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Schlagwörter antibakteriell antientzündlich antimikrobiell antioxidativ antiparasitär antiparasitär-/mikrobiell Apfel Avocado Banane Basilikum Bio Bio-Eier Bitterstoffe Blaubeeren Blumenkohl Chiasamen Chili Curry Ei Eier Eis entzündungshemmend Entzündungshemmung Erdbeeren Feta freie Radikale Frühlingszwiebel Gemüsebrühe Ghee grünes Blattgemüse Himbeeren Honig Immunmodulation Ingwer Kaffee Knoblauch Kokos Kokosfett Kokosmehl Kokosmilch Kokoswasser Koriander Kräuter Kurkuma Kürbis leberentgiftend Leberentgiftung Mandel Mango Meersalz Muskat Olivenöl Paleo Paleo kosher Paprika Pecorino Petersilie Pfeffer probiotisch rote Bete Salz schmerzhemmend Schmerzhemmung Senf Senfölglykoside Smoothie Spinat Süßkartoffel Thymian Tomaten Tomatenmark Vanille verdauungsfördernd Walnuss Wasser Zimt Zitrone Zitronensaft zuckerfrei Zwiebel

natürlich essen natürlich essen

natürlich essen

Zutaten (4 Pers.): 1 kl. Hokkaido-Kürbis 1 ½ Zwiebel 1 ½ Karotte 20g Ghee oder Kokosfett ca. 800ml Wasser Salz, Pfeffer Muskat 70ml Kokosmilch ¼ TL Chilischote – fein gehackt nach Bedarf ½ EL Petersilie oder Koriander – gehackte Halbieren Sie den Kürbis mit einem großen und schweren Messer – das erleichtert Ihnen die Arbeit. Mit einem Löffel schaben Sie die Kerne heraus, und schneiden das Kürbisfleisch in möglichst gleichmäßig große Würfel – das unterstützt den Garprozess. Die Schale müssen Sie nicht entfernen, da sie bedenkenlos verzehrbar ist.

Die Zwiebeln und Karotten schälen und würfeln.

Braten Sie die Zwiebelwürfel im zerlassenen Ghee an, und geben dann das weitere Gemüse hinzu und braten es von allen Seiten an. Geben Sie das Wasser hinzu und lassen alles bei zugedecktem Topf für ca. 20min auf mittlerer Flamme simmern.

Nehmen Sie den Stabmixer zur Hand, pürieren alles fein durch und schmecken dann nach Bedarf mit den Gewürzen ab.

Schlagen Sie die Kokosmilch auf und rühren die Hälfte davon in die Suppe ein, die andere Hälfte nehmen Sie zum Dekorieren. Streuen Sie abschließend die gehackte Chilischote und die Petersilie bzw. den Koriander drüber und lassen sich die Suppe schmecken.

Guten Appetit.

Sie haben noch Gemüse über, welches Sie noch nicht verarbeiten haben. Die Suppe eignet sich hervorragend zur Resteverwertung. Einfach das Gemüse ebenfalls würfeln und mit anbraten. Der Geschmack wird sich kaum verändern, lediglich die Farbe, sollten Sie viel grünes Gemüse verwenden.

Zutaten (ca. 15-20 St.) 1 Ei (gern Zweinutzungshühner – mindestens jedoch Bio-Freiland) 2 EL Ghee (alternativ natives Kokosfett) 2 EL Honig 260g gemahlene Mandeln 1 Prise Salz

Backofen auf 180°C vorheizen.

Geben Sie Honig und Ghee in ein Schälchen, und bringen beides im Wasserbad zum Schmelzen.

Derweil schlagen Sie das Ei in einem Schälchen cremig/schaumig, geben die Prise Salz hinzu und vermengen es unter langsamer Zugabe mit dem flüssigen Honig-Ghee-Mix (achten Sie darauf, dass der flüssige Mix nicht zu heiß ist, da sonst das Ei gerinnt!).

