Mit ‘Kokosmilch’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Beeren-Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Die Beerenzeit neigt sich dem Ende, und so wollen wir die Gelegenheit nutzen frisch auf dem Markt gekaufte Himbeeren und Heidelbeeren zu einem leckeren Frühstück zuzubereiten.

Zutaten (2 Pers.)
2 Händevoll Heidelbeeren
2 Händevoll Himbeeren
2 Bananen
1 Handvoll gemischte Nüsse (grob zerbrechen)
1 EL Chiasamen
1 EL Kürbiskerne
200 ml Kokosmilch
200 ml Schafsjoghurt

Die Beeren unter fließendem Wasser vorsichtig abspülen, verlesen wenn nötig, und beiseite stellen.

Tipp!

Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt „echte“ Blaubeeren, also keine Kultur-Heidelbeeren, bekommen, dann testen Sie unbedingt diese. Der Geschmack ist deutlich intensiver und leicht säuerlich. Das regt Ihre Verdauungssekretion an.

Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen, und darin Nüsse und Samen leicht anrösten, bis sich in der Küche ein herrlicher Duft ausbreitet.

Mit einem Schneebesen Kokosmilch und Schafsjoghurt gut vermengen und auf zwei Schalen aufteilen. Die Bananen in Stücke schneiden, und zusammen mit den Beeren gerecht verteilen.

Zu guter Letzt geben Sie die angerösteten Nüsse und Samen über den Beeren-Joghurt-Mix und genießen ein köstlich aromatisches Frühstück.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Heidelbeeren, regional unteranderem auch Blaubeeren genannt, sind reich an Antioxidantien und bieten somit einen guten Schutz vor oxidativer Schädigung der Zellen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Beeren-Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute gibt es einen cremig-fruchtig-würzig schmeckenden Smooothie mit einem kleinen Ingwer-Kick.
Wir verwenden dazu die üblichen Verdächtigen für unseren Kokos-Smoothie plus frischen Ingwer:

natürlich essen | Vanille-Ingwer-Beeren-Kokos Smoothie

Zutaten (ca. 500ml)
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 gr. Tasse Johannisbeeren – schwarze und rote, gefroren oder frisch
3 TL Kokosflocken
1/2 cm Ingwer, frisch gehackt
1 Messerspitze Vanilleschote

Wir starten mit den flüssigen Zutaten – dazu gießen wir die Kokosmilch und das Wasser in unseren Hochleistungsmixer. Dann fügen wir die gefrorenen Beeren hinzu und starten mit dem ersten Mixvorgang.

Jetzt geben wir noch die Kokosflocken, den frischen Ingwer und die Vanille dazu und mixen alles erneut.

Wenn Ihnen die Konsistenz zu fest oder zu flüssig geworden ist geben Sie entsprechend mehr Flüssigkeit oder mehr Kokosflocken hinzu.

Lassen Sie sich unseren kleinen Ingwer-Kick gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Der Ingwer (Gingerol, Zingiberen) wirkt schmerzhemmend und die Laurinsäure aus Kokosmilch plus der Anthocyanine aus den Johannisbeeren, wirken antioxidativ auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir machen uns einen eigenen Joghurt, und wir haben uns entschlossen diesen mit Kokosmilch, Kefirkulturen und Tapiokastärke herzustellen.
Durch die Fermentation schmeckt unser Kokos-Joghurt nicht nur fein-säuerlich, vielmehr dient er auch der Unterstützung unserer Darmflora (wirkt probiotisch durch Lactobazillus und antimikrobiell durch Laurinsäure aus der Kokosmilch).

natürlich essen | Kokos-Kefir Joghurt | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 500ml Joghurt)
400ml Kokosmilch
2 TL Tapiokastärke
ca. 3 Kefirkulturen

Verrühren Sie die Kokosmilch gut mit der Tapiokastärke (alternativ geht auch andere Stärke) in einem Bügelglas, bis Sie eine glatte Konsistenz haben. Geben Sie die Kefirkulturen hinzu, und stellen das verschlossene Bügelglas an einen lichtgeschützten Ort. Lassen Sie es dort, bei Raumtemperatur, über zwei Tage ruhen (Achtung: bei sommerlicher Hitze kann der Joghurt schnell umkippen!).

Tipp!

Die nicht verwendeten Kefirkulturen bewahren Sie bitte weiter in einem Schraubglas auf, und geben etwas Kokosmilch und Tapiokastärke hinzu, damit die Kulturen am Leben bleiben.

Teilt sich die Flüssigkeit in Joghurt und Wasser, schütteln Sie das Glas, um wieder eine Verbindung herzustellen.

Machen Sie nach zwei Tagen eine Geschmacksprobe: schmeckt der Joghurt leicht säuerlich, hat die Fermentierung begonnen. Falls nicht, weitere ein-zwei Tage ruhen lassen. Für die homogene Konsistenz erneut gut schütteln und durch ein Plastiksieb in ein weiteres Bügelglas oder Schraubglas gießen.

Lagern Sie den Kokos-Kefir Joghurt im Kühlschrank,  so bleibt er ca. zwei Wochen haltbar und kann nachfermentieren.

Da das Kokoswasser sich wieder absetzt, können Sie die Konsistenz ganz gut selbst steuern, indem Sie einen Teil des Kokosjoghurts abschöpfen und nach Bedarf mit dem abgesetzten Kokoswasser verdünnen oder eingedickt lassen.

Guten Appetit!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com.
Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.

natürlich essen | Paleo Chocolate-Beeren-Minze Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 0,5l)
400ml Kokosmilch (ohne Zusätze)
100ml Kokoswasser (optional)
1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
3 Datteln
frische Minze, ca. 5 Blätter
1 EL Kakaopulver, schwach entölt
1 EL Kakaonibs
(optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)

Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.

Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.

Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)

Wussten Sie schon?

Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Chiasamen Beerenmix | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
20 g Chiasamen – in ca. 100 ml Wasser über Nacht eingeweicht
1 Handvoll Erdbeeren – klein geschnitten
1 Handvoll Blaubeeren
1 Handvoll Himbeeren
1 Handvoll Brombeeren
1 Handvoll Johannisbeeren
200 ml Kokosmilch
1 Handvoll Nussmix (Walnuss, Paranuss, Mandel)
2 TL Honig
gemahlene Vanille

Die Chiasamen auf zwei Gläser aufteilen und je mit der Hälfte der Kokosmilch vermengen.

Tipp!

Blaubeeren   Jun.- Sep.
Brombeeren Jul. – Sep.
Erdbeeren    Mai – Jul.
Himbeeren
  Jun. – Aug.

Die gewaschenen und verputzten Beeren ebenfalls auf die Gläser verteilen. Zerbrechen Sie die Nüsse grob und streuen Sie sie über die Beeren. Träufeln Sie den Honig über den Beeren-Mix und geben zum Schluss etwas gemahlene Vanille darüber.

Lassen Sie sich das beerige Frühstück schmecken.

Wussten Sie schon?

Beeren- und Waldfrüchte sind reich an gesundheitsförderlichen Wirkstoffen. Sollten Sie bei einem Spaziergang im Wald die Gelegenheit haben frische Beeren zu verkosten, dann tun Sie dieses, denn natürlicher können Sie diesen köstlichen Geschmack nicht bekommen. Allerdings empfiehlt es sich wegen der Gefahr des Fuchsbandwurms, die Beeren in Bodennähe nicht zu verkosten.
Da wir aktuell immer mehr in die Saison der Beeren eindringen, bieten sich solche Frühstücke an. Waldbeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung (Resveratrol), und begünstigen auch eine allgemeine Schmerzhemmung (Serotonin, Kaempherol). Beerenfrüchte im generellen haben mit ihrem relativ hohen Vitamin C Gehalt einen antioxidativen Einfluss. Erd-, Brom- und Himbeeren unterstützen dies noch durch den Wirkstoff Anthocyanin.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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natürlich essen | Erdbeer Chia Pudding | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Schlendert man über den Wochenmarkt, dann man man sie sehen und riechen, die herrlich roten und duftenden Erdbeeren. Allerdings neigt sich die Erdbeerzeit mit dem 31. Juli dem Ende zu. Also kosten und naschen Sie was das Zeug hält.

Zutaten (2 Pers.)
1 große Schale frische Erdbeeren – gewaschen und verputzt
20 g Chiasamen – übernacht in ausreichend Wasser, und einem Esslöffel Kokosmilch, eingeweicht
200 ml Kokosmilch
1 Handvoll zerkleinertes Eis
2 Prisen gemahlene Vanille
1 TL Honig
1 Prise Zimt
Minze zum Garnieren

Geben Sie Erdbeeren, Kokosmilch, Zimt und Vanille (etwas behalten Sie für die Chiasamen zurück) zusammen mit dem Eis und 2 EL der eingeweichten Chiasamen in den Mixer und lassen alles gut pürieren.

Derweil vermengen Sie die restliche Vanille mit den Chiasamen und teilen Sie auf zwei Gläser auf. Gießen Sie das Pürierte auf und garnieren mit etwas Minze.

Lassen Sie sich den Erdbeer Chia Pudding schmecken.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Auch bei unserem Erdbeer Chia Pudding haben wir mit den Erdbeeren wieder einen köstlichen Lieferanten von Vitamin C und Anthocyanin – beides wirkt antioxidativ auf unsere Zellen. Unterstützung dabei gibt es von der Laurinsäure der Koskomilch, die ebenfalls eine wirksame Unterstützung gegen eindringende Parasiten und schädliche Mikroorganismen bietet. Bei diesem Vorgang gibt es seitens des Honig (Inhibin) ebenfalls Unterstützung.
Wie die meisten sicherlich wissen, oder es auch am eigenen Leib schon erfahren haben, hebt der Geschmack von Vanille die Stimmung. Hinzu kommen eine aphrodisierende, belebende und entspannend
e Wirkung.
Die Chiasamen binden auf Grund ihrer guten Quelleigenschaft reichlich Wasser, wenn man sie einweicht, Dieses stellen sie dem Organismus später „zur Verfügung“. Chiasamen sättigen und versorgen obendrein den Körper mit wichtigen Nähr- und Wirkstoffen. Sie sind reich an Eiweiß und haben ein förderliches Omega 3- zu Omega 6-Fettsäuren Verhältnis. Omega 3 Fettsäuren haben unteranderem einen positiven Einfluss auf die Entzündungshemmung.

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Unser Alternative zum Standard-Rhabarberkompott: Eine Mischung aus süß-sauer, bitter und scharf. Dazu verwenden wir frischen Rhabarber, frischen Ingwer, frische Erdbeeren und Kokoswasser mit einem Schuss Honig. Alles im Ofen gegart und mit Kokosmilch verfeinert.

natürlich essen | Rhabarber-Erdbeer-Kompott | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
3-4 Stangen Rhabarber
150g Erdbeeren
3cm Ingwer, hauchfein gehobelt
1-2 EL Honig
100ml Kokoswasser
1-2 EL Kokosmilch

Zuerst den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Dann den Rhabarber waschen, abziehen und in daumenlange Stücke schneiden und in eine ofenfeste Form geben.

Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen, halbieren und zum Rhabarber geben.

Nun den Ingwer mit einem Löffel schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden, z.B. mit einem Sparschäler. Die Ingwerscheibchen, den Honig und das Kokoswasser vermengen und über den Rhabarber geben.

Alles für ca. 30 Minuten in den Ofen geben. Wenn der Rhabarber erste Bräunung aufweist, herausnehmen, mit Kokosmilch und ein paar frischen Erdbeeren nach Geschmack garnieren. Fertig.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Rhabarberkompott wirkt in seiner Komplexität durch Ingwer (Gingerol, Zingiberen), Honig (Inhibine), Kokosmilch (Laurinsäure), Erdbeeren (Anthocyanin), Rhabarber (Alizarin) antientzündlich, schmerzhemmend, antimikrobiell, antioxidativ und leberentgiftend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Crème Brulée mit Ingwer und Kurkuma | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Der Klassiker wird von uns diesmal mit etwas frischem Ingwer und Kurkuma als asiatische Variante zubereitet. Passend zur Jahreszeit und für ein leckeres Dessert zu später Stunde…

Zutaten (4 Pers.)
400ml Kokosmilch
20g Ingwer, frisch gerieben
20g Kurkuma, frisch gerieben
1/2 Vanilleschote, ausgekratzt
4 Eigelb
2 EL Honig
1 Prise Zimt
2-3 EL Kokoszucker zum Flambieren

Zuerst kratzen Sie das Mark einer halben Vanilleschote aus. Dann schälen Sie, mit einem Teelöffel, den frischen Ingwer und die Kurkumawurzel und reiben diese mit einer Knoblauchreibe fein.

Nun die Kokosmilch mit dem Vanillemark, geriebenen Ingwer und Kurkuma langsam zum Kochen bringen und für ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Anschließend durch ein feines Sieb geben, um die restlichen Ingwer- und Kurkumastückchen zu entfernen.

Die Eigelbe mit dem in einer Pfanne flüssig gemachten Honig, schaumig schlagen und nach Geschmack eine gute Prise Zimt hinzugeben. Die Kokos-Vanille-Ingwer-Kurkuma-Masse mit dem Eigelbschaum vermengen und für mind. zwei Stunden kalt stellen.

Anschließend füllen Sie die Masse in vier ofenfeste Förmchen und lassen sie im Backofen bei 100° Umluft für 30 Minuten auf mittlerer Schiene stocken. Wenn die Oberfläche schön gestockt ist, die Crème auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Nun geht es ans Flambieren:
Dazu mit einen Flambierer (Bunsenbrenner geht auch…;-)) den dünn und gleichmäßig aufgestreuten Kokoszucker (alternativ dünn mit Honig bestreichen) karamellisieren. Achtung: verbrennt schnell und riecht dann nicht mehr schön malzig sondern verkokelt… Alternativ können Sie die Crème Brulée im Backofen unter dem Grill final bearbeiten.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Dieses leckere Dessert hat neben seinem frischen und scharfen Geschmack auch durch die sekundären Pflanzenstoffe in Kurkuma und Ingwer (Curcumin, Sesquifelandreen und Zingiberen, Gingerol) eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. Und durch Laurinsäure aus der Kokosmilch in Kombination mit den Inhibinen aus dem Honig und dem Zimt, auch eine antimikrobielle Wirkung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Crème Brulée mit Ingwer und Kurkuma | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

 

natürlich essen | Rosenkohl | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Unseren Rosenkohl bereiten wir diesmal mit Curry, Kokosmilch und Garnelen zu. Uns ist die Asia-Exotik dieser Version bewusst und wir freuen uns bereits auf Ihre Experimentierfreude mit dem hiesigen Wintergemüse.

Zutaten (2 Pers.)
500g Rosenkohl
400g Garnelen, geschält und aufgetaut
200g Schafs-Feta – gewürfelt
300ml Kokosmilch
100ml Gemüsebrühe, hefefrei
frischen Ingwer – fein geschnitten
2 Knoblauchzehen – fein gehackt
1 Zwiebel – fein gehackt
1 Chilischote – fein gehackt
1-2 EL Kokosfett
1 EL Currypaste (rot oder gelb)
schwarzer Pfeffer, Salz

Zunächst die Garnelen in einem Sieb auftauen lassen und abspülen, anschließend auf Küchenpaper ausbreiten.

Den Rosenkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen und halbieren. Dann den Ingwer mit einem Löffel schälen und fein schneiden. Ebenso die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischote fein hacken.

In einer großen Pfanne Kokosfett erhitzen und den Ingwer, die Zwiebel, den Knoblauch und den Chili kurz andünsten und dann die Garnelen hinzufügen, kurz und scharf anbraten. Dann herausnehmen und zur Seite stellen.

Anschließend wieder Kokosfett erhitzen und die Rosenkohlhälften in der Pfanne für ca. 5 Minuten anbraten und des Öfteren wenden. Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen, die Currypaste darin auflösen und aufkochen lassen und mit der Kokosmilch erneut ablöschen.

Das Ganze für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Garnelen und den gewürfelte Feta hinzugeben und weitere fünf Minuten weiterköcheln lassen.

Nach Gusto mit Salz und Pfeffer würzen und es sich lecker asiatisch schmecken lassen.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Das Wintergemüse Rosenkohl enthält neben viel Vitamin C, auch sogenannte Senfölglycoside und diese wirken, zusammen mit der Laurinsäure aus der Kokosmilch, anti-oxidativ. Und Kurkuma ist der klassische Entzündungshemmer schlechthin, insbesondere in unserer Kombination mit Knoblauch, Ingwer, Chili und Zwiebel (Curcumin, S-Allycylstein, Gingerol, Capsaicin und Inulin).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Süßkartoffel Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute zaubern wir eine deftig, cremige Suppe mit Süßkartoffel als Grundsubstanz. Besonders sämig wird sie natürlich durch reichlich Kokosmilch, eins unserer Grundzutaten auf „natürlich essen – ab heute gesund!“.
Um ein wenig mehr Biss in unsere Suppe zu bekommen, haben wir uns für Garnelen als Eiweißlieferant entschieden.

Zutaten (4 Pers.)
2 große Süßkartoffeln
200g Garnelen, abgetropft
400ml Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
1 Chilischote, fein gehackt
1 Stück Ingwer, frisch – daumengroß und kleingehackt
1 Stück Kurkuma, frisch – daumengroß und kleingehackt
1 Stück Galgant, frisch – daumengroß und kleingehackt (alternativ 1 TL gemahlen)
1 Bund Koriander
1 EL Limettensaft
2 EL Ghee, (alternativ Butter vom Weiderind)
Salz, Pfeffer

Zunächst die Süßkartoffeln schälen, achteln und in einem Topf gar kochen.

Dann die kleingehackten Ingwer-, Galgant- und Kurkumastückchen zusammen mit Chili und etwas Ghee in einem hohen Topf leicht anbraten, bis sich ein gutes Aroma entwickelt hat.

Die gekochte Süßkartoffel hinzugeben, ein wenig mit anbraten lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und ca. 5 Minuten köcheln  lassen.

Das Ganze mit einem Pürierstab durchmixen, bis eine cremig-sämige Suppe entsteht. Bei zu fester Konsistenz noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

Nun die Garnelen mit etwas Ghee anbraten, die Hälfte zur Suppe dazugeben und unterrühren. Jetzt noch etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer hinzu – abschmecken und wir sind fast fertig.

Das Ganze mit frischem, gehackten Koriander und den restlichen Garnelen garnieren und anrichten.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Aufgrund der Kombination von Ingwer, Kurkuma, Galgant, Chili und Koriander (Gingerol, Curcumin, Pinen, Capsaicin und Cilantrin) hat unsere Suppe eine antientzündliche und schmerzhemmende Wirkung. Darüber hinaus hat sie noch einen antimikrobiellen Effekt über Piperin, Eugenol und Laurinsäure aus schwarzem Pfeffer, Galgant und der Kokosmilch und fördert somit unsere Verdauung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer