Mit ‘Heidelbeeren’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Rote Grütze | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Sommer ist Beeren- und Kirschenzeit. Auf den Marktständen präsentieren sie sich in köstlicher Vielfalt, wenngleich die Zeit der Erdbeeren sich hart dem Ende neigt – Zeit also für eine köstliche Rote Grütze.

Unsere Empfehlung, kaufen Sie so artenreich wie Sie mögen und bekommen. Je vielfältiger, desto köstlicher und gesünder, denn die leckeren kleinen Beeren verfügen über zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe. Wenn Sie dies mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kombinieren, dann servieren Sie sich nicht nur eine köstliche und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (4 Pers.)
Grütze
150 g Erdbeeren
150 g Himbeeren
150 g Johannesbeeren (schwarz & rot)
250 g Sauerkirschen
300 ml Kirschsaft (Nektar)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
1 Sternanis
1 Zimtstange
2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup)
3-4  Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)

Soße
200 ml Kokosmilch
1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)

Für die Grütze werden die Kirschen  und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.

Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.

Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln.
Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.

In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.

Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.

Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.

Wussten Sie schon?

Unsere fruchtig erfrischende Rote Grütze ist nicht nur lecker sondern auch voll von gesunden Inhaltsstoffen. Die verwendeten Zutaten haben eine stark antioxidative Wirkung (Brom-, Blau-, Erd-, HimbeerenKirschen – Anthocyanin, Vitamin C – und ebenso die Kokosmilch mit ihrer Laurinsäure). Zudem haben rote Beeren und Waldfrüchte eine entzündungshemmende Wirkung (Quercetine, Resveratrol). 

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Beeren-Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Die Beerenzeit neigt sich dem Ende, und so wollen wir die Gelegenheit nutzen frisch auf dem Markt gekaufte Himbeeren und Heidelbeeren zu einem leckeren Frühstück zuzubereiten.

Zutaten (2 Pers.)
2 Händevoll Heidelbeeren
2 Händevoll Himbeeren
2 Bananen
1 Handvoll gemischte Nüsse (grob zerbrechen)
1 EL Chiasamen
1 EL Kürbiskerne
200 ml Kokosmilch
200 ml Schafsjoghurt

Die Beeren unter fließendem Wasser vorsichtig abspülen, verlesen wenn nötig, und beiseite stellen.

Tipp!

Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt „echte“ Blaubeeren, also keine Kultur-Heidelbeeren, bekommen, dann testen Sie unbedingt diese. Der Geschmack ist deutlich intensiver und leicht säuerlich. Das regt Ihre Verdauungssekretion an.

Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen, und darin Nüsse und Samen leicht anrösten, bis sich in der Küche ein herrlicher Duft ausbreitet.

Mit einem Schneebesen Kokosmilch und Schafsjoghurt gut vermengen und auf zwei Schalen aufteilen. Die Bananen in Stücke schneiden, und zusammen mit den Beeren gerecht verteilen.

Zu guter Letzt geben Sie die angerösteten Nüsse und Samen über den Beeren-Joghurt-Mix und genießen ein köstlich aromatisches Frühstück.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Heidelbeeren, regional unteranderem auch Blaubeeren genannt, sind reich an Antioxidantien und bieten somit einen guten Schutz vor oxidativer Schädigung der Zellen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Beeren-Frühstück | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com.
Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.

natürlich essen | Paleo Chocolate-Beeren-Minze Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 0,5l)
400ml Kokosmilch (ohne Zusätze)
100ml Kokoswasser (optional)
1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
3 Datteln
frische Minze, ca. 5 Blätter
1 EL Kakaopulver, schwach entölt
1 EL Kakaonibs
(optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)

Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.

Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.

Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)

Wussten Sie schon?

Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rosenkohl mit Maronen und Speck | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Das macht den Kohl wirklich fett – frisch vom Wochenmarkt im November:
Man nehme viel winterliches Gemüse und etwas Schinkenspeck und nutze die guten Eigenschaften des Fleisches – seinen vollen Geschmack und das Fett.

Zutaten (2 Pers.)

500g Rosenkohl
2 Knoblauchzehen
100g Bio-Schinkenspeck
1 El Bio-Ziegenbutter
150g gekochte und geschälte Maronen, geviertelt
7 Wacholderbeeren, alternativ Heidelbeeren – zerdrückt
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Kreuzkümmel (Cumin)
Salz, Pfeffer

Der Rosenkohl wird zuerst gewaschen. Man entferne die äußeren Blätter und viertelt die Röschen. Dann den geschälten Knoblauch fein hacken und in etwas Ziegenbutter, über drei Minuten anschwitzen. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.

In der selben Pfanne den Speck auslassen, bis er schön knusprig ist, ebenfalls herausnehmen und bei Seite stellen.

Im verbliebenen Fett den Rosenkohl mit etwas Salz anbraten, ungefähr 5 Minuten lang. Dann die Maronen und den Kreuzkümmel dazugeben, weitere 10 Minuten lang abgedeckt dünsten, dabei regelmäßig umrühren nicht vergessen.

Jetzt sollte der Rosenkohl bissfest gar sein. Knoblauch und Speck zurück in die Pfanne geben. Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Wacholder- bzw. Heidelbeeren hinzufügen und das Ganze noch mal kurz erhitzen.

Lassen Sie es sich schön herbstlich schmecken.

Wussten Sie schon?

Dieses Rezept kann dank der Wirkstoffe aus Kreuzkümmel, Rosenkohl und Beerenfrüchten nicht nur Anti-oxidativ und Anti-parasitär (Carvona, Folsäure, Vitamin C) wirken , sondern durch die Kombination von Ziegenbutter mit Speck (Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren!) werden Entzündungsprozesse auf physiologischem Wege begleitet.

natürlich essen | Rosenkohl mit Maronen und Speck | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer