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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Zutaten (8-10 Cookies) 200g Haselnuss (gemahlen) 200g Schokolade (>80%) 2 EL Kokosmehl 2 Eier 2 EL Kakaonibs 1 Prise Salz

Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Brechen Sie die Schokolade in kleine Stücke (schlagen Sie dazu die noch ungeöffnete Tafel einige Male gegen die Kante der Arbeitsfläche). Nehmen Sie ca. 2 EL vom Schokoladenbruch ab, und bringen den Rest in einem Wasserbad, unter gelegentlichem Umrühren, zum Schmelzen.

Derweil vermengen Sie in einer großen Schüssel die trockenen Zutaten sowie die 2 Esslöffel Schokosplitter miteinander. Sobald die Schokolade flüssig geworden ist, geben Sie sie in die Schüssel und mischen alles gut durch. Erst dann sollten Sie die Eier hinzugeben, und ebenfalls gut untermengen.

Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, und nehmen sich einen großen Löffel zur Hand. Nehmen Sie mit dem Löffel 8 bis 10 Teighäufchen ab, platzieren sie auf dem Blech mit einem leichten Abstand zueinander, und drücken sie leicht flach.

Schieben Sie das Blech, auf mittlerer Schiene, für 10-15min in den Backofen, und behalten es im Auge. Wenn sich so langsam ein köstlicher Duft in der Küche ausbreitet, und die Cookies saftig und leicht knusprig aussehen, dann nehmen Sie das Blech aus dem Ofen, stellen es an einen sicheren Ort und lassen die Kekse auskühlen – wenn Sie warten können!

Genießen Sie die Cookies, vielleicht zusammen mit einem unserer leckeren Paleo Kaffees oder Kakaos.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.) 1kg Rosenkohl 100g Pecorino oder Schafsfeta 1 Handvoll Cashewkerne 1 Handvoll gewürfelter Speck 1 kleine Chilischote – in Ringe geschnitten 1 Zwiebel – gewürfelt Salz, Pfeffer 1 Prise Muskatnuss

Backofen auf 180°C vorheizen.

Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzweit den Rosenkohl verputzen, d.h. die äußeren Blätter entfernen und den Strunk kreuzweise einschneiden. Dann im siedenden Salzwasser für ca. 10min garen. Abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.

In einer ausreichend großen Auflaufform den Rosenkohl mit den restlichen Zutaten (außer den Cashewkernen und dem Käse) vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Reiben Sie den Pecorino mit einer feinen Reibe darüber – sollten Sie sich für den Feta entscheiden, dann bröseln Sie ihn möglichst fein über die Zutaten. Geben Sie die Auflaufform für 20-25min auf mittlerer Schiene in den Backofen. Ca. 5min vor Ende der Backzeit streuen Sie die Cashewkerne darüber.

Lassen Sie sich den herzhaften Auflauf mit seinen unterschiedlichen Aromen schmecken.

Guten Appetit.

Zutaten (4 Pers.) 2 reife Bananen 2 reife Avocados 6 EL Kakao 1 TL Kokosblütenzucker (alternativ Honig) 1-2 TL Kakaonibs (alternativ Kakaobohnen )

Halbieren Sie die Avocados und holen das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale. Vermengen Sie Avocado und Bananen in einem Mixer (wer für seinen Nachtisch gern aktiv werden möchte, der kann dies auch gern gründlich mit Gabel oder Löffel erledigen), und geben dann die restlichen Zutaten, bis auf die Kakaonibs, dazu. Achten Sie darauf, dass Sie alles zu einer homogenen Masse vermengen, da sonst kein einheitliches Geschmackserlebnis stattfinden kann.

Mit etwas Kreativität können Sie Ihrer Mousse den nötigen Feinschliff verpassen. Kakao und Chili eignen sich beispielsweise hervorragend als geschmackliche Spielgefährten. Die Zunge nimmt zuerst den süßlichen Geschmack war, und später im „Abgang“ kommt eine leichte Schärfe durch. Aber auch die Kombination Schokolade und Orange hat ihren Reiz. Dazu reiben Sie einfach ein paar Zesten mit einem Zestenschäler von einer Orange in Bio-Qualität, und streuen sie über die Mousse.

Heben Sie die Hälfte der Kakaonibs unter die Mousse, und richten sie in Schälchen oder Gläsern an. Streuen Sie abschließend die Kakaonibs darüber und lassen sich den köstlichen Nachtisch schmecken.

Bon Appetit!

In der Kombination aus Banane, Orange, Avocado, Chili, Honig und Kakao, steckt eine wahre Nährstoffbombe für unser Immunsystem: Als Entzündungs- und Schmerzhemmer wirken u.a. Mannuheptulose, Theobromin, Serotonin und Capsaicin, antioxidativ wirken hierbei die Tocopherole und Inhibine.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.

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Kalte und dunkle Tage, so wie wir sie in den kommenden Monaten nun häufiger haben werden, brauchen oftmals unterstützende Wärme von innen. Unsere köstliche Kürbissuppe mit Kürbis- und Maronen-Croûtons wird Ihre Thermoregulation auf leckere Art anregen.

Zutaten (4 Pers.) 1 Hokkaido-Kürbis 1 Handvoll Maronen – gewürfelt 1 kleine Zwiebel – fein gehackt 2 Knoblauchzehen – fein gewürfelt 2-3 Zweige Thymian 1 kleine Chili – fein gehackt Kokosfett Salz, Pfeffer 400-600ml Gemüsebrühe (Hefefrei) 1 Tasse Kokosmilch

Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf ca. 2 EL Kokosfett. auf mittlerer Hitze.

Entfernen Sie die Enden des Kürbis, halbieren und entkernen ihn, und schneiden ihn dann in möglichst gleichmäßig große Würfel – behalten Sie eine Handvoll für die Croûtons zurück. Zusammen mit dem Knoblauch und der Zwiebel geben Sie die Kürbiswürfel in den Topf, und rösten alles behutsam von allen Seiten an. Geben Sie dann die Brühe hinzu, und lassen das Ganze bei geschlossenem Topf ca. 15-20min (abhängig von der Größe der Kürbiswürfel), unter gelegentlichem Umrühren, köcheln.

Zwischenzeitlich erhitzen Sie einen Esslöffel Kokosfett in einer Pfanne. Vierteln Sie die Kürbiswürfel, und geben sie, zusammen mit den Maronenwürfeln, in das heiße Kokosfett. Braten Sie Kürbis und Maronen schön kross von allen Seiten an, stellen die Pfanne beiseite und geben ein, zwei Zweige Thymian hinzu. Schwenken Sie gelegentlich alles durch, damit sich die Aromen des Thymians schön verteilen können.

Selbstverständlich können Sie sich durchwachsenen Speck in der Pfanne anbraten und später in die Suppe geben. Achten Sie jedoch beim Kauf auf ein regionales und artgerecht gehaltenes und gefüttertes Lebensmittel.

Sind die Kürbiswürfel gar gekocht, pürieren Sie alles mit einem Stabmixer gut durch. Je nach persönlichen Vorlieben kann die Suppe mehr oder weniger dickflüssig sein. Verfeinern Sie Ihre Suppe mit der Tasse Kokosmilch, und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Richten Sie die Kürbis und Maronen-Croûtons in der Mitte des Suppentellers an, und gießen dann die Suppe hinzu. Garnieren Sie mit ein paar Thymianzweigen und streuen noch etwas Chili darüber. Bei Bedarf geben Sie noch etwas frisch gemahlenen Pfeffer hinzu.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Kürbis ist nahezu omnipotent. Das in ihm enthaltene Beta-Carotin (welches im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird) wirkt regulierend auf das Zellwachstum (Oxidationsprozesse), und steuert Aufgaben des Immunsystems, bspw. bei entzündlichen Prozessen. In Kombination mit den Wirkstoffen S-Allycylstein, Pectine, Taurine (Knoblauch) und Inuline (Zwiebel) nehmen Sie mit dieser Kürbissuppe einen wirksamen Entzündungshemmer zu sich. Auch der Thymian verfügt über ein breites Spektrum von positiven Wirkungen. Zum einen wirken sich seine ätherischen Öle (Thymol und Carvacrol) positiv bei Erkältungen und Bronchialbeschwerden aus, zum anderen hat er antibakterielle und entzündungshemmende Einflüsse. Wie bereits vermutlich bekannt, weil wir es hier oftmals erwähnt haben, hat das Capsaicin der Chili eine allgemein schmerzhemmende Wirkung auf unseren Organismus.

Früh wird es dunkel, und kalt ist es draußen. Es ist nicht zu leugnen, dass wir mit strammen Schritten auf den Winter zugehen. Da hilft nur eines, Feuer von „Innen“ mit den richtigen Zutaten. Der Paleo Kakao 3.0 sorgt für wohlige Wärme, Sie werden sehen.

Zutaten (2 Pers.) 4 sonnengetrocknete Kakaobohnen (alternativ 3-4 TL Kakaopulver ) 1 Msp. frische Chili 1 TL Kokosblütenzucker (optional) 300ml heißes Wasser 100 ml Kokosmilch ( alternativ Cashewmilch )

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer, und mixen alles für 2-3min gut durch. Sollten Sie über keinen allzu leistungsfähigen Mixer verfügen empfehlen wir Ihnen, die Kakaobohnen vorher in einem Mörser zu mahlen oder gar Kakaopulver zu verwenden. Denn schlussendlich soll das köstliche Trinkvergnügen doch nicht durch Stücken der Kakaobohne getrübt werden.

Probieren Sie doch mal, Ihren Paleo Kakao 3.0 mit etwas Vanillemark oder frisch gemahlenem Zimt zu veredeln. Seien Sie neugierig und gespannt, was beim Trinken in Ihrem Gehirn passiert.

Gießen Sie den frisch zubereiteten Kakao in die Tassen und genießen Sie ihm möglichst heiß, damit sich die feurige Wirkung und die wohlige Wärme optimal entfalten können.

Lassen Sie es sich schmecken.

Die Stimulierung der Neurotransmitter Serotonin und Dopamin, durch das Theobromin im Kakao, hat eine stimmungsaufhellende Wirkung auf den Menschen.

Innerhalb einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung haben Abendklassiker wie industriell hergestellt Chips & Co natürlich keinen berechtigten Platz mehr. Müssen wir aber deswegen auf einen abendlichen Knapperspaß verzichten? Wir meinen „NEIN“! Mit einfachen Möglichkeiten und wertvollen Lebensmitteln können wir uns einen gesunden Snack auf den Tisch zaubern. Aber sehen Sie selbst.

Zutaten (4 Pers.) 2-3 frische große Rote Beten 8-10 Stängel Grünkohl 1 TL Meersalz

Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Den Grünkohl unter kaltem Wasser abbrausen, trocken schütteln und die Blätter von der Rispe trennen. Die Stiele können Sie kleinhacken, einfrieren und für ein späteres Grünkohl-Gericht aufbewahren.

Die Rote Bete trennen Sie von ihren Blättern, und gegebenenfalls der kleinen Wurzel, und waschen die Schale unter fließendem Wasser mit der rauen Seite eines Schwammes ab. Schneiden Sie die Beten in möglichst dünne Scheiben.

Legen Sie Grünkohl und Rote Bete auf mit Backpapier ausgelegten Blechen aus, und schieben es für ca. 20min in den Backofen.

Wenn Bete und Grünkohl schön knusprig sind, nehmen Sie die Bleche heraus, geben alles in eine große Schüssel o.ä. und würzen mit etwas Meersalz. Selbstverständlich sind Sie hier frei, andere Gewürze zu verwenden. Ein Tipp unsererseits, Chili passt ebenfalls hervorragend dazu.

Die Bitterstoffe aus dem Grünkohl (Senfölglycoside) werden zur Prophylaxe von Atemwegs- und Harnwegsinfekten eingesetzt. Rote Bete wirkt dank ihres Inhaltsstoffes Anthocyanin anti-oxidativ und kann von daher auch prophylaktisch zur Vorbeugung gegen Infektionserkrankungen genutzt werden.

Zutaten (ca. 15 Kekse) 1 Tasse Mandelbutter ( alternativ Cashewbutter nach eigenem Rezept ) 1 Tasse Kokoszucker (optional) 1 Bio-Ei – verquirlt ½ Tasse ungesüßte Kakaopulver 1 Teelöffel Backpulver Mark einer Vanilleschote oder 1 Teelöffel gemahlene Vanille Prise Salz ¼-½ Tasse Zartbitterschokolade ( Callebeaut Callets )

Ofen vorheizen auf 180°C

Vermischen Sie in einer ausreichend großen Schüssel Mandelbutter und Kokoszucker – nehmen Sie sich dafür einen großen Löffel zur Hand. Geben Sie das Ei hinzu, und vermengen alles bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Streuen Sie den Kakao in die Schüssel und kneten mit Ihrer Hände Kraft das Pulver gut in die Mandelbutter-Kokoszucker-Masse ein, bis Sie wieder eine homogene Masse haben. Fügen Sie nacheinander Backpulver, Vanille, Salz und Schokolade-Chips dazu und kneten alles mit in die Masse, bis es gut vermischt ist.

Das war es erst einmal mit der Handarbeit. Wenn Sie die Teigmasse nicht mit den Händen bearbeiten möchten, dann können Sie selbstverständlich eine Küchenmaschine verwenden.

Nehmen Sie mit einem Esslöffel ca. Walnussgroße Stücke ab, und formen daraus eine Kugel, die Sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren. Die Menge an Teig sollte ca. 13 – 15 Kugeln ergeben. Drücken Sie die Kugeln mit der Handinnenseite etwas flacher, so dass Sie mehr wie ein Keks aussehen – drücken Sie jedoch nicht zu fest, damit der Teig nicht reißt/bricht.

Geben Sie das Blech für ca. 10min in den Backofen, nehmen es heraus und lassen die Kekse anschließend für ca. 5-10min auskühlen, bevor Sie sie vom Blech nehmen und auf ein Gitter zum weiteren Abkühlen platzieren.

Die Paleo Kakao Kekse passen hervorragend zu einer heißen Tasse Paleo Kaffee .

Die Tage werden kürzer und auch dunkler, so dass wir mehr Zeit in der Küche verbringen und uns an leckeren und gesunden Zutaten versuchen. Irgendwie sind wir diesmal an Cashews hängengeblieben und haben die auch leckere und cremige Alternative zum Mandelmus ausprobiert: Cashews sind schon von Natur aus cremig und süß – also prädestiniert für ein Mus!

Da Cashews eigentlich keine Nüsse, sondern vielmehr Kerne sind, enthalten sie leider auch in roher Form viele Anti-Nutrienten, wie Phytate, die unsere Verdauungsenzyme bei ihrer Arbeit behindern. Von daher empfehlen wir, sie für die Cashewmilch über Nacht in Wasser einzuweichen. Für das Mus die Cashewkerne im Ofen für ca. 10 Min. erhitzen, bei 120 °C (Umluft), so dass sie eine leicht bräunliche Röstnote erhalten. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen – am besten die Cashews über Nacht in Salz-Wasser einweichen und anschließend im Ofen, bei niedriger Temperatur, länger rösten.

Ein weiteres Wort der Warnung: Wir verwenden zur Zubereitung einen Hochleistungs-Mixer und möchten darauf hinweisen, dass ältere, schwächere Mixer, bei dieser Art von Zubereitung, schon mal in die Knie gehen können.

Darüber hinaus ist zur Zubereitung des Mus auch etwas Geduld von Nöten.

Zutaten : 250g Cashews ergeben ca. 200ml Cashew Mus 250g Cashewkerne, roh 1 TL Kokosöl Hochleistungs-Mixer Spatel bzw. Messer

Die gerösteten Cashews und das Kokosöl in den Mixer geben und bei kleiner Drehzahl zu Cashewmehl verarbeiten. Sobald das Cashewmehl an der Mixerwand hängen bleibt, Mixer stoppen und mit einem Spatel bzw. Messer die gemahlenen Cashews in Richtung Mixermitte abkratzen, anschließend weiter auf kleiner Stufe mixen.

Das ganze Procedere mehrfach wiederholen und dabei nicht vergessen – dem Mixer immer wieder eine zweiminütige Pause gönnen – damit der Motor nicht zu sehr erhitzt. Auch hier unser Hinweis – die Cashewmasse ist durch das Rösten und Mixen ziemlich warm bis heiß geworden!

Nachdem die Cashewmasse etwas sämiger wird, einfach weitermixen, bis es eine homogene und cremige Substanz wird.

Dann das fertige Mus mit einem Spatel herauskratzen und nun zur Zubereitung der Cashew Milch kommen: Dafür nutzen wir das restliche, schwer zugängliche Mus am Boden des Mixers. Einfach die Menge Wasser hinzufügen, die für die verbliebene Musmenge passt und auf hoher Leistung mixen und fertig ist die Cashew Milch. Übrigens haben wir sie noch mit Vanille und Zimt verfeinert und gleich ausgetrunken.

Lassen Sie sich das Cashew Mus zum Obst, zum Paleo-Crunchy Müsli oder auch als Zutat zum Backen und für Ihr Eis gut schmecken.

Der Grundteig des Paleobrotes ermöglicht eine Vielzahl von Variationen und ist einmal wieder nur durch die eigene Fantasie begrenzt. Wer viel reist und dazu noch gerne essen geht, dem sind unterschiedlichste Geschmäcker bekannt. Probieren Sie doch einmal die Geschmäcker Ihrer Urlaube in einem frischen Paleobrot zu verbacken.

Mit unserer heutigen Variation „Tomate & Basilikum“ greifen wir wichtige Bestandteile der italienischen Küche auf, und versuchen so „bella italia“ auf den heimischen Teller zu zaubern.

Zutaten für einen Laib Brot (ca. 10-12 Scheiben) 200g Mandelmehl 2 EL Leinsamenmehl 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 Handvoll getrockneter Tomaten – fein würfeln 1 Handvoll frischen Basilikum – fein hacken 1 EL Apfelessig

Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Vermengen Sie zuerst die trockenen Zutaten miteinander, und geben dann die flüssigen Zutaten hinzu ( Zubereitung Grundteig ). Streuen Sie die gehackten Tomatenstücke und das Basilikum auf die Masse und arbeiten Sie sie ebenfalls gut mit in den Teig.

Fetten Sie eine Kastenform mit etwas Kokosfett aus (alternativ schneiden Sie sich Backpapier zurecht und legen damit die Form aus), geben den Teig hinein, und klopfen von unten gegen die Form, damit sich der Teig in die Ecken setzen kann.

Stellen Sie die Backform für 25-30min auf mittlerer Schiene in den Backofen – der Holzstäbchentest verrät Ihnen wiedermals, ob das Brot bis zur Mitte durchgebacken ist. Nehmen Sie die Backform aus dem Ofen, und lassen das Brot etwas auskühlen bevor Sie es aus der Kastenform nehmen.

In der Pfanne leicht angeröstet können Sie ein köstlich schmeckendes und an den letzten Italienurlaub erinnerndes Brot genießen.

Buona fame!

Inspiriert durch unseren Freund und Kollegen, Stefan Schröder aus Luxemburg , möchten wir Ihnen heute eine köstliche Zubereitung des Blumenkohls präsentieren. Und da die Ernte des regionalen Blumenkohl im Spätherbst enden wird, wollen wir die Zeit für leckere Rezepte einfach noch nutzen.

Danke Stefan für Deinen Input in Roses!

Wenn Sie den Blumenkohlstampf als Hauptmahlzeit planen, dann folgen Sie den hier angegebenen Mengenangaben – als Beilage sollten Sie die Mengen halbieren.

Zutaten (4 Pers.) 2 große Blumenkohlköpfe ca. 400-600ml Brühe (je nach Kohlgröße) 1 Bd. Frühlingszwiebeln 1 kleine Chilis – fein gehackt 1 Handvoll Pinienkerne 1 TL Curry 1 TL Kurkuma Salz, Pfeffer Kokosfett

Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf ca. 2 EL Kokosfett bei mittlerer Temperatur.

Säubern Sie die Schnittstelle des Blumenkohlstrunks, trennen die äußeren grünen Blätter ab, und schneiden den Strunk keilförmig aus dem Kohlkopf heraus. Je nach Strunkgröße halbieren oder vierteln Sie ihn, und geben ihn dann, zusammen mit den Blumenkohlröschen, in den Topf. Rösten Sie den Kohl unter gelegentlichem Umrühren einige Minuten an, bevor Sie ihn mit Brühe aufgießen. Lassen Sie den Kohl bei reduzierter Temperatur und geschlossenem Topf garen, bis Sie leicht mit einem spitzen Messer in den Strunk stechen können.

In der Zwischenzeit schneiden Sie das Bund Frühlingszwiebeln in feine Röllchen und braten es in einer Pfanne mit einem guten Löffel Kokosfett an. Geben Sie dann die gehackte Chili hinzu, und mengen alles gut durch. Stellen Sie die Temperatur aus und geben die Pinienkerne in die noch heiße Pfanne – gelegentliches Umrühren verhindert, dass die Pinienkerne anbraten.

Nehmen Sie den Topf vom Herd und gießen das überschüssige Kochwasser ab (Sie können es auch auffangen und trinken!). Geben Sie einen Esslöffel Kokosfett hinzu und stampfen den Blumenkohl klein – mit einem Kartoffelstampfer geht dies relativ leicht, Sie können aber auch einen Löffel oder eine Gabel dafür nehmen. Schmecken Sie den Stampf mit Salz und Pfeffer, und würzen ihn mit Curry und Kurkuma. Mengen Sie alles gut durch.

Geben Sie ca. die Hälfte der zuvor angebratenen Frühlingszwiebel-Chili-Pinienkern-Masse hinzu, und mengen erneut alles gut unter.

Portionieren Sie den Stampf auf 4 Teller und garnieren mit dem Rest des Pfanneninhaltes.

Der Blumenkohl Stampf eignet sich hervorragend als Beilage zur gebratenen Leber, und ersetzt damit wunderbar das altbewährte Kartoffel Püree.

Die Kombination aus Frühlingszwiebeln, Chili, Curry , Kurkuma, Kokosfett und Pinienkernen (also Curcumin, Inulin, Taurin, Sesquifelandreen, Kaempherol, Capsaicin, Laurinsäure, Pycnogenol) wirkt auf breiter Front in Ihrem Organismus. Neben der allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung durch die Wirkstoffe von Chili, Kurkuma, Zwiebel und Pinienkernen, birgt die Laurinsäure der Kokosnuss eine anti-mikrobielle Wirkung, die Ihren Körper im Kampf gegen Bakterien unterstützt.