Mit ‘Fenchel’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Lammkoteletts mit Fenchelgemüse | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Passend zur Sommer- und Grillzeit gibt es diesmal ein leckeres Ofengericht aus Fenchelgemüse und Lamm.

Zutaten (2 Pers.)
2 Knollen Bio-Fenchel
2 Stück Mini-Pak-Choi
3-4 Lammkoteletts, mariniert
2 Schalotten2 Zweige Thymian und Petersilie
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
3 EL Gemüsebrühe
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Putzen Sie den Fenchel, schneiden dabei das Fenchelgrün ab und hacken diesen fein. Dann den Fenchel waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Die Fenchelhälften in schmale Streifen schneiden und beiseite stellen.

Nun den Pak-Choi waschen, auseinander nehmen und den Strunk entfernen. Den harten unteren Teil abschneiden und die Blätter in Streifen schneiden und zum Fenchel legen.

Schälen Sie die Schalotten und würfeln sie fein . Den Thymian und die Petersilie waschen und trocken schütteln. Den Knoblauch auch schälen und grob schneiden.

Nun legen Sie den Fenchel und den Pak-Choi auf ein tiefes Backblech und beträufeln beides mit dem Olivenöl. Dann das Fenchelgrün, den Thymian, die Schalotten und den Knoblauch zusammen mit der Gemüsebrühe dazugeben und untermischen.

Im Backofen bei 160 Grad (Umluft) über 25 Minuten schmoren lassen, bis der Fenchel weich wird. Noch mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt kümmern wir uns um die Lammkoteletts. Diese wurden bereits eine halbe Stunde zuvor in Olivenöl, gehackter Petersilie und mit etwas Thymian eingelegt.

Braten Sie diese in einer Stahlpfanne kurz und scharf auf beiden Seiten an und geben sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, zusammen zu dem Ofengemüse. Die Backdauer sollte 10 Minuten nicht überschreiten.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon?

Unser Ofenrezept entwickelt über die Wirkstoffe aus Lamm, Thymian, Petersilie, Schalotten, Knoblauch und Olivenöl (Taurin, Carvacrol, Thymol, Apigenin, S-Allycylstein,Quercetin und Polyphenolen) eine stark entzündungshemmende Wirkung. Darüber hinaus hat das Rezept antioxidative Eigenschaften durch Petersilie und Pak-Choi (Vitamin C + A). Eine entgiftende Wirkung auf Leberebene wird über die Wirkstoffe aus dem Fenchel, den Schalotten und dem Knoblauch (Fenchon, Anethol, Allyl-Gruppen, Cystein) erzielt.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Coleslaw | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute möchten wir Ihnen einen Klassiker präsentieren. Ist er in Deutschland eher bekannt unter dem Namen Krautsalat, so kennt man ihn im englischsprachigen Raum allgemein als Coleslaw. Hier wie da gibt es regionale Unterschiede in der Art der Zutatenzusammensetzung, als auch bei der dazugehörigen Vinaigrette.

Zutaten (4 Pers.)
½ Rotkohl – fein geschnitten
½ Weißkohl – fein geschnitten
2 Möhren – grob geraspelt
1 Fenchelknolle – fein geschnitten
2cm Ingwer – frisch gerieben
Salz, Pfeffer – frisch gemahlen
1 Bd. Koriander – frisch gehackt
1 EL Senfkörner – im Mörser grob gemahlen
1 Knoblauchzehe – fein gehackt
1 Handvoll Walnüsse – grob gehackt

Vinaigrette
3-4 EL Essig
1 EL Senf
1 EL Koriander – frisch gehackt
1 TL Honig (optional)
2 EL Olivenöl

Damit Sie beim Kohl ein gutes Schnittergebnis bekommen, empfehlen wir, den Kohl längs zu vierteln und dann quer in feine Streifen zu schneiden. Vermengen Sie anschließend in einer großen Schüssel die geschnittenen Zutaten, also Rot- & Weißkohl, Fenchel und Möhre. Um die Struktur des Kohl etwas weicher zu bekommen, greifen Sie beherzt in die Schüssel, und drücken das Gemüse einige Male mit kräftigem Händedruck. Zum einen entfalten sich so die Aromen, der Kohl nimmt die Vinaigrette besser auf, und der Kauvorgang wird ebenfalls unterstützt. Geben Sie die restlichen Zutaten, bis auf die gemahlenen Senfkörner und ein paar Walnussstücke, hinzu, mischen alles gut durch und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Tipp!

Je nach persönlichem Geschmack können Sie den Coleslaw mit gestiftetem Apfel, oder feingehackter Chili verfeinern. Beides hat definitiv seinen Reiz!

Für die Vinaigrette geben Sie alle Zutaten in ein Schraubglas, verschießen es mit dem Deckel, und fangen kräftig an zu schütteln. Schütteln Sie solange, bis sich alles miteinander vermischt hat. Schmecken Sie auch hier nochmals ab und ergänzen nach persönlichem Geschmack.

Richten Sie den Salat in Schüsseln an, beträufeln ihn mit der Vinaigrette und streuen eine Prise gemahlene Senfkörner und etwas von den Walnussstücken darüber.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Durch das Würzen mit Senf und Senfkörnern, verstärken wir über die darin enthaltenen Senfölglycoside die anti-mikrobielle Wirkung des Rot- und Weißkohls. Darüber hinaus ergibt sich aus der Kombination von Fenchel, Ingwer, Zwiebel und Koriander (Apigenin, Gingerol, S-Allylcystein, Zingiberen und Cilantrin) wiederum eine stark anti-entzündliche und schmerzhemmende Wirkung für unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Rotkohl Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Zutaten (2 Portionen)
1 Handvoll Rotkohlblätter
1 Scheibe Fenchel
4 reife Kiwis
1 reife Banane
300ml Kokoswasser
200ml Wasser
3TL Chiasamen

Waschen und verputzen Sie Fenchel und Rotkohl wenn nötig, und entfernen die starken Rippen aus den Rotkohlblättern. Schälen Sie die Kiwis und die Banane und geben alles zusammen mit den restlichen Zutaten in Ihren Mixer. Diejenigen die unserem Blog bereits verfolgen wissen, dass wir bei der Smoothie-Zubereitung gern auf einen Hochleistungsmixer hinweisen, da dieser durch seine starke Arbeitsleistung Fasern und Zellen in kleinste Bestandteile aufspalten kann. Auf Grund der Blattstruktur von Fenchel und Rotkohl empfehlen wir eine etwas längere Mixdauer.

Genießen Sie die Frische Ihres farbstarken Smoothies!

Wussten Sie schon?

Der Rotkohl enthält neben den vielen Vitaminen (Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Vorstufen zu Vitamin A, Vitamine K und E) auch große Mengen an Anthocyane. Hierbei handelt es sich um Bioflavonoide (also sekundäre Pflanzenstoffe) wie sie in blauen, violetten, roten und blauschwarzen Gemüsesorten und Früchten enthalten sind. Sie haben eine starke anti-oxidative Wirkung und schützen unseren Organismus vor freien Radikalen und können somit Alterungsprozesse verlangsamen

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

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Gewürzmöhren

Veröffentlicht: 21. Juli 2014 von torstenfleischer in Allgemein, Snacks & Smoothies, Vorspeisen
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natürlich essen | Gewürzmöhren | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
400g Bundmöhren (gern frisch vom Bauernmarkt)
300ml Gemüsebrühe
2 TL Fenchelsamen
2 TL Koriandersamen
1 EL Sesamsaat
1/2 TL frisch gemahlener Zimt
2 EL Ahornsirup oder Honig
2 EL frischer Zitronensaft
4 EL natives Olivenöl
ca. 60g getrocknete Feigen
ca. 60g getrocknete Aprikosen
Salz, Pfeffer

Waschen, verputzen und schälen Sie die Möhren, lassen aber etwas von den Stielen des Möhrengrünes stehen. Wenn sich in Ihrem Möhrenbund deutlich dickere Möhren befinden, dann halbieren Sie sie einfach längs.

Kochen Sie die Gemüsebrühe in einem Topf mit einem großen Durchmesser, auf, und dünsten die Möhren darin al dente. Nehmen Sie die Möhren heraus und stellen sie auf einer Anrichteplatte einen Moment lang warm.

Zwischenzeitlich rösten Sie in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur, und ohne die Zugabe von Fett, Koriander, Sesam und Fenchel an. Merken Sie, wie es herrlich duftet in Ihrer Küche!? Die angerösteten Gewürze zerkleinern Sie in Ihrem Mörser, geben dann die restlichen Zutaten hinzu (Sirup oder Honig, Zimt, Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer) und vermengen alles gut mit einander. Die herrlich aromatische Gewürzmischung geben Sie über Ihre Möhren, und arbeiten Sie per Hand ein, so dass die Möhren komplett mit der Marinade benetzt sind. Lassen Sie die Möhren gut eine Stunde stehen, damit die Gewürze Zeit haben, einzuziehen.

Schneiden Sie nun das Trockenobst in kleine Würfel und mischen sie unter die marinierten Möhren. Letztmalig mit Salz und Pfeffer abschmecken, gern mit ein paar Zitronenspalten garnieren und servieren.

Guten Appetit.