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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel
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Zutaten (4-6 Pers.) 1 Hokkaido Kürbis 600ml Bio Gemüsebrühe (ohne Hefe) 2 Mohrrüben 1 mittelgroße Schalotte – fein gewürfelt 2 Knoblauchzehen – fein gewürfelt 1 Chilischote – fein gehackt ca. 1cm frischen Ingwer 1 TL Kurkuma 1 TL Curry 2-3 Lorbeerblätter 3-5 Pimentkörner Salz, Pfeffer Ghee (alternativ Kokosfett ) Kürbiskernöl zum Anrichten 1 Handvoll gerösteter Kürbiskerne 1 paar Thymianzweige zur Dekoration
Kürbis und Möhren waschen, und verputzen wenn es nötig ist. Die Enden des Kürbis entfernen, halbieren und das Gehäuse nebst Kerne mit einem Löffel ausschaben. Kürbis und Möhren in möglichst gleichmäßig große Stücken schneiden, und in einem Topf mit erhitztem Ghee gleichmäßig anschmoren. Dann Knoblauch- und Zwiebelwürfel hinzugeben und glasig werden lassen.
Gießen Sie das Gemüse mit der Gemüsebrühe auf, und geben die Lorbeerblätter und die Pimentkörner dazu. Bedecken Sie den Topf mit einem Deckel und lassen alles unter gelegentlichem rühren solange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis Kürbis und Möhre gar sind. Entfernen Sie Lorbeerblätter und Pimentkörner und pürieren alles, bis es eine feine und cremige Konsistenz hat. Sollte Ihnen die Suppe zu dickflüssig erscheinen, dann geben Sie noch etwas Brühe hinzu. Mengen Sie die übrigen Gewürze unter, und schmecken mit Salz und Pfeffer ab. Für den scharfen Kick geben Sie den gehackten Chili dazu, und reiben mit einer feinen Reibe etwas Ingwer in die Suppe. Verrühren Sie alles nochmals ausreichend.
Alternativ können Sie die Suppe, anstatt mit dem erneuten Zufügen von Brühe, mit Kokosmilch „verlängern“. Das macht die Suppe noch cremiger und verleiht ihr ein köstliches Aroma.
Zum Servieren streuen Sie ein paar geröstete Kürbiskerne auf die Suppe, geben ein paar Tropfen Kürbiskern hinzu und garnieren abschließend mit ein paar jungen Thymianzweigen.
Lassen Sie sich das schöne Herbstgericht schmecken.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer
Dieses Gericht ist ein wahrer Cocktail an natürlichen Wirkstoffen. Die Kombination aus Kurkuma (Curcumin), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectine) , Ingwer (Gingerol) und Thymian (Carvacrol, Thymol) hat eine starke Entzündungshemmung. Ingwer (Zingiberen), Kurkuma (Sesquifelandreen) und Chili (Capsaicin) wirken im Allgemeinen schmerzlindernd. Und die Aminosäure Cucurbitin, aus Kürbis und Kürbisöl, wirkt anti-parasitär/-mikrobiell. Sie sehen, Nahrung als Medizin kann gut schmecken!
Wenn Sie einen frischen Laib Paleobrot zu Hause haben, dann sind Ihrer kreativen Vielfalt kaum Grenzen gesetzt. Ob süß mit leckerem und gesundem Honig, ob pur genossen mit etwas Salz und Pfeffer, oder reichlich belegt. In der Paleo oder steinzeitlichen Küche müssen Sie nicht auf ein gutes Brot verzichten. Backen Sie es sich selber (das Rezept finden Sie hier: Paleobrot ), und belegen es sich nach Belieben.
Wir möchten Ihnen heute eine Anregung mit knusprig geröstetem Schinken und einem leckeren Spiegelei kredenzen.
Zutaten (2 Pers.) 4 Scheiben Paleobrot 4-6 Scheiben Jamón Ibérico 4 Bio-Eier (idealerweise Zweinutzungshühner) 1 Tomate – in Scheiben geschnitten 1 kleine grüne Gurke – in Scheiben geschnitten 1 reife Avocado – in Scheiben geschnitten 1 Handvoll Blätter vom grünen Salat Salz, Pfeffer Olivenöl
Erhitzen Sie in einer Pfanne etwas Olivenöl, und braten die Paleobrotscheiben von beiden Seiten leicht an, bis sie knusprig goldbraun sind. Legen Sie sie beiseite, wischen mit einem Küchenkrepp überschüssiges Öl aus der Pfanne und legen dann die Schinkenscheiben hinein und braten sie bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten knusprig an.
Zwischenzeitlich belegen Sie die Paleobrotscheiben nach Belieben.
Nehmen Sie den Schinken aus der Pfanne und „schlagen“ dann die Eier hinein. Für die kreisrunde Form haben wir Speiseringen verwendet. Wenn die Eier schön knusprig gebraten sind, oder die gewünschte Konsistenz haben, dann legen Sie den Schinken auf die belegten Brote und oben auf die fertig gebratenen Spiegeleier.
Würzen Sie abschließend mit etwas Salz und Pfeffer und lassen sich dann Ihre Brotzeit schmecken.
Guten Appetit.
Zutaten (2 Pers.) 4 Scheiben Paleobrot 6 Scheiben Jamón de Bellota 1 mittelgroße Tomate – in Scheiben geschnitten 1 kleine grüne Gurke – in Scheiben geschnitten 1 reife Avocado – in Scheiben geschnitten 2-3 Blätter grüner Salat Salz, Pfeffer Olivenöl
So eine echte Brotzeit, ob zum Frühstück oder auch als Abendbrot ist doch eine feine Sache. Reichlich belegt bietet es Ihnen zahlreiche Variationen. Heute möchten wir Ihnen ein leckes Sandwich mit frischen Zutaten und einem herzhaft aromatischem Schinken, dem Jamón de Bellota, anbieten. Die Paleobrot-Scheiben haben wir in einer Pfanne mit etwas Olivenöl leicht angeröstet. Das gibt dem Brot zum einen mehr Stabilität, zum anderen aber ein köstliches Aroma durch die Röststoffe. Dann belegen Sie die unteren Brotscheiben mit dem gewaschenen und leicht trockengetupften Salat. Darauf legen Sie die Gurkenscheiben, dann den Schinken, gefolgt von den Tomatenscheiben. Auf die Tomaten geben Sie ein paar Avocadoscheiben, streuen etwas Salz und Pfeffer darüber und bedecken alles mit einer weiteren Scheibe vom Paleobrot .
Nun heißt es nur noch Mund auf und herzhaft reinbeißen!
Das in Spanien wildlebende Schwein, welches den Jamón de Bellota liefert, lebt ca. zwei Jahre frei auf der Weide und im Wald, und bekommt als einzige Zufütterung Eicheln. Daher auch sein unverwechselbarer Geschmack. Vorallem aber wählen wir diesen Schinken, da die anderen Sorten auch mit Getreide gemästet werden. Das widerspricht unserer Philosophie. Die Kombination der Fettsäuren aus (wildlebendem) Schwein, Avocado und Olivenöl stellt ein ideales Anti-oxidans dar, und unterstützt somit Ihr körpereigenes Abwehrsystem.
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Zutaten für einen Laib Brot (Kastenform) 200g Mandelmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Leinsamenmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen) 2 EL Kokosmehl 1 Prise Salz 1 ½ TL Weinsteinpulver 5 Bio-Eier (wenn möglich Zweinutzungshühner) 30ml geschmolzenes Kokosöl 1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig) 1 EL Apfelessig
Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Legen Sie die kleine Kastenbackform mit einem zurecht geschnittenen Backpapier aus. Sollten Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann fetten Sie einfach die Form mit etwas Kokosfett aus.
Wenn Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann können Sie die gefettete Form mit getrockneten Kräuter wie z.B. Rosmarin und Thymian ausstreuen. So erhalten Sie ein köstliches Kräuteraroma. Selbstverständlich können Sie diverse Kräuter auch in Ihren Brotteig einarbeiten.
Vermengen Sie in einer ausreichend großen Schüssel Mandel-, Kokos- und Leinsammehl mit Salz und Backpulver. Geben Sie dann nach und nach die Eier hinzu und arbeiten Sie sie mit dem Handrührer oder einer Gabel unter das Mehlgemisch. Anschließend fügen Sie das flüssige Kokosfett und den Essig dazu, und arbeiten es ebenfalls in die Teigmasse. Gern gebe ich zum Teig noch eine reife Banane hinzu. Das lässt den Brotteig angenehm saftig werden – keine Sorge, der Teig wird dadurch nicht unangenehm süß.
