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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
natürlich essen natürlich essen
natürlich essen
Zutaten (1 Pers.) 2-3 Bio-Eier (von Zweinutzungs-Hühnern) 100g Schafsfeta 2-3 Stücken gegrillte Paprika 1-2 EL Ghee Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie das Ghee in einer Pfanne, und schlagen nacheinander die Eier hinein. Mit einem Pfannenwender vermengen Sie Eiweiß und Eigelb ein wenig, und lassen die Eimasse etwas stocken. Gehen Sie dann mit dem Pfannenwender jeweils von außen nach innen, und lassen die „feuchte“ Eimasse erneut stocken. Wenn das Rührei den gewünschten Gargrad erreicht hat, richten Sie es, zusammen mit dem gebröckeltem Feta und der Grillpaprika auf einem Teller an, und garnieren es mit etwas Basilikum.
Zum Rührei passt hervorragend eine Scheibe Paleobrot ! Und was das Rührei selber betrifft, seien Sie mutig und experimentieren Sie ein wenig mit den Aromen und Geschmäckern. Vielleicht mit etwas Zwiebel, Knoblauch oder Chili. Aber auch angebratene Garnelen passen gut zum Ei.
Lassen Sie es sich schmecken.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Zutaten (1 Pers.) 300ml Wasser 1 EL Mandelmus 1 EL Honig (optional) 1 EL Bio-Kakao 1 Dattel 1 Prise Zimt
Nach unserem letzten Paleo Kakao mit Kokosmilch zaubern wir diesmal einen mit selbstgemachter Mandelmilch – ganz fix aus Mandelmus und Wasser.
Man nehme ein hohes Gefäß, füge einen gehäuften EL Mandelmus und optional einen EL Honig hinzu, je nachdem wie süß man seinen Kakao mag. Dann erhitze man 300ml Wasser und vermenge beides mittels eines Pürierstabes.
Anschließend gebe man eine Dattel als weitere Möglichkeit des Süßens hinzu, püriere wieder und abschließend kommt ein EL Kakao und eine Prise Zimt hinein, was man wieder darunter mixt. Fertig!
Lassen Sie es sich herbstlich und heiß schmecken.
Aus dem Ihnen bereits bekannten Paleobrotteig lassen sich selbstverständlich auch leckere (Frühstücks-)Brötchen backen. Mit etwas Fantasie und Kreativität können das süße aber auch herzhafte Brötchen werden.
Zutaten (ca. 9 kl. Brötchen) 200g Mandelmehl 2 EL Leinsamenmehl 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 Handvoll Kerne 1 Handvoll Kürbiskerne für das Topping
Erhitzen Sie den Ofen auf 180°C (Umluft) und belegen ein Backblech mit Backpapier.
In einer ausreichend großen Schüssel vermengen Sie zuerst alle trockenen Zutaten, die Kürbiskerne halten Sie allerdings noch zurück. Geben Sie das Kokosfett hinzu, und mischen es unter die trockenen Zutaten – erst dann kommen nach und nach die Eier hinzu. Sollte Ihnen der Teig noch zu weich erscheinen, dann geben Sie jeweils etwas Mandel-, Kokos- und Leinsamenmehl hinzu bis Sie eine formbare Masse erhalten.
Wie oben bereits erwähnt, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Versuchen Sie doch mal ein paar getrocknete Kräuter, gehackte Oliven oder getrocknete Tomaten in den Teig mit einzuarbeiten. Aber auch als süßes Brötchen mit z.B. kleingeschnittenen getrockneten Feigen, lässt sich der Grundteig weiterverarbeiten.
Nehmen Sie mit einem Esslöffel ein Kinderfaust großes Stück Teig ab, und formen daraus eine Kugel. Verfahren Sie so weiter bis der Teig aufgebraucht ist. Legen Sie die Teigkugeln mit ausreichendem Abstand auf das Backblech, und schieben es auf mittlerer Höhe für ca. 20min in den Backofen.
Genießen Sie Ihr herrlich duftendes und warmes Brötchen.
Guten Appetit.