Sollten Sie keine gemahlenen Mandeln vorrätig haben, können Sie sie auch in Ihrem Mixer zerkleinern.

Vermengen Sie nun gründlich die Ei-Ghee-Honig-Masse mit dem Mandelmehl, bis alles gut vermischt ist.

Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, geben darauf die Masse und bedecken sie mit einem weiteren Backpapier. Nehmen Sie sich ein Nudelholz zur Hand und „plätten“ den Teig auf ca. 5mm Dicke. Entfernen Sie die obere Lage Backpapier und schieben das Blech für ca. 7-8min (auf mittlerer Schiene) in den Backofen.

Nehmen Sie das Blech heraus, lassen den Teig einen Augenblick ruhen und schneiden ihn in die gewünschte Form.

Wenn Ihnen das Rezept geschmeckt hat, dann probieren Sie beim nächsten Backversuch doch mal ein paar Kräuter (Thymian, Rosmarin) oder Gewürze (Rosenpfeffer, Zimt).

Und weil es so schön ist und lecker schmeckt, kommt heute gleich ein weiteres Smoothie-Rezept. Diesmal aus der Sparte der grünen Smoothies.

Bei den grünen Smoothies wird das Blatt der Pflanze (es enthält reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe, z.B. Chlorophyll) mit genutzt. Das Mischungsverhältnis liegt bei 50:50 – also 50% Blattgrün und 50% Obst. Der Anteil an Obst verhindert, dass der für uns ungewohnt bittere Geschmack zu vordergründig ist. Wem das zu dickflüssig wird, der mischt im Verhältnis 33% Obst, 33% Blattgrün/-gemüse, 33% Wasser.

Zutaten (ca.600ml) 1 Banane 1 Apfel 2 Händevoll frischen Blattspinat (alternativ Mangold-Blätter ohne Rippen) 1 EL Honig Saft einer 1/4 Zitrone ca. 300ml frisches Wasser

Geben Sie alle Zutaten, nach dem Sie sie gewaschen und verputzt haben, in Ihren Mixer – bei uns wieder die Einstellung für die grünen Smoothies, und mixen alles gut und ausreichend durch.

Heraus kommt ein leckerer grüner Smoothie, der sich im Kühlschrank lagernd, ein paar Tage hält. Jedoch ist er frisch genossen stets am leckersten.

Zutaten (4 Pers.) 2 Orangen mit Schale (Bioqualität und unbehandelt) 1 Zitrone mit Schale (Bioqualität und unbehandelt) 1 Birne 1 Banane 2 reife Bergpfirsiche Saft von 6 Orangen

Waschen Sie das Obst unter warmem Wasser ab, und verputzen es, wenn nötig.

Orangen, Zitrone und Banane haben wir ungeschält, aber geviertelt, in den Mixer gegeben. Obstschalen enthalten wichtige Vitalstoffe, und die der Banane z.B. Vorstufen von Dopamin und Serotonin. Den Stiel der Banane haben wir jedoch um die Hälfte gekürzt. Die restlichen Zutaten (jeweils geviertelt) kommen ebenfalls in den Mixer, und dann die Programmstufe für die grünen Smoothies auswählen. Dadurch werden die Zellmembranen besser aufgespalten und der Körper kann die Inhaltsstoffe leichter aufnehmen.

Nach knapp 2min erhalten Sie einen kräftig orangefarbenen Smoothie mit intensivem Geschmack der Bitterstoffe. Wer es weniger bitter mag, der kann gerne Honig hinzufügen.

Für weitere Anregungen empfehlen wir Ihnen folgendes e-Book bei itunes: Grüne Smoothies – Christian Guth & Burkhard Hickisch

Ein Gericht für beinahe jeden Tag – ob als Beilage zum Gemüse, Fleisch oder Fisch oder als Dip für einen Grillabend – Avocado geht bei uns eigentlich immer. Wir bevorzugen sehr reife Avocados wegen der cremigen Konsistenz für die einfache Zubereitung und natürlich für den Geschmack.

Zutaten (2 Pers.) 2 reife Avocados 1-2 reife Tomaten 1 Chilischote, rot (alternativ geht auch getr. Chili aus der Mühle) Bund frischer Koriander, gehackt 1 kleine Zwiebel, fein gehackt 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt 1-2 TL Zitronensaft 1 EL Olivenöl (nativ) Salz, Pfeffer

Halbieren Sie die Avocados, löffeln das Fruchtfleisch heraus und zerquetschen es mit der Gabel. Dann drapieren Sie es in einem tiefen Teller. Legen Sie den Kern dazu, um eine rasche Oxidierung (Braunfärbung) zu vermeiden. Geben Sie anschließend Zitronensaft und Olivenöl hinzu. Wem das zuviel des Fettes ist, kann auch darauf verzichten. Allerdings sorgt das Olivenöl für die stärkere Wirkung der Chilischote (Capsaicin). Nun hacken bzw. schneiden Sie die Zwiebel, die Knoblauchzehen, den Koriander, die Tomate und die Chilischote. Vermengen Sie alles mit der Avocadocreme und würzen Sie die Guacamole nach Gusto mit Salz und Pfeffer.

Zutaten (2 Pers.) 1 reife Avocado 2-4 EL Honig 4-6 TL Kakaopulver 2 EL gemahlene Haselnüsse (alternativ gemahlene Mandeln) 6 EL Kokosmilch (kühl gelagert) 100g gefrorene Himbeeren (TK-Ware oder saisonal frisch)

Halbieren Sie die Avocado, holen das Fruchtfleisch heraus und vermengen es mit einem Stabmixer zusammen mit den anderen Zutaten (behalten Sie die Himbeeren und 4 EL von der Kokosmilch über). Mixen Sie alles solange, bis Sie eine schokoladenfarbige cremige Masse erhalten.

Teilen Sie die Masse auf die Gläser auf. Heben Sie das Glas an und klopfen mit der anderen Hand einige Male gegen den Glasboden, bis sich die Masse geglättet hat.

Bearbeiten Sie die gefrorenen Himbeeren ebenfalls mit dem Stabmixer in einem separaten Gefäß, so das Sie ein Himbeer-Granulat erhalten. Dies verteilen Sie ebenfalls auf die Gläser, und glätten die Oberfläche mit einem Löffel.

Zu guter Letzt nehmen Sie die restlichen 4 EL der gekühlten Kokosmilch und befüllen die Gläser damit – ca. Zeigefinger dick/hoch. Wer es besonders cremig mag, kann die Kokosmilch gerne noch mit dem Stabmixer aufschäumen.

Zutaten (1 Pers.) schwarzer Kaffee/Espresso 1-2 EL Kokosmilch 1EL Kokosfett (nativ) , optional 1 Prise Zimt

Unser Paleo Kaffee trinkt sich schön cremig-nussig, indem wir schwarzen Kaffee oder Espresso zusammen mit der Kokosmilch und evtl. etwas Kokosfett in einem hohen Gefäß per Stabmixer vermengen, bis sich etwas Schaum gebildet hat. In Ihre Lieblingstasse oder Lieblingsglas schütten, eine Prise Zimt nach Bedarf drüber, fertig.

natürlich essen – ab heute gesund! Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brokkoli einmal anders: In Verbindung mit Kokosmilch und Thai-Curry entwickelt unser europäischer Brokkoli, hier serviert als Cremesuppe, Thai-Cuisine Qualitäten.

Zutaten (2 Pers.) Brokkoli, kleine Röschen 1 EL Thai-Curry 1 EL Kürbiskernöl (optional) 250ml Kokosmilch 100g Garnelen, abgetropft 1kl. Menge Knoblauch, evtl. Bärlauch 1 kl. Zwiebel 1cm breites Ingwerstück 100g Feta-Käse Salz, Pfeffer

Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden, in einen Topf zum Kochen bringen und zwei – drei gekochte Röschen vor dem Pürieren zur Seite legen. Vor dem Pürieren etwa die Hälfte des Kochwassers abschütten.

Parallel eine Zwiebel und ein ca. 1cm breites Ingwerstück klein schneiden und mit kleingehacktem Knoblauch in einer Pfanne anbraten. Wenn Bärlauch genutzt wird, erst kurz nach dem Pürieren zur Suppe hinzufügen.

Den Feta-Käse mit der Kokosmilch und dem Curry am Ende des Kochvorgangs mit Pürieren.

Nachdem die Suppe püriert wurde und nochmal kurz weitergeköchelt hat, die Garnelen in die Suppe geben, mit Pfeffer und Salz abschmecken , Röschen drapieren – nach Gusto noch Kürbiskernöl hinzugeben.

Brokkoli enthält 60 x mehr Karotin als Blumenkohl. Und der Bärlauch bzw. Knoblauch sorgt neben seiner anti- bakteriellen Wirkung auch durch den Wirkstoff Allicin für eine Senkung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels.

Zutaten (4 Pers.) 1 Staude roten Mangold 1 Staude gelben Mangold 1 Staude grünen Mangold 1 kleine Knoblauchzehe 1 kleine Schalotte Salz, Pfeffer Olivenöl (oder Ghee)

Waschen Sie den Mangold, und verputzen die Stiele und Blätter wenn nötig. Trennen Sie das Blatt vom Stiel und legen ca. 3/4 der Blätter beiseite (daraus können Sie später leckere Mangoldrouladen mit Feta kochen).

Erhitzen Sie Olivenöl oder Ghee, bei mittlerer Temperatur, in einer ausreichend großen Pfanne. Knoblauch und Schalotte schälen, fein würfeln und im erhitzten Fett glasig andünsten.

Zwischenzeitlich schneiden Sie die Stiele in ca. 2cm dicke Stücke. Die Mangoldblätter schneiden Sie erst in Streifen (dazu empfiehlt es sich, die Blätter zu stapeln), welche Sie dann – je nach Länge – dritteln oder vierteln. Zusammen mit den Stielstücken kommen die Blätter in die Pfanne und werden für 5-7min, unter gelegentlichem Wenden, gebraten.

Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und richten das Gemüse ansehnlich auf einem Teller an.

Das Mangoldgemüse passt hervorragend als Beilage zu Fleischgerichten, aber auch zu Gemüsebratlingen.

Mangold hat durch seinen Inhaltsstoff Beta-Carotin eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus unterstützen die Wirkstoffe aus Knoblauch (Allyl-Gruppen) und Schalotte (Cystein, Alliin) die Entgiftung der Leber.

Smoothies – engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig“ stammen, wie soll es auch anders sein, aus den USA, und bezeichnen Ganzfruchtgetränke. Wir wollen hier künftig gesunde Smoothie-Rezepte anbieten, die Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden nehmen.

Lassen Sie sich überraschen ob der vielfältigen Möglichkeiten der Ganzfruchtgetränke!

Zutaten (4 Port.) 1 reife Mango 1 reife Banane 1 Handvoll Blaubeeren 1 Handvoll Himbeeren 100ml Kokosmilch 250ml Wasser

Verlesen Sie Blaubeeren und Himbeeren und geben sie in den Mixer. Schälen Sie die Banane (ist jedoch keine Notwendigkeit, da sie verzehrbar ist und viele positive Inhaltsstoffe hat, wie z.B. die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin), und brechen Sie sie in Stücken in den Mixer. Die Mango ebenfalls schälen, das Fruchtfleisch vom Kern ablösen und ebenfalls in den Mixer geben. Zu guter Letzt fügen Sie Kokosmilch und Wasser hinzu.

Starten Sie Ihren Mixer und freuen sich auf ein fruchtig cremiges Trinkvergnügen .