Geben Sie den Brotteig in die vorbereitete Form – wenn Sie von unten gegen die Form klopfen, dann breitet sich der Teig gut in die Ecken aus. Alternativ können Sie die Backform behutsam auf die Arbeitsfläche fallen lassen.
Die Backzeit, auf einem Backrost auf mittlerer Höhe, liegt bei ca. 25-30min. Testen Sie mit einem Holzstab, ob das Brot bis in den Kern durchgebacken ist. Sollte Ihnen die Kruste zu dunkel erscheinen, noch bevor das Brot durchgebacken ist, dann legen Sie einfach ein befeuchtetes Backpapier auf die Backform. So verhindern Sie ein zu starkes Nachdunkeln der Oberfläche.
Nehmen Sie das fertig gebackene Brot aus dem Backofen und lassen es erst einmal etwas abkühlen, bevor Sie es aus der Backform heben.
Paleo heißt nicht, dass Sie auf eine geliebte Brotzeit verzichten müssen. Seien Sie bei der Back-Umsetzung dieses Rezeptes kreativ. Arbeiten Sie mit Kräutern, Tomaten oder auch getrockneten Früchten. Auch in der Weiterverarbeitung ist das Paleobrot sehr variabel, ob belegt mit Wurst und Schinken, Honig oder einem guten Spiegelei.
Lassen Sie sich Ihre Brotzeit schmecken.
natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.
Vielleicht probieren Sie ja auch mal das belegte Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken oder das Paleobrot Sandwich .
Merken
Im Nahen Osten ist das ein Frühstück, und es gibt unzählige Variationen des Grundrezepts. Man kann neben Feta, z.B. Auberginen, Spinat oder Rinder-Hack dazugeben, oder eine Lammbratwurst, das wäre dann das mediterrane Äquivalent zum English breakfast.
Zutaten (2 Pers.) 2-3 kleine Zwiebeln 2-3 Knoblauchzehen 3 Biopaprikaschoten (rot und gelb) 4-6 gr. Fleischtomaten, gehackt – alternativ 1 Dose geschälte Tomaten 1 kleine Chilischote, in Ringe geschnitten 1 TL Kumin 1 TL Oregano 1 Bund frische Petersilie, gehackt Pfeffer, Salz 1-2 EL Olivenöl 3-4 Bio-Eier 100g Feta
Die Zwiebeln in Streifen schneiden und mit den fein geschnittenen Knoblauchzehen in Olivenöl mit Kumin glasig dünsten. Dann die Paprika, in Streifen geschnitten, dazugeben. Alles 10 Minuten lang braten, bis der Paprika etwas Farbe angenommen hat. Dabei oft rühren.
Anschließend die Chilischote, etwas Pfeffer, Salz und Oregano dazugeben und es wird mit den Tomaten abgelöscht.
Das Ganze ca. 15 Minuten lang bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas eindickt und der Paprika weich ist. Dann die rohen Eier vorsichtig in die Soße gleiten lassen. Bei niedriger Hitze die Eier für ein paar Minuten angaren.
Nun den Feta darüber bröseln und alles in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze), auf mittlerer Schiene, für ca. 5 Minuten stocken lassen.
Die durchgegarte Shakshuka zum Schluss mit der frischen Petersilie garnieren und es sich richtig lecker schmecken lassen.
Salaam und Shalom.
Unser Gericht aus dem Nahen Osten enthält über die sekundären Pflanzenstoffe der Chili, Petersilie, Zwiebel und des Knoblauch (Capsaicin, Apigenin, Kaempherol, S-Allicylstein) eine stark anti-entzündlich Wirkung. Die ätherischen Öle und Aromastoffe des Kumin (Kreuzkümmel) wirken positiv auf die Verdauung. Sie sollen bei Koliken, Durchfall, aber auch Menstruationsbeschwerden krampflösend und entspannend wirken.
Zutaten (ca. 12 Taler = 3-4 Pers.) 3 Bio-Eier (Zweinutzungshühner) 3 Händevoll Haselnüsse (altern. Menge an Mandeln) 3 Händevoll Walnüsse (altern. Menge an Mandeln) 4-6 EL Kokosmilch 1 Vanilleschote 6 frische Feigen Zimt 3-4 Nelken 4-6 Wacholderbeeren Honig Ghee
Die Nüsse mit Stab- oder Standmixer zerkleinern lassen (wenn Sie etwas mehr Biss haben möchten, dann zerkleinern Sie die Nüsse nicht bis zum „Mehl“) und zusammen mit den Eiern, der Kokosmilch, dem Mark der Vanilleschote und 1-2 EL Honig zu einer homogenen Masse vermengen. Sollte der Teig zu fest sein, geben Sie etwas Kokosmilch oder Honig hinzu, ist er hingegen zu flüssig, mengen Sie etwas Nussmehl unter.
Waschen Sie die Feigen, entfernen den Stiel und schneiden sie in kleine Stücke. Erhitzen Sie in einem Topf einen Esslöffel Ghee zusammen mit einem Esslöffel Honig, und geben dann die Feigenstücke zusammen mit den Nelken und Wacholderbeeren hinzu. Fügen Sie noch 4-6 Esslöffel Wasser dazu. Bei mittlerer Hitze und unter gelegentlichen Rühren lassen Sie die Feigen köcheln und langsam einreduzieren. Stellen Sie die Feigensoße beiseite und schmecken noch mit etwas Zimt ab.
Zwischenzeitlich erhitzen Sie ca. 2 EL Ghee in einer Pfanne, positionieren darin die gewünschte Anzahl an Speiseringen , und befüllen sie zu einem Drittel mit der Nussmasse. Bei mittlerer Temperatur und gelegentlichem „Schuckeln“ der Pfanne braten Sie die Nusstaler zuerst von einer Seite. Lösen Sie sie behutsam aus den Ringen und braten sie von der anderen Seite goldbraun an. Wenn die Taler auch von der zweiten Seite eine schöne goldbraune Farbe haben, geben Sie je einen Esslöffel Ghee und Honig in die Pfanne und lassen beide Seiten der Nusstaler leicht karamellisieren.
Richten Sie die Nusstaler auf einem Teller an und geben etwas von der Feigensoße darüber.
Lassen Sie es sich schmecken.
Die Kombination aus Honig, Nelke, Wacholder, Walnuss und Zimt hat eine starke Wirkung auf unseren Körper. Die Inhaltstoffe Inhibin (Honig), Berberin (Walnuss) und Zimtaldehyd (Zimt) wirken anti-parasitär und -mikrobiell auf unseren Organismus aus. Wacholder hingegen hat neben seiner anti-bakteriellen Wirkung (lässt sich als Sirup bspw. gut bei Husten einsetzen) einen stoffwechselanregenden Einfluss und unterstützt die Verdauung. Die kräftig riechende und schmeckende Nelke galt schon viele Jahrhunderte zuvor als medizinisches Heilmittel. Ihre ätherischen Öle wirken schmerzstillend und entkrampfend. Sie haben Zahn(fleisch)beschwerden – kauen Sie einige Male auf einer Nelke und positionieren sie im Bereich der Schmerzen.
Heute gibt es einen „amuse gueule“, einen kleinen Gruß aus der Küche: Einen Mandel-Shooter. Das ist ein Schuss Exotik – Mandeln mit Kokosmilch – gepaart mit einer würzigen Sardelle.
Zutaten (2 Pers.) 1 Handvoll Mandeln 150ml Gemüsefond, aus hefefreier Gemüsebrühe oder frischem Gemüse 100ml Kokosmilch – alternativ Mandelmilch (selbstgemacht) 1 kl. Sardelle, filetiert
Wer keinen salzigen Fisch mag, kann diesen auch durch die Würz-Kombination aus Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Chili ersetzen.
In einem Topf den Gemüsefond mit der Kokosmilch kurz aufkochen lassen und dann Mandeln hinzufügen und fünf weitere Minuten köcheln lassen.
Währenddessen die Sardelle klein schneiden und mit dem fertigen Fond in den Mixer geben und gut pürieren. Ein Stabmixer reicht auch.
Anschließend die Fondmasse in zwei hohe Shot Gläser aufgießen und noch warm genießen.
Bon Appetit.
Unser kleiner Gruß aus der Küche entwickelt durch die Inhaltsstoffe der Sardelle (Omega-3-Fettsäuren, Taurine) antientzündliche Eigenschaften. Darüber hinaus hat der Shooter e ine antioxidative Wirkung wegen der Folsäure aus den Mandeln und der Laurinsäure aus der Kokosmilch.
