Mit ‘Meersalz’ getaggte Beiträge

Wildlachs-Tatar grüner Spargel | natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
250 g Wildlachsfilet, roh ohne Haut
150 g Wildlachs, geräuchert
250 g grüner Spargel, schräg geschnitten
eine Lauchzwiebel, fein geschnitten
ein paar Zweige Dill, fein geschnitten
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl, nativ – kalt gepresst
1 TL Sesam, geröstet
frisch gemahlener Pfeffer & Meersalz

Gräten im Lachsfilet mit einer Grätenpinzette entfernen. Den Lachs (roh und geräuchert) mit einem scharfen Messer in sehr kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft und der fein geschnittenen Lauchzwiebel vermengen und beiseite stellen.

Dann den grünen Spargel waschen, die Enden abschneiden und größtenteils in schräge Stücke und einen kleinen Teil in feine Scheibchen schneiden. Nun den grünen Spargel in etwas Olivenöl rundherum anbraten, salzen.

Den Lachs-Tatar mit einem Portionier-/Speisering und dem fein geschnittenen Dill anrichten, mit frischem Pfeffer würzen. Den gebratenen Spargel auf den Teller rundherum drapieren und die Spargelscheibchen obendrauf.

Abschließend noch den gerösteten Sesam drüberstreuen, fertig!

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Wildlachs-Spargel-Gericht hat eine stark entzündungshemmende Wirkung durch die Inhaltsstoffe in Spargel, Lauchzwiebel, Dill (Inuline, p-Cimene, Phellandrene), dem Kaltwasserfisch (Omega-3 Fettsäuren, Taurine) und dem Olivenöl (Polyphenole). Antibakteriell bzw. antiparasitär wirksam ist es durch Piperine (schwarzer Pfeffer) und durch Monoterpene (Dill). Darüber hinaus haben die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe aus dem Zitronensaft (Vitamin C), aus Lauch (Senfölglycoside) und Sesam (Lignane), eine antioxidative Wirkung. Abschließend dienen Folsäure und Chlorophyll aus grünem Spargel und der Lauchzwiebel der Leberentgiftung und grüner Spargel (Quercetine) und Sesam (Lignane) werden als antikarzinogen beschrieben.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer | Schichtsalat Rote Bete-Avocado-Rucola-Jamón Ibérico

Wir haben einen leckeren Jamón Ibérico de Bellota (vom freilaufenden Schwein, „Pata Negra“ traditioneller Eichelschinken) aus Spanien mitgebracht. Den nutzen wir diesmal als Fleischeinlage auf unserem Schichtsalat. Alternativ dazu empfehlen wir als Belag Wildlachs, Garnelen oder Thunfisch. Für die Veggie-Variante – gebratene Pilze oder Fetakäse.

Zutaten (2 Pers.)
ca. 300 g Rote Bete (vorgekocht)
1-2 Avocado, dünn geschnitten
1 Bund Rucola
ca. 100 g Cocktailtomaten, dünn geschnitten
ca. 80-100 g Jamón Ibérico de Bellota
2 Schalotten, dünn geschnitten oder gewürfelt
1 Bio-Ei, hart gekocht
ca. 30 g Pinienkerne, geröstet
1-2 EL Olivenöl, nativ
Pfeffer, Meersalz

Zunächst waschen wir den Rucola, tupfen ihn ab und legen diesen auf ein Küchenpapier. Dann schneiden wir die rote Bete in dünne Scheiben (mit einem scharfen Messer oder einem Käsehobel) und beginnen eine breite Platte damit zu belegen. Die Avocado halbieren, schälen – auch in dünne Scheiben schneiden und sternförmig auf die rote Bete legen. Die Coacktailtomaten waschen und ebenfalls in dünne Scheibchen schneiden und auf die Avocado drapieren. Nun folgt der Belag mit Rucola, den Schalotten und als nächste Schicht der Jamón Ibérico.

In der Zwischenzeit lassen wir unser Ei hart kochen und rösten die Pinienkerne leichtbraun an. Das Ei schneiden wir in Würfel und bröseln diese über den Eichelschinken. Zu guter Letzt folgen die Pinienkerne und das Olivenöl. Wer es mag kann gerne auch etwas Balsamicoessig nutzen. Hier ist im Übrigen Ihre Kreativität gefragt – geröstete Walnüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne schmecken als Belag auch lecker.

Wussten Sie schon?

Unser Schichtsalat unterstützt mit seinen Inhaltsstoffen aus Rucola, Pinienkernen, Zwiebel und freilaufendem Schwein (Capsaicin, Pycnogenol, Kaempherol, Taurin) die allgemeine Schmerzhemmung. Entzündungshemmend wirkt das Rezept durch Quercetine, Mannuheptulose, Polyphenole, SamE und Arginine (Schalotte, Avocado, Olivenöl, Eigelb, Pinienkerne). Darüber hinaus sind folgende Zutaten antioxidativ und leberentgiftend wirksam: Rote Bete, rote Zwiebel (Anthocyanine) und Avocado bzw. Tomaten (Tocoferole, Lycopine).

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Seit einem Kochseminar mit geräuchertem Spargel, begeistert uns das Räuchern – und schon haben wir uns ein Räucherset zugelegt, bestehend aus Pfanne, Räuchereinsatz und Deckel. Heute soll es von daher einen geräucherten Wildlachs direkt vom Herd geben. Alternativ dazu die klassisch im Ofen geschmorte Variante.

natürlich essen|Ofengemüse mit Wildlachs|Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
2 Wildlachsfilets á 250g
2-3 Karotten, ca. 2cm breit geschnitten
250g grünen Spargel, 0,5 cm breit geschnitten und halbiert
2 Frühlingszwiebeln, halbiert
1 Handvoll Kirschtomaten
1 Handvoll Zuckerschoten
2 EL Olivenöl
Pfeffer, Meersalz
rote Pfefferkörner
2 EL Buchenholzspäne zum Räuchern

Wir starten mit den Vorbereitungen für den Wildlachs, sowohl für die Ofenvariante als auch für die Räuchervariante werden die Lachsfilets mit Wasser abgespült und auf einem Trockentuch zur Seite gelegt.

Nun heizen wir den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Dann waschen und verputzen wir die Karotten, schneiden diese in ca. zwei cm-lange Scheiben und legen sie auf ein mit Olivenöl eingefettetes Backblech bzw. Bräter.

Jetzt waschen und halbieren wir noch die Frühlingszwiebeln in Längsrichtung, verputzen die Zuckerschoten, die Tomaten und den grünen Spargel. Der grüne Spargel wird von uns halbiert, und der Stiel in kleine Stückchen geschnitten, um diese besonders kross anbraten zu können. Alles wird mit Olivenöl beträufelt und zu den Karotten auf das Backblech gelegt.

Den Wildlachs pinseln wir auch mit Olivenöl ein und legen ihn zwischen das Gemüse auf das Blech, so dass er genügend Platz bekommt.

Alles zusammen kommt in den Ofen und wird ca. 20-30 Minuten im Ofen gegart – je nach Leistungsstärke Ihres Backofens.

Und jetzt geht es endlich ans Räuchern mit dem Räucherset:
Wir erhitzen unsere Räucherpfanne einmal kurz auf großer Flamme und reduzieren dann die Temperatur um die Hälfte. Dann fügen wir 2 EL Buchenholzspäne auf den Boden der Pfanne und lassen diese ca. 10 Minuten vor sich hin räuchern. Dann reduzieren wir die Hitze noch einmal um die Hälfte, setzen unsere Auffangplatte über die Späne und geben unseren Wildlachs mit rotem Pfeffer auf den dafür vorgesehenen Rost. Jetzt schließen wir auch noch den Pfannendeckel und lassen das Ganze ca. 12-15 Minuten räuchern….

In der Zwischenzeit kontrollieren wir unseren Backvorgang im Ofen und nehmen das fertig gegarte Gemüse und den Wildlachs aus dem Ofen.

Abgeschmeckt wird das Ganze noch mit Pfeffer und Meersalz, schön auf einem Teller angerichtet und mit dem fertigen Räucherlachs ergänzt.

Lassen Sie es sich schmecken!

natürlich essen|Räucherlachs|Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wussten Sie schon?

Aus der Kombination der Wirkstoffe aus Wildlachs (Taurin, Omega-3 Fettsäuren), Karotten (Salicylsäure) und Lauchzwiebel (Taurin, Inulin) dient unser Rezept zum einen der Entzündungshemmung und zum anderen wirkt es probiotisch – durch den Einsatz von Zwiebel und Karotte (Pektine). Darüber hinaus enthalten die Karotten wertvolles Beta-Carotin und die Tomaten Lycopin, die in unserem Organismus antioxidativ wirken.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lammfilet mit Wurzelgemüse | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute soll es wieder einmal Winter-Wurzelgemüse geben – aber womit?
Gerne mit einem leckeren Lammfilet, kurz angebraten in der Pfanne, nur mit ein wenig Olivenöl, Salz und dem Saft einer halben Zitrone.

Zutaten (2 Pers.)
2 große Knollen – rote Bete und Pastinake
400g Lammfilet
5 EL Olivenöl
1 EL Thymian
grobes Meersalz
Saft von 1 Bio-Zitrone

Wir starten mit dem marinieren der Lammfilets, die wir bereits eine halbe Stunde vor dem braten aus dem Kühlschrank holen.

