Archiv für Januar, 2016

natürlich essen | Cà Phê Trung | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
2 Tassen frisch aufgebrühter Kaffee
2 Eigelb (die Eier sollten UNBEDINGT frisch sein!)
1 EL Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanille

Brühen Sie den Kaffee frisch auf – welches Verfahren Sie zu Hause auch immer nutzen.

In der Zwischenzeit trennen Sie die beiden Eier. Das Eiweiß kann später in einem Rührei verwendet werden. Geben Sie Eigelb, zusammen mit dem Honig und der Vanille, in eine Schüssel. Schlagen alles zusammen mit dem Handrührer solange, bis sich das Volumen vervielfacht hat, und eine schön cremige Konsistenz angenommen hat.

Gießen Sie den heißen Kaffee in ein Glas und geben die Eicreme hinzu. Leicht untergerührt ergibt es optisch nicht nur eine Augenweide, sondern geschmacklich auch einen Genuss, der leicht an Tiramisu erinnert.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Nicht nur, dass dieses Kaffee-Getränk an ein köstliches italienisches Dessert erinnert, und ein guter Energiebringer ist – nein, es hat auch positive Einflüsse auf unseren Körper. Das Eigelb, mit seinem Wirkstoff SAMe, bietet Unterstützung bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Inhibin, aus dem Honig, unterstützt den Organismus im Kampf gegen Parasiten und Mikroorganismen. Und zuguter Letzt die Vanille. Die Wirkstoffe ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal wirken belebend und entspannend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd. Und nicht zu unterschätzen ist die stimulierende Wirkung auf psychischer Ebene. Probieren Sie es aus. „Schnuppern“ Sie an einer frischen Vanille, oder dem frisch ausgekratzetn Mark, und achten darauf, was sich in Ihrem Gehirn regt!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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„Die Pfunde wachsen nicht zwischen Weihnachten und Neujahr – sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“
Mit diesem Zitat, frei nach Prof. Lötzerich – Dozent von der Deutschen Sporthochschule in Köln, starten wir unsere diesjährige „No-Sugar-Challenge 2.0“.

Was sind Ihre Vorsätze für 2016 oder wie sieht Ihr Veränderungswunsch für das neue Jahr aus? Endlich die ersehnte Strandfigur erreichen? Oder vielmehr konsequent Süßes aus dem Speiseplan streichen?  Wie steht es um Ihre Motivation, wieder einmal Verzicht zu üben und damit nicht bis nach Karneval zu warten – gerade nach den letzten Wochen des Schlemmens und Naschens? Schaffen Sie es, einen Monat zuckerfrei zu essen und zu trinken?

Starten Sie gemeinsam mit uns das Projekt – einen Monat ohne Zucker – am Montag, den 04.01.2016.

Das Gefühl zum Ende der Weihnachtszeit kennen die meisten von Ihnen: “Oh, schon wieder so viel Schoko-Nikoläuse und Weihnachtsplätzchen gegessen…” Torsten und ich (Lars), wir sind bekennende “Chocoholics”, d.h. wir greifen gerne öfter mal zur Schokolade, wenn uns danach ist. Und gerade zur Advents- und Weihnachtszeit ist uns durchaus häufiger danach, als wir es uns sonst erlauben.

Mein persönliches Weihnachtserlebnis (Lars) lässt sich ganz gut wie folgt beschreiben:
Zum Auftakt der Adventszeit, am 01.Dezember, gab es die erste Überdosis Weihnachtsgebäck in Form von Lebkuchen, Printen und Dominosteinen. Ein knappes Jahr auf diese saisonalen Leckereien zu verzichten – kein Problem – allerdings mit dem Stichtag fielen diverse Hemmungen bei mir. Auch wir schaffen das Maßhalten mit dem Konsum von Lebkuchen und Co in solchen Zeiten nicht wirklich, so dass uns auch bald die vielen Plätzchen wie Blei im Magen gelegen haben. Im Laufe des Dezembers habe ich bei mir eine alte Gewohnheit erkannt, nämlich die des „Ach ja, ist ja bald Weihnachten…“ schönredens. Als Folge daraus erwuchs bei mir ein kleines Weihnachtsbäuchlein mit Hang zur Trägheit (weniger körperliche Aktivität) und weiterer Lust zur Völlerei. Auch hier wieder gemäß eines Zitats,
„Es war die reine Glückseligkeit: Ich badete in Süßigkeit.“ (Ich-Erzählerin aus dem Roman „Die Wand“).
Zucker hat bekanntermaßen, ähnlich wie Nikotin, Koffein und Alkohol eine Menge Suchtpotential. Und genau diesem bin ich in den letzten Wochen mehr oder minder erlegen…

Glücklicherweise nehmen wir uns weiterhin Zeit beim Zubereiten unseres eigenen Weihnachtsgebäcks, d.h. für einen guten und gesunden Geschmack, für ein besseres Körpergefühl und ein besseres Gewissen stehen wir schon mal ein paar Stunden in der Backstube und heizen dem Ofen mit Eiern, Kokosmehl und Kokosfett, gemahlenen Mandeln und Haselnüssen, Honig, Kakao, Zimt, Muskat und Vanille so richtig ein.

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Exkurs: Süßes – biologische und kulturelle Evolution

Entwicklungsgeschichtlich betrachtet ist der übermäßige Zuckerkonsum ein sehr junges Phänomen. Noch vor wenigen Jahrhunderten war Zucker in unseren Haushalten eine Kostbarkeit, der im Zuckerkästchen aufbewahrt und per Schlüssel durch die Hausfrau streng rationiert wurde. Erst mit dem Aufkommen der industriell gewonnenen Raffinade (aus Zuckerrohr und Zuckerrübe), konnte sich ein Massenkonsum und damit verbundene gesundheitliche Bedenken entwickeln.
„1650 eine Rarität, 1750 ein Luxusgut, wurde aus dem Zucker nach 1850 ein schlichter Bedarfsartikel.“ (Sidney Mintz aus „Die süße Macht“)

Süßer Energie können wir einfach schwer widerstehen, zu tief sitzt ein uralter Überlebenstrieb – unsere Vorfahren waren auf ihren Geschmackssinn viel stärker angewiesen. Er ist die allerletzte Hilfe gewesen, um sich für oder gegen eine Mahlzeit zu entscheiden: runterschlucken oder ausspucken? Die Wissenschaft betrachtet ihn schlicht als chemischen Sensor für die Güte einer Nahrung. So schmecken giftige Pflanzen oft bitter, Saures ist häufig unreif oder bakteriell verunreinigt. Der Süßgeschmack hingegen signalisierte urzeitlichen Jägern und Sammlern stets Positives. Er dient als Indikator für Kalorien in Form von Kohlehydraten. Zwar enthält Zucker keinerlei Nährstoffe wie Vitamine oder Spurenelemente, speichert aber viel Energie in einer Form, die der Körper besonders leicht in Kraftstoff für die Muskeln umwandeln kann.

Das Wohlgefühl, mit dem der Körper auf Süßes reagiert, ist ein evolutionär entstandener Anreiz zur Energieaufnahme über das Hungergefühl hinaus. Abgesehen vom Honig waren süße Speisen und süße Getränke früher nicht Bestandteil unseres Nahrungsangebots. Mit dem Ende der allgemeinen Selbstversorgung – Jäger & Sammler versus Ackerbauer und der bald folgenden industriellen Massenproduktion von Lebensmitteln, entstand im Überfluss, was so lange eine lustvolle Seltenheit gewesen war.

Zucker einfach weglassen – wie soll das gehen?

Lesen Sie die Zutatenlisten beim Einkauf ganz genau. Sie werden kaum Fertig-Produkte finden, die weder Zucker, Zuckeraustauschstoffe noch verarbeitetes Getreide enthalten. Natürlich essen heißt hier die Devise. Getreide auch weglassen? Ja klar – bleiben Sie gleichzeitig achtsam bei allen Getreideprodukten. Im Hinblick auf die Tatsache, dass das heutige Getreide ebenfalls stark verändert ist, und damit Schwankungen des Blutzuckerspiegels nach sich zieht und auch Suchtpotential entfaltet – sogenannte Exorphine, Opiat-ähnliche Substanzen aus Gluten bzw. Gliadin aktivieren Belohnungszentren im Gehirn, lassen Sie am besten auch Vollkornprodukte weg. Die regelmäßige Aktivierung des Belohnungssystems kann durch eine positive Feedbackschleife unter bestimmten Umständen zur Sucht führen.

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Auch im Bewusstsein, dass Sie aufgrund möglicher Entzugserscheinungen (z.B. Kopfschmerzen, Energielosigkeit) plötzlich an nichts anderes mehr denken können, als an Zucker – und für etwas Süßes oder eine Scheibe Brot, am liebsten auf Ihre Teilnahme an unserem Projekt “einen Monat ohne Zucker” verzichten würden, nehmen Sie diese Herausforderung – wie wir auch – sportlich. Das heißt, nehmen Sie sie als willkommene Veränderung für sich selbst, als Bruch mit alten Verhaltensmustern – freuen Sie sich darauf neue Erfahrungen zu machen und gestärkt aus dieser Zeit der vermehrten Achtsamkeit herauszugehen. Erinnern Sie sich auch daran, dass es vorübergehend ist und dass, die sich neu bildenden Geschmacksknospen auf der Zunge (Turnover Rate 14 Tage), deutlich sensibler auf Zucker reagieren. So dass es mit zunehmender Zeit nicht schwieriger sondern einfacher wird, auf Zucker zu verzichten.

Lernen Sie wieder intuitiv und entspannt zu essen. Finden Sie Ihr Gleichgewicht, oder stellen Sie es wieder her.

Wir freuen uns bereits jetzt über zahlreichen Rückmeldungen.

„Hypothesen sind Netze; nur der wird fangen, der auswirft.“ (Novalis)

Dienstag, 05.01.2016
Mein (Lars) Start gestern war ziemlich rund, d.h. ich habe zum Frühstück einen Chia-Kokos-Nuss-Brei gemacht und mit Rührei und Feta erweitert. Tagsüber war ich mit zwei süßen Geschenken aus der Weihnachtszeit konfrontiert und habe aufgrund eines lieben Tipps, die Champagner-Trüffel von Heinemann kurzerhand eingefroren…;-)
Zum Abend gab es denn mit viel Appetit Avocado-Mus mit Tomaten und Nordseekrabben.
Erstes Fazit: habe Zuckerflash der letzten Wochen möglicherweise abgelegt…

Mittwoch, 06.01.2016
Die ersten beiden Tage sind bei mir (Torsten) sehr entspannt angelaufen. Kein Verlangen auf zuckerähnliche Lebensmittel. Nach den „fetten“ Tagen habe ich den Start unserer Challenge förmlich herbeigesehnt. Zu viel Kekse, Schoko-Weihnachtsmänner und Stollen. Ich hatte dieses Jahr „Heide Sand“ gebacken – und der war SOOOO gut, dass es selten bei einem blieb, eher wurden 4-6 Keksen. Gebacken hatte ich in Summe glaube ich 8 Blecke. Am Ende haben wir dann viel vom Backwerk verschenkt – und ich muss gestehen, ganz zum Schluss, als keiner mehr was wollte, auch entsorgt. Lediglich den selbstgebackenen Stollen meiner Mutter, den konnte ich nicht wegwerfen, der wurde eingefroren. Ich bin gespannt auf die kommenden Tage und Wochen 🙂

Donnerstag, 07.11.2016
Eintrag zu gestern von Lars: Habe Kürbiscremesuppe mit Petersilienwurzel und Feta-Käse gemacht und beim Einkauf der Gemüsebrühe (Instant) vermeintlich genau geschaut – die erste Bio-Gemüsebrühe enthielt extrem viel Salz und Rohrohrzucker – die zweite auch und die dritte sollte es dann sein. Leider habe ich bei der ersten Geschmacksprobe festgestellt, „seltsam süß das Zeug…“ und siehe da – mal eben Maltodextrin überlesen…Na ja, die Suppe habe ich dann gegegessen und bin nun auch wieder fokussierter beim Etikettenlesen!

Montag, 11.01.2016
Heute meine (Lars) kleine Rückschau zum vergangenen Wochenende:
Die erste Woche ist also vorbei und siehe da – kaum bis keine Gelüste nach Süßem oder auch nach Brot. Mein Konsum von Kaffee und Tee ist allerdings etwas mehr geworden. Was ich auch feststelle ist eine Gewichtsabnahme (2kg) die mir nicht so in den Kram passt. Also wird jetzt mehr Fett und Eiweiß ins Essen gepackt…;-)
Aufgrund einer Zerrung beim Crosslauf pausiert gerade mein eigenes Lauftraining, obwohl ich gute Energie zum Laufen habe.

Mein (Torsten) Rückblick auf die erste Woche unserer #nosugarchallenge

Die erste Woche verlief gut und entspannt. Süßes in jedweder Form wurde erst einmal nicht vermisst, erst einmal! Ähnlich wie bei Lars konnte ich einen leichten Anstieg von Kaffee, respektive Espresso, registrieren – jedoch marginal.

Und genauso wie bei Lars sind die Weihnachtspfunde, wieder weg. Was diese Süßigkeiten-Fresserei doch ausgemacht hat. Das konsequente Weglassen brachte in meinem Fall eine Erleichterung von 2,5 kg, damit bin ich bei meinem regulären Gewicht angelangt.

Was ich jedoch seit Anfang der Woche feststelle, ist ein gewisses Gelüst auf ein Stück’le Schoko. Meine Frau nimmt an der Challenge nicht teil, so dass sie hin und wieder neben mir auf der Couch sitzend, ein Stück Schokolade genießt – da denke ich mir ganz leise „Was für ein Scheiß!“ ABER, meine Bauchspeicheldrüse dankt mir die Verschnaufpause sehr – sag ich mir dann immer 😉

Donnerstag, 14.01.2016
Gestern war es dann soweit – mein (Lars) echtes Schwachwerden in Sachen Zucker & Co:
Ein Klient hat mir zum Morgentermin einen selbstgebackenen Eierkuchen („…nur aus Vollkorndinkelmehl und mit ein wenig Honig…“) mitgebracht, den ich zumindest einmal kosten sollte. Aus der Verkostung wurde dann ein ganzes Verspeisen…
Der Eierkuchen war tatsächlich nicht wirklich süß. es war inzwischen 11h und es gab bis dahin weder Paleo Kaffee mit Kokosöl oder Eigelb und der Appetit war groß und das Fleisch schwach…;-)

Montag, 18.01.2016
Am vergangen Wochenende war ich (Lars) auf einer Fortbildung in Sachen energetischer Psychologie (Klopfakupressur) und es gab von allen Teilnehmern zubereitete Speiseangebote zum Mittag. Darauf wollte ich mich dann doch nicht einlassen…wer weiß was die lieben Leute da so alles reingemischt haben, hmh…?
Einen Heißhunger oder besondere Gelüste auf Schoko und Co habe ich auch nicht festgestellt, obwohl es dort reichlich Süßkram zur Auswahl gab.
Glücklicherweise gab es in der Nähe des Fortbildungsinstituts einen türkischen Imbiss und ich habe mir an zwei Nachmittagen einen Gemüse-Salatmix mit Lammfleisch bestellt. Ohne dieses Alternativangebot hätte ich sicherlich auch überlebt…

Donnerstag, 28.01.2016
Wir nähern uns mit großen Schritten der Zielgerade. Und ich (Torsten) bin durchaus froh, wenn ich mal wieder ein kleines Stückchen guter Schokolade auf meiner Zunge spüren kann. Der Appetit danach hält sich noch entspannt in Grenzen, und es ist nicht so, dass ich um den Lebensmittelschrank herumtigere, oder meiner Frau das Eis abspenstig mache. Auch ich zugeben kann, so langsam „nervt“ es mich, dass sie das leckere Schokoeis mit Stückchen genießt, und ich an den süßen Obstsorten der Saison rumlutsche.

Der gesteigerte Kaffee-/Espresso-Appetit hat sich auch wieder gelegt. Also bis hierhin, alles im „Grünen Bereich“.

ABER!!!

Heute fahren meine Frau und ich für ein paar Tage nach Usedom unseren 23ten zu feiern. Und wenn ich GANZ ehrlich bin, weiß ich noch nicht so recht, ob ich in dieser Zeit KOMPLETT auf „Verbotenes“ verzichten möchte. Der Geist ist ja ganz willig, nur ob das Fleisch stark ist … Na, ich werde berichten 🙂

Dienstag, 02.02.2016

Noch 2,5 Tage bis zum Ende der NoSugarChallenge. 1 Monat und Zucker & Co!

Na gut, bei mir (Torsten) war es nicht ganz einen Monat. Wie ich ja vergangene Woche bereits erwähnte, waren meine Frau und ich unseren 23ten auf Usedom zelebrieren – und ich würde lügen, wenn ich sage, ich hätte mich mit Händen und Füßen gegen diverse Scheiben guten Brotes und das eine oder andere Dessert gewehrt. Wahrlich das habe ich nicht. Umso spannender war es wieder einmal zu beobachten, wie rasch meine „Körpermitte“ „behäbig“ wurde. So gut die Sachen auch geschmeckt haben, aber dieses Gefühl von Präsenz und Behäbigkeit des gesamten Verdauungsbereiches macht wenig Freude.

Ein Vorteil hatte dieser kleine „Ausrutscher“ wieder, er bestätigt, dass der eingeschlagene Weg für mich genau der richtige ist. Mal ein Schokolädchen hier und da, Trockenfrüchte und Honig in Maßen genossen, und alles ist schick.

Mittwoch, 03.02.2016
Heute zum letzten Tag unserer No-Sugar-Challenge darf ich (Lars) auch beichten, was ich seit dem vergangen Wochenende an Zucker zu mir genommen habe:
Aufgrund eines Hals-Katarrhs habe ich seit Samstag fleißig Honig gelöffelt und literweise Tee mit Honig getrunken…:-)
Nun, dachte ich, da kannste ja gleich auch mal wieder ein Brot verkosten – dieses von der besagten Hinkel-Bäckerei in Düsseldorf. Und siehe da, es war lecker allerdings nicht ohne Folgen. Mein Magen-Darm-Trakt hat sich etwas verzögert mit Beschwerden in Richtung Blähungen gemeldet. Die gab es die letzten knapp vier Wochen nicht! Für mich ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich mein Mikrobiom im Darm bis dato ganz wohl gefühlt hat, so ohne Zucker und Getreide.
Am Wochenende gab es dann auch noch das ein-oder andere Geburtstagsbier – auch zur Vorbereitung auf die jecken Tage. So ganz ohne Training wollte ich dann doch nicht losziehen an Weiberfastnacht…;-)
Fazit der Challenge für mich: es lebt sich ganz gut ohne Zucker und Co. Insbesondere die Geschmacksnerven wurden wieder richtig gut geschärft und viele andere Sinne zeigen sich auch intensiver in dieser Zeit. Es wird sich schon wieder einpendeln, da mache ich mir gar keine Sorgen.

 

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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