Zutaten (4 Pers.) 1 mittelgroßen Hokkaido-Kürbis 100g Kokosmehl 1 Ei 80g Pecorino – fein gerieben Salz, Pfeffer 500g Cocktailtomaten 1 EL Olivenöl 1/2 EL Honig (optional) Salz, Pfeffer Basilikum 50g Pecorino
Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.
Waschen und halbieren Sie den Kürbis. Stellen ihn dann mit der Schnittfläche auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech, und schieben ihn auf mittlerer Schiene für 60-70min in die „Röhre“. Wenn Sie mit der Messerspitze leicht durch die Schale in das Fruchtfleisch gleiten können, nehmen Sie den Kürbis heraus und lassen ihn auskühlen.
Entfernen Sie die Kerne, kratzen das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale und fangen es in einer ausreichendgroßen Schüssel auf. Pürieren Sie das Fruchtfleisch (sollten ca. 500g sein) mit einem Stabmixer und geben dann Ei, Mehl, Pecorino, Salz und Pfeffer hinzu, und verarbeiten alles zu einem homogenen Teig. Lassen Sie den Teig im Kühlschrank für ca. eine halbe Stunde quellen.
Zwischenzeitlich waschen und halbieren Sie die Cocktail-Tomaten und setzen einen großen Topf mit Salzwasser auf. Formen Sie mit Hilfe von zwei Esslöffeln Nocken aus dem Kürbisteig, und garen sie im siedenden Wasser (bitte nicht kochen lassen, da sonst die Nocken zerfallen!). Die Kürbisnocken sind gargezogen, wenn sie an die Oberfläche kommen.
Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Pfanne, geben den Honig hinzu, und legen die Tomaten auf den Schnittflächen in die Pfanne. Warten Sie einen kleinen Augenblick, bevor Sie sie schwenken. Würzen Sie die Tomaten mit Salz und Pfeffer. Wenn etwas Tomatensaft ausgetreten ist, bzw. die Tomaten ca. 3min in der Pfanne garen konnten, geben Sie die Nocken hinzu, und schwenken alles – locker aus dem Handgelenk – einige Male durch.
Servieren Sie die Kürbisnocken und bestreuen sie mit etwas gerissenem Basilikum. Geben Sie abschließend noch etwas Salz und Pfeffer drüber und hobeln ein paar Pecorinospäne darüber.
Zutaten (6-8 Pers.) 1 mittelgroßen Rotkohl 1 mittelgroße Zwiebel 2 mildsäuerliche Äpfel (Boskop o.ä.) 3-5 Lorbeerblätter 5-8 Pimentkörner 1 TL Nelken 1 Stange Zimt 3-5 Backpflaumen 1 großzügigen EL Johannisbeermarmelade (homemade) 2 EL Ghee Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie in einem großen Topf das Ghee bei mittlerer Temperatur.
Zwischenzeitlich bereiten Sie den Rotkohl vor. Entfernen Sie dazu die äußeren Blätter, achteln den Kohl und schneiden den Strunk heraus. Legen Sie die Spalten seitlich auf das Schneidebrett und schneiden ca. 3-5mm dicke Streifen. Wenn Sie so den restlichen Kohl verarbeitet haben, dann wissen Sie zum einen, was Sie geleistet haben, und zum anderen schmeckt Ihnen Ihr selbstgekochter Rotkohl besonders gut.
Schälen Sie die Zwiebel und schneiden sie in kleine Würfel, welche Sie im geschmolzenen Ghee anschwitzen lassen. Sobald die Zwiebeln schön glasig sind, geben Sie den Kohl mit ca. 100-150ml Wasser, sowie den Gewürzen in den Topf, und mengen unter gelegentlichem Rühren für einige Minuten alles gut durch. Verschließen Sie den Topf mit einem Deckel, und lassen den Kohl für ca. 1-1,5h bei mittlerer Temperatur und gelegentlichem Umrühren köcheln.
