Mit ‘Schalotten’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer | Schichtsalat Rote Bete-Avocado-Rucola-Jamón Ibérico

Temgy – Jede Woche leckere, abwechslungsreiche Paleo Rezepte
mit passend berechneter Einkaufsliste erhalten Sie bei Temgy.de.

Wir haben einen leckeren Jamón Ibérico de Bellota (vom freilaufenden Schwein, „Pata Negra“ traditioneller Eichelschinken) aus Spanien mitgebracht. Den nutzen wir diesmal als Fleischeinlage auf unserem Schichtsalat. Alternativ dazu empfehlen wir als Belag Wildlachs, Garnelen oder Thunfisch. Für die Veggie-Variante – gebratene Pilze oder Fetakäse.

Zutaten (2 Pers.)
ca. 300 g Rote Bete (vorgekocht)
1-2 Avocado, dünn geschnitten
1 Bund Rucola
ca. 100 g Cocktailtomaten, dünn geschnitten
ca. 80-100 g Jamón Ibérico de Bellota
2 Schalotten, dünn geschnitten oder gewürfelt
1 Bio-Ei, hart gekocht
ca. 30 g Pinienkerne, geröstet
1-2 EL Olivenöl, nativ
Pfeffer, Meersalz

Zunächst waschen wir den Rucola, tupfen ihn ab und legen diesen auf ein Küchenpapier. Dann schneiden wir die rote Bete in dünne Scheiben (mit einem scharfen Messer oder einem Käsehobel) und beginnen eine breite Platte damit zu belegen. Die Avocado halbieren, schälen – auch in dünne Scheiben schneiden und sternförmig auf die rote Bete legen. Die Coacktailtomaten waschen und ebenfalls in dünne Scheibchen schneiden und auf die Avocado drapieren. Nun folgt der Belag mit Rucola, den Schalotten und als nächste Schicht der Jamón Ibérico.

In der Zwischenzeit lassen wir unser Ei hart kochen und rösten die Pinienkerne leichtbraun an. Das Ei schneiden wir in Würfel und bröseln diese über den Eichelschinken. Zu guter Letzt folgen die Pinienkerne und das Olivenöl. Wer es mag kann gerne auch etwas Balsamicoessig nutzen. Hier ist im Übrigen Ihre Kreativität gefragt – geröstete Walnüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne schmecken als Belag auch lecker.

Wussten Sie schon?

Unser Schichtsalat unterstützt mit seinen Inhaltsstoffen aus Rucola, Pinienkernen, Zwiebel und freilaufendem Schwein (Capsaicin, Pycnogenol, Kaempherol, Taurin) die allgemeine Schmerzhemmung. Entzündungshemmend wirkt das Rezept durch Quercetine, Mannuheptulose, Polyphenole, SamE und Arginine (Schalotte, Avocado, Olivenöl, Eigelb, Pinienkerne). Darüber hinaus sind folgende Zutaten antioxidativ und leberentgiftend wirksam: Rote Bete, rote Zwiebel (Anthocyanine) und Avocado bzw. Tomaten (Tocoferole, Lycopine).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Merken

Merken

Merken

Merken

natürlich essen | Tomatensuppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
3-4 Händevoll kleine Rispentomaten
1000 ml Sugo (Tomatensoße)
1 große Knoblauchknolle
2-3 Schalotten
4 Chilischoten
1 Bd. frischen Oregano
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Rispentomaten zusammen mit der querhalbierten Knoblauchknolle und den Chilischoten in einer mit Olivenöl gefetteten für ca. 20-30 min backen. Tomaten, Chili und Knoblauch sollten eine schöne Farbe annehmen und einen köstlichen Duft in Ihrer Küche verbreiten. Jetzt ist es Zeit die Auflaufform aus dem Ofen heraus zu nehmen. Nehmen Sie ein paar Tomaten für die Dekoration zurück.

Zwischenzeitlich dünsten Sie die feingehackten Schalotten in einem ausreichend großen Topf, mit etwas Olivenöl, an. Geben Sie den Sugo hinzu und lassen alles bei mittlerer Temperatur köcheln und ein wenig ein reduzieren. Ca.  2/3 der Backofentomaten und die Menge an Knoblauchzehen einer halben Knolle kommen ebenfalls in den Topf, und werden mit einem Pürierstab gut durchgemixt. Würzen Sie mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.

Hacken Sie den Oregano, und drücken die restlichen Knoblauchzehen aus der halbierten Knolle heraus. Wenn Sie einen Teil der Knoblauchzehen mit leicht mit einem Esslöffel zerdrücken, verteilen sich Saft und Aroma noch besser in Ihrer Suppe.

Richten Sie die Suppe in Schalen oder Suppentellern an, garnieren mit den zurück gelegten Tomaten und dem zerdrückten Knoblauch und streuen jeweils etwas gehackten Oregano darüber. Ein paar Spritzer Olivenöl und etwas frisch gemahlener Pfeffer runden die Suppe ab.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unsere Grilltomaten Suppe hat durch ihren Mix von Tomaten und Tomatensaft (Lycopin) neben einer antioxidativen, auch eine antientzündliche und schmerzhemmende Wirkung – Kombination von Schalotten (Kaempherol), Knoblauch (S-Allycylstein), Chili (Capsaicin) und Oregano (Thymol).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Tomatensuppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Pilz Cappucchino | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-4 Pers.)
10g getrocknete Steinpilze
200g Champignons
500ml Gemüsebrühe
200ml Ziegenmilch (alternativ Kokosmilch/Mandelmilch)
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
1 Lorbeerblatt
½ Bd. Thymian
Salz, schwarzer Pfeffer

Kochen Sie die Steinpilze in der Brühe auf, schalten den Herd aus und lassen sie für ca. 10min ziehen.

Champignons in Steifen schneiden, Schalotte klein würfeln und zusammen mit dem gehackten Knoblauch in einem Topf in Olivenöl anbraten.

Gießen Sie den Steinpilzsud durch ein Sieb zu den Champignons, drücken Sie dabei die Steinpilze gegen das Sieb, damit möglichst viel Flüssigkeit herauskommt. Hacken Sie die Steinpilze klein, und geben Sie sie zusammen mit dem Lorbeerblatt zur Suppe. Lassen Sie alles erneut für ca. 10min aufköcheln.

Bevor Sie die Suppe servieren, erhitzen Sie die Milch ohne sie kochen zu lassen, und schäumen sie mit einem Milchschäumer oder einem Stabmixer gut auf.

Füllen Sie die Suppe in Kaffeetassen oder Schälchen, und bedecken Sie mit einer Milchschaumhaube. Streuen Sie nach Belieben nocht etwas Salz, Pfeffer und Thymianblättchen darüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Steinpilze haben einen unterstützenden Einfluss bei der Immunmodulation. Hier im konkreten Fall geht es um eine Immunstimulation, also einer Stärkung der natürlichen Immunreaktion. Zusätzlich gibt es Unterstützung durch Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inulin) bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Monoterpen aus dem Lorbeerblatt wirkt anti-parasitär und anti-mikrobiell auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Wildlachs mit Kürbis und Orangensoße | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute ein Fisch-Klassiker aus dem Ofen: Wildlachs mit Kürbis und dazu eine leckere Pistazien-Kapern-Petersilien-Orangen Sauce.

Zutaten (2 Pers.)
2 x 250g frischer Wildlachs
3-4 EL Olivenöl
1 Orange, entsaftet
1 EL grobes Meersalz
1 Bund Petersilie glatt, fein gehackt
1 EL Kapern
1/2 Tasse Pistazienkerne
1/4 Tasse Schalotten, fein gehackt
1 kl. bis mittelgroßer Hokkaidokürbis, in Achtel oder Ecken geschnitten
3 EL Kokosöl

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad vor (Ober- und Unterhitze).

Waschen Sie das Wildlachsfilet unter kaltem Wasser und tupfen es auf einem Papiertuch trocken.

Anschließend reiben Sie es mit dem Meersalz gut ein, geben einen Teil der gehackten Petersilie, den Saft der Orange und jeweils einen Esslöffel Olivenöl hinzu und knoten den Wildlachs in einem großen Stück Backpapier zu zwei Lachspäckchen zusammen.

Im Ofen für 20-30 Minuten, oder bis es durch ist, backen.

Legen Sie die geschnittenen Kürbisecken auf ein Backblech und bestreichen Sie beidseitig mit Kokosöl und schieben das Blech zeitgleich mit dem Fisch in den Ofen . Evtl. Backpapier benutzen, um das Entfernen der Backrückstände zu vermeiden. Allerdings brutzeln die Kürbisstücke direkt auf dem Blech besser.

Für die Sauce vermischen Sie die Petersilie, Kapern, Pistazien, Schalotten und das restliche Olivenöl.

Wenn der Backvorgang beendet ist drapieren Sie alles schön auf einem großen Teller, fügen die Sauce hinzu und lassen sich die duftende Speise gut schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die in Wildlachs enthaltenen Fettsäuren (Omega-3) und die aus dem Olivenöl (Omega-9) haben neben ihrer anti-entzündlichen Wirkung auch anti-oxidative Eigenschaften für unseren Körper. Unterstützt werden diese Wirkungen durch Petersilie (Thymol, Salycilate), durch die Schalotten (Allyl-Gruppe) und durch das Kokosfett (Laurinsäure). Pistazien enthalten darüber hinaus noch viel Kalium und wirken somit blutdrucksenkend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer