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natürlich essen | lauwarmer Kürbis Rauken Salat | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Bis jetzt haben wir den Kürbis als leckeres Püree, als herzhafte Suppe oder gebacken im Ofen zubereitet. Heute möchten wir Ihnen deshalb eine andere Zubereitungsmöglichkeit vorstellen, nämlich in Form eines köstlichen Salates. Und da in der kalten und dunklen Jahreszeit Warmes meist bevorzugt wird, soll unser Kürbis-Rauken-Salat lauwarm auf den Teller kommen.

Zutaten (4 Pers.)
1 Hokkaido-Kürbis (etwa 1kg)
3-4 rote Zwiebeln
5 EL Fischsoße
2 EL Honig (optional)
2 EL Öl
150g Rauke
60g Frühstücksspeck
4 EL Weißwein-Essig
Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)

Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.

Schneiden Sie die Enden des Kürbis ab und vierteln ihn. Lösen Sie mit einem Esslöffel die Kerne aus und schneiden ihn dann in feine Spalten (ca. 1cm dick).

Schälen Sie eine Zwiebel und reiben sie mit einer Reibe sehr fein. Vermengen Sie Zwiebel, Honig, Fischsoße, 2 EL Öl und Pfeffer zu einer Marinade. Geben Sie die Kürbisspalten zusammen mit der Marinade in eine Schüssel und lassen sie kurz einwirken. Anschließend legen Sie die Spalten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Auf mittlerer Schiene backen Sie die Kürbisspalten für ca. 25-30min durch – nach der Hälfte der Zeit bitte wenden!

Während der Kürbis im Ofen bäckt, kümmern Sie sich um die restlichen Zutaten des Salates. Dazu schälen Sie die restlichen Zwiebeln, halbieren sie und schneiden sie in dünne Spalten. Die Rauke waschen und verlesen, anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Sollte mittlerweile der Kürbis fertig gebacken sein, nehmen Sie das Blech heraus und lassen die Spalten etwas abkühlen.

Erhitzen Sie eine Pfanne und lassen darin den Speck aus. Zum Abtropfen legen Sie die krossen Speckscheiben auf ein Küchentuch. In die heiße Pfanne geben Sie die Zwiebeln, 4-6 EL heißes Wasser und den Weißwein-Essig. Lassen Sie es kurz aufkochen und schwenken die Zwiebeln darin. Würzen Sie die Zwiebel-Marinade mit etwas Salz und Pfeffer. In einer separaten Schüssel vermengen Sie die heiße Marinade zusammen mit Kürbis und Speck, und heben die Rauke darunter. Final mit Salz und Pfeffer würzen und dann anrichten.

Genießen Sie denn köstlich duftenden Kürbis-Rauken-Salat.

Wussten Sie schon?

Die Verbindung von Kürbis (Cucurbitin) und Pfeffer (Piperin) bringt diesem Gericht eine starke anti-parasitäre/-mikrobielle Wirkung. In Kombination mit den Wirkstoffen der Zwiebel (Inulin = Entzündungshemmung und Kaempherol = allgemeine Schmerzhemmung) ist dieses Rezept ein idealer Begleiter in erkältungsreichen Zeiten. Darüber hinaus fördert das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe in der Rauke (Chlorophyll, Folsäure) und in der Zwiebel (Allyl-Gruppe) die Entgiftung der Leber.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Torsten Fleischer | Personal Trainer Berlin

Zutaten (4 Pers.)
5 Bio Eier
200g Schafsfeta vom wiesengefütterten Schaf
50g geriebener Schafsgouda (mittelalt)
1 Handvoll braune Champignons – in Scheiben geschnitten
½ rote Paprika – in feine Würfel geschnitten
½ gelbe Paprika – in feine Würfel geschnitten
1 Handvoll Kirschtomaten – geviertelt
1 EL Perino-Tomaten
1 Handvoll Kalamata Oliven in Öl – in Scheiben geschnitten
2 Stängel Basilikum – grob gehackt
1 EL Pesto
Salz, Pfeffer
Kokosfett (nativ/kaltgepresst)

Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Eier und Käse in einer ausreichend großen Schüssel gut vermengen (Käse ggfls. mit der Gabel zerdrücken). Anschließend die restlichen Zutaten untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Tartelettes-Förmchen mit etwas Kokosfett ausstreichen, damit die Frittatas nicht haften bleiben. Dann gießen Sie die Masse bis auf ein dreiviertel der Förmchenhöhe hinein – im Backprozess gewinnt Ihre Frittata ordentlich an Höhe.

Geben Sie die Förmchen auf einem Blech für ca. 20min in den Backofen, bis das Ei ausreichend gestockt, und die Oberfläche schön goldbraun gefärbt ist. Nehmen Sie die Frittatas heraus und lassen Sie sie einen Augenblick ruhen, bevor sie serviert werden.

Guten Appetit.

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Bild

Zutaten:
Pizzaboden
1 mittelgroßen Blumenkohl
4 Bio-Eier
4 EL Kokosmehl
1 TL Oregano
Salz
Olivenöl

Belage
1 Dose
passierte Tomaten (400ml)
2 Händevoll frische Tomaten
3 EL Perino Tomaten
3 EL dunkel Oliven
2 TL Oregano
1 TL Thymian
2 Händevoll Champignons
2 Mozzarella Kugeln
Salz, Pfeffer
Den Backofen auf 200°C Ober- & Unterhitze, oder 180°C Umluft vorheizen.

Den Blumenkohl waschen, verputzen wenn nötig, und von den grünen äußeren Blättern befreien. Den Kohlkopf in kleine Stücken brechen, oder zerschneiden, und in einem Mixer zu kleinen Bröseln – etwa Reiskorngröße – zerkleinern.
Mit den restlichen Zutaten für den Boden in einer ausreichend großen Schüssel genügend vermengen. Sollte Ihnen die Masse noch etwas freucht vorkommen, dann geben Sie noch etwas Kokosmehl nach.

Die Blumenkohlmasse sehr dünn, auf ein mit Backpapier (vorher ein paar Tropfen Olivenöl drauf geben) ausgelegtes Blech geben, und die Ränder ebenfalls mit Olivenöl beträufeln. Dadurch werden sie schön knusprig. Achten Sie darauf, dass der Pizzaboden schön dünn ausgelegt wird – das erhöht die „Knusprigkeit“.

Schieben Sie das Backblech (unter Beobachtung) für ca. 20min in den Backofen bis der Boden schön goldbraun und knusprig geworden ist.

Zwischenzeitlich vermengen Sie die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und der Hälfte der Kräuter.

Die anderen Zutaten schneiden Sie in Scheiben (oder die gewünschte Form) und stellen sie beiseite.

Wenn der Pizzaboden fertig gebacken ist, nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und verteilen zuerst gleichmäßig die Tomatensoße. Anschließend belegen Sie das Blech mit den geschnittenen Zutaten und geben abschließend die Mozzarella-Stücken darüber.

Schieben Sie das Blech erneut in den Ofen – für ca. 8-10min – bis der Käse schön zerlaufen und leicht knusprig.

Guten Appetit.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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