Zutaten (1 Pers.) Kaffee frisch aufgebrüht (schauen Sie in Ihrer Umgebung nach einer guten Rösterei) 1 Eigelb (das Eiweiß können Sie einige Tage im Kühlschrank lagern)
Brühen Sie sich Ihren Kaffee morgens doch einfach einmal selber auf. Suchen Sie sich eine gute Kaffee-Rösterei in Ihrer Umgebung und testen Sie einige Sorten, bis Sie Ihren persönlichen Geschmack gefunden haben.
Für unseren morgendlichen Kaffee nutzen wir gern eine Cafetière (Pressstempelkanne genannt). Die entsprechende Kaffeemenge zubereiten, ziehen lassen, und dann den „Stempel“ langsam herunter drücken.
Gießen Sie den frischen Kaffee in Ihre Tasse, trennen ein Eigelb vom Eiweiß, geben es zum Kaffee und verquirlen es mit einem Teelöffel.
Seien Sie neugierig und mutig und gönnen Sie sich diesen Energie-Kick am Morgen.
Diesmal präsentieren wir eine cremige Blumenkohlsuppe mit Kokosmilch und gewürzt mit Curry und Chili. Wie gemacht für die kommende stürmische Herbstzeit.
Zutaten (3-4 Pers.) 1 großer Kopf Blumenkohl 1 Zwiebel – gehackt 1 Bund Lauchzwiebeln – gehackt 2 EL Basilikum – gehackt 1 Chilischote – gehackt 1 Bio-Zitrone – geriebene Schale 1 ½ Tassen Gemüsebrühe – hefefrei 2-3 EL rote Thai-Curry Paste 2-3 EL Kokosfett 400ml Kokosmilch 1EL Weinessig 1 Prise Salz, Pfeffer 200g Garnelen (optional)
Zunächst den Ofen auf 190 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Den Blumenkohl waschen und die geschnittenen Röschen mit reichlich Kokosfett einstreichen und auf ein Blech mit Backpapier einzeln legen. Nun 25-30min backen, bis die Spitzen gold-braun geworden sind.
In einem großen Topf, bei mittlerer Hitze, die Zwiebel und den Lauch, mit 1 EL Kokosfett und etwas Salz, über 3min anschwitzen. Nun die Currypaste mit etwas geriebener Zitronenschale hinzufügen und umrühren.
Den gerösteten Blumenkohlstrunk und die Hälfte der Röschen in den Topf geben. Zusammen mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch weiter rühren. Aufkochen lassen, von der Platte nehmen, den Weinessig hinzugeben und mit einem Pürierstab pürieren.
Für die Extra-Portion Eiweiß empfehlen wir gebratene Garnelen, die man nach dem Pürieren hinzugeben kann. Das hält länger satt.
Salz und Pfeffer zum Abschmecken dazugeben und in Schalen anrichten.
Jede Schale mit dem Rest der Blumenkohlröschen dekorieren und die gehackten Lauchzwiebeln, die Chilis und das Basilikum oben drauf. Fertig.
Die Kombination von Basilikum mit Curry, Zwiebel und Lauch sorgt für eine starke anti-entzündliche Wirkung. Das Capsaicin aus der Chilischote wirkt zusammen mit der Zwiebel (Kaempherol) schmerzhemmend.
Zutaten (1 Pers.) 200g Bratpaprika (Pimientos de Padrón) 4-6 Knoblauchzehen mit Schale Meersalz Olivenöl
Waschen Sie die Paprika unter warmem Wasser ordentlich ab und tupfen sie mit einem Geschirrtuch trocken.
Erhitzen Sie das Öl in einer ausreichend großen Pfanne, damit Sie die Pimientos de Padrón mit schwungvoller Bewegung aus dem Handgelenk wenden können. Geben Sie die Pimientos mit samt dem Knoblauch in die Pfanne, und rösten beides unter gelegentlichem Wenden von allen Seiten gut an. Nach ca. 3-5min, wenn sich die Haut der Paprika farblich verändert hat, sind sie verzehrfertig.
Servieren Sie Paprika und Knoblauch, der in der Schale gegart herrlich cremig geworden ist, mit einer guten Prise Meersalz. Mit etwas Glück finden Sie auch den einen scharfen Pimiento, der gelegentlich in einer Bratpaprikamischung anzutreffen ist.
Que aproveche!