Mit ‘Rinderhack’ getaggte Beiträge

Wir haben einen Klassiker neu und paleogerecht aufgelegt:
Frikadellen mit Blumenkohl, hmmh…mit Senf und Curry echt scharf und lecker!

natürlich essen | Paleo Frikadellen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers./5 Frikadellen)
500 g Bio-Rinderhack
2 Bio-Eier
2 EL Buchweizenmehl (alternativ Mandelmehl)
1 kleine Zwiebel, feingehackt
3 EL Tomatenmark
1 EL Butterschmalz
1 TL Olivenöl
1 TL Senf (Löwensenf)
Bund frische glatte Petersilie, gehackt
Salz, schwarzer Pfeffer

Das Rinderhack mit den Eiern, dem Buchweizenmehl, der Zwiebel und einem Teil der gehackten Petersilie gut durchkneten, salzen und pfeffern.
Das Tomatenmark mit dem Olivenöl vermengen, bis eine Paste entsteht und diese ebenfalls in die Hackmasse einarbeiten. Daraus gleichgroße Frikadellen formen und festdrücken.

Nun eine Pfanne erhitzen und die Frikadellen in Butterschmalz von beiden Seiten braten, bis sie goldbraun sind.

Auf einem Teller mit Senf anrichten. Fertig!
Den Blumenkohlstampf können Sie so zubereiten (mit reichlich Curry und der gehackten Petersilie würzen) wie in folgendem Rezept beschrieben: Blumenkohlstampf

Lassen Sie sich Ihre Frikadellen richtig gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unsere Frikadellen haben eine stark entzündungshemmende Wirkung (Apigenine, Quercetine, SamE, Inuline, Taurine), enthalten in Petersilie, Blumenkohl, Eigelb, Zwiebel und Rinderhack. Darüber hinaus wirken die Lycopene aus Tomate und Buchweizen antioxidativ.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Paleo Burger | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute haben wir uns an unseren ersten Paleo Burger herangewagt. Was also tun, wenn wir keine Brötchen verwenden wollen?! Ok, nehmen wir Ananas als Boden und Deckel. Die Kombination der unterschiedlichen Aromen erscheint uns als sehr delikat, auch die Verbindung, von süß und scharf.

Zutaten (4 Pers.)
600 g Rinderhack (Weiderind)
Buchweizenmehl (optional zum „Binden“)
1 reife Ananas
2-3 Tomaten
1 Salatgurke
1 Handvoll Eichblatt-Salat
1 Bio-Ei
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 rote Paprika
2 Chili
1/2 Thymian
Salz, Pfeffer
1/2 TL Paprika
1/2 TL Cayenne Pfeffer
Ghee zum Anbraten

Chili, Knoblauch, Zwiebel und Thymian fein hacken und zusammen mit dem Ei in das Hackfleisch mengen. Arbeiten Sie hier ruhig mit den Händen! So bekommen Sie zum einen ein gutes Gefühl für die Konsistenz, und zum anderen „erarbeiten“ Sie sich im sprichwörtlichen Sinne Ihr Essen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu weich erscheinen, dann geben Sie ein Kleinwenig Buchweizenmehl hinzu. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und lassen die Masse ein wenig ruhen.

Zwischenzeitlich bereiten Sie die restlichen Zutaten vor. Schälen und entkernen Sie die Ananas und scheiden sie dann in fingerdicke (ca. 1,5-2 cm) Scheiben. Salat, Gurke und Tomate waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Erhitzen Sie das Ghee in einer ausreichend großen Pfanne. Formen Sie mit den Händen vier gleichgroße Hackfleischkugeln und drücken diese mit den Handflächen zu platten, ca 2 cm dicken Scheiben. Braten die Burgerscheiben von beiden Seite bei mittelhoher Hitze für ca. 3 min an. Legen Sie das Burgerfleisch zum Ruhen bei Seite und braten in der gleichen Pfanne die Ananasascheiben von beiden Seiten für ca. 1 min an.

Belegen Sie nun Ihren Paleoburger. Beginnen Sie mit einer Ananasscheibe, geben darauf das Burgerfleisch, garnieren mit Salat, Tomate und Gurke und schließen den Burger-Stapel mit einer zweiten Ananasscheibe ab. Fertig ist Ihr Paleoburger.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unser Paleoburger ist ein wahrer Helfer in den Bereichen der Entzündungs- und allgemeinen Schmerzhemmung. Ananas (Papain, Bromelain), Buchweizen (Rutin), Eibelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen eine Entzündungshemmung im Organismus. Chili (Capsaicin) und Knoblauch (Kaempherol) unterstützen den Organismus im Umgang mit allgemeinen Schmerzen.
Auch in bei der Leberentgiftung geben die Zutaten unseres Paleoburgers hilfreiche Unterstützung. Es wirken hier: Buchweizen (Lezithin), grünes Blattgemüse (Chlorophyll, Folsäure), Knoblauch (Cystein,, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Kürbis Hack Pfanne | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-3 Pers.)
1,5kg Hokkaido-Kürbis
400g Rinderhack
2 große Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
4 EL Kokosfett
1 kl. Chilischote, fein geschnitten
Salz, schwarzer Pfeffer
Bund frischer Koriander
200g Schafs-Feta (optional)
Kurkuma
Kreuzkümmel

Zunächst den Kürbis waschen, verputzen und in daumendicke Spalten schneiden. Anschließend die Kürbisspalten in einer hoch erhitzbaren Pfanne in Kokosfett anbraten, so dass sie etwas braun werden und ein intensives Röstaroma annehmen.

Parallel dazu das Rinderhack, in einer weiteren Pfanne, scharf anbraten. Nach dem fertig braten zur Seite stellen.

Nun die fein gehackten Zwiebeln, Knoblauch und Chili zu den Kürbisspalten geben und mit anbraten.

Wenn die Kürbisspalten fast gar sind (leicht bissfest), fügen Sie das fertige Rinderhack und evtl. den gewürfelten Feta-Käse hinzu, mischen es unter und lassen alles etwa 5 Minuten weiterbraten.

Dann würzen Sie bitte nach Ihrem Gusto mit Kurkuma und Kreuzkümmel und Salz und Pfeffer, schmecken die Kürbis-Hack-Pfanne ab und fügen schließlich den gehackten Koriander hinzu.

Wir wünschen guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die Kombination der sekundären Pflanzenstoffe (Capsaicin, S-Allycylstein, Kampherol, Inulin, Cilantrin, p-Cimeen, Curcumin) aus Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander und Kurkuma sorgt für einen anti-entzündlichen und schmerzhemmenden Effekt aus der Nahrung. Ferner wirkt unsere Kürbis-Hack-Pfanne, über die Inhaltsstoffe aus Kürbis (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzem Pfeffer (Piperine), anti-mikrobiell.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lasagne | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
400-500g Bio Rinderhack
3 lange Zucchini
3 rote lange Paprika
2 Zwiebeln, fein gehackt
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
600g Tomaten, gehackt oder gewürfelt
4 EL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
1 EL Paprikapulver
1 TL Kümmel

für die „Béchamel“ Sauce
200g grüne Paprika (pimientos de padron)
1 kl. Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Chilischote, fein gehackt
250g Champignons
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Das Rinderhack mit Zwiebeln, Knoblauch und dem Tomatenmark anbraten. Die gehackten Tomaten hinzfügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Für die „Béchamel“ Sauce werden in der Pfanne zunächst Zwiebeln in Olivenöl glasig gedünstet, dann Knoblauch angebraten und anschließend klein geschnittene grüne Paprika und die gehackte Chilischote hinzugefügt.

Parallel dazu, in einer separaten Pfanne, geviertelte Champignons anbraten und dann, mit etwas Wasser, der Sauce hinzufügen. Zusammen noch etwas köcheln lassen und anschließend in einem Mixer zu einer glatten „Béchamel“ Sauce pürieren.

Die Zucchini mit einem breiten Sparschäler in lange Streifen scheiden und den Boden einer Auflaufform damit auslegen. Die rote Paprika verputzen, gerade und breit zurecht schneiden und als nächste Schicht darüber legen. Dann die Hackmasse hinzufügen und eine Schicht „Béchamel“ Sauce darüber gießen. Dies Procedere Schicht für Schicht wiederholen, bis kurz unter den Rand der Auflaufform. Die letzte Schicht aus Zucchinilagen wird noch einmal mit Olivenöl großzügig beträufelt und dann alles in den Ofen, auf mittlerer Schiene.

Für ca. 45 Minuten backen, je nach Hitzegrad des Ofens. Zum Gartest mit einem Messer durch die fertige Lasagne ziehen. Für 5 Minuten abkühlen lassen und dann servieren.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Die Kombination von Cucurbitin, Betapinen und Carvona aus Zucchini, Kümmel und Paprika (-pulver) sorgt neben einer Schmerzhemmung auch für eine anti-oxidative und anti-parasitäre Wirkung.