Mit ‘Gurke’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Paleo Brot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wer nicht gänzlich auf seine Scheibe „Brot“ verzichten möchte, für den haben wir einige köstliche Paleobrot Alternativen als Anregung. Ausgehend vom Grundteig für das Paleobrot sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber sehen Sie selbst, was wir uns haben einfallen lassen:

natürlich essen | Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleobrot

natürlich essen | Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Tomaten-Basilikum Paleobrot

natürlich essen | Paleobrot Sandwich | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brotzeit – Paleo Sandwich

natürlich essen | Brotzeit Avocado| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brotzeit trifft auf Avocado

natürlich essen | Paleobrot mit Spiegelei | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

belegtes Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken

natürlich essen | arme Ritter | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

arme Ritter mit Paleobrot und Kirschmarmelade

natürlich essen | Paleobrötchen mit Orangenmarmelade| Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleo Frühstücksbrötchen

Sie sehen, mit etwas Übung lassen sich aus dem Grundteig eine Reihe köstlicher Variationen zaubern. Seien Sie also mutig, probieren Sie aus, testen und vergleichen Sie. Mal herzhaft, mal süß. Und lassen Sie uns gern an Ihren Erfahrungen teilhaben.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und guten Appetit!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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16 Seiten und 7 Rezepte

natürlich essen | Gurkensuppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Paleo Burger | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute haben wir uns an unseren ersten Paleo Burger herangewagt. Was also tun, wenn wir keine Brötchen verwenden wollen?! Ok, nehmen wir Ananas als Boden und Deckel. Die Kombination der unterschiedlichen Aromen erscheint uns als sehr delikat, auch die Verbindung, von süß und scharf.

Zutaten (4 Pers.)
600 g Rinderhack (Weiderind)
Buchweizenmehl (optional zum „Binden“)
1 reife Ananas
2-3 Tomaten
1 Salatgurke
1 Handvoll Eichblatt-Salat
1 Bio-Ei
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 rote Paprika
2 Chili
1/2 Thymian
Salz, Pfeffer
1/2 TL Paprika
1/2 TL Cayenne Pfeffer
Ghee zum Anbraten

Chili, Knoblauch, Zwiebel und Thymian fein hacken und zusammen mit dem Ei in das Hackfleisch mengen. Arbeiten Sie hier ruhig mit den Händen! So bekommen Sie zum einen ein gutes Gefühl für die Konsistenz, und zum anderen „erarbeiten“ Sie sich im sprichwörtlichen Sinne Ihr Essen. Sollte Ihnen die Konsistenz zu weich erscheinen, dann geben Sie ein Kleinwenig Buchweizenmehl hinzu. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und lassen die Masse ein wenig ruhen.

Zwischenzeitlich bereiten Sie die restlichen Zutaten vor. Schälen und entkernen Sie die Ananas und scheiden sie dann in fingerdicke (ca. 1,5-2 cm) Scheiben. Salat, Gurke und Tomate waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Erhitzen Sie das Ghee in einer ausreichend großen Pfanne. Formen Sie mit den Händen vier gleichgroße Hackfleischkugeln und drücken diese mit den Handflächen zu platten, ca 2 cm dicken Scheiben. Braten die Burgerscheiben von beiden Seite bei mittelhoher Hitze für ca. 3 min an. Legen Sie das Burgerfleisch zum Ruhen bei Seite und braten in der gleichen Pfanne die Ananasascheiben von beiden Seiten für ca. 1 min an.

Belegen Sie nun Ihren Paleoburger. Beginnen Sie mit einer Ananasscheibe, geben darauf das Burgerfleisch, garnieren mit Salat, Tomate und Gurke und schließen den Burger-Stapel mit einer zweiten Ananasscheibe ab. Fertig ist Ihr Paleoburger.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unser Paleoburger ist ein wahrer Helfer in den Bereichen der Entzündungs- und allgemeinen Schmerzhemmung. Ananas (Papain, Bromelain), Buchweizen (Rutin), Eibelb (SAMe), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin) unterstützen eine Entzündungshemmung im Organismus. Chili (Capsaicin) und Knoblauch (Kaempherol) unterstützen den Organismus im Umgang mit allgemeinen Schmerzen.
Auch in bei der Leberentgiftung geben die Zutaten unseres Paleoburgers hilfreiche Unterstützung. Es wirken hier: Buchweizen (Lezithin), grünes Blattgemüse (Chlorophyll, Folsäure), Knoblauch (Cystein,, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen).

