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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.
Zutaten (ca. 500ml) 1 Tasse Kaffee, kalt 1/2 Avocado 1/2 Banane 2 TL Kakao, schwach entölt 1 TL Kakaonibs 1/2 TL Vanille 1/2 TL Zimt 1 Prise Kardamom & Muskat
Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen. Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.
In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.
Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!
Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Für die schnelle Küche – Fast Food also – präsentieren wir heute eine leckere Eierpfanne: Basis sind Lauchzwiebeln, Feldsalat und Tomaten. Für die Proteinzufuhr servieren wir noch Gambas und ein paar Eier.
Zutaten (2 Pers.) 4 Bio-Eier 200 g Gambas/Garnelen (hier Eismeergarnelen) 2 Handvoll Feldsalat 6 Cocktailtomaten, geviertelt 1 Bd. Lauchzwiebeln, gehackt 1 TL Paprikapulver 1 TL Butterfett Pfeffer, Salz
Zuerst die Garnelen unter laufendem Wasser von der Ascorbinsäure reinigen (oftmals starker Beigeschmack), trocken tupfen und ohne Fett scharf anbraten. Beiseite stellen.
Dann die Lauchzwiebeln und die Tomaten mit etwas Butterfett anbraten, die Garnelen hinzufügen und den Feldsalat untermischen. Anschließend die vier Eier vorsichtig am Pfannenrand aufschlagen und in der Pfanne verteilen. Damit die Eier gut stocken können empfiehlt es sich einen großen Deckel oder eine weitere Pfanne zum Abdecken zu benutzen.
Ein paar Minuten stocken lassen, würzen und mittels eines Holzpfannenwenders teilen und servieren.
Guten Appetit!
Unsere schnelle Eierpfanne ist durch die Inhaltsstoffe seiner Zutaten Eier (SAMe), Lauchzwiebel (Inulin, Taurin, Allyl-Gruppe), Garnelen (Omega-3 FS), Tomaten (Lycopin), Paprikapulver (Quercetine) und Feldsalat (Chlorophyll, Folsäure), antientzündlich und überwiegend antioxidativ und leberentgiftend wirksam.
Zutaten (3 Pers.) 9 EL Chiasamen (über Nacht in 400 ml Kokoswasser eingeweicht) 3 Bio-Orangen 1 Zitrone 1 Handvoll Sauerkirschen (alternativ tiefgekühlt, aufgetaut) 1 Banane 1 Prise Kardamom 1 Prise Vanillemark 1 Prise Zimt 1 Prise Chili ca. 100 ml Wasser
Die gequollenen Chiasamen mit den Gewürzen (außer dem Kardamom) vermengen, und auf drei Gläser verteilen.
Die Orangen unter heißem Wasser gründlich abwaschen, vierteln und zusammen mit der Banane, dem Kardamom, dem Saft der Zitrone und dem Wasser im Mixer zerkleinern. Wir nehmen bewusst die komplette Orange, um die in der Schale vorhandenen Bitterstoffe für uns nutzbar zu machen.
Sollte Ihnen der Bittergeschmack fremd sein, dann tasten Sie sich vorerst mit einem Teil der Orangenschalen an diesen ungewohnten, aber gesunden, Geschmack heran.
Die Kirschen separat pürieren.
Gießen Sie den Orangen-Smoothie auf die Chiasamen und träufeln darauf die pürierte Kirsche.
Wohl bekomm’s!
Bitterstoffe regen die Verdauung an. Heutzutage ist es leider so, dass die Industrie unseren Geschmacksinn auf „süß“ und „salzig“ konditioniert hat – „bitter“ hingegen wurde bei der Züchtung aus vielen Lebensmitteln weitestgehend verbannt. Wie gesagt regen Bitterstoffe die Verdauung an, und das schon in dem Moment, wo sie die Zungenspitze berühren. Sie spüren förmlich, dass im Körper etwas angeregt wird, denn es „zieht sich alles zusammen“. Der bittere Geschmack stimuliert die Sekretion in unserem Körper. Nicht nur im Magen, auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse werden dazu angeregt Verdauungssäfte und -enzyme zu produzieren. Neben dem positiven Einfluss auf die Verdauung begünstigt unser kleines Dessert eine allgemeine Schmerzhemmung durch die Wirkstoffe von Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin) und Kardamom (Betapinen). Und die Zitrusfrüchte (Vitamin C) sorgen für einen antioxidativen Einfluss.
Zutaten (4 Pers.) 1 kg frische Rote Bete (alternativ die gekochten) 2 mittelgroße Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 600 ml Hühnerbrühe 1 TL Meerrettich (frisch gerieben) Salz, Pfeffer 100 ml Kokosmilch 2 Zweige frischen Thymian Kokosfett
Zwiebeln und Knoblauch schälen, klein würfeln und in mit etwas Kokosfett in einem Topf glasig andünsten.
Zwischenzeitlich die Rote Bete mit einem Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Ebenfalls in den Topf geben, und für 3-5 min unter gelegentlichem Rühren angaren.
Da die Rote Bete eine recht starke Farbkonzentration hat, empfehlen wir Ihnen bei der Verarbeitung die Nutzung von Einweghandschuhen.
Gießen Sie die Brühe dazu, und lassen alles bei geschlossenem Topf für ca. 10 min garen. Testen Sie ein Stück Bete, ob sie durchgegart ist. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, geben Meerrettich und Thymianblättchen hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut durch. Reduzieren Sie die Temperatur, rühren 2/3 der Kokosmilch ein, und lassen die Suppe für ca. 10 min ziehen.
Richten Sie die Rote Bete Suppe an, geben ein wenig Kokosmilch dazu, garnieren mit etwas Thymian und streuen noch ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer obendrüber.
Lassen Sie es sich schmecken.
Die Kombination von Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin), Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inuline) bietet Ihnen eine starke Unterstützung im Kampf gegen Entzündungsprozessen innerhalb Ihres Organismus. Eine antioxidative Unterstützung bei der Abwehr von freien Radikalen, und einer damit einhergehenden Zellveränderung, gibt es durch den Protagonisten unseres Gerichts, der Roten Bete, (Anthocyanin), Kokosfett & -milch (Laurinsäure) sowie dem Meerrettich (Quercetine, Lycopene, Senfölglycoside). Auch in „Sachen“ Leberentgiftung kann unsere Suppe so einiges bewirken. Betain (Rote Bete), Cystein, Methylin, Alliin (Knoblauch) und die Allyl-Gruppe (Zwiebel) sind hier die helfenden Wirkstoffe der verwendeten Zutaten.