Mit ‘frischer Koriander’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Kohlrabi Fritten | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Pers.)

2 EL Butterfett/Ghee
2-3 Kohlrabi, in Spalten geschnitten
125 g Ziegenquark, alternativ vom Schaf
2-3 EL Ziegenjoghurt, alternativ vom Schaf
1 TL Wasabipaste, alternativ geriebener Meerrettich
2 TL Limettensaft
4 Stängel frischen Koriander
Meersalz
Pfeffer

Erhitzen Sie in einer großen Pfanne das Butterfett. Schälen Sie derweil den Kohlrabi und schneiden ihn in Spalten. Die Kohlrabispalten portionsweise im heißen Fett über 4-5 Minuten knusprig braun ausbacken. Mittels Schaumkelle herausheben und auf einem Küchenpapier kurz abtropfen lassen,  mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Fritten im Ofen (Umluft) bei 100 Grad warm halten.

Für den Wasabiquark rühren Sie den Ziegenquark und -joghurt cremig. Die Wasabipaste und den Limettensaft unterrühren und mit Meersalz und Pfeffer würzen. Das Koriandergrün kurz abwaschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen, fein hacken und unter den Quark rühren.

Die warmen Fritten mit dem Wasabiquark anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unsere Wasabi-Kohlrabi-Fritten sind voller Wirkstoffe zur Leber- und Darmentgiftung: Der Lactobazillus aus dem Ziegenquark und Ziegenjoghurt wirkt probiotisch und immunmodulierend. Die Senfölglycoside aus dem Kohlrabi und die Quercetine aus dem Wasabi/Meerrettich haben eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus sind die Glucosinolate aus dem Kohlrabi auch leberentgiftend wirksam. Zu guter Letzt dienen die Inhaltsstoffe im Koriander (p-Cimeen, Salicylsäure) noch der Entzündungshemmung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Süßkartoffel Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute zaubern wir eine deftig, cremige Suppe mit Süßkartoffel als Grundsubstanz. Besonders sämig wird sie natürlich durch reichlich Kokosmilch, eins unserer Grundzutaten auf „natürlich essen – ab heute gesund!“.
Um ein wenig mehr Biss in unsere Suppe zu bekommen, haben wir uns für Garnelen als Eiweißlieferant entschieden.

Zutaten (4 Pers.)
2 große Süßkartoffeln
200g Garnelen, abgetropft
400ml Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
1 Chilischote, fein gehackt
1 Stück Ingwer, frisch – daumengroß und kleingehackt
1 Stück Kurkuma, frisch – daumengroß und kleingehackt
1 Stück Galgant, frisch – daumengroß und kleingehackt (alternativ 1 TL gemahlen)
1 Bund Koriander
1 EL Limettensaft
2 EL Ghee, (alternativ Butter vom Weiderind)
Salz, Pfeffer

Zunächst die Süßkartoffeln schälen, achteln und in einem Topf gar kochen.

Dann die kleingehackten Ingwer-, Galgant- und Kurkumastückchen zusammen mit Chili und etwas Ghee in einem hohen Topf leicht anbraten, bis sich ein gutes Aroma entwickelt hat.

Die gekochte Süßkartoffel hinzugeben, ein wenig mit anbraten lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und ca. 5 Minuten köcheln  lassen.

Das Ganze mit einem Pürierstab durchmixen, bis eine cremig-sämige Suppe entsteht. Bei zu fester Konsistenz noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

Nun die Garnelen mit etwas Ghee anbraten, die Hälfte zur Suppe dazugeben und unterrühren. Jetzt noch etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer hinzu – abschmecken und wir sind fast fertig.

Das Ganze mit frischem, gehackten Koriander und den restlichen Garnelen garnieren und anrichten.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Aufgrund der Kombination von Ingwer, Kurkuma, Galgant, Chili und Koriander (Gingerol, Curcumin, Pinen, Capsaicin und Cilantrin) hat unsere Suppe eine antientzündliche und schmerzhemmende Wirkung. Darüber hinaus hat sie noch einen antimikrobiellen Effekt über Piperin, Eugenol und Laurinsäure aus schwarzem Pfeffer, Galgant und der Kokosmilch und fördert somit unsere Verdauung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Kürbis Hack Pfanne | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-3 Pers.)
1,5kg Hokkaido-Kürbis
400g Rinderhack
2 große Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
4 EL Kokosfett
1 kl. Chilischote, fein geschnitten
Salz, schwarzer Pfeffer
Bund frischer Koriander
200g Schafs-Feta (optional)
Kurkuma
Kreuzkümmel

Zunächst den Kürbis waschen, verputzen und in daumendicke Spalten schneiden. Anschließend die Kürbisspalten in einer hoch erhitzbaren Pfanne in Kokosfett anbraten, so dass sie etwas braun werden und ein intensives Röstaroma annehmen.

Parallel dazu das Rinderhack, in einer weiteren Pfanne, scharf anbraten. Nach dem fertig braten zur Seite stellen.

Nun die fein gehackten Zwiebeln, Knoblauch und Chili zu den Kürbisspalten geben und mit anbraten.

Wenn die Kürbisspalten fast gar sind (leicht bissfest), fügen Sie das fertige Rinderhack und evtl. den gewürfelten Feta-Käse hinzu, mischen es unter und lassen alles etwa 5 Minuten weiterbraten.

Dann würzen Sie bitte nach Ihrem Gusto mit Kurkuma und Kreuzkümmel und Salz und Pfeffer, schmecken die Kürbis-Hack-Pfanne ab und fügen schließlich den gehackten Koriander hinzu.

Wir wünschen guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Die Kombination der sekundären Pflanzenstoffe (Capsaicin, S-Allycylstein, Kampherol, Inulin, Cilantrin, p-Cimeen, Curcumin) aus Chili, Knoblauch, Zwiebel, Koriander und Kurkuma sorgt für einen anti-entzündlichen und schmerzhemmenden Effekt aus der Nahrung. Ferner wirkt unsere Kürbis-Hack-Pfanne, über die Inhaltsstoffe aus Kürbis (Cucurbitin), Kokosfett (Laurinsäure) und schwarzem Pfeffer (Piperine), anti-mikrobiell.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Guacamole | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Ein Gericht für beinahe jeden Tag – ob als Beilage zum Gemüse, Fleisch oder Fisch oder als Dip für einen Grillabend – Avocado geht bei uns eigentlich immer. Wir bevorzugen sehr reife Avocados wegen der cremigen Konsistenz für die einfache Zubereitung und natürlich für den Geschmack.

Zutaten (2 Pers.)
2 reife Avocados
1-2 reife Tomaten
1 Chilischote, rot (alternativ geht auch getr. Chili aus der Mühle)
Bund frischer Koriander, gehackt
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
1-2 TL Zitronensaft
1 EL Olivenöl (nativ)
Salz, Pfeffer

Halbieren Sie die Avocados, löffeln das Fruchtfleisch heraus und zerquetschen es mit der Gabel. Dann drapieren Sie es in einem tiefen Teller. Legen Sie den Kern dazu, um eine rasche Oxidierung (Braunfärbung) zu vermeiden. Geben Sie anschließend Zitronensaft und Olivenöl hinzu. Wem das zuviel des Fettes ist, kann auch darauf verzichten. Allerdings sorgt das Olivenöl für die stärkere Wirkung der Chilischote (Capsaicin).
Nun hacken bzw. schneiden Sie die Zwiebel, die Knoblauchzehen, den Koriander, die Tomate und die Chilischote. Vermengen Sie alles mit der Avocadocreme und würzen Sie die Guacamole nach Gusto mit Salz und Pfeffer.

Guten Appetit.