Archiv für November, 2015

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-4 Port.)
2-3 mildsäuerliche Äpfel
1 Zitrone
Zimt
gemahlene Vanille
Honig

Backofen auf 80°C Umluft einstellen.

Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.

Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.

Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Liebe Leser unseres BLOG´s – heute gibt es eine kleine Rückschau zur 1.Paleo Conference vom vergangenen Wochenende (21.11.2015):

Neanderthaler

Ja, richtig erkannt, das ist er, der Neandertaler oder Steinzeitmensch. In der Nähe meiner Heimat Düsseldorf, im nahen Neanderthal-Museum zu Mettmann, gab es ein Treffen für die sogenannte Paleo-Anhängerschaft. Aus meiner Sicht hat sich eine bunte Mischung eingefunden, die alle das Interesse an Vorträgen und Informationen zum Thema Paleo-Leben und Paleo-Essen vereinte.

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Um es allen Interessierten von Anfang an leicht zu machen, gab es auch zwei Infotafeln, auf denen eine Einteilung in Paleo-Ja und Paleo-Nein nachzulesen war. Für Neulinge auf diesem Gebiet möglicherweise hilfreich, da es auch in vielen Büchern zum Thema ähnlich verfasst wird.

Beim Empfang zur Conference und in der Mittagspause gab es darüber hinaus ein paar Paleo-Leckereien zur Verkostung, wie z.B. Nusskern-Mischungen, Omega-3-Fettsäuren, Mineralwasser aus der Region, Wildfleisch und Kombucha zum Selber-Fermentieren (ein großes Dankeschön an Paul Seelhorst von FAIRMENT aus Berlin).

Nusskernmischungen

Wildfleisch

Nun zu den Vorträgen, für die ich mich eigentlich am frühen Samstagmorgen auf den Weg gemacht habe:

Aus dem Vortrag von Jens Freese (wissenschaftlicher Kopf bei „paleo r)leben“), der über das heiß diskutiere Thema „Milch“ referierte, habe ich soviel mitgenommen:
In den (Kuh-/Schaf-)Milchproteinen (Kasein und Molke) und dem Milchzucker (Laktose) gibt es verschiedene Inhaltsstoffe, die mit Vorsicht zu genießen sind. Hierzu zählt ß-Casein, was ähnlich wie Gluten (Gliadin), bei einer vermehrten Aufnahme, zur erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut führen kann. In Kasein und Molke steckt z.B. die Aminosäure Leucin, die zusammen mit IgF-1 (Wachstumshormon) zur Überaktivierung eines Wachstumssignals führt, welches bei uns Menschen wiederum das Zellwachstum anregt (z.B. vermehrte Aknebildung).

Die Behandlung dazu wurde gleich mitgeliefert – dieses Wachstumssignal wird gehemmt durch:
Resveratrol (Weintrauben), Curcumin ( Kurkuma), Caffein (Kaffee) und EGCG (Epigallocatechingallat) aus grünem und weißen Tee. Darüber hinaus ist eine kohlenhydrat-reduzierte Kost und intermittierendes Fasten hilfreich dafür.

Das Thema „Krebszellen hassen Sport“, präsentiert durch Herrn Dr. Lötzerich von der Sporthochschule Köln, hat neben der Wiederholung einiger Thesen zum Thema, folgenden Satz bei mir nachklingen lassen:
„Man nimmt nicht zu zwischen Weihnachten und Neujahr – sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!“. Den werde ich mir sicherlich für das ein-oder-andere Klientengespräch aufbewahren…;-)

Weiter hat mich auch der Beitrag von Nicolai Worm, „Fettleber„, angeregt, mich mit den Themen – Laborwerte bei Fettleber, FLI (fatty liver index), Entstehung der NAFLD (nicht-alkoholische Fettleber) und der damit verbundenen Fettspeicherstörung zu beschäftigen.

Interessant wäre es hierbei, sich einmal wieder mit der Bio-Chemie zu beschäftigen (De-Novo-Lipogenese). Offen gesagt nicht eins meiner Lieblingsthemen…
Haften blieb mir auch der Begriff des OGTT (oraler Glukose-Toleranz-Test) und das Einsparen von kohlenhydratreichen Mahlzeiten und Fruktosereduktion, insbesondere wenn Fruktose ohne die dazugehörigen Faserstoffe (z.B. in Saftform oder als reiner Obst-Smoothie) aufgenommen wird.

Auch hier gilt m.E. der alte Satz des Paracelsus: „Nichts ist ein Gift, alles ist ein Gift. Allein die Dosis macht etwas zu einem Gift…“.

Und das Thema des Leberfastens ist uns ja auch bekannt und nach Aussage von Dr. Worm entfettet die Leber überproportional schnell, sobald Kohlenhydrate bzw. Fruktose aus der Nahrung eliminiert wird. Mit dem vorgebrachten Ansatz einer Formula-Diät bin ich allerdings nicht so einverstanden.

Den Abschluss machte dann Dr. Johannes Coy mit seinem Vortrag „R)evolution des Zuckerstoffwechsels“, der mir persönlich deutlich zu biochemie-lastig vorgetragen war.

Über manches der Inhalte habe ich zwar bereits gelesen oder darüber Vorträge gehört, nichtsdestotrotz, gab es ein paar nachhaltige Impulse für die Arbeit an unserem BLOG und für die Betreuung unserer Klienten.

500 Paleo-Rezepte

Mein Fazit zur 1. Paleo-Conference:

Einige gute Gespräche habe ich geführt, und ein paar interessante Kontakte und Impulse zum Weiterverfolgen habe ich auch aufgenommen. Meiner Wahrnehmung nach entwickelt sich die Paleo-Szene im Großen und Ganzen relativ undogmatisch weiter und solange es auch kontrovers geführte Diskussionen zu verschiedenen Ansätzen gibt und solche auch erwünscht sind, mache ich mir keine Sorgen über diesen Trend.

Abschluss Team Paleo Conference

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Kürbis Spezial – 38 Seiten, 14 köstliche Rezepte zum Herbst – ebook

Veröffentlicht: 18. November 2015 von torstenfleischer in Allgemein
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Kürbis Spezial Titel

Unser neues ebook „Kürbis Spezial“ ist ab heute im itunes-Store erhältlich.

Das ebook (38 Seiten) hält neben 14 herbstlichen Kürbis-Rezepten, lesenswerte Informationen zu den Wirkungsweisen einzelner Zutaten bereit. Zum Beispiel Cucurbitin, aus Kürbis bzw. Kürbiskernöl, welcher eine antiparasitär/-mikrobiell Unterstützung bietet.

Wie gewohnt, ganz im Sinne unserer Philosophie: Nahrung als Medizin – natürlich essen – ab heute gesund!

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Wir wünschen viel Spaß und Freude beim Nachkochen und freuen uns über viele Anregungen und Rückmeldungen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir haben einen Klassiker neu und paleogerecht aufgelegt:
Frikadellen mit Blumenkohl, hmmh…mit Senf und Curry echt scharf und lecker!

natürlich essen | Paleo Frikadellen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers./5 Frikadellen)
500 g Bio-Rinderhack
2 Bio-Eier
2 EL Buchweizenmehl (alternativ Mandelmehl)
1 kleine Zwiebel, feingehackt
3 EL Tomatenmark
1 EL Butterschmalz
1 TL Olivenöl
1 TL Senf (Löwensenf)
Bund frische glatte Petersilie, gehackt
Salz, schwarzer Pfeffer

Das Rinderhack mit den Eiern, dem Buchweizenmehl, der Zwiebel und einem Teil der gehackten Petersilie gut durchkneten, salzen und pfeffern.
Das Tomatenmark mit dem Olivenöl vermengen, bis eine Paste entsteht und diese ebenfalls in die Hackmasse einarbeiten. Daraus gleichgroße Frikadellen formen und festdrücken.

Nun eine Pfanne erhitzen und die Frikadellen in Butterschmalz von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Teller mit Senf anrichten. Fertig!
Den Blumenkohlstampf können Sie so zubereiten (mit reichlich Curry und der gehackten Petersilie würzen) wie in folgendem Rezept beschrieben: Blumenkohlstampf

Lassen Sie sich Ihre Frikadellen richtig gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unsere Frikadellen haben eine stark entzündungshemmende Wirkung (Apigenine, Quercetine, SamE, Inuline, Taurine), enthalten in Petersilie, Blumenkohl, Eigelb, Zwiebel und Rinderhack. Darüber hinaus wirken die Lycopene aus Tomate und Buchweizen antioxidativ.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Mango Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 1 L)
2 baumgereifte Mangos
1 reife Banane
1 Trinkkokosnuss
1 Maracuja
2 cm Ingwer
1 Prise gemahlene Vanille
frisches Wasser nach Bedarf

Trinkkokosnuss öffnen, und das Wasser in den Mixer gießen. Den Ingwer zerreiben und zusammen mit der Vanille ebenfalls in den Mixer geben. Die Maracuja halbieren und das Fruchtfleisch samt Kernen mit einem Telöffel auskratzen und zum Kokoswasser geben. Mangos und Banane schälen, grob schneiden und mit den restlichen Zutaten, und frischem Wasser nach Bedarf, im Mixer verarbeiten bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn Ihnen der Smoothie zu viskos erscheint, dann mengen Sie noch etwas frisches Wasser dazu.

Lassen Sie sich die köstlichen Fruchtaromen schmecken.

Wussten Sie schon?

Neben einem hohen Wassergehalt (ca. 80%) sind Mangos reich an Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Folsäure. Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und an physiologischen Prozessen jeder Zelle beteiligt. Dazu zählen z.B. die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, der Regulation des Zellwachstums aber auch unter anderem der neuromuskuläre Reizbarkeit unseres Herzens.
Liegt beispielsweise ein Folsäuremangel vor, hat dies negative Auswirkung auf unser Blutbild.
Vitamin C hat einen antioxidativen Einfluss, reduziert also oxidativen Stress, ausgelöst durch freie Radikale, im menschlichen Organismus. Der „Alleskönner“ Ingwer wirkt unter anderem entzündungshemmend (Gingerol) und schmerzlindernd (Zingiberen).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rote Bete Tarte | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4-8 Pers.)
Teig:
250 g Mandelmehl
1 gute Prise Meersalz
2 TL Kokosfett
1 großes Ei
Belag:
150 g Rote Bete
150 g Gelbe Bete
200 g Möhren
2-3 Knoblauchzehen
150 g Ziegenfrischkäse
200 ml Ziegenmilch (alternativ vom Weiderind)
1 TL Thymianblättchen
4 Bio-Eier (Zweinutzungs-Hühner)
schwarzer Pfeffer – frisch gemahlen
1 Handvoll Babyspinat (alternativ Mangold-Salat)
1 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl

Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Zutaten für den Boden gut miteinander vermischen und in einer leicht gefetteten Tarteform (Ø 28 cm) verteilen. Achten Sie darauf, dass Sie den Rand ausreichend hocharbeiten. Stechen Sie mehrfach mit einer Gabel in den Teig, und legen darauf ein Backpapier und streuen eineinhalb Händevoll Hülsenfrüchte (zum Blindbacken) darauf. Geben Sie die Form, auf mittlerer Schiene, für ca. 25 min in den Backofen. Nach etwa 15 min entfernen Sie das Backpapier mit den Hülsenfrüchten.

Zwischenzeitlich bereiten Sie den Belag vor. Schälen Sie dazu Beten und Karotten, und schneiden sie in gleichmäßig dünne Scheiben. Alternativ können Sie einen Gemüsehobel nutzen. Den Knoblauch zerquetschen Sie mit der flachen Seite Ihres Küchenmessers, entfernen die Schale und hacken ihn klein. Knoblauch mit Milch, Ziegenfrischkäse, Eiern und Thymian gut verquirlen, und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Verteilen Sie das Gemüse auf dem Tarteboden und gießen darüber den Eier-Milch-Mix.

Schieben Sie die Form erneut in den Backofen auf mittlerer Schiene, und backen die Tarte für ca. 35 min aus. Die Masse sollte gut gestockt sein – bei Bedarf also die Backzeit um ein paar Minuten verlängern.

Nehmen Sie die Tarte heraus, und lassen sie auf ca. 40-50°C herabkühlen.

Vermengen Sie den verlesenen und geputzten Spinat mit Zitronensaft, Öl und einer Prise Salz. Richten Sie ihn auf der lauwarmen Tarte an, und servieren diese sogleich.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Ein Großteil der verwendeten Zutaten hat eine stark entzündungshemmende Wirkung. Eigelb (SAMe), Karotten (Salicylsäure), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Thymian (Carvacrol) unterstützen den Organismus bei der Bewältigung von Entzündungsprozessen. Aber auch auf antioxidativer Ebene wirkt unsere Tarte. Hier kommen die Wirkstoffe von Roter Bete (Anthocyanin), Karotte (Vitamin A), Mandel (Vitamin E, Folsäure) und Kokosfett (Laurinsäure) zum Tragen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rote Bete Tarte | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Kürbis Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1/2 Muskatkürbis (mittelgroß)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 500ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
2 Lorbeerblätter
3-5 Pimentkörner
1/2 TL frisch geriebenen Ingwer
100 g Schafsfeta
Kürbiskernöl
1 Handvoll Kürbiskerne
100 ml Kokosmilch
Kokosfett
1 EL Tomatenmark
Salz, schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
1 Prise Chili

Das Kokosfett in einem ausreichend großen Topf erhitzen.

Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel das Kerngehäuse herausschaben. Den Kürbis in Spalten schneiden, schälen und grob würfeln. Die Würfel im Fett leicht anrösten. Zwischenzeitlich Knoblauch und Zwiebel würfeln, und hinzugeben. Sobald die Zwiebel glasig ist, mengen Sie einen Esslöffel Tomatenmark unter, und lassen es leicht „anziehen“. Gießen Sie mit heißer Brühe auf, geben Ingwer, Lorbeerblätter und Pimentkörner dazu. Bei zugedecktem Topf für 10-15 min köcheln lassen. Sind die Kürbisstücken gar, geben Sie Kokosmilch und Feta hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie noch etwas Brühe hinzu. Schmecken Sie mit Chili, Salz und Pfeffer ab. Stellen Sie den Topf beiseite.

Hacken Sie die Kürbiskerne grob klein und rösten Sie leicht in der Pfanne an.

Richten Sie die Suppe an. Garnieren Sie mit den gehackten Kürbiskernen, und geben ein paar Tropfen Kürbiskernöl „on top“.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unsere herbstliche Kürbissuppe unterstützt an vielen Fronten, als da wären: Entzündungshemmung (Ingwer: Gingerol; Knoblauch: S-Allycylstein, Pectine, Taurin; Kürbiskerne: Arginine; Zwiebel: Inulin), allg. Schmerzhemmung (Chili: Capsaicin; Ingwer: Zingibere; Zwiebel: Kaempherol), probiotische (Feta: Lactobazillus), antiparasitäre/-mikrobielle (Kürbis/-kernöl: Cucurbitin; Kokosfett/-milch: Laurinsäure; Lorbeer: Monoterpen; Piment: Eugenol; schwarzer Pfeffer: Piperine) und antioxidative (Kokosfett/-milch: Laurinsäure) Wirkung.
Zudem hat der Lactobazillus eine immunmodulierende Wirkung, und Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) wirken Leber entgiftend. Zu guter Letzt haben die Bitterstoffe des Ingwers (Gingerol) einen verdauungsfördernden Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer