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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Zutaten (2-4 Pers.) 10g getrocknete Steinpilze 200g Champignons 500ml Gemüsebrühe 200ml Ziegenmilch (alternativ Kokosmilch/Mandelmilch) 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe Olivenöl 1 Lorbeerblatt ½ Bd. Thymian Salz, schwarzer Pfeffer

Kochen Sie die Steinpilze in der Brühe auf, schalten den Herd aus und lassen sie für ca. 10min ziehen.

Champignons in Steifen schneiden, Schalotte klein würfeln und zusammen mit dem gehackten Knoblauch in einem Topf in Olivenöl anbraten.

Gießen Sie den Steinpilzsud durch ein Sieb zu den Champignons, drücken Sie dabei die Steinpilze gegen das Sieb, damit möglichst viel Flüssigkeit herauskommt. Hacken Sie die Steinpilze klein, und geben Sie sie zusammen mit dem Lorbeerblatt zur Suppe. Lassen Sie alles erneut für ca. 10min aufköcheln.

Bevor Sie die Suppe servieren, erhitzen Sie die Milch ohne sie kochen zu lassen, und schäumen sie mit einem Milchschäumer oder einem Stabmixer gut auf.

Füllen Sie die Suppe in Kaffeetassen oder Schälchen, und bedecken Sie mit einer Milchschaumhaube. Streuen Sie nach Belieben nocht etwas Salz, Pfeffer und Thymianblättchen darüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Steinpilze haben einen unterstützenden Einfluss bei der Immunmodulation. Hier im konkreten Fall geht es um eine Immunstimulation, also einer Stärkung der natürlichen Immunreaktion. Zusätzlich gibt es Unterstützung durch Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inulin) bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Monoterpen aus dem Lorbeerblatt wirkt anti-parasitär und anti-mikrobiell auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.) 4 Scheiben Entrecôte (Weiderind, ca. 2,5cm dick) 4-6 Petersilienwurzeln 4-6 Süßkartoffeln 1 Bd. Rosmarin – grob gehackt (2 Zweige zurückbehalten) Salz, Pfeffer Olivenöl Knoblauch Zwiebel

Zwiebel und Knoblauch schälen, grob hacken und zusammen mit 2/3 des Rosmarins und ca. 6 EL Olivenöl in einer Schüssel gut vermengen. Waschen Sie das Fleisch, trocknen es mit einem Küchentuch, und legen Sie die Scheiben in die Schüssel mit der Marinade. Massieren sie die Marinade in das Fleisch ein. Stellen Sie die Schüssel für eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Aromen in das Fleisch einziehen können.

Nehmen Sie das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank, bevor Sie es braten. Eine halbe Stunde ist empfehlenswert, da sonst die Kerntemperatur zu kalt ist, und das Bratergebnis nicht den Wünschen entspricht.

Zwischenzeitlich verarbeiten Sie das Wurzelgemüse. Waschen Sie die Süßkartoffeln und die Petersilienwurzeln, bevor Sie sie schälen. Schneiden Sie danach alles in ca. 1cm dicke Scheiben, die Sie auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech ausbreiten. Streuen Sie etwas Salz und Pfeffer darüber und beträufeln alles mit ein paar Spritzern Olivenöl. Schieben Sie das Blech auf mittlerer Stufe bei 200°C (Umluft) für ca. 35-40min in den Backofen. Wenden Sie das Gemüse nach der Hälfte der Zeit. Wenn die Gemüsescheiben schön knusprig sind, reduzieren Sie die Temperatur auf 80°C und schieben das Blech auf die unterste Stufe.

Das Fleisch braucht für die Zubereitung ca. 15-18min (je nach Dicke und wie Sie es mögen). Erhitzen Sie eine Pfanne (wir verwenden dafür gern eine handgeschmiedete Eisenpfanne) mit ein wenig Öl. Braten Sie das Fleisch jeweils 1min von jeder Seite scharf an. Reduzieren die Temperatur und geben die Rosmarinzweige hinzu. Braten Sie dann jeweils 3-4min von jeder Seite weiter, bedecken das Fleisch mit Alufolie, und lassen es im Ofen je nach gewünschter Garstufe und Fleischdicke 10-20min ruhen.

„raw“ oder „blau“: scharfes Anbraten für 1min pro Seite. Das Fleisch ist außen schön braun, aber im Kern noch roh. Kerntemperatur ca. 35-40°C.

„rare“ oder „blutig“: bei starker Hitze je 2min pro Seite braten. Das Fleisch erhält so eine schöne Kruste, während es im Inneren rosa ist und einen rohen Kern hat. Kerntemperatur ca. 50-55°C.

„medium rare“ oder „rosa“: 3min pro Seite. Das Fleisch hat im Kern einen breiten rosa Streifen. Kerntemperatur ca. 55-60°C.

„medium“ oder „halbrosa“: erreichen Sie nach etwa 4 Minuten pro Seite. Außen ist das Steak gut gebräunt und innen hat es einen schmalen, rosafarbenen Streifen. Kerntemperatur ca. 60-65°C.

„well done“ oder „durch“: nach ca. 5min auf jeder Seite bei mittlerer Hitze. Kerntemperatur 70°C.

Nachdem das Steak das gewünschte Ergebnis erreicht hat, richten Sie es auf Tellern zusammen mit den gebackenen Wurzelgemüsescheiben an, bestreuen alles noch mit etwas Salz und Pfeffer und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.