Währenddessen schneiden Sie die Äpfel in ca. kleine Fingerdicke Würfel und mischen sie ebenfalls unter den Rotkohl. Genauso verfahren Sie mit den Backpflaumen. Geben Sie ebenfalls die Johannesbeermarmelade zum Kohl dazu. Neben der geschmacklichen Bereicherung des Rotkohls hat die Marmeldade aber denn Sinn, das ihm beim Kochen so die Farbe erhalten bleibt!
Alternativ zur selber gemachten Johannisbeermarmelade können Sie auch etwas von eingelegten, oder auch frisch pürierten, Roten Beten nehmen – das verleiht dem Rotkohl ebenfalls eine schöne intensive Farbe und fällt geschmacklich nicht auf.
Nach der angegebenen Zeit sollte der Kohl fertig sein, und noch einen leichten Biss haben. Seien Sie hier frei nach Ihrem persönlichen Geschmack die Zeit zu verkürzen oder zu verlängern. Vor dem Servieren versuchen Sie einen Großteil der Gewürze zu entfernen. Rotkohl mit dieser Geschmacksnote passt hervorragend zu Wildfleisch wie Reh und Wildschwein, aber auch Geflügel wie Gans und Ente.
Lassen Sie sich diesen Herbst und Winterklassiker schmecken.
Unser Apfel-Rotkohl hat durch die Würze mit Zimt, Piment, Lorbeer und schwarzem Pfeffer (Zimtaldehyd, Eugenol, Monoterpen, Piperin) eine stark anti-mikrobielle Wirkung.
Da die gekochte Menge meist den Verzehrbedarf übersteigt, können Sie den Rotkohl „einmachen“ und lagern. Dazu reinigen Sie die Gläser und Deckel mit kochendem Wasser – Keimfreiheit ist hierbei wichtig – und füllen dann den heißen Kohl in die Gläser, verschließen sie und stellen sie dann zum Kühlen auf den Kopf. So verarbeitet können Sie den Kohl einige Zeit lagern.
Mit den verschiedenen Gewürzen in Kombination mit Zwiebel und Kohl haben Sie ein komplex wirkendes Gericht. Angesprochen werden dabei die Bereiche anti-entzündlich, a nti-parasitär/-mikrobiell sowie schmerzhemmend. Wenn Sie dann den Rotkohl noch mit Wildfleisch kombinieren, verstärken Sie die entzündungshemmende Wirkung!
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Als kleines Frühstück bzw. Starter in den Tag – unsere Kürbisecken mit Honig. Auch kalt zu genießen, wobei die ofenwarme Variante nicht zu toppen ist.
Zutaten (4 Pers.) 1 Hokkaido- oder Gewürz-Kürbis 4 EL Bio-Honig Kokosfett (optional)
Den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
Den Kürbis waschen, halbieren und entkernen. Anschließend in kleine Ecken schneiden, damit die Portionsgröße stimmig ist und die Backzeit nicht zu lange währt.
Die Kürbisecken mit Honig bestreichen und das Backblech damit belegen. Wer es gerne mit Kokosaroma mag, bestreicht den Kürbis auch mit dem Kokosfett. Man kann auch den Honig und das Kokosfett zuvor in einer Pfanne verflüssigen und es sich somit etwas vereinfachen.
Backzeit ca. 15-20Min., je nach Größe der Kürbisecken. Der Kürbis ist gar, wenn er am Rand braun geworden ist und Blasen wirft.
Wir wünschen guten Appetit.
Zutaten (4 Pers.) 6-8 Paprika (rot, gelb, orange) – möglichst gleichgroß und standfest 600g Bio-Rinder-Hackfleisch (vom Metzger des Vertrauens) 1 mittelgroße Zwiebel – fein gehackt 2-3 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 Ei Salz, Pfeffer 1-2 TL Paprika 1 Dose Tomatenmark 1 gr. Dose geschälte Tomaten (altern. 1kg frische Tomaten) Olivenöl ½ Bd. frischen Basilikum – fein gehackt ½ Bd. frischen Oregano – fein gehackt ½ Bd. Frühlingszwiebeln – fein gehackt 1 kleine Chilischote – fein gehackt 200ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Paprikaschoten waschen und den „Deckel“ samt Stiel abschneiden und beiseite legen. Das Paprikagehäuse entfernen und gegebenenfalls ausspülen.
Das Hackfleisch, Ei, jeweils die Hälfte von Zwiebel und Knoblauch, die Hälfte der gehackten Kräuter und Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer in einer großen Schüssel per Handkraft gut miteinander vermengen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Hackmasse füllen Sie anschließend gleichermaßen in die Paprikaschoten ein, und „verschließen“ sie mit den beiseite gestellten Deckeln.
Erhitzen Sie in einem großen Bräter (oder ofenfesten Topf) etwas Olivenöl und schwitzen darin Zwiebel, Chili und Knoblauch an, und geben dann unter Rühren das Tomatenmark hinzu. Stellen Sie die gefüllten Paprikaschoten in den Bräter, und füllen ihn dann mit der Menge an Brühe und den geschälten Tomaten auf. Mischen Sie die flüssigen Bestandteile gut durch, und drücken dabei die geschälten Tomaten mit dem Kochlöffel an der Bräterwand leicht „kaputt“. Geben Sie die restlichen Kräuter und Frühlingszwiebel hinzu, und würzen noch etwas mit Salz und Pfeffer – mischen Sie nochmals alles gut durch.
Verschließen Sie den Bräter mit einem Deckel, und geben ihn für 30-45min in den vorgeheizten Backofen.
Richten Sie die Paprikaschoten auf einem Teller an, streuen noch etwas Salz und Pfeffer drüber und geben ein paar Spritzer Olivenöl hinzu.
Lassen Sie sich die deftige Mahlzeit schmecken.
Das reichhaltige Angebot verschiedenster Kräuter in Kombi mit Gemüse und Rinderhack ist nicht nur deftig lecker, sondern wirkt auch sehr komplex anti-entzündlich, schmerzhemmend, anti-viral/-bakteriell und anti-oxidativ.
Wenn Sie gerne Pancakes mögen, dann möglicherweise auch mit ein paar herbstlichen Gewürzen. Im Gegensatz zu traditionellen Pfannkuchen, die Auszugsmehle aus Getreide nutzen, präsentieren wir Ihnen heute unsere Paleo Variante mit Kürbis und Mandel- oder Kokosmehl, gerne auch in Kombination.
Zutaten (8-10 kl. Pfannkuchen) 1 Tasse Kürbispüree 4 Eier 1/2 Tasse Mandel-/ Kokosmehl 3 EL Kokosmilch 2 EL Leinsamen, geschrotet 2 EL Honig (optional) 1 EL Kokosfett (zum Einfetten der Pfanne) 1/2 TL Vanille 1/2 TL Weinstein-Backpulver 1/2 TL Zimt 1/2 TL Kürbisgewürz (Kürbiskönig) 1/4 TL Muskatnuss 1 Prise Salz
Zunächst die feuchten Zutaten vermengen, dann die trockenen Zutaten hinzufügen und mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.
Anschließend mit dem Kokosfett die bei mittlerer Stufe erhitzte Pfanne einpinseln und mittels eines großen Löffels bzw. einer kleinen Kelle den Pfannkuchenteig in die Pfanne geben. Die Pancakes nicht zu groß machen, damit die Masse sich gut verbinden kann.
Den Teig für ca. 2 Min. backen, bis er Blasen wirft und fest wird. Dann mit einem Holz-Pfannenwender umdrehen und erneut für ca. 2 Min. backen. Fertig!
Wir wünschen guten Appetit zu unserem Kürbis-Herbst!
Wenn die Pancakes einmal nicht gelingen sollten, oder Ihnen die Geduld für das Ausbacken fehlt – Paleo Kürbis Muffins sind eine gute Alternative und sollten immer gelingen…;-)
Zutaten (4 Pers.) 1 Hokkaido-Kürbis 1 große Süßkartoffel 1 große Paprika 1 mittelgroße Zwiebel – gewürfelt 2 Knoblauchzehen – fein gehackt 1 mildsäuerlichen Apfel (roter Boskop) 1 Handvoll brauner Champignons 1 Handvoll Kräuterseitlinge 1 Handvoll Petersilie – grob gehackt Salz, Pfeffer 2-3 EL Kokosfett (alternativ Ghee)
Waschen Sie das Gemüse (Pilze können auch nur mit einer feinen Bürste gereinigt werden), und verputzen es, wenn nötig. Halbieren Sie den Kürbis, entfernen das komplette Gehäuse und schneiden das Kürbisfleisch in gleichmäßig große Stücke. Schälen Sie die Süßkartoffel und schneiden Sie in ebenso große Stücke wie den Kürbis.