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Paleobrot mit Spiegelei | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wenn Sie einen frischen Laib Paleobrot zu Hause haben, dann sind Ihrer kreativen Vielfalt kaum Grenzen gesetzt. Ob süß mit leckerem und gesundem Honig, ob pur genossen mit etwas Salz und Pfeffer, oder reichlich belegt. In der Paleo oder steinzeitlichen Küche müssen Sie nicht auf ein gutes Brot verzichten. Backen Sie es sich selber (das Rezept finden Sie hier: Paleobrot), und belegen es sich nach Belieben.

Wir möchten Ihnen heute eine Anregung mit knusprig geröstetem Schinken und einem leckeren Spiegelei kredenzen.

Zutaten (2 Pers.)
4 Scheiben Paleobrot
4-6 Scheiben Jamón Ibérico
4 Bio-Eier (idealerweise Zweinutzungshühner)
1 Tomate – in Scheiben geschnitten
1 kleine grüne Gurke – in Scheiben geschnitten
1 reife Avocado – in Scheiben geschnitten
1 Handvoll Blätter vom grünen Salat
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Erhitzen Sie in einer Pfanne etwas Olivenöl, und braten die Paleobrotscheiben von beiden Seiten leicht an, bis sie knusprig goldbraun sind. Legen Sie sie beiseite, wischen mit einem Küchenkrepp überschüssiges Öl aus der Pfanne und legen dann die Schinkenscheiben hinein und braten sie bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten knusprig an.

Zwischenzeitlich belegen Sie die Paleobrotscheiben nach Belieben.

Nehmen Sie den Schinken aus der Pfanne und „schlagen“ dann die Eier hinein. Für die kreisrunde Form haben wir Speiseringen verwendet. Wenn die Eier schön knusprig gebraten sind, oder die gewünschte Konsistenz haben, dann legen Sie den Schinken auf die belegten Brote und oben auf die fertig gebratenen Spiegeleier.

Würzen Sie abschließend mit etwas Salz und Pfeffer und lassen sich dann Ihre Brotzeit schmecken.

Guten Appetit.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Brotzeit – Paleo Sandwich

Veröffentlicht: 23. September 2014 von torstenfleischer in Frühstück, Snacks & Smoothies, Vorspeisen
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natürlich essen | Paleobrot Sandwich | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
4 Scheiben Paleobrot
6 Scheiben Jamón de Bellota
1 mittelgroße Tomate – in Scheiben geschnitten
1 kleine grüne Gurke – in Scheiben geschnitten
1 reife Avocado – in Scheiben geschnitten
2-3 Blätter grüner Salat
Salz, Pfeffer
Olivenöl

So eine echte Brotzeit, ob zum Frühstück oder auch als Abendbrot ist doch eine feine Sache. Reichlich belegt bietet es Ihnen zahlreiche Variationen. Heute möchten wir Ihnen ein leckes Sandwich mit frischen Zutaten und einem herzhaft aromatischem Schinken, dem Jamón de Bellota, anbieten. Die Paleobrot-Scheiben haben wir in einer Pfanne mit etwas Olivenöl leicht angeröstet. Das gibt dem Brot zum einen mehr Stabilität, zum anderen aber ein köstliches Aroma durch die Röststoffe. Dann belegen Sie die unteren Brotscheiben mit dem gewaschenen und leicht trockengetupften Salat. Darauf legen Sie die Gurkenscheiben, dann den Schinken, gefolgt von den Tomatenscheiben. Auf die Tomaten geben Sie ein paar Avocadoscheiben, streuen etwas Salz und Pfeffer darüber und bedecken alles mit einer weiteren Scheibe vom Paleobrot.

Nun heißt es nur noch Mund auf und herzhaft reinbeißen!

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Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wussten Sie schon?

Das in Spanien wildlebende Schwein, welches den Jamón de Bellota liefert, lebt ca. zwei Jahre frei auf der Weide und im Wald, und bekommt als einzige Zufütterung Eicheln. Daher auch sein unverwechselbarer Geschmack. Vorallem aber wählen wir diesen Schinken, da die anderen Sorten auch mit Getreide gemästet werden. Das widerspricht unserer Philosophie. Die Kombination der Fettsäuren aus (wildlebendem) Schwein, Avocado und Olivenöl stellt ein ideales Anti-oxidans dar, und unterstützt somit Ihr körpereigenes Abwehrsystem.

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Gazpacho – Erfrischendes aus Spanien – an heißen Tagen genau das Richtige. Die spanische Kalt-Schale, verwendet wird ausschließlich ungekochtes Gemüse, findet ihren Ursprung in Andalusien.

Die klassischen Zutaten der „gazpacho andaluz“ sind Tomaten, grüne Paprika, Salatgurken, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz, Wasser, Weißbrot und Zwiebeln. Bis auf die Zugabe von Brot – es wird altbackendes Brot verwendet – sind wir mit allen Zutaten d’accord.

Zutaten (ca. 2 Liter)
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 grüne Paprika
2 Händevoll unterschiedlichster Tomaten
1 kleine Dose geschälter Tomaten
2-3 Knoblauchzehen
1 Chili
3 Stangen vom Staudensellerie
1 Salatgurke
100ml gutes Olivenöl
3-4 EL Essig
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
Wasser

Alle Gemüsesorten waschen und verputzen wenn nötig. Danach etwas kleiner schneiden und in den Mixer geben, und zusammen mit den restlichen Zutaten gut durchmixen. Wem die Gazpacho zu sämig ist, der gibt noch etwas mehr Wasser hinzu.

Schmecken Sie bei Bedarf noch mit Salz, Pfeffer, Chili und Essig ab. Im Kühlschrank gelagert wartet die Gazpacho mit ihrem erfrischenden Geschmack. Fertig!

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Um Geschmack und die gesunde Wirkweise unserer Gazpacho noch zu optimieren, haben wir Staudensellerie und Chili hinzugebeben. Das Capsaicin der Chili, und das Cumarin des Selleries haben eine schmerzhemmende Wirkung, während sich die Wirkstoffe des Knoblauchs – S-Allycylstein, Pectin – entzündungshemmend auswirken.

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Frühling, sonnige Tage und milde Abende. Zeit für gutes, gesundes und leckeres Essen. Was bietet sich da mehr an als ein erfrischender und schmackhafter gemischter Salat. Denkbar einfach und zügig zubereitet.

Wer einen Wochenmarkt mit regionalen Anbietern in seiner Nähe hat, ist klar im Vorteil. Man kommt mit dem Erzeuger ins Gespräch, bekommt Tipps und Tricks in der Zubereitung, und bringt in Erfahrung, mit welchem Respekt der Bauer mit seinen Produkten umgeht – sie anbaut und hegt und pflegt. Aus unserer Sicht ist das wichtig, denn ist die Nahrung doch das, was uns ausmacht.

Zutaten (1-2 Pers.)
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 orange Paprika
3 kleine grüne Landgurken
1 Handvoll Radieschen
200g Schafsfeta
Salz, Pfeffer
2 EL frisches Kräuter-Pesto
2-3 Stängel frisches Basilikum

Waschen und putzen Sie das Gemüse, wenn nötig. Halbieren Sie die Paprikaschoten und entfernen Gehäuse und die weißen Häutchen. Anschließend würfeln Sie sie.

Wer nicht empfindlich auf die Schale der Gurke reagiert, der verarbeitet sie ungeschält – sonst einfach abschälen und danach in gleichmäßig große Würfel schneiden.

Die Radieschen befreien Sie von Strunk und Wurzel und schneiden sie in ca. 4-5mm dicke Scheiben. Den Basilikum von den Stielenden befreien und grob hacken.

Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, streuen etwas Salz und frischgemahlenen Pfeffer drüber und mengen alles gut durch.

Schneiden Sie jetzt den Feta in ca. 1cm dicke Würfel und vermengen ihn dann mit dem Pesto.

Richten Sie das Gemüse auf einem Teller an, drapieren darauf den marinierten Fetakäse und streuen dann noch etwas vom gehackten Basilikum drüber.

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Fertig ist ein aromatischer und erfrischender Frühlingssalat.

Guten Appetit.