“ mit dem Julienne-Schäler, für die vorgekochte Bete-Variante entschieden – mittels Julienne-Schäler zu Spaghetti-Streifen „schälen“. Einfacher zu schälen sind hierbei große Knollen!

Anschließend die rote Zwiebel fein hacken und den Feta-Käse zerstückeln oder zerbröseln. Dann haben wir uns dem Dressing zugewandt und Olivenöl mit Waldhonig, Apfelessig, frischem Pfeffer und Salz abgeschmeckt.

Schließlich die Zutaten leicht vermengen, mit den angerösteten Walnusskernen belegen und nach Geschmack weiter würzen.

Unser Salatgericht hat durch seine Zutaten aus roter Bete und roter Zwiebel (Anthocyanin), Rucola (Senfölglycoside) und Walnüssen (Vitamin E) eine starke antioxidative Wirkung. Darüber hinaus wirkt es antiparasitär/antimikrobiell auf Darmebene, durch schwarzen Pfeffer (Piperin), Walnüsse (Berberin) und Honig (Inhibine). Leberentgiftend wirkt es durch Rucola (Chlorophyll), Zwiebel (Allyl-Gruppen), roter Bete (Betain) und Walnüsse (Lezithin). Unterstützt wird sein probiotischer Effekt auch durch die Wirkstoffe in der roten Zwiebel und dem Schafsfeta (Pectine, Lactobazillus).

Zutaten (2 Pers.) 400 g Bio-Rinderhack 2 große Kohlrabi, gestiftet 4 kleine Eiertomaten, in Achtel geschnitten 2 Schalotten, fein geschnitten 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 1 halbe Chilischote, fein geschnitten 100 ml Gemüsebrühe 1-2 EL Olivenöl 1/2 TL Currypulver 1/2 TL Paprikapulver 1 Prise Schwarzkümmel 1 Prise Kreuzkümmel Meersalz, schwarzer Pfeffer

Wir schälen zunächst unsere Kohlrabiknollen, stiften diese und legen sie beiseite. In einem etwas höheren Topf erhitzen wir die Hälfte von dem Olivenöl und dünsten darin die geschnittenen Schalotten, später noch den gehackten Knoblauch. Gleichzeitig rühren wir etwa 100 ml Gemüsebrühe an und geben diese auch in den Topf. In diesem Sud lassen wir die Kohlrabistifte ca. 15 Minuten köcheln.

Parallel dazu braten wir das Rinderhack in einer Pfanne in Olivenöl scharf an und wenden es dann häufiger für ein gleichmäßiges Durchbraten. Hinzu kommen die Tomaten, die wir dafür geachtelt haben und die geschnittene Chili. Das Ganze wird mit Paprika- und Currypulver, Kreuz- und Schwarzkümmel und mit Meersalz und schwarzem Pfeffer gut gewürzt.

Wenn beides seinen Garpunkt erreicht hat richten wir es in einem etwas erhöhten Teller schön an. Guten Appetit!

Unser deftiges und dennoch leichtes Sommerrezept enthält eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Unterstützung unseres Immunsystems. Entzündungshemmend wirken Olivenöl (Polyphenole), Schalotte (Quercetine), Knoblauch (Inhibine) und Schwarzkümmel (Apigenine). Die Inhaltsstoffe von Zwiebel, Chili und Schwarz- und Kreuzkümmel (Kaempherol, Capsaicin, Alpha- und Beta-Pinen) wirken schmerzhemmend. Darüber hinaus hat unser Rezept mehrfache Wirkungen in puncto Entgiftung auf Leber- und Darmebene: Antiparasitäre/antimikrobielle Eigenschaften hat es durch schwarzen Pfeffer (Piperine), Kreuz- und Schwarzkümmel (Cuminaldehyd, Alpha-Pinen). Leberentgiftende Wirkung entwickelt es durch Schalotte (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cystein). Schließlich wirkt es auch noch antioxidativ durch Quercetine aus Paprikapulver und Lycopin aus den Tomaten. Ein wahrer Wirkstoffcocktail!

Wir lieben Rote Bete! Und Eiergerichte! Hier haben wir das perfekte Gericht für Sie: Ein Gratin aus farbenfroher Roter Bete und leckerem Ei.

Zutaten (4 Pers.) 6 Rote Beten mit Blättern, roh oder gekocht 1 Bund Basilikumblätter, geschnitten 100 ml Kokosmilch 100 ml Schafsjoghurt 2 Bio-Eier 100 g Pecorino-Käse, gehobelt Lauchzwiebeln, gehackt 2 TL Senf Salz, schwarzer Pfeffer Butterfett für die Form

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).

Die Roten Beten waschen, wenn frische genommen werden schälen und den Wurzelansatz abschneiden. Blätter und Stiele in Streifen schneiden und die Knollen in dünne Scheiben hobeln. Das Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und in Streifen schneiden.

Anschließend die Backform mit Butterfett einfetten und die Rote-Bete-Scheiben und Blattstreifen in die Form geben.

Die Kokosmilch mit dem Schafsjoghurt, den Eiern, Basilikum, Senf, Salz und Pfeffer verrühren und über die Roten Beten gießen. Dann den Pecorino-Käse darüberhobeln. In der Backofenmitte für ca. 40 Minuten backen.

Unser Rote-Bete-Gratin hat durch seine Inhaltstoffe aus Rote Beten (Anthocyanine), Kokosmilch (Laurinsäure) und Basilikum (Eugenol), eine starke antioxidative Wirkung. Darüber hinaus wirkt er antiparasitär/antimikrobiell auf Darmebene, durch Basilikum, schwarzen Pfeffer und Kokosmilch (Eugenol, Piperine, Laurinsäure). Unterstützt wird sein probiotischer Effekt auch durch die Wirkstoffe in der Lauchzwiebel und dem Schafsjoghurt (Pectine, Lactobazillus).

Zutaten (2 Pers.) 250 g Wildlachsfilet, roh ohne Haut 150 g Wildlachs, geräuchert 250 g grüner Spargel, schräg geschnitten eine Lauchzwiebel, fein geschnitten ein paar Zweige Dill, fein geschnitten 2 EL Zitronensaft 2 EL Olivenöl, nativ – kalt gepresst 1 TL Sesam, geröstet frisch gemahlener Pfeffer & Meersalz

Gräten im Lachsfilet mit einer Grätenpinzette entfernen. Den Lachs (roh und geräuchert) mit einem scharfen Messer in sehr kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft und der fein geschnittenen Lauchzwiebel vermengen und beiseite stellen.

Dann den grünen Spargel waschen, die Enden abschneiden und größtenteils in schräge Stücke und einen kleinen Teil in feine Scheibchen schneiden. Nun den grünen Spargel in etwas Olivenöl rundherum anbraten, salzen.

Den Lachs-Tatar mit einem Portionier-/Speisering und dem fein geschnittenen Dill anrichten, mit frischem Pfeffer würzen. Den gebratenen Spargel auf den Teller rundherum drapieren und die Spargelscheibchen obendrauf.

Abschließend noch den gerösteten Sesam drüberstreuen, fertig!

Unser Wildlachs-Spargel-Gericht hat eine stark entzündungshemmende Wirkung durch die Inhaltsstoffe in Spargel, Lauchzwiebel, Dill (Inuline, p-Cimene, Phellandrene), dem Kaltwasserfisch (Omega-3 Fettsäuren, Taurine) und dem Olivenöl (Polyphenole). Antibakteriell bzw. antiparasitär wirksam ist es durch Piperine (schwarzer Pfeffer) und durch Monoterpene (Dill). Darüber hinaus haben die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe aus dem Zitronensaft (Vitamin C), aus Lauch (Senfölglycoside) und Sesam (Lignane), eine antioxidative Wirkung. Abschließend dienen Folsäure und Chlorophyll aus grünem Spargel und der Lauchzwiebel der Leberentgiftung und grüner Spargel (Quercetine) und Sesam (Lignane) werden als antikarzinogen beschrieben .

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

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Wenn ich mit unserer knapp neun Monate jungen Flat Coated Retriever Hündin Nala morgens durch den Berliner Forst streife, dann liegt uns des Öfteren Wildgeruch in der Nase. Um genauer zu sein Wildschweingeruch. Zugegeben ein Geruch, der zumindest mich, erst einmal in eine leichte „Alarmbereitschaft“ – oder nennen wir es besser Wachsamkeit – bringt. Toi, toi, toi kam es bis dato noch zu keiner echten Konfrontation – zugegeben ich wüsste nicht recht was tun in diesem Moment. Wie dem auch sei, und dieses nicht aus Rachegelüsten, kam mir eines Morgens der Gedanke von Wildschweingulasch.

Zutaten (4 Pers.) 600 g Wildschweinfleisch frisch vom Jäger (aus Keule oder Schulter) 400 ml Wildfond (gerne selbst angesetzt) 100 g Knollensellerie (grob gewürfelt) 2 mittelgroße Möhren (grob gewürfelt) 1 mittelgroße Pastinake (grob gewürfelt) 2 kleine Schalotten (fein gewürfelt) ½ TL Pfefferkörner (grob zerstoßen) ½ TL Kreuzkümmel (grob zerstoßen) ½ TL Chilipulver (oder frisch) 1 TL grober Senf (ohne Zuckerzusatz) Meersalz & Pfeffer zum Abschmecken einen guten TL Tomatenmark 1-2 Zweige Rosmarin abgeriebene Schale von 1 Zitrone (Bio) 2-3 EL Marsala 3 EL Rotwein 1 EL Crème fraîche 1 TL Balsamico-Essig 1 EL Kokosfett

Das Gemüse waschen und verputzen wenn nötig. Dann wie in der Zutatenangabe beschrieben zurechtschneiden. Beiseite stellen.

Das Gulasch waschen, trockentupfen und in 2,5 cm große Würfel schneiden.

Für einen tollen und intensiven Geschmack rate ich Ihnen, die Gewürze frisch in einem Mörser zu zerstoßen. Wenn Sie sich die Mühe machen möchten, dann können Sie den Kreuzkümmel zuvor in der Pfanne leicht anrösten – das intensiviert den Geschmack.

In einem ausreichend großen Bräter, und zuvor erhitztem Kokosfett, das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geben Sie nun das Gemüse hinzu, und braten es ebenfalls kurz scharf an.

Rühren Sie das Tomatenmark unter, und löschen mit dem Rotwein ab. Zusammen mit dem Fond, den restlichen Gewürzen, dem Rosmarin und dem groben Senf bei mittlerer Hitze ca. 45min köcheln lassen.

Nun wird es geschmacklich spannend. Würzen Sie das Gulasch mit dem Abrieb der Zitronen und geben den Marsala dazu. Rühren Sie alles gut durch und lassen alles erneut aufkochen. Zu guter Letzt rühren Sie das Crème fraîche ein und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Mein Beilagen Tipp!

Zum Wildschwein Gulasch passt meines Erachtens wunderbar selbst gemachter Rotkohl , im Backofengegarte Pastinake und/oder gegrillte Süßkartoffel .

Lassen Sie es sich schmecken!

Unser köstliches Wildschweingulasch ist ein tolles Gericht zur Unterstützung einer guten Entzündungs- und allgemeinen Schmerzhemmung. Die für die Entzündungshemmung verantwortlichen Wirkstoffe sind Salicylsäure (Karotte), Inuline (Schalotte), Rutine (Rotwein), Taurine (Wildfleisch). Für die allgemeine Schmerzhemmung sind Kaempherol (Schalotte), Beta-Pinen, Alpha-Pinen (Kreuzkümmel) und Capsaicin (Chili und Senfsamen) verantwortlich.

Wir haben einen leckeren Jamón Ibérico de Bellota (vom freilaufenden Schwein, „Pata Negra“ traditioneller Eichelschinken) aus Spanien mitgebracht. Den nutzen wir diesmal als Fleischeinlage auf unserem Schichtsalat. Alternativ dazu empfehlen wir als Belag Wildlachs, Garnelen oder Thunfisch. Für die Veggie-Variante – gebratene Pilze oder Fetakäse.

Zutaten (2 Pers.) ca. 300 g Rote Bete (vorgekocht) 1-2 Avocado, dünn geschnitten 1 Bund Rucola ca. 100 g Cocktailtomaten, dünn geschnitten ca. 80-100 g Jamón Ibérico de Bellota 2 Schalotten, dünn geschnitten oder gewürfelt 1 Bio-Ei, hart gekocht ca. 30 g Pinienkerne, geröstet 1-2 EL Olivenöl, nativ Pfeffer, Meersalz

Zunächst waschen wir den Rucola, tupfen ihn ab und legen diesen auf ein Küchenpapier. Dann schneiden wir die rote Bete in dünne Scheiben (mit einem scharfen Messer oder einem Käsehobel) und beginnen eine breite Platte damit zu belegen. Die Avocado halbieren, schälen – auch in dünne Scheiben schneiden und sternförmig auf die rote Bete legen. Die Coacktailtomaten waschen und ebenfalls in dünne Scheibchen schneiden und auf die Avocado drapieren. Nun folgt der Belag mit Rucola, den Schalotten und als nächste Schicht der Jamón Ibérico.

In der Zwischenzeit lassen wir unser Ei hart kochen und rösten die Pinienkerne leichtbraun an. Das Ei schneiden wir in Würfel und bröseln diese über den Eichelschinken. Zu guter Letzt folgen die Pinienkerne und das Olivenöl. Wer es mag kann gerne auch etwas Balsamicoessig nutzen. Hier ist im Übrigen Ihre Kreativität gefragt – geröstete Walnüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne schmecken als Belag auch lecker.

Unser Schichtsalat unterstützt mit seinen Inhaltsstoffen aus Rucola, Pinienkernen, Zwiebel und freilaufendem Schwein (Capsaicin, Pycnogenol, Kaempherol, Taurin) die allgemeine Schmerzhemmung. Entzündungshemmend wirkt das Rezept durch Quercetine, Mannuheptulose, Polyphenole, SamE und Arginine (Schalotte, Avocado, Olivenöl, Eigelb, Pinienkerne). Darüber hinaus sind folgende Zutaten antioxidativ und leberentgiftend wirksam: Rote Bete, rote Zwiebel (Anthocyanine) und Avocado bzw. Tomaten (Tocoferole, Lycopine).

Zutaten (2 Pers.) 1 Butternuss Kürbis, halbiert 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt 50-100 g Feta-Käse, gewürfelt 50 g Ziegenfrischkäse 50 g Pecorino, gehobelt 2 EL Olivenöl 1-2 TL Gemüsebrühe Chili, frisch gehackt 2 kleine Paprika, klein gewürfelt 100 g Shiitake-Pilze, klein gewürfelt 2 Zehen Knoblauch, gerieben Bund frisches Basilikum, alternativ auch Koriander oder Petersilie frischer Pfeffer

Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel oder Eisportionierer rausschaben. Mit einem Küchenmesser kreuzweise einritzen und mit Olivenöl und dem Sud aus der Gemüsebrühe einpinseln. Auf ein Backblech legen (Haut nach unten) und für ca. 40 Minuten garen.

Inzwischen die Pilze mit den Zwiebeln in einer Pfanne gut anrösten. Dabei nur wenig Öl verwenden, damit die Röstaromen besonders durchkommen. Die gewürfelten Paprikastücke mit anbraten, Knoblauch und Chili hinzugeben und anschließend in eine große Schüssel geben.

Dann in die Schüssel das zerkleinerte Basilikum mit dem restlichen Olivenöl geben und die gesamte Masse mit dem Ziegenfrischkäse vermengen.

Wenn die obere Schicht der Kürbishälften inzwischen weich geworden ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und so viel Kürbis rausschaben, das genug Platz für die Füllung entsteht. Die gewonnene Kürbismasse in die Schüssel mit der Kräuter-Gemüse-Käsemasse geben und alles verrühren.

Verteilen Sie die Mischung auf beide Hälften, den gewürfelten Feta darüber und erneut in den Ofen schieben. Nach ca. 15 Backminuten noch den Pecorino drüberhobeln und weitere 5-10 Minuten backen. Zur Garprobe ab und an mit dem Zahnstocher testen, ob inzwischen die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Auf zwei Tellern das leckere Veggie-Kürbisgericht auftischen und zur Herbstzeit genießen!

Unser herbstliches Veggie-Kürbisgericht enthält einen wahren Cocktail an Wirkstoffen zur Entzündungshemmung: In Zwiebel, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl sind vor allem die sekundären Pflanzenstoffe Mannuheptulose, Salicylsäure, Thymol, Apigenine und Polyphenole enthalten. Darüber hinaus unterstützt das Capsaicin aus der Chili und das Kaempferol aus der Zwiebel die allgemeine Schmerzhemmung und das Pektin (Zwiebel) und der Lactobazillus (Ziegenfrischkäse) die probiotische Wirkung für unseren Darm. Schlussendlich wirken Shiitake-Pilz (Purpurin), Zwiebel (Allyl-Gruppen) und Knoblauch (Cysteine) noch leberentgiftend.

Mit einer warmen und einheizenden Mahlzeit in den Tag zu starten ist aus unserer Sicht ein reines Vergnügen, mal von den positiven Wirkweisen der verwendeten Zutaten abgesehen. Wenn es im „Bauch“ und im Körper ein wenig heiß wird, dann steigt das Gefühl von Energie auf.

Zutaten (1 Pers.) 3-4 Bio-Eier (je nach Hunger) 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln (alternativ eine mittelgroße Zwiebel) 1-2 Knoblauchzehen 1 Chilischote 1-2 Handvoll frischen Spinat 100 g Feta 1 EL Kokosfett schwarzer Pfeffer

Das Gemüse unter fließend kaltem Wasser abspülen und verputzen wenn nötig. Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili in feine Ringe schneiden bzw. kleinhacken.

Etwas Kokosfett in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und darin die gehackten Zutaten leicht anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

Erneut Kokosfett in die vorgeheizte Pfanne geben.

Eier in einer Schüssel verquirlen und mit ein wenig Leitungswasser leicht schaumig aufschlagen, anschließend in die Pfanne gießen. Geben Sie jetzt den Spinat (behalten Sie ein paar Blätter zurück) und die Hälfte der bereits angebratenen Zutaten hinzu. Bei mittlerer Temperatur leicht durchstocken lassen, und dann behutsam wenden. Auf die Hälfte des Omeletts geben Sie die restlichen Zutaten und bröseln den Feta darüber (behalten Sie auch hier jeweils ein wenig zum Garnieren zurück). Klappen Sie das Omelett zur Hälfte zusammen und servieren es heiß. Mit den restlichen Zutaten garnieren Sie Ihr feuriges Omelett.

Unser feuriges Omelett vereint, bedingt durch die verwendeten Zutaten, mannigfaltige Wirkweisen. Hervor sticht hierbei die antientzündliche Wirkung. Diese erreichen wir durch Eigelb (Taurin), Knoblauch (Arginin, Salicylsäure) und Zwiebel (Mannuheptulose). Aber auch im Bereich der Schmerzhemmung unterstützen die Zutaten Chili (Capsaicin) und Zwiebel (Kaempherol) unseren Organismus. Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperine) haben einen antiparasitären bzw. antimikrobiellen Einfluss.