Erhitzen Sie das Kokosfett in einer großen Pfanne und braten bei mittlerer Temperatur Süßkartoffel und Kürbis von allen Seiten an.
Währenddessen schneiden Sie Paprika, Apfel und Pilze ebenfalls in gleichgroße Würfel. Die Pilze braten Sie in einer separaten Pfanne an, und stellen Sie bis zum Anrichten warm.
Wenn Kürbis und Süßkartoffel an allen Seiten schön angebraten sind, geben Sie erst Paprika, Zwiebel, Knoblauch, und etwas später den Apfel hinzu. Schwenken Sie alles gut durch.
Probieren Sie unbedingt dieses Gericht mit angebratenem Wildfleisch (Reh oder Wildschein), oder aber auch groben Speckwürfeln vom Jamón Ibérico . Eine weitere schmackhafte Variation kann scharf angebratenes Hackfleisch vom Weiderind sein. Probieren Sie es aus, Sie werden es lieben!
Würzen Sie das Gemüse mit Salz und Pfeffer – wenn Sie Schärfe mögen, dann können Sie auch fein gehackten Chili hinzugeben. Geben Sie zu guter Letzt die angebratenen Pilze und ca. dreiviertel der gehackten Petersilie hinzu, und vermengen alles.
Richten Sie die herbstliche Kürbispfanne in tiefen Tellern an, streuen ein wenig der frischen Petersilie drüber und geben jeweils noch eine Prise Salz und Pfeffer drüber.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Mit der herbstlichen Kürbispfanne haben Sie ein weiteres Gericht, welches konzentriert entzündungs- und schmerzhemmend aber auch anti-parasitär/-mikrobiell wirkt. Die Entzündungshemmer finden sich in Petersilie (p-Cimeen, Apigenin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine), Apfel (Quercetin) und Zwiebel (Inulin). Bereichern Sie Ihr Gericht mit dem Wildfleisch, dann kommt der Wirkstoff Taurin hinzu. Die Schmerzhemmer nehmen Sie durch Apfel und Zwiebel (Kaempherol) auf. Anti-parasitär/-mikrobiell wirkt eine der Hauptzutaten, nämlich der Kürbis (Cucurbitin).
„Arme Ritter“ – den meisten bekannt als ein Rezept aus den Kindheitstagen, wenn unsere Mütter altes (Weiß-)Brot verwerten wollten. Lecker war dieses süße und warme Frühstück schon, nur aus unserem Ernährungsverständnis sind weder Brot noch Zucker gesundheitlich sinnvoll. Aber keine Sorge, Sie müssen auf diese schmackhafte Kindheitserinnerung nicht verzichten. Schauen Sie wie es geht!
Zutaten (2-3 Pers.) 4-8 Scheiben Paleobrot 3 Bio-Eier (Zweinutzungshuhn) ca. 100ml Kokosmilch 1 Msp. Vanillemark 1 Prise Salz 1 Prise Zimt 2 EL Kokoszucker (optional) 3-4 TL hausgemachte Marmelade Ghee (alternativ Kokosfett)
Nehmen Sie sich einen tiefen Teller zur Hand, und verquirlen darin Eier, Kokosmilch, Vanillemark und Salz. Tunken Sie die Brotscheiben in die Eiermilch, und braten sie anschließend in einer Pfanne mit dem heißen Ghee von beiden Seiten goldbraun aus.
Die Armen Ritter mit Kokoszucker und Zimt bestreuen und einen kleinen Klecks Marmelade hinzugeben.
Voilà fertig ist Ihr süßes Frühstück.
Bon appétit!