Mit ‘Pistazien’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Melonensalat mit Ziegenfrischkäse | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Auch wir nutzen die schönen Spätsommertage für einen erfrischenden Melonensalat. Beim Stöbern auf dem Wochenendmarkt haben wir die herrlichen Zutaten für dieses leckere Rezept entdeckt.

Zutaten (4 Pers.)
1 Galia Melone (oder Cantaloupe)
100 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta)
1 Bd. Rucola
4 Stängel (Zitronen-)Melisse
1 Chili
1 Bio-Zitrone
3 EL Pistazienkerne (ungeröstet)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 EL Honig

Die gewaschenen Melisseblätter vorsichtig trocknen und grob hacken. Mit etwas Wasser (4 EL) und dem Honig in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Topf beiseite stellen und 10 min ziehen lassen.

Die gewaschene Chili in feine Ringe schneiden. Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Pistazienkerne grob hacken. Alle Zutaten zusammen mit dem Melissesirup und dem Öl vermengen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Melone halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Dann die Schale entfernen und die Spalten quer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Soße vermengen und auf einem Teller anrichten. Den verputzten Rucola von den Stielen befreien, waschen und leicht trocknen. Anschließend unter die Melone verteilen. Den Ziegenfrischkäse leicht zerbröckeln oder in kleine Stücken schneiden und auf dem Salat verteilen.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unser sommerlicher Melonensalat ist eine wahre Wirkstoffbombe:
Seine verdauungsfördernde Wirkung (probiotisch, antiparasitär, immunmodulierend) erreicht er
z.B. durch  Rucola, Zitronenmelisse, Honig und Ziegenfrischkäse. Darüber hinaus enthält er die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Senfölglykoside (Zitrone, Rucola, Pistazie). Eine allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung wird erzielt durch Substanzen aus Olivenöl, Rucola und Chili.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Wildlachs mit Kürbis und Orangensoße | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute ein Fisch-Klassiker aus dem Ofen: Wildlachs mit Kürbis und dazu eine leckere Pistazien-Kapern-Petersilien-Orangen Sauce.

Zutaten (2 Pers.)
2 x 250g frischer Wildlachs
3-4 EL Olivenöl
1 Orange, entsaftet
1 EL grobes Meersalz
1 Bund Petersilie glatt, fein gehackt
1 EL Kapern
1/2 Tasse Pistazienkerne
1/4 Tasse Schalotten, fein gehackt
1 kl. bis mittelgroßer Hokkaidokürbis, in Achtel oder Ecken geschnitten
3 EL Kokosöl

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad vor (Ober- und Unterhitze).

Waschen Sie das Wildlachsfilet unter kaltem Wasser und tupfen es auf einem Papiertuch trocken.

Anschließend reiben Sie es mit dem Meersalz gut ein, geben einen Teil der gehackten Petersilie, den Saft der Orange und jeweils einen Esslöffel Olivenöl hinzu und knoten den Wildlachs in einem großen Stück Backpapier zu zwei Lachspäckchen zusammen.

Im Ofen für 20-30 Minuten, oder bis es durch ist, backen.

Legen Sie die geschnittenen Kürbisecken auf ein Backblech und bestreichen Sie beidseitig mit Kokosöl und schieben das Blech zeitgleich mit dem Fisch in den Ofen . Evtl. Backpapier benutzen, um das Entfernen der Backrückstände zu vermeiden. Allerdings brutzeln die Kürbisstücke direkt auf dem Blech besser.

Für die Sauce vermischen Sie die Petersilie, Kapern, Pistazien, Schalotten und das restliche Olivenöl.

Wenn der Backvorgang beendet ist drapieren Sie alles schön auf einem großen Teller, fügen die Sauce hinzu und lassen sich die duftende Speise gut schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die in Wildlachs enthaltenen Fettsäuren (Omega-3) und die aus dem Olivenöl (Omega-9) haben neben ihrer anti-entzündlichen Wirkung auch anti-oxidative Eigenschaften für unseren Körper. Unterstützt werden diese Wirkungen durch Petersilie (Thymol, Salycilate), durch die Schalotten (Allyl-Gruppe) und durch das Kokosfett (Laurinsäure). Pistazien enthalten darüber hinaus noch viel Kalium und wirken somit blutdrucksenkend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleo Pistazien-Eis

Veröffentlicht: 7. September 2014 von Lars Brouwers in Allgemein, Desserts & Süssspeisen
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natürlich essen | Pistazien Eis | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zum Ausklang des Sommers präsentieren wir noch ein leckeres Eis – unser Paleo Pistazien-Eis. Ein cremiges Eis mit tollem Nuss-Kokos-Malz Aroma. Für diejenigen, die Eis und Malz-Aroma nicht zu verbinden wissen, die nutzen am besten (mehr) Honig als Süßungsmittel.

Zutaten (2 Port.)
120g geröstete Pistazien (schon geschält)
75g Kokoszucker / Honig (alternativ Mischung 1:1)
400ml Kokosmilch
1 TL Vanille
1 winzige Prise Salz

Bei Pistazien mit Schale  natürlich erst die Schale entfernen. Als Orientierung: Um ca. 120g ungeschälte Pistazien zu erhalten, braucht man ca. 250g Pistazien mit Schale. Wenn die Pistazien noch nicht geröstet sind, kurz in einer Pfanne erhitzen, das intensiviert die Aromen.

Die geschälten Pistazien zusammen mit dem Kokoszucker in ein hohes Gefäß geben und zusammen mahlen. Am besten geht das mit einer guten Küchenmaschine, mein Stabmixer hat es auch geschafft, allerdings mit starker Hitzeentwicklung.

Die Kokosmilch in einem Topf erhitzen (sollten Sie Honig nutzen, dann jetzt bitte in den Topf – verbindet sich in flüssigem Zustand besser, genau wie die erhitzte Kokosmilch) und jeweils ein bisschen heiße Kokosmilch zur Pistazien-Kokoszucker Masse geben und noch feiner pürieren. So lange Kokosmilch dazugeben und pürieren, bis eine homogene Masse mit möglichst wenig Stückchen entstanden ist.

Die Vanille und das Salz dazugeben und verrühren.

Die Masse in ein breites und nicht ganz so hohes Gefäß geben und für ca. 90min. im Gefrierschrank anfrieren lassen. Anschließend mit einem kleinen Schneebesen umrühren und dann im 60-Min.-Rhythmus das Procedere mindestens drei Mal wiederholen, damit die Masse fest wird, ohne dabei zu viele Eiskristalle zu bilden.

Nach gut vier Stunden ist unser Paleo Pistazieneis endlich fertig. In Schüsselchen anrichten und mit ein paar Pistazienkernen servieren.

Lassen Sie sich den Sommer noch einmal richtig schmecken.

natürlich essen | Pistazien Eis | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Frühlingssalat-mit-Senfdressing-I_web

Die Kombination aus mild-säuerlicher Süße des Apfels und der Schärfe von Rauke (Rucola) und Radieschen harmonieren hervorragend mit dem Senfdressing. Zudem bietet es neben der erfrischenden Wirkung auch einen positiven gesundheitlichen Aspekt.

Zutaten (4 Pers.)
4 Händevoll Rucola
12 gartenfrische Radieschen
4 mittelgroße mildsäuerliche Äpfel

Zutaten für das Dressing
4-6 EL Olivenöl
3 EL mittel scharfer Senf (ohne Konservierungsstoffe)
1 TL Senfkörner (in einem Möser leicht zerstoßen)
1 EL körnigen Dijon Senf
1 EL Honig (bei Bedarf)
2 EL weißen Balsamico Essig
2 EL gehackte und geröstete Pistazienkerne
Salz, Pfeffer

Den Rucola waschen, und verputzen wenn nötig. Auf 4 tiefe Teller oder Schalen verteilen – sollten Blätter oder Stiele zu lang sein, dann einfach halbieren bzw kürzen.

In einer Pfanne, ohne Fett, die gehackten Pistazien bei leichter Temperatur behutsam anrösten und beiseite stellen. Am besten aus der Pfanne nehmen, da die Resttemperatur die Pistazienkerne weiter röstet und sie verbrennen könnten.

Die Radieschen vom Blattgrün und der Wurzel befreien, waschen und unschöne Stellen verputzen. Dann vierteln und in gleichgroße Scheiben schneiden. Die Äpfel ebenfalls waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel längs halbieren, in Scheiben schneiden, und zusammen mit den Radieschen in einer Schüssel vermengen. Verteilen Sie den Apfel-Radieschen-Mix gleichmäßig auf die vier Portionen.

Vermengen Sie die Zutaten für das Dressing in einem kleinen Schälchen. Geben Sie das Dressing über den angerichteten Salat (denken Sie dabei daran „weniger ist mehr – erschlagen Sie also den Salat nicht mir dem Dressing!).

Guten Appetit.

 

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