Nun tupfen wir sie mit einem Küchentuch ab und reiben sie mit grobem Salz ein. Anschließend geben wir ein paar Spritzer Olivenöl und Zitronensaft über beide Seiten und lassen alles ein wenig einwirken.

Jetzt geht es an das Wurzelgemüse:
Die rote Bete schälen (Küchenhandschuhe!) und die Pastinaken gut verputzen, und in ca. 1/2cm dicke Scheiben schneiden. Ein Backblech mit Olivenöl besprenkeln, die Wurzelgemüsescheiben darauf, erneut mit Olivenöl beträufeln und mit dem Thymian bestreuen.

Nun das Wurzelgemüse in den auf 180°C vorgeheizten Backofen (Umluft) auf der mittleren Schiene für ca. 10 Minuten backen, wenden und erneut für ca. 10 Minuten gar backen.

Kurz bevor unser Wurzelgemüse gar wird, kümmern wir uns wieder um unsere Lammfilets.

Dazu erhitzen wir eine gusseiserne Pfanne (ohne Fett) und legen beide marinierten Lammfilets bei mittlerer-hoher Hitze hinein. Wir braten die Filets nur für knapp 2 Minuten auf der einen Seite an und wenden sie für die nächsten 2 Minuten des Bratvorgangs.

Je nachdem wie Sie Ihre Filets haben möchten, nehmen Sie sie aus der Pfanne und richten diese zusammen mit dem Öl-Thymian-Wurzelgemüse auf zwei Tellern an.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe aus Thymian (Thymol) und aus dem Lammfilet (Taurin) wirken zusammen bei entzündlichen Beschwerdebildern (Wundheilung). Darüber hinaus hat die rote Bete (Anthocyanin) und der Zitronensaft (Vitamin C), als freie Radikalenfänger, einen anti-oxidativen Effekt und durch Betain (rote Bete) auch unterstützende Wirkung zur Leberentgiftung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Grünkohl Rote Beete Chips | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Innerhalb einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung haben Abendklassiker wie industriell hergestellt Chips & Co natürlich keinen berechtigten Platz mehr. Müssen wir aber deswegen auf einen abendlichen Knapperspaß verzichten? Wir meinen „NEIN“! Mit einfachen Möglichkeiten und wertvollen Lebensmitteln können wir uns einen gesunden Snack auf den Tisch zaubern. Aber sehen Sie selbst.

Zutaten (4 Pers.)
2-3 frische große Rote Beten
8-10 Stängel Grünkohl
1 TL Meersalz

Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Den Grünkohl unter kaltem Wasser abbrausen, trocken schütteln und die Blätter von der Rispe trennen. Die Stiele können Sie kleinhacken, einfrieren und für ein späteres Grünkohl-Gericht aufbewahren.

Die Rote Bete trennen Sie von ihren Blättern, und gegebenenfalls der kleinen Wurzel, und waschen die Schale unter fließendem Wasser mit der rauen Seite eines Schwammes ab. Schneiden Sie die Beten in möglichst dünne Scheiben.

Legen Sie Grünkohl und Rote Bete auf mit Backpapier ausgelegten Blechen aus, und schieben es für ca. 20min in den Backofen.

Wenn Bete und Grünkohl schön knusprig sind, nehmen Sie die Bleche heraus, geben alles in eine große Schüssel o.ä. und würzen mit etwas Meersalz. Selbstverständlich sind Sie hier frei, andere Gewürze zu verwenden. Ein Tipp unsererseits, Chili passt ebenfalls hervorragend dazu.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Bitterstoffe aus dem Grünkohl (Senfölglycoside) werden zur Prophylaxe von Atemwegs- und Harnwegsinfekten eingesetzt. Rote Bete wirkt dank ihres Inhaltsstoffes Anthocyanin anti-oxidativ und kann von daher auch prophylaktisch zur Vorbeugung gegen Infektionserkrankungen genutzt werden.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Pimientos de Padrón

Veröffentlicht: 11. September 2014 von torstenfleischer in Snacks & Smoothies, Vorspeisen
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natürlich essen | Pimientos de Padrón | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (1 Pers.)
200g Bratpaprika (Pimientos de Padrón)
4-6 Knoblauchzehen mit Schale
Meersalz
Olivenöl

Waschen Sie die Paprika unter warmem Wasser ordentlich ab und tupfen sie mit einem Geschirrtuch trocken.

Erhitzen Sie das Öl in einer ausreichend großen Pfanne, damit Sie die Pimientos de Padrón mit schwungvoller Bewegung aus dem Handgelenk wenden können. Geben Sie die Pimientos mit samt dem Knoblauch in die Pfanne, und rösten beides unter gelegentlichem Wenden von allen Seiten gut an. Nach ca. 3-5min, wenn sich die Haut der Paprika farblich verändert hat, sind sie verzehrfertig.

Servieren Sie Paprika und Knoblauch, der in der Schale gegart herrlich cremig geworden ist, mit einer guten Prise Meersalz. Mit etwas Glück finden Sie auch den einen scharfen Pimiento, der gelegentlich in einer Bratpaprikamischung anzutreffen ist.

Que aproveche!

natürlich essen | Wildlachs mit Kürbis und Orangensoße | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute ein Fisch-Klassiker aus dem Ofen: Wildlachs mit Kürbis und dazu eine leckere Pistazien-Kapern-Petersilien-Orangen Sauce.

Zutaten (2 Pers.)
2 x 250g frischer Wildlachs
3-4 EL Olivenöl
1 Orange, entsaftet
1 EL grobes Meersalz
1 Bund Petersilie glatt, fein gehackt
1 EL Kapern
1/2 Tasse Pistazienkerne
1/4 Tasse Schalotten, fein gehackt
1 kl. bis mittelgroßer Hokkaidokürbis, in Achtel oder Ecken geschnitten
3 EL Kokosöl

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad vor (Ober- und Unterhitze).

Waschen Sie das Wildlachsfilet unter kaltem Wasser und tupfen es auf einem Papiertuch trocken.

Anschließend reiben Sie es mit dem Meersalz gut ein, geben einen Teil der gehackten Petersilie, den Saft der Orange und jeweils einen Esslöffel Olivenöl hinzu und knoten den Wildlachs in einem großen Stück Backpapier zu zwei Lachspäckchen zusammen.

Im Ofen für 20-30 Minuten, oder bis es durch ist, backen.

Legen Sie die geschnittenen Kürbisecken auf ein Backblech und bestreichen Sie beidseitig mit Kokosöl und schieben das Blech zeitgleich mit dem Fisch in den Ofen . Evtl. Backpapier benutzen, um das Entfernen der Backrückstände zu vermeiden. Allerdings brutzeln die Kürbisstücke direkt auf dem Blech besser.

Für die Sauce vermischen Sie die Petersilie, Kapern, Pistazien, Schalotten und das restliche Olivenöl.

Wenn der Backvorgang beendet ist drapieren Sie alles schön auf einem großen Teller, fügen die Sauce hinzu und lassen sich die duftende Speise gut schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die in Wildlachs enthaltenen Fettsäuren (Omega-3) und die aus dem Olivenöl (Omega-9) haben neben ihrer anti-entzündlichen Wirkung auch anti-oxidative Eigenschaften für unseren Körper. Unterstützt werden diese Wirkungen durch Petersilie (Thymol, Salycilate), durch die Schalotten (Allyl-Gruppe) und durch das Kokosfett (Laurinsäure). Pistazien enthalten darüber hinaus noch viel Kalium und wirken somit blutdrucksenkend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Pfirsich aus dem Ofen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
80g weiße Zwiebeln
500g Pfirsiche
200g Zucchini
200g Tomaten
200g Süßkartoffel – gewürfelt
½ TL Meersalz
½ TL Pfeffer
¾ TL Pimentpulver
½ TL Kreuzkümmelpulver
60g Pinienkerne
4 EL Olivenöl
Petersilie zum Garnieren

Backofen auf 200°C Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.

Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden sie in dünne Spalten. Die gewaschenen Pfirsiche halbieren, entkernen und dann vierteln. Die Tomaten ebenfalls waschen, halbieren und dann den Strunk herausschneiden. Die Zucchini ebenfalls waschen, die Enden abschneiden und dann in gleichmäßig große Würfel schneiden. Die Süßkartoffel in ca. 1cm dicke Würfel schneiden.

Geben Sie alle Zutaten in eine ausreichend große Auflaufform, und vermengen sie ausreichend mit den angegebenen Gewürzen. Streuen Sie die Pinienkerne darüber und beträufeln alles mit Olivenöl.

Garen Sie das Pfirsichgemüse für 20-30min im Backofen, richten es an und bestreuen es mit der Petersilie.

Bon Appetit!

Wussten Sie schon?

Durch die sekundären Pflanzenstoffe Anthocyan, Chlorogensäure, Quercetin und Katechin im Pfirsich, ergibt sich ein anti-entzündlicher Effekt auf unseren Organismus. Unterstützt wird dieser Effekt durch die Inhaltsstoffe aus den Zwiebeln, Pinienkernen und der Petersilie.

Wenn´s richtig gut schmeckt, sieht es danach so aus…

natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer