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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Zutaten (4 Pers.) 600 g Bio-Salatgurken (1-2 je nach Größe) 1 Bd. frische Radieschen 400 g Schaf-/Ziegen-Joghurt (alternativ Kokosmilch) ½ Bd. Dill 6 EL Olivenöl 2-3 EL Weißweinessig 1 TL Honig 1 gestr. TL Salz Pfeffer frisch gemahlen 4-6 Eiswürfel
Die Gurke(n) kurz unter fließendem Wasser abspülen und in Stücke (Scheiben/Würfel) schneiden. In einer Schüssel mit etwas Salz ca. 10 Min. ruhen lassen.
In der Zwischenzeit einige Dillspitzen (1 EL) abzupfen und bei Seite legen, die restlichen Dillblätter grob hacken. Geben Sie alle Zutaten in Ihren Standmixer (wir verwenden dafür gerne unseren bianco puro ) und lassen sie schaumig pürieren. Sollten Sie keinen leistungsfähigen Mixer haben, können Sie die Suppe anschließend durch ein feines Sieb passieren. Die Eiswürfel sorgen für ein Abkühlen der Suppe, alternativ lagern Sie die Suppe bis zum Servieren im Kühlschrank.
Schmecken Sie die Suppe vor dem Servieren nochmals mit Salz und Pfeffer ab. Die Radieschen waschen und in kleine Würfel oder feine Stifte schneiden. Zum Anrichten zusammen mit den bereitgestellten Dillspitzen über die Suppe geben.
Genießen Sie das erfrischende Gurken-Dill-Süppchen!
Die ätherisches Öle des Dills haben einen positiven Einfluss auf folgende Beschwerdebilder: Appetitlosigkeit, Blähungen und Magenbeschwerden. Insgesamt sind 90 Inhaltsstoffe bekannt, zu denen unteranderem Kalium, Calcium und Natrium zählen. Der Lactobazillus aus dem Joghurt hat einen probiotischen Einfluss auf unsere Verdauung. Die Gurke ist reich an Vitamin A, B1 und C, und wirkt mitunter harntreibend.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Wir machen uns einen eigenen Joghurt, und wir haben uns entschlossen diesen mit Kokosmilch, Kefirkulturen und Tapiokastärke herzustellen. Durch die Fermentation schmeckt unser Kokos-Joghurt nicht nur fein-säuerlich, vielmehr dient er auch der Unterstützung unserer Darmflora (wirkt probiotisch durch Lactobazillus und antimikrobiell durch Laurinsäure aus der Kokosmilch).
Zutaten (ca. 500ml Joghurt) 400ml Kokosmilch 2 TL Tapiokastärke ca. 3 Kefirkulturen
Verrühren Sie die Kokosmilch gut mit der Tapiokastärke (alternativ geht auch andere Stärke) in einem Bügelglas, bis Sie eine glatte Konsistenz haben. Geben Sie die Kefirkulturen hinzu, und stellen das verschlossene Bügelglas an einen lichtgeschützten Ort. Lassen Sie es dort, bei Raumtemperatur, über zwei Tage ruhen (Achtung: bei sommerlicher Hitze kann der Joghurt schnell umkippen!).
Die nicht verwendeten Kefirkulturen bewahren Sie bitte weiter in einem Schraubglas auf, und geben etwas Kokosmilch und Tapiokastärke hinzu, damit die Kulturen am Leben bleiben.
Teilt sich die Flüssigkeit in Joghurt und Wasser, schütteln Sie das Glas, um wieder eine Verbindung herzustellen.
Machen Sie nach zwei Tagen eine Geschmacksprobe: schmeckt der Joghurt leicht säuerlich, hat die Fermentierung begonnen. Falls nicht, weitere ein-zwei Tage ruhen lassen. Für die homogene Konsistenz erneut gut schütteln und durch ein Plastiksieb in ein weiteres Bügelglas oder Schraubglas gießen.
Lagern Sie den Kokos-Kefir Joghurt im Kühlschrank, so bleibt er ca. zwei Wochen haltbar und kann nachfermentieren.
Da das Kokoswasser sich wieder absetzt, können Sie die Konsistenz ganz gut selbst steuern, indem Sie einen Teil des Kokosjoghurts abschöpfen und nach Bedarf mit dem abgesetzten Kokoswasser verdünnen oder eingedickt lassen.
Guten Appetit!
Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com. Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.
Zutaten (ca. 0,5l) 400ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 100ml Kokoswasser (optional) 1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren 1 Handvoll frische Erdbeeren 3 Datteln frische Minze, ca. 5 Blätter 1 EL Kakaopulver, schwach entölt 1 EL Kakaonibs (optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)
Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.
Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.
Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)
Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.
Curry ist eine Gewürzmischung, die den indischen Masalas nachempfunden sind. Sie enthalten meist um die 13 Gewürzkomponenten. In jedem Fall sind aber Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und Bockshornklee enthalten – sie geben den typischen Geschmack. Weitere Gewürze im Curry sind oftmals Asafoetida, Cayennepfeffer, Fenchel, Ingwerpulver, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Knoblauchpulver, Muskatnuss, Muskatblüte, Nelken, Paprikapulver, und/oder langer Pfeffer Senfkörner und Zimt. Im sogenannten Madras-Curry hat Chili einen wesentlichen Bestandteil.
Im klassischen Sinne wird das Curry für Gemüse, Geflügel, Fleisch und Fisch verwendet, und weist regional unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf, die von aromatisch, sauer, süß, scharf, umami bis nach bitter gehen können.
Auch wir verwenden Curry auf Grund seines herrlichen Geschmacks sehr gern. Aber nicht ausschließlich wegen seines Geschmacks sondern auch wegen seiner positiven Wirkweise auf unsere Gesundheit ist das Curry ein wesentlicher Bestandteil unseres Kochens – getreu unserem Mottos „Nahrung als Medizin“. Und auch in der traditionellen Küche des Ayurveda und der TCM ist es nicht wegzudenken.
Im nachfolgenden haben wir Ihnen ein paar unserer Curry-Highlights zusammengestellt:
Seien Sie unbedingt neugierig und probieren Sie die Gerichte aus. Wir garantieren Ihnen köstliche und interessante Geschmäcker für Ihren Gaumen und eine positive Wirkung auf Ihre Gesundheit!
Sie finden bei uns durch direktes Klicken auf die Wirkungsweise der Curry-Bestandteile weitere Anregungen für eine gesunde und abwechslungsreiche Küche. Derzeit wird auch häufig über sogenannte „Superfoods“ berichtet. Wenn man sich die zahlreichen Inhaltsstoffe und somit auch Wirkstoffe des Currys einmal genau anschaut, wird der Curry zum wahrhaftigen „Superfood“. Und erinnern Sie sich bitte auch an unseren Wahlspruch: „Die Dosis entscheidet, wann etwas zum Gift wird…“. Curry lässt sich leicht überdosieren. Ein Besuch beim Inder oder Asiaten hat Sie dies sicher auch bereits spüren lassen…
Bockshornklee Vitamin C: wirkt antioxidativ Trigofoenoside (Bitterstoffe): wirken verdauungsfördernd
Chili Capsaicin: wirkt schmerzlindernd
Fenchel Quercetin: wirkt entzündungshemmend Anethol & Fenchon: wirken verdauungsfördernd
Ingwer Gingerol: wirkt entzündungshemmend und verdauungsfördernd Zingibere: wirkt schmerzlindernd
Muskat (sollte stets wohl dosiert verwendet werden, da es mitunter sehr anregend wirkt) Lycopin: wirkt antioxidativ
Kardamom Betapinen: wirkt schmerzlindernd
Knoblauch S-Allycylstein & Pectine: wirken entzündungshemmend Cystein, Methylin & Alliin: wirken Leber entgiftend
Koriander p-Cimeen & Apigenin: wirken entzündungshemmend Cilantrine: wirkt schmerzlindernd
Kreuzkümmel Cumin: wirkt verdauungsfördernd und hat einen positiven Einfluss bei Blähungen
Kurkuma Curcumin: wirkt entzündungshemmend Sesquifelandreen: wirkt schmerzlindernd
Nelken Phenolverbindungen: wirken entzündungshemmend und antioxidativ Kaempferol: wirkt schmerzlindernd
Paprika Capsaicin: wirkt schmerzlindernd Quercetine & Licopene: wirken antioxidativ
(schwarzer) Pfeffer Piperine: wirkt antiparasitär & – mikrobiell
Senf Capsaicin: wirkt schmerzlindernd
Zimt Zimtaldehyd: wirkt antiparasitär & – mikrobiell
Lecker bedeutet nicht immer, dass es aufwendig sein muss. Oftmals sind es die kleinen, die einfachen Dinge, die im Gedächtnis bleiben. Mit unserer Avocado-Brotzeit möchten wir Ihnen zeigen, wie simpel eine geschmackvolle und nahrhafte Mahlzeit zubereitet werden kann. Wenige Zutaten, sinnvoll mit einander kombiniert, ein bisschen Temperatur hier, ein paar Spritzer Olivenöl dort und fertig ist eine wahre Gaumenfreude.
Zutaten (2 Pers.) 4 Scheiben Paleobrot 2 reife Avocados 1 Knoblauchzehe – mit dem flachen Messer zerquetscht 1-2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer Olivenöl
Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Pfanne – wir verwenden dafür gern unsere wunderschöne Gusseisen-Pfanne , die sorgt für ein perfektes Bratergebnis. Rösten Sie darin die Brotscheiben von beiden Seiten goldbraun an, und legen sie beiseite.
Das mit einem Esslöffel ausgelöste Fruchtfleisch der Avocado vermengen Sie mit den anderen Zutaten, und würzen nach Bedarf. Sie können als Aufstrich auch unser leckeres Guacamole Rezept verwenden!
Eine frische Chili, kleingehackt, wirkt nicht nur schön für das Auge, sondern gibt der Avocado-Brotzeit geschmacklich einen echten Kick. Probieren Sie es aus!
Streichen Sie die Avocado Creme auf die gerösteten, noch lauwarmen Brotscheiben, geben 2-3 Tropfen Olivenöl darüber und streuen noch etwas frisch gemahlenen Pfeffer obenauf, und genießen die köstlichen Aromen. Das Muster entstand durch das Verzieren mit einer Gabel.
Lassen Sie es sich schmecken!
Avocado (Mannuheptulose) und Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine, Taurine) bilden ein starkes Abwehr-Team bei entzündlichen Prozessen im Körper. Avocado (Tocoferole) wirkt zudem antioxidativ und wird dabei in seiner Wirkung vom Saft der Zitrone (Vitamin C) unterstützt. Eine Leber entgiftende Wirkung erzielen Sie durch die Wirkstoffe Cystein, Methylin, Alliin aus dem Knoblauch.
Zutaten (4 Pers.) 4 Wildlachs-Filets á 200 g (bitte auf die Herkunft achten) 1 kg frische Bergpfirsiche 2 Chilischoten 2 EL Honig 2 EL Butter vom Weiderind Mark einer Vanilleschote Salz, Pfeffer bei Bedarf Zitronensaft
Waschen und verputzen Sie die Filets. Anschließend tupfen Sie sie gut trocken, damit der Fisch beim Braten nicht allzu sehr spritzt. Sie können die Hautseite mit einem sehr scharfen Messer leicht einritzen, das gibt beim Braten ein schönes Muster.
„SSS“ ist ein alter Tipp bei der Fischzubereitung. „Säubern, salzen, säuren“ – Ersteres sollten Sie definitiv machen, die beiden anderen Arbeitsschritte sorgen zum einen für eine Entwässerung (salzen), und das Säuren mit Zitronen- oder Limettensaft für einen Garprozess. Diese Zubereitung, aus Peru stammend, nennt sich Ceviche. Salzen und säuren sorgt für ein verändertes Garverhalten beim späteren Anbraten, das sollten Sie berücksichtigen.
Pfirsiche waschen, den Kern entfernen und in gleichmäßig große Stücken oder Scheiben schneiden. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, den Honig hinzugeben und darin die Pfirsiche unter gelegentlichem Schwenken garen. Die kleingehackte Chilischote hinzugeben und unterrühren. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote ebenfalls mit unterrühren. Die Temperatur reduzieren und die Pfirsiche ziehen lassen.
Erhitzen Sie, wenn Sie haben, eine gusseiserne Pfanne auf maximale Temperatur, geben etwas Butter in die Pfanne, und reduzieren die Temperatur wieder leicht. Legen Sie das Filet mit der Hautseite nach unten in die Pfanne. Nach ca. 2-3 Minuten reduzieren Sie auf mittlere Temperatur, und lassen den Fisch langsam durchgaren. Das lässt sich beim Lachs wunderbar beobachten. Mit einem Esslöffel schöpfen Sie die Butter ab und gießen sie wiederholt oben auf den Fisch, so erhalten Sie eine krosse Haut und saftiges Fischfleisch.
Wie in der Zutatenliste schon erwähnt, sollten Sie beim Kauf inbedingt auf die Herkunft achten. Denn nur dort, wo „Wildlachs“ deklariert ist, erhalten Sie auch solchen. Und ja, er ist deutlich teurer als Zuchtlachs. Namensgebungen wie Echter Lachs, Irischer Lachs, Biolachs, Wildwasserlachs, Fjordlachs, Balticlachs, Grönlandlachs sind alles (Namens-)Produkte der Industrie – täglich gibt es hier neue Wortschöpfungen. Echter Wildlachs ist im Gegensatz zu den in 6-8 Monaten hochgezüchteten Industrieprodukten, 5-6 Jahre in den intakten Flüssen Irlands, dem nördlichen Atlantik und rund um Grönland, unter eigenständiger Nahrungsaufnahme (Krabben und Krebse), herangereift. Das schmecken Sie und merken Sie an seiner Konsistenz, insbesondere am Fettgehalt und der Fettqualität.
Richten Sie auf einem Teller das Filet an und geben anbei die karamellisierten Pfirsiche. Ein wenig Salz und Pfeffer über den Fisch streuen und bei Bedarf noch etwas Chili über die Beilage.
Lassen Sie es sich schmecken.
Wildfisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren, enthält die Vitamine A, B1, B6, B12 und D sowie Mineralstoffe. Omega-3 Fettsäuren (DHA, EPA) und Taurin wirken entzündungshemmend auf unseren Organismus. Das Capsaicin der Chilischote dient zudem einer allgemeinen Schmerzhemmung.
Zutaten (2 Pers.) 1 reife Mango 200 g Schafsjoghurt (alternativ Ziegenjoghurt) 200 ml Wasser etwas Zitronenabrieb Saft der Zitrone 1 Prise Kardamom
Schälen Sie die Mango mit einem Messer oder einem Mangoschäler. Letzterer erleichtert die Arbeit sehr.
Waschen Sie die Zitrone unter heißem Wasser ab und reiben die Schale mit einer feinen Reibe ab.
Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und pürieren alles gut durch. An heißen Tagen können Sie direkt zum Mixen etwas Eis geben, oder es später in die Gläser tun.
Gießen Sie den Mango-Lassi in zwei Gläser und genießen das herrlich frische und fruchtige Getränk.
Der Lactobazillus (probiotisch) aus dem Joghurt hat einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Darmebene. Hinzu kommt die Immunmodulation, einer Erhöhung der natürlichen Immunreaktion. Kardamom (Betapinen) hingegen hat eine unterstützende Wirkung der allgemeinen Schmerzhemmung, der Honig (Inhibin) wirkt antiparasitär/-mikrobiell und die Mango (Beta-Carotin) antioxidativ.