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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Zutaten (4 Pers. – je nach Blattgröße 4-8 Rouladen) 1 Staude rotstieligen Mangold 1 Staude gelbstieligen Mangold 1 Staude grünstieligen Mangold 2 Händevoll Kirschtomaten 400g Schafsfeta – gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt Salz, Pfeffer Ghee, Kokosfett oder Olivenöl zum Anbraten

Waschen Sie den Mangold, trennen die Stiele von den Blättern ab und legen sie vorerst beiseite. Sortieren Sie die Mangoldblätter der Größe nach. Sollten bei einigen Blättern die zentrale Blattrippe zu stark sein, dann gehen Sie einige Male mit einem Sparschäler darüber, so lässt sich die Roulade später besser einrollen.

Waschen Sie die Tomaten und hacken sie in kleine Stücke. Schneiden Sie die Mangoldstiele ebenfalls in kleine Stücke.

Erhitzen Sie das Fett in der Pfanne, und schwitzen darin erst die Zwiebeln, dann den Knoblauch und zum Schluss die Chili an. Geben Sie dann die Tomaten und die Stielstücken hinzu, und garen alles unter gelegentlichem Schwenken für 5-8min durch. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, und bröseln dann den Feta in die Pfanne. Mengen Sie den Feta gut unter die Gemüsemasse und schmecken nochmals ab.

Legen Sie sich nun zwei Mangoldblätter leicht überlappend (die Stielseiten weisen dabei zueinander) auf die Arbeitsfläche, geben je nach Größe der Blätter 4-5 EL der Gemüse-Feta-Masse auf das untere Drittel und rollen alles zusammen. Schlagen Sie dabei die Ränder leicht ein, damit Ihnen keine Masse heraus quillt, und die Rouladen schön kompakt bleiben. Fixieren Sie die Rouladen mit einem Zahnstocher, so fallen sie Ihnen beim Braten nicht auseinander. Wenn Sie von der Gemüse-Feta-Masse noch etwas übrig haben, braten Sie es später mit den Rouladen zusammen an.

Nehmen Sie sich eine ausreichend große Pfanne zur Hand und erhitzen darin das Bratenfett. Schalten Sie die Temperatur leicht zurück, geben die Rouladen hinein, und braten Sie von allen Seiten gut an. Geben Sie die restliche Gemüsemasse hinzu und lassen alles für 2-3min köcheln.

Richten Sie die Rouladen zusammen mit dem Gemüse an und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.

Das Mangold-Gemüse ist reich an Vitaminen A, E und K. Das grüne Blattgemüse ist auch voll mit Chlorophyll und Folsäure und unterstützt zusammen mit Knoblauch und Zwiebel (Alliin, Cystein, Allyl-Gruppen) die Leberentgiftung. Darüber hinaus bietet dieses Gericht eine starke Front bei der Entzündungshemmung. Verantwortlich dafür sind Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Unterstützung bei der Schmerzhemmung gibt es durch die Chili (Capsaicin). Schafsfeta (Lactobazillus) und Zwiebel (Pektin) haben einen pro-biotischen Effekt auf unser Darmsystem.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute gibt es einen grünen Smoothie der fix zubereitet, lecker cremig-sämig und gesund ist. Wir Mixen dazu Avocado, Banane, Mango und grünen Blattsalat mit Wasser in unserem Hochleistungsmixer.

Zutaten (ca. 1l) 300-400ml Wasser 1 reife Banane 1/2 reife Avocado 1 reife Mango, grob geschnitten 100g grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Rucola)

Das grüne Blattgemüse, wir haben einen Blattsalatmix verwendet (alternativ gerne Rucola für mehr Schärfe), gründlich waschen und oben auf die weichen Früchte schichten, Wasser hinzugeben und losmixen.

Das Ganze dauert max. 30 Sekunden und je nach gewünschter Konsistenz des Smoothie etwas mehr oder weniger Wasser nachschütten. Fertig!

Lassen Sie sich Ihren grünen Energie-Smoothie gut schmecken!

Unser grüner Smoothie hat neben seiner leberentgiftenden Wirkung aus dem grünen Salat (Chlorophyll), auch einen antioxidativen Effekt durch Mango (Carotinoide) und Avocado (Tocoferole). Die Mischung aus komplexen, faserhaltigen Kohlenhydraten und Fetten lassen den Smoothie auch zum Spender nachhaltig verfügbarer Energie werden.

Liebe Follower unseres BLOG´s „natürlich essen – ab heute gesund!“. Heute wenden wir uns an Sie mit einem Beitrag zur ersten Paleo Conference in Deutschland.

Unser Partner von „paleo r]evolutionär leben“ veranstalt im November eine Veranstaltung zum Sehen, Hören und Schmecken – kurz gesagt zum Erleben evolutionärer Gesundheitsthemen:

Das r]evolutionäre Highlight für alle modernen Jäger und Sammler: Am 21. November 2015 präsentieren wir die 1. Paleo Conference in Deutschland. Wir von „paleo – r]evolutionär leben“ haben Top-Referenten aus Sport- und Ernährungswissenschaft an den Fundort des weltberühmten Neandertalers geladen – genauer gesagt ins Neanderthal Museum nach Mettmann.

Was wissen wir zu den Referenten? Zwei sind uns persönlich bekannt, Jens Freese & Prof. Dr. Helmut Lötzerich aus Köln, und über die weiteren zwei Referenten haben wir bereits diverse Literatur gewälzt. Z.B. befinden sich in unserer Literaturliste folgende lesenswerte Bücher von Prof. Dr. Nicolai Worm:

Worm, Nicolai: „Menschenstopfleber“, 2013 Worm, Nicolai: „Mehr Fett“, 2012

Kurz zusammengefasst dreht es sich um die allzeit aktuellen Themen: Bewegung, Ernährung & Stress, insbesondere unter dem Blickwinkel welche Angebote ein Paleo Lifestyle dazu bieten kann. Wir glauben, dass ein Besuch der Paleo Conference wertvolle Informationen und Impulse zum Thema evolutionäre Gesundheit mit sich bringt. Weitere Informationen finden Sie auf der Conference Seite:

Paleo Conference 2015

Also, dann bis bald – zum 21.November im Neanderthal, Mettmann. Ich werde vor Ort sein.

Zutaten (6-8 Röstis) 1 kleinen Hokkaido-Kürbis 1 mittelgroße Süßkartoffel 1 mittelgroße Zucchini 3-4 Bio-Eier Kokosmehl zum Binden (alternativ Maniokmehl) Salz, Pfeffer Kräuter nach Bedarf (z.B. Thymian & Rosmarin) 1 kleine Chilischote – fein gehackt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt Kokosfett zum Ausbraten

Kürbis und Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Den Kürbis vierteln und mit einer groben Reibe in eine Schüssel reiben. Die Süßkartoffel schälen, anschließend Zucchini und Süßkartoffel ebenfalls grob reiben. Eier, ggfls. Kräuter, Mehl, Salz und Pfeffer in die Schüssel geben und mit den Händen gut durcharbeiten. Mischen Sie dann noch Chili, Knoblauch und Zwiebel mit unter. Die Masse sollte zähflüssige und nicht zu trocken sein. Entscheiden Sie, ob hier noch ein Ei oder etwas Mehl benötigt wird.

Geben Sie reichlich Kokosfett in die Pfanne, damit die Masse gut ausgebraten werden kann. Erhitzen Sie auf mittlere Temperatur. Mit einem Holzstäbchen können Sie testen, ob die optimale Temperatur erreicht ist, nämlich wenn Sie es in das heiße Fett halten und sich dabei kleine Bläschen bilden. Geben Sie, je nach Pfannengröße drei bis 4 Kleckse der Masse hinein, drücken die Masse etwas platt, und lassen sie für 3-4 Minuten zuerst von der einen, dann von der anderen Seite goldbraun ausbraten. Nehmen Sie die Röstis heraus und lassen sie auf einem Küchenpapier oder kleinen Gitterrost abtropfen.

Zu den Röstis passt hervorragend ein Kräuter-Joghurt-Dip. Nehmen Sie hierzu einen guten Schafsjoghurt und gehackte Kräuter nach Belieben. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und Chili ab.

Lassen Sie sich die pikanten Kürbis-Süßkartoffel-Röstis schmecken.

Wieder einmal hat die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten eine starke entzündungshemmende Wirkung: Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen Entzündungen. Darüber hinaus haben Zucchini und Zwiebel (jeweils Pektin) einen probiotischen Einfluss. Auf antiparasitärer/-mikrobieller Ebene wirken Kürbis/Zucchini (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzer Pfeffer (Piperin).

Zutaten (2 Pers.) 6 Bio-Eier 400g frischer Spinat 2 Zehen Knoblauch – gehackt 1 kleine Schalotte – gehackt 1/4 TL Kurkuma frisch gerieben 1 Msp. Muskat 1/4 TL Petersilie – gehackt 1/4 TL Schnittlauch – gehackt 1 TL Sesam Salz, Pfeffer 1 EL Butter oder Ghee

Vermengen Sie die Eier, mit etwas Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Muskat und dem geriebenen Kurkuma in einer Schüssel.

Rösten Sie den Sesam, ohne Fett, in einer Pfanne leicht an, und stellen ihn beiseite.

Nehmen Sie sich eine zweite Pfanne zur Hand und erhitzen in beiden, auf jeweils mittlerer Temperatur, Butter bzw. Ghee. Schwitzen Sie in einer der Pfannen Zwiebeln und Knoblauch leicht glasig an, in die andere geben Sie die Eier. Schieben Sie mit einem Holzlöffel die leicht stockende Eimasse jeweils zur Pfannenmitte. Wiederholen Sie dies solange, bis Ihr Rührei die gewünschte Konsistenz hat. Nebenbei geben Sie den Spinat in die andere Pfanne, und wenden ihn einige Male, bis er zusammen gefallen ist. Mengen Sie die restlichen Kräuter unter und servieren ihn mit dem Rührei.

Gleich 8 Inhaltsstoffe, von sechs der hier verwendeten Zutaten, sorgen für eine allgemeine Entzündungshemmung. Eigelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Zwiebel & Schnittlauch (Inulin), Kurkuma (Curcumin), Petersilie (p-Cimeen, Apigenin) und nochmals Schnittlauch (Taurin) unterstützen Ihren Körper innerhalb eines Entzündungsprozesses bei seiner Rekonvaleszenz.

Zutaten (2 Pers.) 4 Eier 8 Scheiben Speck 2-3 frische Frühlingszwiebeln frisch gemahlener Pfeffer

Kochen Sie die Eier im siedenden Wasser für 4-5 Minuten. Gießen Sie das Wasser ab, schrecken die Eier unter kaltem Wasser ab.

Nach dem Sie die Eier gepellt haben, umwickeln Sie sie mit dem Schinken. Pro Ei sollten zwei Scheiben genügen. Waschen und säubern sie die Zwiebeln und entfernen am unteren Ende die kleinen Wurzeln. Vierteln Sie die Zwiebeln der Länge nach.

Erhitzen Sie eine Pfanne auf mittlerer Temperatur und braten darin die umwickelten Eier von allen Seiten an, so dass der Schinken schön knusprig ist. Geben Sie die Zwiebeln hinzu, und lassen Sie sie im Schinkenfett leicht anbraten.

Richten Sie die Eier samt Zwiebeln an, streuen etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber und lassen sich ein herzhaftes Essen schmecken.

Dieser kleine herzhafte Happen hat es definitiv in sich. Ei (SAMe), Schinken und Lauchzwiebel (jeweils Taurin) wirken entzündungshemmend auf unseren Organismus.